Blast aus der Vergangenheit - Home Assistant, IR und Multiroom-Audio
#31

Blast aus der Vergangenheit - Home Assistant, IR und Multiroom-Audio

Andrej: Ja moin, herzlich willkommen zum SmartHütte-Podcast, der Podcast über Smart Home, Self-Hosting,

Andrej: anderen Technik-Kram mit Thomas, hallo, und mit mir, mit Andrej, ja.

Thomas: Hi Andrej. Nee, ich habe mich wirklich komplett unvorbereitet gelassen. Ich war in beiden Städten noch nicht tatsächlich. Ich meine, ich kenne ein paar niederländische Städte und da ist es eh anders. Ich meine, du bist hier in Norddeutschland, du kommst ja jetzt aus der nördlicheren Region. Aber da wird auch viel Rad gefahren, oder? Da wird aber auch schon viel Rad gefahren in der Region, oder?

Andrej: Heute ist der 16. April 2026 und wir haben ein paar Sachen mitgebracht und wollen jetzt

Andrej: einfach mal starten.

Andrej: Ist das in Ordnung?

Andrej: Gut.

Andrej: Ich war letzte Woche auf der State of the Open Home 2026, das ist die jährliche Veranstaltung

Andrej: von der Open Home Foundation,

Andrej: wo die ein bisschen so

Andrej: Review machen, wie war es letztes Jahr,

Andrej: was wollen die das nächste Mal machen. Das war in

Andrej: Utrecht und das war ganz cool.

Andrej: Da wollte ich einfach mal berichten. Ich habe dir

Andrej: noch auch nichts dazu erzählt. Hast du das gesehen, den

Andrej: Stream dazu? Zero.

Andrej: Okay, genau. Wir haben das

Andrej: ein bisschen kombiniert, weil ich hatte sowieso einen Gutschein

Andrej: von meiner Freundin, dass ich mal Utrecht

Andrej: besuchen soll oder das erstmal machen

Andrej: wollte und dann passt das perfekt, als sie das

Andrej: announced haben vor einigen Wochen, Monaten und

Andrej: dann darauf haben wir dann ein paar

Andrej: so einen kleinen Städtetrip ausgemacht. Wir waren erst in Leiden,

Andrej: da war eine Freundin von meiner Freundin

Andrej: da, haben die besucht, haben dann eine Nacht

Andrej: gepennt und dann waren wir zwei Tage

Andrej: quasi in Utrecht danach und

Andrej: also erstmal, meine Herren,

Andrej: Utrecht, geiles Stadt und Leiden,

Andrej: also da können sich alle Städte

Andrej: mal was abschneiden. Walkable City,

Andrej: wenig Autos,

Andrej: es war so leise in der Stadt,

Andrej: obwohl so viele Menschen unterwegs

Andrej: waren, weil einfach kein Verkehr stattfindet

Andrej: mit lauten Brummis.

Andrej: Also das musst du echt mal geben.

Andrej: Münster ist nicht Norddeutschland.

Andrej: Ich komme aus dem Städten, das ist nicht im Norden.

Andrej: Auch wenn manche Leute das denken, dass ich von der Küste komme.

Andrej: Bitte?

Andrej: Ja, ja, klar.

Andrej: Ganz andere Nummer als hier in der Ecke.

Andrej: Und aber dann nochmal ganz andere Skala.

Andrej: Also logarithmisch nochmal einmal ein höher.

Andrej: Ich bin zu dem Event gelaufen und an der Ampel stand, weiß nicht, 200 Fahrräder oder so.

Andrej: Und ich habe mir gedacht, wow, wenn da jetzt 200 Autos stehen, wäre das eine ganz schön lange Schlange gewesen.

Andrej: Das war super entspannt.

Andrej: Und der Unterschied zwischen, oder was ich da halt so krass fand, war, es war super wuselig und viele Menschen.

Andrej: War auch super Wetter, wir hatten Bombenwetter, richtig Glück gehabt.

Andrej: Und dementsprechend hat man viele Leute draußen gesehen, konntest du easy schon T-Shirt rumlaufen und kurze Hose.

Thomas: Cool. Was ist denn, gibt es in Utrecht irgendwas neben der Open Home Foundation, dem Event, was man gesehen haben muss? Ist die Stadt für irgendwas bekannt?

Andrej: Und das wirkte halt so wuselig, aber es war halt leise, es war angenehm, es war total nett einfach.

Andrej: Klar gab es Autos, aber nicht ansatzweise so viel.

Andrej: Und das fand ich einfach krass.

Andrej: Das war genial.

Andrej: Oh, da bin ich ganz schlecht drin.

Thomas: Jawohl, sag mal.

Andrej: Wir fahren einfach da mal hin und dann strollen wir durch die Cities

Andrej: und gehen in den Local-Laden,

Andrej: fragen manchmal Local, wo man was machen könnte.

Andrej: Ja, wir wollten eigentlich in den English Book Club.

Andrej: Also es gibt so einen English Kids Book Club.

Andrej: Da gibt es so einen englischen Kinderbücherladen.

Andrej: Aber leider hat es ja geschlossen, als wir daran vorbeigingen.

Andrej: Aber es war ganz cool, weil die sind halt so

Andrej: durchzogen von diesen

Andrej: Grachten, heißen die, glaube ich, diese kleinen Kanälchen.

Andrej: Musste halt über hunderte Brücken

Andrej: hergehen und bist dann immer an den

Andrej: Gewässern entlang gegangen. War echt cool. Also

Andrej: mir ist der gefallen, da auch ein bisschen außerhalb.

Andrej: Und dann sind wir spontan an so einem Park

Andrej: vorbei. Und dann habe ich gesagt, ja gut,

Andrej: wir waren ja mit unserer Tochter da, gehen wir da mal hin, ein bisschen spielen,

Andrej: ein bisschen schaukeln. Haben uns ein Foto gemacht, wo wir alle

Andrej: drei schaukeln. Die kann das ja auch

Andrej: schon leider, die ist ein bisschen fix. Und dann

Andrej: ja, war richtig, richtig cool.

Andrej: Kann ich auf jeden Fall sehr empfehlen, die Stadt.

Andrej: Wenn wir mal ein bisschen walken. Und das

Andrej: coole ist ja, du kannst ja alles zu Fuß

Andrej: erreichen und dort erkunden,

Andrej: weil es genau dafür gebaut ist.

Andrej: Ja, finde ich schön. Sollten wir uns mal was abschneiden.

Andrej: Hier wird es auch langsam besser.

Andrej: In manchen Ecken in Köln wird ja auch schon besser, aber

Andrej: es ist ein Witz

Andrej: dagegen. Und vor allem zu der,

Andrej: wo ich auch aufgewachsen bin, ist auch

Andrej: kein Vergleich. Nun ja, kommen wir mal

Andrej: zum Technischen, wofür wir alle da sind.

Andrej: So, genau.

Thomas: Ist das das, wo du meintest, das wird interessant für mich sein?

Andrej: Ich habe das auch mal kurz in den Blogpost gepackt.

Andrej: Ich habe den Tristan auch vorher getroffen.

Andrej: Der Tristan von

Andrej: Tristan Smartesheim, der YouTube-Kanal,

Andrej: haben wir uns da auch ein paar Mal unterhalten und

Andrej: gemeinsam haben wir uns mit Paulus unterhalten.

Andrej: Paulus hat mich dann auch tatsächlich erkannt,

Andrej: weil er gesehen hat, dass ich

Andrej: ja das Homestead-Event gemacht habe.

Andrej: Und erstmal so, was haben die so vorgestellt?

Andrej: Das war ein bisschen lustig.

Andrej: Project Blast

Andrej: haben sie vorgestellt von Nabucasa.

Andrej: Das ist, ich glaube, die nächste Hardware oder eine

Andrej: der nächsten Hardwares, wo die dran arbeiten.

Andrej: Und das ist dann so ein, das ist im Endeffekt

Andrej: nur ein IR-Transmitter, also so ein

Andrej: Infrarot-Transmitter.

Andrej: Ja, ja. Ja, genau.

Thomas: Okay.

Andrej: Der Karl von Nabucasa, ich glaube, der ist da der

Thomas: Nein.

Andrej: Produktmanager oder so. Ich habe den Titel vergessen.

Andrej: Der war auf der Bühne und sagte so,

Andrej: ja, ja,

Andrej: Project Blast will be the next thing

Andrej: and we just want to bring harmony

Andrej: back to the world.

Andrej: Das Publikum hat natürlich schön gelacht,

Thomas: Mal drauf eingehen, ja. Können wir gleich mal drauf eingehen. Aber es klingt total gut. Erzähl mal weiter.

Andrej: wegen dem Logitech-Harmony-Pun.

Andrej: Aber was ich ganz spannend finde, die haben halt letztes

Andrej: Release im April, das

Andrej: 2026-04, haben die halt super

Andrej: viel von Rotkram reingebaut. Jetzt ist das

Andrej: First Class Citizen. Ich glaube, das Problem hattest du ja auch,

Andrej: dass du da was haben wolltest, aber es ging nicht so easy.

Andrej: Hast du dir, glaube ich, was selber geschrieben, ne?

Andrej: Und wie ich das von der Bühne so verstanden habe,

Andrej: bitte?

Andrej: Ja, ja, genau.

Andrej: Die haben, der Fokus ist halt,

Thomas: Genau. Ich glaube, da muss ich mich dann jetzt mal einhaken kurz. Bin gespannt.

Andrej: die wollen halt, dass man einfach Dinge wie, ne,

Andrej: Fernseher, deine Klimaanlage,

Andrej: dein, weiß ich nicht,

Andrej: deine Audio-Equipment ist ja auch Infrarot, alles,

Andrej: dass du das damit halt steuern kannst.

Andrej: Und die haben auch schon eine ganze Liste an Codes

Andrej: von einigen TVs.

Andrej: Ich glaube, oh, LG?

Andrej: Oh, weiß ich jetzt auch nicht mehr.

Andrej: haben die schon quasi drinnen

Andrej: in ihrer, ja ich weiß gar nicht,

Andrej: in Home Assistant oder in der Integration drin.

Andrej: Das heißt, das kannst du schon direkt

Andrej: steuern und die wollen das so aufbauen,

Andrej: dass das halt so eine Art Datenbank

Andrej: wird für die Source of Truth im Endeffekt,

Andrej: für alle TVs etc. pp., für alle

Andrej: Geräte im Endeffekt. Und da denke ich mir so, wie geil

Andrej: ist das denn, weil es ist ja nichts

Andrej: mehr, wer schon mal eine Fernbedienung trainiert hat,

Andrej: das ist zum Kotzen.

Andrej: Das ist einfach scheiße.

Andrej: Jo, machen wir. Aber die Hardware

Thomas: Also ja, ich hatte so eine Harmony, also tatsächlich, für das Heimkino.

Thomas: Und dieses Produkt war...

Thomas: Es gibt eine große Nutzergemeinschaft, die total happy mit dem Teil ist.

Thomas: Die das Ding sogar lieben und die das sogar noch aufrecht am Leben erhalten wollen.

Thomas: Die wollen also wirklich, obwohl das Produkt seit Jahren nicht mehr gepflegt wird,

Thomas: manche haben sich die Dinge auf Reserve gekauft, damit die bloß noch die Hardware haben.

Andrej: ist ja auch gut.

Thomas: Die Hardware ist nicht schlecht, tatsächlich.

Thomas: Die Software ist furchtbar, also so richtig, richtig schlecht.

Thomas: Alle Änderungen laufen irgendwo über den Server in der Cloud,

Thomas: grotten lahm, alles wird dann halt immer so grob synchronisiert,

Thomas: Synchronisationsprozess braucht ewig.

Thomas: Überhaupt, find dich mal in der App zurecht,

Thomas: also ist es nicht gut strukturiert.

Thomas: Also das Ding bräuchte wirklich mal ein Refactoring von A bis Z,

Thomas: hätten sie das Produkt weiter gepflegt.

Thomas: Gut, haben sie jetzt aufgegeben, ist jetzt so.

Thomas: Und es gibt jetzt ja eine ganze Reihe von Alternativprodukten, die sich so aufgetan haben, ein paar chinesische Hersteller, auch ein paar europäische tatsächlich, manche sogar mit API-First-Gedanken, aber alle so ein bisschen mit Nachteilen, entweder total überteuert, keine Ahnung, 500 Euro für so eine Universalfernbedienung, ist halt auch nicht ohne, ja, auch auf dem Event.

Andrej: Ich habe mit dem Typen gesprochen, der eine von diesen bekannteren Crowdfunding-Fernbedienungen mitgemacht hat als Investor und das hat, nee, nicht auf dem Event selber, sondern schon länger her bei dem Event von Andreas, von Andreas Danz hier, der Spiel- und Zeugtyp, da war einer, ich glaube, der war da als Investor oder Berater tätig und er meinte auch, ja, das ist halt wirklich hart, teuer, sowas zu entwickeln und deswegen kostet sowas auch, weil du halt nicht so eine Masse produzieren kannst, wie halt Logitech.

Thomas: Es gibt auch recht günstige Produkte, auch aus China wieder, die sind dann wirklich deutlich erschwinglicher, aber dann passt wieder irgendwas nicht. Also ich brauche halt irgendwie Hardware-Tasten, eine gewisse Menge auch, weil im Dunkeln will ich Funktionen finden können und ich brauche ein paar extra Funktionen auf der Fernbedienung und Software muss natürlich passen und und und.

Andrej: in dem Falle.

Andrej: Das war die Fernbedienung, über die ich gesprochen habe

Thomas: Also ich bin persönlich nicht zu einem, habe nicht zu einem Produkt gefunden, auch wenn das eine oder andere etwas interessanter aussah.

Thomas: Und vor allem, es gibt ein europäisches Produkt, ich bin mir nicht sicher, ich glaube es war die Unfolded Circle.

Thomas: Ich habe eine französische Fernbedienung irgendwo gesehen, weiß gerade nicht mehr wie die heißen und dann gab es die Unfolded Circle und das war sogar mit API.

Thomas: Aber das Problem war halt, das läuft in der Fernbedienung selber.

Thomas: Und ich finde, wenn man den, die sind, ja, ja, ja, die haben schon ein paar Versionen.

Andrej: mit dem Investor. Die haben nicht schon mehrere Versionen

Andrej: gehabt, ne? Jaja, die ist das.

Andrej: Ich dachte, du hättest das gemacht. Achso, okay.

Thomas: Und ich fand das total toll auch, dass die offen mit API und so sind und dass du halt da Kommandos schicken kannst.

Thomas: Aber das Problem ist halt, wenn du die nicht in dem Hub drin stehen hast, dann geht sie in Sleep-Modus.

Thomas: Dann kannst du nichts mit der API machen.

Thomas: Ich will aber natürlich in der Lage sein, zu jeder Zeit zu sagen, schalt bitte schon mal die Kisten ein, ich ziehe mir noch einen Kaffee oder sowas.

Thomas: Und dann will ich nicht darauf achten müssen, ist das Ding gerade im Hub.

Thomas: Und ich stelle das Ding jetzt auch nicht jedes Mal in den Hub rein, wegen Laden und Gedöns.

Thomas: Bei mir ist dann irgendwie so eine Bastellösung geworden.

Thomas: Aber diese Bastellösung, die hat momentan eben kein Infrarot.

Thomas: Und deswegen hatte ich mir schon diese Transmitter.

Thomas: Ich habe seit Ewigkeiten auf ToDo, seit über einem Jahr, zwei Jahre oder so.

Andrej: Ja, es sieht aus, es gibt so ein,

Thomas: Was das Ding momentan macht, ist, ich habe eine Bluetooth-Fernbedienung, so eine alte Fire-TV, die allererste.

Thomas: Die redet mit einem Raspberry Pi und darauf läuft ein Stück Software, was quasi die Events weiterschickt.

Thomas: Und alles, was man über ein Netzwerk steuern kann, kann ich damit steuern.

Thomas: Aber ich kann halt keine Infrarot-Kommandos senden.

Thomas: Dazu bräuchte ich erstmal irgendwas, was Infrarot kann.

Thomas: Und das ist gar nicht so leicht zu finden.

Thomas: Die Dioden kannst du dir kaufen, dann kannst du das auf irgendeine ESP draufpacken.

Thomas: Aber dann musst du natürlich auch, jetzt kommt der interessante Part,

Thomas: du musst natürlich auch erstmal die ganzen Kommandos anlernen.

Thomas: Und wenn man sich damit auseinandersetzt, stellst du fest, das ist halt alles sehr analog.

Thomas: Also wenn du ein Signal empfängst, ist nicht 100% sichergestellt, also ist halt nicht klar immer, was genau das Signal ist.

Thomas: Es gibt halt Schwankungen und du musst dann gucken, wenn du diese Signale aufnimmst, dass du das so ausbügelst, dass wenn du das nachher wieder rausschickst, das Gerät es auch versteht.

Thomas: Also vielleicht stelle ich es mir auch komplizierter vor, aber das ist so das, was ich zu dem Thema gehört und gelesen habe.

Thomas: Und ich dachte mir, oh, ich habe eigentlich so gar keine Lust drauf.

Thomas: Und als dann vor ein, zwei Monaten bei Home Assistant mal was zu lesen war mit Infrarot oder im Podcast, hier im Home Assistant Podcast,

Thomas: ich bin mir nicht mehr sicher, aber irgendwo wurde was von Infrarot erwähnt.

Thomas: Und dann dachte ich mir schon, oh nein, sehr geil, das könnte das Problem ja mal lösen.

Thomas: Vor allem die Device-Datenbank.

Thomas: Du hast ja keinen Bock, jeden Tastenknopf deiner Geräte, den du brauchst, muss man dazu sagen, anzulernen.

Thomas: Du willst ja wirklich eine von der Community gepflegte Device-Datenbank haben.

Thomas: Sehr cool, ich bin total gespannt.

Thomas: Mhm, mhm, mhm, fire and forget, ne?

Andrej: ich habe es auf meinem Blog gepackt,

Andrej: wird in der Linksammlung sein.

Andrej: Da habe ich mir mal ein Screenshot von gezogen,

Andrej: von dem YouTube-Video. Das sieht aus

Andrej: wie so ein Wireframe, zeichnen

Andrej: wie so ein kleiner Puck, wo dann in alle

Andrej: Richtungen diese Infrarot-Dioden

Andrej: liegen und

Andrej: auf der einen Seite hast du dann Strom

Andrej: und noch andere Dinge kann man nicht

Andrej: so gut erkennen. Sind auch nicht drauf eingegangen, was

Andrej: es wird. Die sind dann auch im Prototyping sehr, sehr

Andrej: früh. Aber das ist natürlich cool, dass

Andrej: es dann wahrscheinlich dann ESB Home sein

Andrej: wird, nehme ich mal an.

Andrej: Und ja, da hat man dann

Andrej: was Feines, hoffentlich. Könnte ich mir auch

Andrej: vorstellen für den Fernseher und für die

Andrej: Anlage, die wir im Wohnzimmer haben.

Andrej: Das Einzige, was ich mir schwierig vorstelle,

Andrej: ist, Infrarot hat

Andrej: halt kein Rücksignal.

Andrej: Das heißt, das ist immer der

Andrej: State, der wird das Jugendhassel,

Thomas: Ah, ich kenne Geräte, die musst du dann halt zweimal betätigen, ne, den Knopf, damit der wirklich ausschaltet.

Andrej: Zum Beispiel der Power-Button, das weiß ich, weil ich das leider weiß,

Andrej: das sendet das gleiche Signal, ob er jetzt an oder aus ist.

Andrej: Das ist doof.

Andrej: Das muss ich gerne essen.

Thomas: Damit es wahrscheinlich eben nicht zu diesen versehentlichen Ausschalten kommt, nur weil du einmal auf die Taste gekommen bist oder das Gerät war schon an.

Thomas: Gerade so bei Projektoren ist es halt, wenn die so eine Lampenabkühldauer haben,

Andrej: Ja, okay.

Thomas: wo nachgekühlt werden muss, willst du das nicht versehentlich mal machen.

Thomas: Sehr cool.

Andrej: Dann machen wir mal hier einen Marker hin.

Andrej: Ach, hast du schon gemacht.

Thomas: Ja, den für, genau, als Erinnerung für dieses Thema.

Andrej: Okay, dann machen wir den jetzigen auch.

Thomas: Aber wenn wir damit durch sind.

Thomas: Ah.

Andrej: Und zwar geht es als nächstes ESPHome Starter Kit.

Andrej: Okay, gehen wir ins nächste Thema.

Andrej: Genau, ich habe Apollo und Justin wieder getroffen von, äh, nicht Apollo, Justin und Trevor von Apollo Automation.

Andrej: Ich habe mich sehr gefreut, dass wir uns wieder persönlich sehen konnten.

Thomas: Hm.

Andrej: Und die bringen jetzt, die sind ja der zweite offizielle Partner von der Open Home Foundation, neben Nabucasa.

Andrej: Und das heißt, die bauen jetzt offizielle Hardware für die.

Andrej: Und das erste offizielle Hardware-Projekt, was die bauen, ist das ESPHome Starter Kit.

Andrej: tatsächlich hatte ich diese Idee auch schon vor Jahren,

Andrej: wo ich mir dachte, komm, so ein Böckschen,

Andrej: wo du dann alle Sachen, so ein paar Sensoren und so weiter zusammen machst,

Andrej: ein kleines Booklet, aber habe es nie verfolgt.

Andrej: Aber die haben es auch cooler gemacht.

Andrej: Die haben das jetzt so gemacht,

Andrej: dass du quasi so ein paar Sensoren und ESP bekommst.

Andrej: Ich glaube, was haben die hier?

Andrej: Ein Button-Modul, Motion-Modul, also Bewegung,

Andrej: Temperatur-Humidity, RGB-LEDs und dann halt den ESP.

Andrej: Und du musst dich auch nicht um Kabel kümmern.

Andrej: die haben immer das gleiche Flachbandkabel genommen,

Andrej: immer den gleichen Connector,

Andrej: dass du es einfach nur reinschieben musst.

Andrej: Das heißt, du kannst auch keine Fehler machen im Zuge der,

Andrej: ich habe jetzt einen falschen Pin wo drauf gelegt,

Andrej: ich habe aus Versehen 3 Volt auf Data gelegt

Andrej: und dadurch ist das Ding gebraten.

Andrej: Die nehmen dir diese Hürde raus,

Thomas: Mhm.

Andrej: dass du dich mit den Komponenten auseinandersetzen musst

Andrej: und sagen musst, okay, das ist der I2C-Pin,

Andrej: das ist der SLC-Pin, das ist der was auch immer.

Andrej: Das steht ja alles in der Doku,

Andrej: aber diese Hürde nehmen die raus mit diesem Starter-Cube

Andrej: und das finde ich richtig cool.

Andrej: Du musst nichts löten, die Kabel sind easy,

Andrej: musst die Pins nicht aufgucken in der Dokumentation

Andrej: oder im Datasheet irgendwo, das ist ja auch häufig der Fall.

Andrej: Einfach verbinden, flashen, Attacke.

Andrej: Fand ich eine coole Idee, um halt da mal die Leute schneller heranzubringen.

Andrej: Und das war auch irgendwie das gesamte Motto,

Andrej: dass die Einstiegswerte für Home Assistant und andere Projekte

Andrej: halt noch weiter runterfahren möchten.

Andrej: Genau, und im Zuge dessen gab es dann auch,

Thomas: Aha.

Andrej: das habe ich tatsächlich noch nicht gesehen,

Andrej: aber der ESPHome-Device-Builder, den kennst du ja,

Andrej: wo du die ESPHome-Geräte siehst,

Andrej: dann kannst du die YAML da schreiben im Browser

Andrej: und dann flashen, updaten, dies, das.

Andrej: Der bekommt ein Update.

Andrej: Ich habe es leider noch nicht im Dev-Branch gesehen,

Andrej: sondern hätte es mal ausprobiert.

Andrej: Und zwar kriegt der ein GUI.

Andrej: Da kannst du dir dann so in der Oberfläche Sensoren reinziehen,

Andrej: welche du haben möchtest.

Andrej: Und dann füllt der das YAML für dich voraus.

Andrej: Ja, habe ich dann auch gedacht. Ganz schön nett.

Thomas: Das heißt, du wählst quasi so das Board aus und dann kannst du vielleicht auch sagen,

Thomas: ich habe dann jetzt hier, weiß ich nicht, einen Temperatursensor.

Andrej: Pur, genau.

Thomas: Und, hm, das finde ich super.

Andrej: Aber, das war denen ganz, ganz wichtig,

Andrej: die wollen das

Andrej: einfacher machen, aber die

Andrej: User, die halt ja mal richtig

Andrej: viel benutzen, zum Beispiel auch

Andrej: da C++-Code drin schreiben, was ich auch

Andrej: teilweise machen musste für Projekte,

Andrej: die wollen das jetzt nicht wegnehmen.

Andrej: Es bleibt, wie es ist. Es gibt nur,

Andrej: die Einstiegshöhe ist niedriger, der

Andrej: Power-User kann trotzdem super viel mitmachen.

Andrej: Ja, und ganz ehrlich,

Thomas: Weil am Ende, was man sich ja von so einer GUI als User immer so versprechen kann,

Thomas: ist, man wird ja rangeführt.

Thomas: Also das sehe ich immer so als großen Unterschied zwischen GUI und Source-Code, wenn du so möchtest.

Thomas: Source-Code heißt, du musst für etwas, was du hinzufügen möchtest,

Thomas: zum Beispiel die passende Dokumentation selber finden, die Referenz dazu.

Thomas: Und dann da reinlesen.

Thomas: Was gibt es für Optionen? Was muss ich setzen? Was ist Pflicht? Was ist optional?

Thomas: Dazu musst du eventuell eine ganze Doku-Page lesen.

Thomas: So ein Wizard kann dich halt da einfach gezielt durchführen

Thomas: und du kannst das alles an einer zentralen Stelle machen.

Thomas: Coole Sache.

Thomas: Ja, Kirche geht wieder.

Andrej: ich hab da, wenn ich jetzt das

Andrej: 32-zumaligen Temperatursensor da reindrücke,

Andrej: Da muss ich nicht nochmal diesen gleichen Block Copy-Paste.

Andrej: Das ist total genial, wenn ich das direkt im Tool habe, wo ich das sowieso bearbeite.

Andrej: Das ist jetzt nichts Schlechtes für den Power-User.

Andrej: Ja, fand ich cool.

Andrej: Bin ich gespannt, wann das landet.

Andrej: Ich habe es noch nicht gesehen.

Andrej: Gut, noch ein Mäkerchen.

Andrej: Ich mag diese, sollen wir schon mal hier ein bisschen spoilern, was du hier gemacht hast?

Andrej: Oder machen wir später?

Andrej: Machen wir später, ist klar.

Andrej: Genau, das nächste Thema war, da bin ich gespannt, was du davon hältst.

Andrej: Weil ich bin mir auch noch nicht sicher, was ich davon halte.

Andrej: Und zwar haben die - ja, die Kirche geht wieder.

Thomas: Ja, und vor allem finde ich es gut, wenn man das feingranular macht.

Andrej: Ich habe herausgefunden, dass über Ostern die Kirchen nicht läuten dürfen.

Andrej: Oh, ich wünsche es wäre das ganze Jahr Ostern, ich sage es dir.

Andrej: Das war so genial, einfach mal nicht um sieben Uhr.

Andrej: Mittlerweile wiegt die Tochter uns eher auf als sieben, aber ist trotzdem nett, wenn du nicht von dem Gebimmel 20 Minuten lang geweckt wirst.

Andrej: Naja, und zwar haben die jetzt deren Roadmap auf GitHub komplett veröffentlicht für die nächsten zwei Monate.

Andrej: für diverse Bereiche, die Main Roadmap, die Home Assistant Roadmap,

Andrej: Music Assistant, ESPHome, Device Database, bla bla bla.

Andrej: Und jeder kann sich da einbringen und mitsprechen in den Issues.

Andrej: Das machen die für die nächsten zwei Monate.

Andrej: Was die tun ist, 50% ihrer Zeit allokieren die für Roadmap

Andrej: oder generell, was auf der Roadmap ist.

Andrej: Und die anderen 50%, wie es halt so ist,

Andrej: Bugfixes, weil man da was rausgebraucht hat oder whatever.

Andrej: Finde ich smart, weil nur auf Roadmap bringt gar nichts.

Andrej: Dann bleibt alles andere liegen.

Andrej: Und ich bin auch ein großer Verfechter von Entwicklern,

Andrej: niemals zu 100 oder generell Leute niemals auf 100% zu buchen,

Andrej: weil dann fällt halt die Innovation aus.

Andrej: Mein erstes Apple-Betriebssystem.

Thomas: Wir alle kennen, also du jetzt weniger, aber du hast es auch schon oft gehört,

Thomas: diese klassischen Apple Bugfix-Releases, oder nicht nur, es gibt es ja überall,

Thomas: aber bei Apple war es ja jetzt in der Vergangenheit schon mehrmals so,

Thomas: wie hieß das Ding, Snow Leopard oder so, glaube ich, zuletzt,

Thomas: wo sie, nein, doch, okay, okay, ja, wo sie halt sich wirklich nur auf Bugfixes konzentriert haben.

Andrej: Doch, doch.

Andrej: Ich bin total ein bisschen perplex,

Thomas: Ist ja Quatsch, ne? Also ist dringend nötig, ist jetzt auch gerade aktuell wieder dringend nötig

Thomas: und somit gut, wenn sie das jetzt für Mac OS 27 wirklich tun und das nicht nur ein Gerücht ist,

Thomas: was irgendwie verpufft oder so, aber das sollte ein kontinuierlicher Prozess sein.

Thomas: Das sollte regelmäßig sein, dass man Dinge auch wieder optimiert, verbessert,

Thomas: Während man auf der anderen Seite irgendwie an Features mal arbeitet.

Thomas: Das ist ein sehr spannender Aspekt.

Andrej: aber ich verstehe auch, warum die das machen wollen,

Andrej: weil es wurde sehr stark auf die Community hingewiesen,

Andrej: wie viel Wert die darin sehen.

Andrej: Da komme ich gleich nochmal drauf zu.

Andrej: Und dass die auch die Leute mehr einbringen

Andrej: wollen. Und dass man nicht unbedingt

Andrej: ein Coder sein muss dafür. Eine Meinung

Andrej: ist auch schon wichtig. Und ein Beispiel,

Andrej: was sie genannt haben, das habe ich tatsächlich gar nicht

Andrej: so mitgekriegt, ehrlich gesagt.

Andrej: War wohl ein Backup-Thema, war wohl

Andrej: richtig böse bei denen. In eins der

Andrej: Releases, da hatten die wohl

Andrej: das Backup-Thema

Andrej: umgeändert, keine Ahnung. Und dann

Andrej: gab es einen riesen Backlash in der Community und ich habe

Andrej: kein Drama mitgekriegt. Und dann haben die das

Andrej: wieder repariert oder so.

Andrej: Und was die jetzt gemacht haben ist, das passt auch zu dem Thema Labs.

Andrej: Früher hatten die mal eine Beta, das war eine Woche, glaube ich, vor dem Release.

Andrej: Und dann durften sie das direkt installieren, dann gab es halt Bugfixes.

Andrej: Und dort haben die, glaube ich, dieses Beta, das Backup-Thema mal reingebracht.

Andrej: Aber eigentlich war das Backup-Thema quasi ein fertiges Feature,

Andrej: allerdings nicht so, wie die Community es sich gedacht hat oder gewünscht hat.

Andrej: Und das ist ja nicht Sinn einer Beta.

Andrej: Und das hat, ich glaube, der Jean-Luc heißt ja, der hat das dann erklärt,

Andrej: dass die deswegen dieses Labs-Feature eingebaut haben.

Andrej: Weil es macht keinen Sinn, in einer Woche nur Beta ein Feature zu testen,

Andrej: was quasi fertig ist per se.

Andrej: Deswegen wollen die das, weil Beta ist eigentlich Bugs.

Andrej: Wirklich Critical Bugs oder was auch immer.

Andrej: Und jetzt machen die deswegen dieses Labs.

Andrej: Und in diesem Labs kannst du Sachen aktivieren.

Andrej: Die sind noch nicht zu 100% fertig,

Andrej: aber die sind eigentlich so weit, dass man die schon nutzen kann.

Andrej: Da geht es aber eher um Feedback von den Nutzern zu bekommen,

Andrej: so früh wie es geht, damit die Richtung

Andrej: von der Entwicklung halt auch gesteuert werden kann.

Andrej: Deswegen dieses Labs-Thema.

Andrej: Und ich bin ein bisschen überrascht,

Andrej: dass die, ach nicht überrascht, aber

Andrej: ja doch, dass die Roadmap jetzt

Andrej: offen ist, weil was man so sieht

Andrej: von allen anderen Open-Source-Projekten ist so,

Andrej: die schließen PAs, die haben keinen Bock

Andrej: mehr auf diesen ganzen AI-Slob und die

Andrej: Home Assistant macht einfach die gesamte Roadmap auf.

Andrej: Ich weiß ja nicht, wie viele E-Mails die jetzt

Andrej: bekommen, wenn da jeder dran rumkommentieren kann.

Andrej: Und da wird ja auch mit AI rumkommentiert,

Andrej: um irgendwie, weiß ich nicht,

Andrej: Manche Leute stehen ja drauf, dass sie sich so ein Badge verdienen

Andrej: oder wir irgendwo im Issue rumgepostet haben

Andrej: oder so. GitHub

Thomas: Wie haben sie die denn offen gemacht?

Thomas: Ist das einfach irgendwie GitHub im Markdown-File oder was?

Andrej: Project. Also jeder mit einem GitHub-Account

Thomas: Okay, spannend.

Andrej: kann da rumwurscheln.

Andrej: Link ist in unserem

Thomas: Den kommt in unser Tag.

Andrej: Dock. Ich habe gelogen.

Andrej: Doch, habe ich wohl reingepackt.

Thomas: Okay.

Thomas: Sind das denn jetzt Themen, also du meintest zwei Monate lang im Voraus?

Andrej: Unser Dock ist schon da. Das kannst du einfach

Andrej: durchklicken. Ganz normal GitHub Projects

Andrej: und so eine Kanban.

Andrej: Also die Plan... Ne, so

Thomas: Das heißt aber auch, die Entwicklung fängt erst in zwei Monaten an, oder?

Thomas: Okay.

Andrej: wie ich das verstanden habe, ist das, was die nächsten

Andrej: zwei Monate haben, ist in dieser Roadmap

Andrej: drin. Darüber hinaus, das bestimmen die noch.

Thomas: Ich hätte jetzt, weil das ist so, ich meine, es erinnert ja alles so ein bisschen an Softwareentwicklung,

Thomas: wie man sie machen will, also Dinge agil planen,

Andrej: Ja, das machen wir nicht so.

Thomas: aber halt auch natürlich den PO, den Product Owner,

Thomas: immer wieder mit ins Boot holen oder kontinuierlich im Boot mitnehmen,

Thomas: damit eben dieser kurze Feedback-Loop, damit du davon profitieren kannst,

Thomas: zu gucken, entwickeln wir hier gerade wirklich in die richtige Richtung.

Thomas: Und naja, PO bei einem Open Source, also die Userbase hat natürlich

Thomas: eine sehr, sehr, sehr wichtige Stimme.

Thomas: Also zwei Gedanken.

Thomas: Auf der einen Seite

Thomas: glaube ich aber, muss man das vor

Thomas: Anfang der Entwicklung einholen,

Thomas: erstmal dieses ganze Feedback, weil

Thomas: du musst es ja auch strukturieren.

Thomas: Irgendjemand muss ja immer noch

Thomas: den Hut aufhaben und sagen,

Thomas: okay, wir haben jetzt, ja genau,

Andrej: Ich bin sehr gespannt.

Thomas: es kann ja eine bewusste Entscheidung sein, nur weil

Thomas: zehn Leute sagen, sie hätten es gerne so,

Thomas: muss es ja nicht so machen. Es muss ja

Thomas: irgendwie auch ein kohärentes Produkt werden

Thomas: und irgendwo

Thomas: musst du ja jemanden haben, der das macht, der das entscheidet,

Thomas: der aber im Vorfeld

Thomas: Meinungen sammelt. Und somit brauchst

Thomas: du, glaube ich, diese Phase. Aber

Thomas: ich sehe auch gerade, das ist ja ein Kanban-Wort,

Thomas: es gibt Considering, Shaping,

Thomas: Building. Und dann, das heißt, die haben

Thomas: ja schon die Phasen, also diese

Thomas: vier Swimlanes, das ist ja schon wichtig. Das heißt,

Thomas: die Frage ist halt nur, an welcher Stelle machen

Thomas: sie es öffentlich, die Roadmap,

Thomas: wenn das die zwei Monate sind, wo

Thomas: sich dann das Feedback einholt, also quasi Shaping

Thomas: diese Phase

Thomas: und dann sagen, okay, dann fangen wir an.

Thomas: Da musst du natürlich zwei Monate im Voraus planen,

Thomas: aber ich glaube, das Feedback wird sehr wertvoll sein.

Thomas: Finde ich cool.

Thomas: Ich glaube, man braucht auch tatsächlich KI,

Andrej: Ich habe jetzt vor ein paar Tagen reingeschaut

Andrej: und da war noch nicht so viel los.

Andrej: Und es gibt eine Idea-Tab

Andrej: und jetzt sind da schon 22 Ideen drauf.

Andrej: Das ist jetzt nur Quantität,

Andrej: keine Ahnung, ob das Qualität ist.

Andrej: Ja, das war auch der erste Kommentar von der Dame,

Thomas: um das alles vorzuselektieren, Duplikate erkennen und so.

Thomas: Ja, total.

Andrej: die zwei, die, glaube ich,

Andrej: da dem Projektmanagement-Team unterwegs waren,

Andrej: meine Inbox gonna be explode.

Andrej: Also da wird auf jeden Fall ein Filter

Andrej: für GitHub-E-Mails drin sein.

Thomas: Und vor allem aber auch, was du vorhin meintest mit dem Labs.

Andrej: Ich bin sehr gespannt auf das Feedback in einem Jahr,

Thomas: Das ist halt einfach, beides ist wichtig.

Thomas: Weil auch wenn Labs erst dann eintritt,

Thomas: wenn User wirklich was zum Benutzen haben,

Thomas: also du bist in einer späteren Phase der Entwicklung,

Thomas: Ist das halt super wichtig, weil nicht jeder User, A, möchte er sich an der Ideenfindung beteiligen, vollkommen legitim, also möchte es vielleicht nicht, kann es vielleicht auch nicht, weil er nicht diesen, sagen wir mal, diesen visionären Teil hat oder A da hat, aber es ist gut, wenn man mal Dinge zum Testen rausgeben kann, wo im Vorfeld ganz klar ist, das kann so bleiben, aber es muss nicht.

Thomas: Du hast immer noch die Möglichkeit, ein Veto einzulegen und es ist einfach so eine Testphase, also testen an sich, total wichtig. Finde ich cool, dass sie so Sachen machen und es ist spannend, wie offen sie das natürlich machen.

Andrej: was die davon halten.

Thomas: Man darf nicht vergessen, manchmal ist es auch ganz, ja wir sind ja unter uns, man muss es ja, also diese Meinung ist vielleicht, nicht jeder wird sie teilen, aber manchmal ist es gut einen Diktator zu haben, der Dinge vorgibt.

Andrej: Das würde ich auf jeden Fall einfordern.

Andrej: Also ich habe die jetzt ja kennengelernt persönlich

Andrej: und dann, das möchte ich wissen, weil das

Andrej: interessiert mich tatsächlich. Weil, ja,

Andrej: Roadmap auf dem, klar, nicht

Andrej: das ganze Jahr, weil das finde ich auch Quatsch,

Andrej: weil dann legt man sich so fest und kann dann

Andrej: doch nicht reagieren auf den Markt oder was gerade da ist.

Andrej: Gerade jetzt mit KI, den ganzen Geschichten,

Andrej: ist alles fix. Ja, finde ich

Andrej: aber super, super spannend. Ich weiß noch nicht,

Andrej: ich glaube, ich lehne eher noch zur positiven

Andrej: Seite, aber ich bin mir nicht ganz sicher.

Andrej: Und da uns

Andrej: wie viele laden das

Andrej: jetzt runter pro Episode?

Andrej: Benevolent Dictator of, ne, wie heißt das nochmal?

Thomas: Dann Neverland Dictator for Life oder so? Jemand mit Vision, jemand, der auch manchmal das durchprügelt, auch wenn gerade kein anderer das sieht. Da sind, glaube ich, sehr wertvolle Entwicklungen zustande gekommen, weil ja, nicht jeder User, wenn du vorher seine Meinung fragst oder seine Wünsche fragst, kann dir halt wirklich sagen, worauf er am Ende richtig Bock hätte.

Andrej: For Life, ja, ja, genau, wie bei

Andrej: SQLite oder so, ne.

Andrej: Du, hätte man damals gefragt,

Thomas: Ja, genau. Schon lange her. Auf einem Telefon. So ein Quatsch. Ja, deswegen. Also das ist ein interessantes Experiment. Tendiere auch zu, ist wahrscheinlich was Gutes, weil man hat zumindest so die Möglichkeit, Feedback einzuholen und Ideen einzuholen und natürlich auch Vetos einzuholen.

Andrej: als es noch keine Autos gäbe,

Andrej: gab, nicht gäbe, gab,

Andrej: was die Leute wollen, dann hätten die gesagt, schnellere Pferde.

Andrej: Ne, das ist

Andrej: unfassbar, der User weiß nicht,

Andrej: was er will. Genauso wie als Steve Jobs

Andrej: mit dem iPhone rauskam

Andrej: 2007-isch?

Andrej: 7 oder 9? Ich glaube 7.

Andrej: Ne, 7 muss das gewesen sein.

Andrej: Da hätte auch niemand gesagt, dass sie gerne

Andrej: MP3-Player, Webbrowser und alles

Andrej: in einem Gerät hätten. Das weiß

Andrej: der User nicht. Telefon,

Andrej: ja, so ein...

Andrej: Bestimmt.

Thomas: Ob man sich daran nachher...

Thomas: Haben sie irgendwas darüber gesagt, wie sie damit umgehen?

Thomas: Also haben sie so eine feste Policy?

Andrej: Kann ich dir gar nicht sagen. Ich kann nur

Thomas: Okay, da war auf jeden Fall was.

Andrej: das Beispiel geben, dass das Backup-Thema, die

Andrej: da sehr darauf

Andrej: feinfühliger gemacht hat, weil die

Andrej: sind komplett zurückgerudert.

Andrej: Ich habe es immer noch nicht verstanden, was da das Drama war, aber die

Andrej: haben gesagt, es war irgendwas mit Verschlüsselung,

Thomas: Ich habe das so mitbekommen und erinnere mich nur gar nicht mehr an die Details.

Thomas: Ja, lokal oder so, ne?

Andrej: dass man nicht mehr ohne Verschlüsselung backuppen kann,

Andrej: wo ich gar kein Problem mit habe.

Andrej: Aber dann, ah, weil, das war, glaube ich,

Thomas: Werde ich mir dann auch mal anschauen.

Andrej: weil einige diese Backups auch genutzt haben,

Andrej: um, wenn die zum Beispiel eine Automatisierung abgeändert haben,

Andrej: die haben das nicht nur als Backup genutzt,

Andrej: sondern als Versionierung.

Andrej: Und da ging irgendwas nicht.

Andrej: Haben die wahrscheinlich ein Feature weggenommen,

Andrej: worauf viele Leute sich vom Workflow her noch drauf gestützt haben

Andrej: und diesen Workflow haben die damals nicht erfasst.

Andrej: Irgendwie sowas.

Andrej: Aber schaut die, wenn ihr die Keynote schaut,

Andrej: wollen, das ganze Video, dann wird das

Andrej: da erklärt. Dann müsst ihr mich

Andrej: nicht der stille Post hier hören, was eh Quatsch ist.

Andrej: Genau. Link kommt

Andrej: unten rein. Könnt ihr euch reingucken.

Thomas: Und der Event, der war dann einfach irgendwie, keine Ahnung, an irgendeinem Tag, an irgendeinem Abend, ein paar Stündchen lang oder wie lief es?

Andrej: Super spannend.

Andrej: Mal schauen, was fehlt. Bin ich fertig.

Andrej: Nächster Kapitel. Nächster, nächster, nächster Chapter.

Thomas: Das Multiroom-Audio-Ding?

Andrej: Muss ich machen, oder? Jetzt.

Andrej: Ich gehe nochmal. Ich wollte erstmal die Themen

Andrej: durch und dann. Genau. Dann

Andrej: das nächste Thema, was nochmal größer angesprochen

Andrej: wurde, ist Sense Spin.

Andrej: Haben wir, glaube ich, schon mal kurz erwähnt gehabt im Blog.

Andrej: Äh, im Podcast. Das

Andrej: Genau, das war dieses Audio-Protokoll, wo die paar Mathematiker und Physiker von sich aus draufgeworfen haben, weil das wohl echt Hardcore ist, wenn du synchron Audio machen möchtest über verschieden entfernte WLAN-Geräte, haben eine Demo aufgebaut und gezeigt, wo die dann ganz viele Geräte hatten, die dann nacheinander in diese Playlist oder in dem Spiel, in dem Spiel in der Musik schon eingefügt wurden und es war perfekt synchron, ganz cool.

Andrej: Was die aber auch machen wollen, demnächst ist da auch, du hast jetzt auch schon Cover Art Support da drin, was ganz nett ist, es gab ja mal so eine Box, die man kaufen konnte, so eine S3 oder so ist die, so ein Mini Assistant, auch von Home Assistant oder Seed und die hat dann auch so ein kleines Mini Display, ich glaube das war mal so ein Voice Ding eine ganz kurze Zeit, das kann man dafür repurposen und die arbeiten jetzt auch an Lyrics, dass die angezeigt werden live, also schon nicht schlecht.

Thomas: Mhm, das ist gut. Vor allem ist das halt auch gut in Verbindung mit dem Home Assistant Voice Thema, also Sprachassistent.

Andrej: Und was ich dann spannend fand darüber war, ich habe dann mit dem Marcel, glaube ich heißt er, der von Music Assistant gesprochen, diejenigen, die Lautsprecher, Amps, was auch immer herstellen, bauen, vertreiben und dieses Feature für Multiroom-Audio haben möchten, müssen halt eine fette Lizenz an Apple für Airplay oder Google für Google Cast abgeben oder auch andere.

Andrej: Ich glaube, Sonoff hat auch sein Patent drauf und die haben das ja komplett offen gemacht und das ist spannend, weil dann wird die Marge auf einmal deines Produktes eine andere. Ja, und ich dachte direkt, man, wie geil wäre das denn, selber so ein paar Speaker sich zu bauen, so gute. Und dann habe ich vor ein paar Tagen gestern mit dem Kollegen Nickers gesprochen und er meinte, er kennt da wen, der Lautsprecher baut.

Andrej: sind direkt gesagt, yo, wir gehen was essen.

Andrej: Bin ich mal gespannt.

Andrej: Ja gut, aber ein Lautsprecher

Andrej: ist schon was anderes als ein Smart Speaker.

Thomas: Jo, ich mag aber die Kombination ganz gerne persönlich, also weil hier im Haus gibt es ein paar Homepods und das ist toll, Sprachausgabe, ach nicht Sprachausgabe, Sprachkommandos überall senden zu können, weil die Dinger eh schon da stehen und die halt eben auch für Multiroom Audio zu benutzen.

Andrej: Absolut. Genau.

Thomas: Das ist nicht unbedingt ein tolles Multi-Room-Audio.

Thomas: Das hat sehr viele Probleme.

Thomas: Aber, ja.

Thomas: Poster.

Andrej: Dann das Letzte. Ja, jetzt können wir

Andrej: über das Event einfach so sprechen. Ich wollte noch eine Sache

Andrej: sagen. Ich hatte noch den

Andrej: Kapitelmark nochmal.

Andrej: Date of the Open Home.

Andrej: So, und die waren

Andrej: auch da mit ein, zwei Ständen.

Andrej: Hatten da ein bisschen Sachen verteilt.

Andrej: Das Startup-Kit kommt man sich angucken.

Andrej: Und Motion Blinds war auch da mit ein paar Sachen.

Andrej: Und Nabucasa war da mit Postern.

Andrej: Da konntest du so, sieht aus wie so eine Explosivzeichnung von dem Home Assistant Green, Yellow und Blue.

Andrej: Und dann habe ich mir da drei Stück von genommen, weil ich dachte, ach guck mal, die drei in so ein schönes Bilderrähmchen und dann auf so eine Bilderleiste.

Andrej: Sieht doch ganz nice aus, ne?

Andrej: Und dann hatten die so viele am Ende übrig, wo sie gesagt haben, was sollen wir denn damit machen?

Andrej: Ich so, Moment mal, ihr braucht die nicht.

Andrej: Habe ich mir ein ganzes Stapel mitgeben lassen

Andrej: fürs nächste Homeassistant-Event.

Andrej: Dann verteile ich Dina für lau.

Andrej: Ja, so, ich glaube Dina

Thomas: Ja.

Andrej: 5. Was ist das Größte von Dina 4?

Andrej: 3. Moment mal, ich bin verwirrt.

Andrej: 3. 3 ist das Größte. Ja doch.

Thomas: Ja, ist gut angekommen, ne?

Andrej: 3 ist doppelt so hoch wie 4. Genau.

Andrej: Dina 3 ist das. Sehen echt toll

Andrej: aus. Ich habe ein Foto von den Dingern im Blog

Andrej: bei mir. Ist dann auch verlinkt. Da habe ich

Andrej: dann auch die Sachen runtergeschrieben, die wir runter

Andrej: gequatscht haben. Genau.

Andrej: Da wollte ich noch auf ein paar Punkte eingehen und zwar

Andrej: was ich spannend fand. Erstmal

Andrej: Home Assistant Community Day.

Andrej: Es gibt ein engeres Datumsfeld.

Andrej: Missy meinte Ende Oktober, Anfang November.

Andrej: So, nicht mehr Mai.

Andrej: Finde ich gut.

Andrej: Ist eine gute Zeit.

Andrej: Baste Zeit, aber haben wir eh.

Andrej: Kein Sommerwetter mehr.

Andrej: Bin mal gespannt, was genau Datum kommt.

Andrej: Dann werde ich auf jeden Fall wieder was organisieren.

Andrej: Ich habe auch schon ein paar Firmen angeschrieben,

Andrej: dass wir in dem Jahr jetzt nur Eltako da haben.

Andrej: Weil das war eigentlich ganz cool, dass die da waren.

Andrej: Das hat Bock gemacht.

Andrej: Ja, voll.

Thomas: Also, reges Interesse.

Andrej: Also, ich habe sehr gutes Feedback bekommen von den Leuten,

Thomas: Du meintest, Paulus war da?

Andrej: als auch von Eltako.

Andrej: Also, von daher.

Andrej: Mhm, klar.

Thomas: Frank wahrscheinlich sowieso auch, oder?

Thomas: Weil der wohnt ja nicht so weit weg.

Andrej: Frank hat mich auch erkannt, der war ja auch bei uns auf dem Meetup.

Thomas: Und Paulus, lebt der nicht mittlerweile in...

Andrej: Ja, ja, der ist...

Thomas: Genau.

Thomas: Wohnt Paulus nicht irgendwie in Usa?

Thomas: Also, der hat quasi auch die Reise auf sich genommen.

Thomas: Die Apollo-Jungs ja auch, ne?

Thomas: Die reisen jedes Mal nach Europa, also wie oft

Andrej: Ja, ja.

Andrej: Ich glaube, das nächste Mal sind die im September wieder in Europa,

Thomas: die schon gekommen sind. Wahnsinn.

Thomas: Cool. Motiviert. Ja, ja.

Andrej: wegen der...

Andrej: Also, die Apollo-Jungs, wegen der IFA.

Andrej: IFA?

Andrej: Ich glaube, IFA.

Andrej: Aber schon viel Fliegerei, ja.

Andrej: Ja, aber hey, die sind ja jetzt auch Partner, ne?

Thomas: Bin ich auch sehr gespannt.

Andrej: Das heißt, wir müssen halt auch antanzen.

Andrej: Was ich dann noch...

Andrej: Erstmal Community Day, ne?

Andrej: Und was ich dann super spannend fand,

Andrej: das hat der Tristan während der Konversation irgendwie aufgeschnappt.

Andrej: Oder ich habe das so nebenbei aufgeschnappt,

Andrej: weil ich mit jemand anders geredet habe.

Andrej: die müssen, oder aktuell sind das 70 Mitarbeiter bei der Open Home Foundation.

Andrej: Da habe ich auch gedacht, krass.

Andrej: Das ist ein bisschen mehr als 30 vor, weiß ich nicht, Jahr oder zwei,

Andrej: wo wir darüber gesprochen haben.

Andrej: Double Headcount, also nicht schlecht.

Andrej: Und was ich viel spannender fand war,

Andrej: ich weiß jetzt nicht, ob das von der Stiftung so geführt ist

Andrej: oder von denen selbst intern,

Andrej: die müssen, Schrägstrich wollen,

Andrej: da lasse ich mich jetzt nicht drauf festnageln,

Andrej: mindestens eigentlich mehr Geld ausgeben für die Community

Andrej: als für Headcount.

Andrej: Das heißt, die müssen Community-Events

Andrej: machen oder was auch immer für die

Andrej: Community zählt. Da müssen die

Andrej: mehr Geld für ausgeben,

Andrej: als für Personal, was die einstellen.

Andrej: Was ich cool finde. Das heißt,

Andrej: eventuell habe ich dann auch ein bisschen mehr Spielraum

Andrej: zwecks Örtlichkeiten, wenn ich da ein bisschen

Andrej: mehr Geld für ausgeben muss, um dann,

Andrej: falls dann doch irgendwie 400 Leute kommen sollten

Andrej: oder so ein Blödsinn. Das wäre natürlich dann eine ganz andere

Andrej: Nummer, eine Location zu finden für

Andrej: diese Größe und dann noch

Andrej: das bezahlbar zu machen. Vor allem, weil ich

Andrej: ja eh kein Geld dafür bekomme. Ja,

Thomas: Ich meine, das war ja von deinem

Thomas: vorherigen Event zum letzten

Thomas: waren es ja schon einen Anstieg auf

Andrej: verdreifacht.

Thomas: circa dreifach. Okay.

Andrej: Ich bin jetzt auch dabei, ein paar Firmen anzuschreiben,

Thomas: Ich sehe es gerade. Ja, ich fürchte, die

Andrej: weil ich das super cool

Andrej: fand, dass das ankam. Ich glaube, das ist einfach gut.

Andrej: Dann kann man die Geräte

Andrej: mal anfassen, man kann mit den Herstellern mal sprechen.

Andrej: Was können die denn wirklich?

Andrej: Feedback für Eltako,

Andrej: eure Webseite ist für den Arsch.

Andrej: Sorry.

Andrej: Ich verstehe,

Andrej: wie die das machen.

Andrej: Auf der Webseite sind halt so Sachen wie

Andrej: Baureihe 64.

Andrej: Aber dann denke ich mir so, ja, das könnt ihr intern

Andrej: vielleicht wissen, aber ich habe kein Schimmer, was das

Andrej: heißt. Und mir dann dafür ein technisches

Andrej: PDF runterzuladen, um das runterzuladen, nee,

Andrej: danke, also da bin ich schon raus.

Andrej: Dann nehme ich lieber das Google-Ergebnis auf Seite

Andrej: 1. Und ich glaube, so ein Feedback

Andrej: dann zu sehen halt auch, dass dann

Andrej: die Kunden oder die potenziellen Kunden, die

Andrej: Homeless-User, sagen, wer seid ihr denn?

Andrej: Und die denken sich so, wir bauen doch auch

Andrej: gute Meta-Devices, sind die jetzt auch Partner

Andrej: Work-as-a-Homeless? Und da muss man

Andrej: halt mal drüber nachdenken, vielleicht sollte man das dann

Andrej: anpassen. Ja, alles gut, die Infos.

Thomas: reihen sich natürlich dann auch, also die

Thomas: Webseite an sich, optisch finde ich sie ja durchaus

Thomas: ansprechend. Alles gut.

Andrej: Ja, kommt drauf an, was man machen möchte.

Thomas: Aber ja, man sieht es schon an dem

Thomas: Produktreiter in der

Thomas: NAVBA. Professional Smart Home,

Thomas: Professional Standard. Ja,

Thomas: das erfordert eine gewisse

Thomas: Vorqualifikation, fürchte ich.

Thomas: Damit man sich da direkt zurechtfindet.

Thomas: Sportlich, anderthalb Stunden ist echt

Andrej: wenn deren, ist ja auch völlig valide,

Andrej: wenn deren Geschäftsmodell ist, hey, wir verkaufen

Andrej: das nur an Systemintegratoren, die das in Häuser

Andrej: bauen, fair enough, aber

Andrej: ich glaube mal, da verlierst du einen großen

Andrej: Markt für Leute, die das selber zu Hause einbauen.

Andrej: Kann ich mir vorstellen, aber hey, ich habe ja

Andrej: keine Zahlen, was sowas angeht. Genau.

Andrej: Jo, was wollten wir noch? Habe ich das schon

Andrej: alles erledigt? Das habe ich gerade gequatscht.

Andrej: Ja, ich glaube, das war es so. Also,

Andrej: Event war cool. Für den

Andrej: Livestream würde ich da jetzt nicht hinfahren,

Andrej: bin ich ehrlich, weil da bin ich zu faul für und

Andrej: dachte mir, kann ich mir das auf dem Sofa angucken.

Andrej: Was ich viel spannender fand, war

Andrej: mit allen von der Nabu Casa und der Open Home Foundation

Andrej: zu sprechen. Da war auch leider

Andrej: nach dem Event ein bisschen zu wenig

Andrej: Zeit. Ich glaube, es war nur anderthalb Stündchen oder so.

Andrej: Fand ich dann doch knapp, weil

Andrej: wenn man die Leute dann gefunden hat und dann

Andrej: unterbricht ja auch nicht eine

Andrej: Konversation, die da schon stattfindet.

Andrej: Nee, gar nichts.

Thomas: nicht viel. War das so

Andrej: Ja, ja, so. Im Vorhinein

Thomas: Aftershow-Party-mäßig, quasi?

Thomas: Träumchen.

Andrej: ich glaube um 18.15 Uhr

Andrej: konnte man rein und dann gab es

Andrej: da so Häppchen, so ein paar Stände

Andrej: und Holland.

Andrej: Da lief jemand rum.

Andrej: Pass auf, pass auf.

Andrej: Ich habe es nicht hingekriegt.

Andrej: Da lief jemand rum mit einem sehr großen Teller,

Andrej: wo einfach Frühlingsrollen drauf lagen.

Andrej: Irgendwelche frittierten Sachen.

Andrej: Hä? Was ist das denn hier? Fingerfood?

Andrej: Da fehlte nur noch, dass da Barmi-Scheiben und solche Sachen

Thomas: Ja, bin jetzt schon total gespannt.

Andrej: oder Frikandeln per Hand dann verteilt wurden.

Andrej: Fand ich sehr lustig. War aber lecker.

Andrej: Das war im Vorhinein so ein Stündchen, anderthalb.

Andrej: Und danach halt nochmal ein Stündchen, anderthalb.

Andrej: Aber im Vorhinein konntest du die,

Andrej: zumindest nicht alle,

Andrej: von der Open Home Foundation und der Nabu Casa ansprechen,

Andrej: weil einige halt involviert waren in den Präsentationen

Andrej: und dadurch halt dementsprechend nervös

Andrej: und sich vorbereiten mussten und so weiter und so fort.

Andrej: Ja, aber total professionell gemacht.

Andrej: Hut ab vor dem Team.

Andrej: Also ich glaube, da kriegen einige große Firmen

Andrej: das wesentlich schlechter hin.

Andrej: Voll.

Thomas: Ich hab's mir ja extra nicht angeschaut,

Thomas: weil du meintest, ne, heben wir uns für die

Thomas: Episode auf und so.

Thomas: Aber ich fand, den letzten Event,

Thomas: den ich mir angeschaut hätte, der war schon sehr gut

Thomas: produziert, auch wenn das hat, also ich meine

Thomas: klar, vom Aufwand nicht riesig, aber ich finde

Thomas: die Jungs kriegen das richtig gut hin, auch so

Thomas: sympathisch, offen, transparent und so.

Andrej: Ja, und diesmal halt mit Live Audience.

Thomas: Ich bin wirklich gespannt, was diesmal

Thomas: bei rumgekommen ist. Ja. Bühne.

Andrej: Davor, die letzten zwei Mal, war ohne Live Audience.

Andrej: Dann ist es natürlich noch mal ein bisschen entspannter,

Andrej: würde ich mal behaupten.

Andrej: Ein bisschen weniger Nervosität,

Andrej: aber vielleicht auch ein bisschen besser,

Andrej: weil du sprichst ja von der Bühne immer irgendwo hin.

Andrej: Und wenn du dann nur so eine Kamera hast,

Andrej: ich finde das weird.

Andrej: Aber ich bin auch nicht dem Video gewohnt.

Andrej: Ich bin ja kein YouTuber oder sowas.

Andrej: Der Tristan hat auch ein Zusammenfassungsvideo gemacht,

Andrej: fand ich auch super.

Andrej: Verlinke ich auch mal, ist dann auf Deutsch.

Andrej: Das kann man sich dann mal angucken.

Andrej: Das haue ich jetzt einfach mal in die Shownotes,

Andrej: in die Linksammlung.

Andrej: Das lohnt sich auch.

Andrej: Ist auch nicht so lang, sind nur 10 Minuten.

Andrej: Okay, dann haben wir das glaube ich durch, oder?

Thomas: Wie? Einfach so.

Andrej: Ich schaue mal kurz in die Notizen.

Andrej: ist es attackiert?

Andrej: Jo, dann Haken dran.

Andrej: Neue Kapitelmarke für die Kapitelfreaks.

Andrej: Und jetzt geht es um

Andrej: Unifi. Erstmal

Andrej: mir ist was Lustiges aufgefallen.

Andrej: Eine Webseite ging bei mir im Netz nicht.

Andrej: Ich gehe drauf, geht nicht.

Thomas: Oder VPN. Okay.

Andrej: Nee, nee, nichts VPN. Einfach nur so Internet.

Andrej: Und dann dachte ich so, hä?

Thomas: WLAN ausging.

Andrej: Weird. Gehe ich auf dem Handy?

Andrej: Ging auch nicht. Mache ich WLAN aus?

Andrej: Ging. So, hm. Was denn, ne?

Andrej: Und ich sage dir eins.

Andrej: KI zu Hilfe. WLAN aus.

Thomas: Ach so, Mobilfunk.

Andrej: Und dann konnte ich drauf, also Handynetz hat funktioniert.

Andrej: Super weird, richtig.

Thomas: Nicht LAN. Okay, gut. Ich glaube es waren acht.

Andrej: Und ich so, boah, gar keinen Bock.

Andrej: Das ist nämlich die Website vom Steuerberater gewesen,

Andrej: wo ich gerade ein paar Dokumente ausfüllen wollte.

Andrej: Und eigentlich hatte ich gar keinen Bock auf IT-Kram in dem Augenblick.

Andrej: Ich habe mich darauf jetzt eingestellt,

Andrej: ein paar Dokumente zu drucken, unterschreiben, dies, das, jenes.

Andrej: Und dann habe ich gesagt, ach komm.

Andrej: Ich weiß gar nicht, Cloud oder Gemini habe ich dann genommen.

Andrej: What is that?

Andrej: Und dann sagt er, mhm.

Andrej: Und innerhalb von zehn Minuten haben wir das Problem gefunden.

Andrej: Und zwar hatte ich das MSS-Clamping,

Andrej: ich glaube, das ist die Paketsize vom PPPoE oder so,

Andrej: falsch eingestellt.

Andrej: Man kann, ich glaube, eine PPPoE-Verbindung

Andrej: hat ja auch so einen kleinen Byte-Overhead.

Andrej: Ich weiß jetzt nicht mehr, wie groß der ist.

Andrej: Und ich habe das mal manuell gesetzt im Zuge eines Debuggings.

Andrej: Bitte?

Thomas: Ich glaube es waren acht Bytes, also nicht so

Andrej: Ich glaube, 48.

Thomas: mega viel. 48?

Andrej: Ja, weil das, was ich, bin mir auch nicht mehr sicher.

Thomas: Okay. Okay. Was hattest du

Andrej: Egal.

Andrej: Wie war ich da manuell im Wert drin?

Andrej: Und der war definitiv falsch.

Andrej: da habe ich mich vertippt.

Andrej: Und ich fand das witzig,

Andrej: weil ich das bestimmt jetzt vier Monate so stehen habe

Andrej: und diese eine Webseite war die einzige, die nicht ging.

Andrej: 14.452, glaube ich.

Thomas: eingestellt, weißt du das? Acht.

Andrej: Aber es war falsch.

Andrej: Du kannst recht haben.

Andrej: Es kann 1492, müsste es vielleicht sein.

Thomas: Ich habe nochmal nachgeschaut.

Thomas: Also es gibt halt den Overhead vom IP-Paket, der ist auch 40.

Andrej: Das ist dann 8.

Thomas: Also der ist 40 und dann gibt es halt noch das PPPoE, das 8.

Thomas: Und ich glaube, früher musste man immer...

Andrej: Ja, ich habe es dann auf Auto gemacht.

Thomas: Man konnte das Interface zum Beispiel auf 1492 stellen, wenn ich mich recht erinnere.

Thomas: Das müsste dann funktioniert haben.

Thomas: Besser. Geil.

Andrej: Ging auch.

Andrej: Weil falls es sich mal ändert oder ich umziehe

Thomas: Weil halt zufällig irgendein Paket anscheinend ja deterministisch genug

Andrej: und dann war es, weiß ich nicht.

Andrej: Ja, das fand ich sehr lustig,

Andrej: dass diese eine einzige Webseite nicht funktioniert hat.

Andrej: Also gar nicht.

Andrej: Da stand dann irgendwie Error in Chrome.

Andrej: Ich so, hä, was ist das denn für ein Error?

Andrej: Ja, fand ich faszinierend.

Thomas: diese 8 Byte wahrscheinlich zu groß war oder ein Teil von 8 Byte.

Thomas: Ja, ich erinnere mich schon.

Andrej: Kapselung fand ich sehr lustig,

Thomas: Also deswegen habe ich nach VPN gefragt, weil ja, früher gab es diese Phase.

Thomas: Meine DSL-Zeit ist jetzt über 15 Jahre her und früher hatte man diese Probleme schon mal,

Thomas: auch mit einem normalen DSL-Anschluss eben, dass die Werte richtig konfiguriert sein müssen.

Thomas: Gerade wenn du halt so deinen eigenen Linux-Router machst oder so.

Thomas: Bei Kabel hast du das Problem glaube ich nicht, weil du halt einfach,

Thomas: ich meine PPPoE ist ja eine Encapsulation oder wie sagt man auf Deutsch?

Thomas: Kapselung oder sowas.

Thomas: Jedes Paket wird eben gekapselt und da sind eben diese 8-Byte-Overhead drin.

Thomas: Wenn du also irgendwas hast wie Kabelinternet oder Glasfaser,

Thomas: ne, Glasfaser? Doch, Glasfaser.

Thomas: Wo du halt eben diese Kapsel drumherum nicht hast, hast du auch das Problem nicht.

Thomas: Da hast du deine vollen 1500-Byte-MTU und alles ist gut.

Thomas: Wie macht denn UniFi das insgesamt?

Andrej: dass ich da reingerannt bin.

Andrej: Ich habe erst mal ewig gebraucht, das zu finden,

Thomas: Weil ich musste das ja selber noch nie aktivieren.

Thomas: Okay, ja, nee.

Andrej: weil ich finde das ein bisschen verwirrend,

Andrej: wo das ist.

Andrej: Ich hätte jetzt gedacht bei PPPoE,

Andrej: beim Internet.

Andrej: Ist es aber nicht.

Andrej: Ich kontrolliere das mal,

Thomas: Vom Warenport da, nicht?

Andrej: bevor ich hier wieder Schund erzähle.

Andrej: Internet, Nickelodeon, genau.

Andrej: Das ist es nicht.

Andrej: Du kannst da zwar deine PPPoE-Verbindung,

Andrej: dein Username und dein Passwort hinzufügen,

Andrej: aber dort ist dieses Setting nicht.

Andrej: Und ich wurde bescheuert.

Thomas: Mhm. Ich seh's.

Andrej: Und die Suche hat mir gar nicht geholfen,

Andrej: weil es gibt für dieses PPPoE-MSS-Clamping noch einen anderen Begriff,

Andrej: ich habe jetzt vergessen, welcher es war,

Andrej: den ich gesucht hatte, den finde ich natürlich da nicht.

Andrej: Es ist an einem Gateway.

Andrej: Du gehst auf das Gateway, auf das Device also,

Andrej: und dann gehst du da in die Einstellung des Gateways

Andrej: und dort kannst du das dann einstellen.

Andrej: MSS-Clamping. Ja, also

Thomas: Och nö. Vor allem,

Andrej: den Fehler zu finden,

Andrej: das Interface zu finden,

Andrej: hat länger gedauert als die

Andrej: Ursache. Würde ich auch

Thomas: das ist ja nun wirklich eine Einstellung,

Thomas: die ist ja WAN-spezifisch.

Thomas: Also, ne, ne?

Andrej: behaupten. Stimmt.

Thomas: Also, nehmen wir mal an, du hast dein DSL

Thomas: als WAN 1 und du hast

Thomas: dein LTE als WAN 2.

Thomas: In dem einen hast du PPPoE

Andrej: Würdest du jetzt eine Kanne von Würmern

Thomas: overhead, in dem anderen nicht.

Thomas: Also, für die Leute, die es jetzt vielleicht

Thomas: nicht wissen, ähm, oh wie,

Thomas: wo fangen wir an? Sollen wir das Thema

Thomas: komplett aufrollen? Ich weiß es nicht.

Andrej: aufmachen oder was? Gesplittet werden.

Thomas: Aber sagen wir mal kurz Folgendes.

Thomas: Also es gibt ja, wenn du irgendwo ein Netzwerk-Device hast, dann unterstützt das Device halt irgendwie eine maximale Paketgröße.

Thomas: Und die ist üblicherweise 1500 Bytes, das wird halt auch so im Internet so gehandhabt.

Thomas: Und wenn du dann jetzt hingehen möchtest und hast, oder wenn du aus irgendeinem Grund ein paar dieser 1500 Bytes verlierst,

Thomas: weil du zum Beispiel irgendwo in einem Link noch den PPPoE-Overhead dazwischen hast,

Thomas: wo dann einfach nicht mehr 1500 reinpassen,

Thomas: dann musst du dich halt irgendwie darum kümmern,

Thomas: dass diese Pakete, dass diese zu großen Pakete nicht durch diesen Link gehen,

Andrej: Ja. Echt, ist das

Thomas: weil die kleben nämlich dann quasi da.

Thomas: Und eigentlich gibt es für das Thema eine Discovery,

Thomas: eine PathMTU-Discovery, PMTUD oder so heißt das, glaube ich.

Thomas: Die passiert dann halt automatisch, also wenn quasi ein Router ein Paket kriegt,

Thomas: wo dieses Nicht-Fragmentieren-Bit gesetzt ist und er sieht, passt nicht mehr durch die Leitung, weil der Link, über den ich das jetzt routen würde, hat eine zu kleine MTU, dann schickt er dir ein ICMP-Paket zurück. Aber viele Leute blocken ja ICMP wie blöde, weil Sicherheit und so, ne? Und dann funktioniert halt dieses Path-MTU-Zeug plötzlich nicht mehr und deswegen gibt es halt dieses MSS-Clamping.

Thomas: Ja, ich weiß gar nicht, wie das historisch bedingt ist, aber deswegen zumindest spielt es immer noch eine Rolle, sagen wir es mal so, weil dann geht halt dein Router hin mit diesem Clamping und sagt, er kriegt ein Paket von deinem Client, das er weiterschicken soll und dann ändert er halt quasi einfach die maximale Größe von was auch immer auf einen kleineren Wert und dann schickt er es weiter.

Andrej: deswegen? Wegen dem Ping-Verbot?

Andrej: Quasi. Ja, ja, okay,

Andrej: das macht Sinn.

Andrej: Ja, weil die es halt mitkriegen. Dann können die es selber

Thomas: Und dann weiß das Ziel, ich darf also nur Pakete bis Größe, weiß ich nicht, 1380 Byte oder irgendwie sowas da hinschicken. Und dann schickt der eine Antwort zurück, also quasi diese beim TCP-Handshake noch, und der Router kriegt auch diese Rückantwort, dieses SYNAC, und ändert dort auch wieder den Wert, sodass derjenige, der ursprünglich die Verbindung aufgebaut hat lokal, auch diese kleinere Größe sieht.

Thomas: Und dadurch kriegst du das Problem quasi gefixt. Der Router macht das halt, ne, also der mischt sich quasi ein und reduziert die Größen, die sonst geschickt werden würden, weil es anders anscheinend nicht richtig funktioniert. Und das Problem sieht man, glaube ich, üblicherweise eher mit VPNs, weil du da halt diesen, ja, deswegen, okay, cool.

Andrej: untereinander aushandeln, aber geht halt leider nicht.

Andrej: Ja, das sind die MTU ganz häufig.

Andrej: Problem. Ja, war auf jeden Fall

Andrej: lustig und das war es auch schon

Andrej: zu dem Thema. Ich hake es mal ab

Andrej: und ich ärgere mich, dass ich jetzt ein anderes vergessen habe.

Andrej: Und zwar, ich wollte noch eigentlich ein Home Assistant-Nehmer machen.

Andrej: Home Assistant

Andrej: Meta-Lock.

Andrej: Es gibt wohl, ein Release

Andrej: oder zwei her, weiß nicht, haben die wohl

Andrej: ein Feature hinzugefügt, dass

Andrej: du über Home Assistant, über die Meta-Integration

Andrej: jetzt die Schlösser verwalten kannst.

Andrej: Aktuell ist es so, oder

Andrej: im Vorhinein war es so, dass du

Thomas: Ja, schade. Aber cool, dass zumindest die Entwicklung in die Richtung geht. Das war ja nicht klar unbedingt. Also ich kann ja auch verstehen, dass, sagen wir mal, das als Sicherheitsmaßnahme, was Akara da gebaut hat, dass du das am Pad bestätigen musst. Das ist ja so ein bisschen wie bei so einer Fritzbox, wenn du da, keine Ahnung, Remote-Verwaltung aktivierst. Ja, das geht einem auch auf den Keks. Ja, okay. Schön, dass sowas auch in den Standard integriert wird. Oder ist.

Andrej: zumindest für mein Akara-Schloss, kann ja nicht

Andrej: für andere sprechen, musste ich

Andrej: User-Pins und so weiter in der App anlegen,

Andrej: dann musste ich das blöde Keypad immer antippen und dann

Andrej: hat sich das irgendwie synchronisiert, dies, was hier ist.

Andrej: Das ging jetzt nicht in Home Assistant, da konntest du nur

Andrej: so Basisaktionen machen wie

Andrej: aufschließen, abschließen, die Falle

Andrej: ziehen, etc. Nun

Andrej: kann man aber anscheinend das

Andrej: Schloss ein bisschen managen. Man kann angeblich

Andrej: temporäre Pins erzeugen

Andrej: oder permanente User,

Andrej: aber es funktioniert nicht.

Andrej: Ich habe das gerade nochmal probiert, extra vor der Podcast-Folge, weil ich dachte, wie cool wäre das denn?

Andrej: Weil aktuell ist es so, mit dem Aqara, wenn ich das hinzufügen möchte, muss ich vor Ort sein,

Andrej: denn ich muss auf dieses blöde Keypad einmal tippen, um zu verifizieren, ob ich da bin.

Andrej: Ich weiß nicht warum.

Andrej: Und wie cool wäre das denn, Home Assistant zu sagen, yo, hier Großeltern, was auch immer,

Andrej: wer auch immer gerade da spontan rein soll, PIN gemacht, aufgemacht.

Andrej: Geht leider nicht.

Andrej: Falls jemand einen Tipp dazu hat, warum nicht, oder vielleicht habe ich etwas falsch gemacht,

Andrej: bitte mal melden, das ärgert mich, das würde ich gerne haben.

Andrej: Vielleicht ist es ja ein Issue, ein bestehendes, keine Ahnung,

Andrej: das finde ich, nervt mich da auch total.

Andrej: Hey, ihr könnt das jetzt managen.

Andrej: Du kannst die User auch anlegen, du kannst die Pins anlegen,

Andrej: funktionieren einfach nicht.

Andrej: Stand vor der Tür, tipp den Pin ein, nix.

Andrej: Das ist das Erste, was ich auch mache.

Andrej: Das geht mir so auf den Keks, diese Bestätigung.

Andrej: Wenn du für Verwandte oder was auch immer Sachen managst

Thomas: Ja. Interessant, dass du das mit dem DNS sagst, weil ich glaube, das war damals nämlich schon mal der Grund, warum ich dieses gesamte... Du kannst es ja auch ausschalten. Du kannst dem Tailscan-Client sagen, er soll diese gesamte... Der setzt sich ja in die DNS-Auflösungskette, damit du diese Magic-DNS-Sachen nutzen kannst. Und das habe ich damals schon ausgeschaltet überall in meinen Clients, weil das immer wieder mal zu Problemen geführt hat. Klingt sehr ähnlich wie das, was du da jetzt gerade hast.

Andrej: und die müssen dann physisch vor Ort sein,

Andrej: um Knopf zu drücken als Bestätigung.

Andrej: Nee, danke. Also sorry.

Andrej: Das meckert die Fritzbox auch jedes Mal an von meinen Eltern

Andrej: und so weiter. Das ist eine unsichere Einschätzung.

Andrej: Ja, ich weiß. Lass mich in Ruhe. Ich weiß das.

Andrej: Ja, also falls aber ihr einen Plan

Andrej: habt, warum, wieso, weshalb. Oder vielleicht

Andrej: funktioniert es ja bei euch. Das wäre natürlich noch cooler.

Andrej: Dann bin ich ja einfach nur blöd

Andrej: und habe es noch nicht hinbekommen.

Andrej: Genau. So, und jetzt zum großen Thema.

Andrej: 50 Minuten rum und

Andrej: so. Unifi

Andrej: VPN oder VPN im Generellen.

Andrej: denn ich habe mein Setup komplett verändert.

Andrej: Warum erst mal?

Andrej: Tailscale funktioniert bei mir nicht.

Andrej: Per se ist es eigentlich gut,

Andrej: aber mein spezielles Problem ist eins gewesen,

Andrej: was mich sowieso genervt hat,

Andrej: immer wenn ich den Tailscale-Client anhatte,

Andrej: hat irgendwann nach einer Zeit mein Handy,

Andrej: als auch das von Theresa, kein DNS mehr auflösen können.

Andrej: Da musste man den einmal ausmachen und anmachen,

Andrej: den Tunnel, und dann ging es wieder.

Andrej: Ging mir total auf den Keks,

Andrej: weil jedes Mal, wenn ich dann in Chrome gegangen bin,

Andrej: nach ein paar Stunden, ja, naja.

Andrej: Und das erklärt mal jemand anderen,

Andrej: der nicht technisch versiert ist, der das dann aber nutzen soll,

Andrej: um auf die Dienste zu greifen, voll ätzend.

Andrej: Dann waren wir vor,

Andrej: letztes Jahr? Ja, ich weiß nicht, irgendwann waren wir

Andrej: in Spanien, Tarifa,

Andrej: und dann dachte ich, ja cool,

Andrej: ja, das hat überhaupt nicht funktioniert mit dem Tailscale,

Andrej: das war so langsam, und das lag jetzt nicht

Andrej: am Hotel-WiFi, wahrscheinlich

Andrej: muss man über den Relay-Server gehen, und dann

Andrej: habe ich nachgeguckt, zu dem Zeitpunkt war dann

Andrej: der Relay-Server in Madrid defekt,

Andrej: oder war halt offline, auf

Andrej: deren Status-Page, und dann war es halt

Andrej: Super langsam war es, über was auch immer gerudelt wurde.

Andrej: Und es hat einfach nicht funktioniert.

Andrej: Obwohl eigentlich WireGuard-Performance da wäre

Andrej: und der Uplink von meiner Seite auch okay wäre,

Andrej: mit 40 hoch, das sollte ja eigentlich reichen.

Andrej: Nun ja, dann kam dann die Kirsche oben drauf.

Thomas: Wie teilt ihr? Heilst du einzelne Devices mit ihr? Nicht das gesamte Tailnet, nur das Device. Okay. Vor allem 20 E-Mails in einem Jahr oder so. Das hast du schon vor Ewigkeit mal erzählt. Also du meinst, weil zwischen Server und Client, die müssen sich ja gegenseitig kennen und mindestens einer muss ja in der Lage sein, den anderen zu finden. Und weil die IP sich immer ändert, hast du gesagt, alles klar, ich nehme mir einen DNS-Eintrag, den DNS, damit halt immer auf die aktuelle aufgelöst werden kann. Okay.

Andrej: Ich glaube, das habe ich auch schon mal erwähnt.

Andrej: Und das ist bis heute nicht gelöst, das Problem.

Andrej: Ich habe mal meinen Ubuntu-Server geupdatet

Andrej: auf eine neue Ubuntu-Version.

Andrej: Und aus irgendwelchen Gründen konnte ich danach

Andrej: keinen Tailscale-Up mehr aufrufen.

Andrej: also ich konnte es ausfinden, aber der hat die

Andrej: IP nicht mehr genommen. Ich weiß nicht mehr, was der Grund war, was die

Andrej: Fehlermeldung war. Und was ich dann im Endeffekt

Andrej: gemacht habe, ist, ich habe

Andrej: das Tayscale runtergeschmissen, den Server

Andrej: deprovisioniert in Tayscale im Endeffekt

Andrej: und alles neu aufgesetzt und dadurch eine neue IP

Andrej: bekommen. Das habe ich natürlich dann auch in dem

Andrej: Account, den ich mit meiner Freundin teile,

Andrej: dementsprechend mitgeteilt. Ich habe gesagt, okay,

Andrej: diesen gibt es nicht mehr, gelöscht,

Andrej: einen Invite geschickt, sie hat den akzeptiert,

Andrej: alles nochmal von vorne mit Share-Device und so,

Andrej: die ganzen Kladderadatsch, ne?

Andrej: Und bis heute kriegt der Support es nicht hin, zu fixen, dass sie auf mein Gerät kommt.

Andrej: Da ist irgendwo was, bei dem der Datenpfad mich frustriert.

Andrej: Und ich kann das nicht debuggen.

Andrej: Ich habe keinerlei Zugriff auf deren internen Systeme, wo die sehen, welcher User welche Tabellen sieht.

Andrej: Die kann den Server nicht pingen.

Andrej: Account-Sharing.

Andrej: Ne, warte.

Andrej: Genau, ich share das gesamte Device.

Andrej: Ja, nur das Device.

Andrej: Geht nicht.

Andrej: Keine Chance.

Andrej: Und ich habe einfach keinen Bock mehr nach 20 E-Mails, denen zu helfen.

Andrej: Ich habe gesagt, du hast den installiert.

Andrej: Und ja, das geht mir so auf den Keks und ich bin jetzt nicht deren Support, der deren Netzwerk fixen muss.

Andrej: Habe ich jetzt Tailscale runtergeschmissen von meinem Handy, brauche ich nicht mehr und bin jetzt komplett auf Unifi umgestiegen.

Andrej: Und wie ich das da gelöst habe, ist halt relativ klassisch.

Andrej: Ich habe mir den Unify VPN-Server erstellt, mit WireGuard natürlich, weil Performance ist natürlich zehnmal besser als mit IPsec.

Andrej: Und da wollte ich einfach meine Erfahrungen mitteilen.

Andrej: Das erste, was ich spannend fand, also erstmal habe ich mir eine Domain geholt,

Andrej: weil meine IP ändert sich ja ständig.

Andrej: Ich habe ja keine feste IPv4 auf meinem Vertrag.

Andrej: Und dann habe ich einfach gedacht, ja cool, dann machst du einfach DynDNS.

Andrej: Mein Gott, das war so unnötig kompliziert.

Andrej: Ja, weil ich muss ja pro Gerät jetzt diese Config ausspielen.

Andrej: Da muss ich sagen, ist natürlich Tailscale und wahrscheinlich die anderen auch sehr bequem.

Andrej: Du loggst dich nur ein mit dem Account oder mit deiner App und dann.

Andrej: Ich muss pro Gerät Client-Configs erzeugen, die dann auf die Geräte verteilen

Andrej: und komme ich dann auch auf zu.

Andrej: So, es gibt in, ich wollte dann IPv4 und IPv6 DynDNS machen.

Andrej: Ja, gibt es noch nicht.

Andrej: Es ist so unfassbar, ne?

Andrej: IPv6 geht aber nicht.

Andrej: Unify nutzt eine Library oder ein Tool von GitHub, das heißt, warte, wo habe ich es?

Andrej: Mist, hab ich mir das nicht aufgeschrieben

Andrej: irgendwas mit Dyna

Andrej: D-Y-N-A und die ist

Andrej: deprecated seit August

Andrej: das Repo ist archived

Andrej: und dieses Tool nutzen die, um mit ganz

Andrej: vielen DynDNS-Providern

Andrej: die Interaktion und die Api-Calls zu machen

Andrej: um diesen DNS-Eintrag zu

Andrej: um die IP herauszufinden und zum DNS-Eintrag zu setzen

Andrej: Dort gab es

Andrej: Issues, die dann IPv6

Andrej: hinzufügen, aber das hat archiviert

Andrej: es passiert da keine Entwicklung mehr

Andrej: Das heißt, den, den das Provider, den Unify mitgibt, den kannst du nur für IPv4 benutzen.

Andrej: Dann wollte ich den nehmen, den ich sowieso schon nutze für meinen Home Assistant, weil ich das ja public habe aktuell.

Andrej: Ja, der kann kein IPv6.

Andrej: Der kann das schon, aber der, also der Entwickler sagt, der kann das, aber der holt sich nicht die Adresse des Gateways, obwohl du es konfiguriert hast.

Andrej: Und ich habe mir so, dann kann er das ja nicht.

Andrej: Und ja, ich kriege nicht die IPv6 von meinem Gateway, sondern nur die von meinem Gerät, wo ich das laufen lassen habe.

Andrej: Und das wurde angeblich als Feature hinzugefügt.

Andrej: Dann hat er gesagt, dass das geht.

Andrej: Dann habe ich ihm ein Issue gemacht, geht nicht.

Andrej: Und er sagte, ja, ich kriege ja die IPv6 vom Unify nicht.

Andrej: Also geht es nicht, oder?

Andrej: Ja, im Endeffekt habe ich drauf geschissen.

Andrej: Ich habe jetzt gesagt, dann halt nur IPv4.

Andrej: Ja, ja, da hatte der Logik für geschrieben.

Thomas: Und das heißt am Ende, ja, wüsste nicht mal, wo ich es einstellen kann bei Unify.

Andrej: Aber ich glaube, das Problem ist gerade,

Andrej: dass das Unify-API dir die IPv6 nicht gibt.

Andrej: Was ich auch total weird finde, die sind total inkonsistent.

Andrej: Du siehst bei dem WireGuard-Server die IP-Adresse.

Andrej: Und dann denkst du so, okay, dann kannst du da klicken,

Andrej: Enter IP-Adress manually.

Andrej: Ja, das möchte ich aber nicht.

Andrej: Dann kannst du sagen, Use Alternative Address for Clients.

Andrej: Das ist dann DynDNS.

Andrej: Aber nirgends wo ist da die IPv6 gelistet.

Andrej: Warum denn nicht?

Andrej: Das ist echt so noch stiefmütterlich.

Andrej: Und ich habe jetzt die Library gefunden, die heißt inadyn.

Andrej: Hau ich in die Shownotes.

Andrej: Ist deprecated seit einer längeren Zeit.

Andrej: Und ich bin gespannt, weil Unify muss ja diese Library auch durch irgendwas ersetzen oder weiterführen, aber der Maintainer hat gesagt, nö, den ist so. Das ist die von, ja, warte, ich glaube, es war am WAN-Port oder am Internet, ne, ja, das fand ich auf jeden Fall spannend, dass IPv6 halt immer noch so ein stiefmütterliches Ding ist, ne, und du bist, es gibt ja Netze, wo du keinen, ach, das nervt mich einfach.

Thomas: Ich bin gerade auf dem Interface, wo stelle ich denn DynDNS ein?

Thomas: Vielleicht habe ich mich aber gerade auch verklickt irgendwo.

Thomas: Wie gut, dass wir jetzt IPv8 kriegen.

Andrej: Was? Ernsthaft?

Thomas: Keine Ahnung, ein Kollege hat da heute ein RFC irgendwo hingepostet.

Andrej: War das ein April Fools?

Thomas: Lieben Gruß an Boris, falls du uns hören solltest.

Andrej: Ich habe auch direkt gedacht, dass das der war.

Thomas: Ne, natürlich.

Andrej: Okay.

Thomas: Ehrlich gesagt, ich habe direkt mal aufs Datum geschaut und gedacht, das ist doch bestimmt so ein 1. April Gedöns.

Thomas: Aber es ist 16. April.

Thomas: Also ich weiß noch nicht, ich habe es auch noch nicht gelesen.

Andrej: Also geht das ja gar nicht, dass das ein Scherz ist.

Thomas: Ich packe es aber mal in die Shownotes rein.

Andrej: Das eine,

Thomas: Vielleicht sagt ihr uns einfach, inwiefern das ein Scherz ist.

Thomas: Keine Ahnung.

Thomas: So, ja, ich sehe es.

Andrej: einen großen Nachteil hat der

Andrej: DynDNS-Client, den du bei

Andrej: Unify benutzt, der auch am WAN irgendwo,

Andrej: ich sehe es gerade nicht, aber irgendwo geht das

Andrej: hier. Ah ja, doch.

Andrej: Du kannst wirklich am WAN-Interface, dann steht da

Andrej: DynamicDNS und dann kannst du create new.

Andrej: Das kannst du nur, kannst du nicht

Andrej: nutzen mit zwei WANs, weil der

Andrej: einfach pro WAN das setzt.

Andrej: Und dann bringt dir dein VPN halt gar nichts,

Andrej: weil du hast halt

Andrej: nur eine Adresse, die du von

Andrej: deinem Client hin verbinden kannst.

Andrej: Bei mir ist es egal, ich habe nur ein WAN,

Thomas: Ich sehe jetzt auch die Dönerness-Config, ja genau.

Thomas: Die ist am Waren dran und dementsprechend ist das problematisch.

Thomas: Und ja, weil du ja nie weißt, welches gerade aktiv ist.

Thomas: Du müsst, ja, zum einen ist das eh nicht geroutet, weil CG-NAT und V6 habe ich da auch nicht drauf.

Andrej: aber bei dir wäre doof, weil du hast ein LTE-Failover,

Andrej: das wird bei dir nicht funktionieren.

Andrej: Wenn du okay damit wärst, dein LTE

Andrej: ohne VPN zu benutzen, fair enough,

Andrej: ist egal, hör auf.

Thomas: Das ist auch toll.

Thomas: Aber genau, ansonsten müsstest du wahrscheinlich wirklich mit einem zweiten,

Thomas: müsstest du wirklich deine Clients mit zwei WireGuard-Profilen ausstatten.

Thomas: Einmal mit der Zieladresse deiner Primärenleitung und Fallback.

Thomas: Naja, ist ja auch nur, wenn du zwei Warns hast, dann hast du, also klar,

Andrej: Ja, dann habe ich noch was anderes probiert, dann dachte

Thomas: Also in meinem Fall ist es ein reiner Vollback mit LTE, den will ich ja normalerweise nicht benutzen.

Thomas: Andere Leute haben vielleicht andere Setups, das mag ja sein.

Thomas: Aber gut, okay.

Andrej: ich, es gibt so ein Tool,

Andrej: das nutzt einen Cloudflare-Worker,

Andrej: um deine IP zu bekommen.

Andrej: von dem Unified Gateway, um die

Andrej: dann bei deinem Cloud4DNS

Andrej: abzudaten. Funktioniert nicht.

Andrej: Wollte ich nur mal sagen.

Andrej: Das hat mich auch geärgert, dass

Andrej: ich da ein bisschen Zeit reingestellt habe. Tut das einfach nicht.

Andrej: Obwohl es das sagt.

Andrej: Ich habe einfach keine, die IPv6 wurde

Thomas: Ja, da sind wir wieder mit Self-Hosting und Hürden.

Andrej: nie geupdatet. Dann habe ich gesagt, ich habe

Andrej: jetzt drei Tools probiert. Habe gesagt, fuck it.

Thomas: Ja, genau, du müsstest irgendwie die IP-Adresse von deinem Gateway zuverlässig rauskriegen.

Andrej: Dann gibt es halt nur IPv4 erstmal.

Andrej: Vielleicht irgendwann später. Genau.

Andrej: Die ist stabil. Ja, da auch wieder

Thomas: Ich weiß halt auch nicht, ob die Host-ID von der IPv6 vom Gateway irgendwie stabil bleibt.

Thomas: Also die deiner Clients im Netz sollte stabil bleiben, weil du einfach den Präfix immer austauscht.

Thomas: Aber wie ist es bei der IP vom Gateway?

Thomas: Das weiß ich nicht.

Thomas: Du hast V6 jetzt beiseite gelassen.

Andrej: gehen wir mal auf das, wie man das

Andrej: macht. Du gehst ja dann auf

Andrej: Genau. Und was man dann macht, du kannst ja bei Unify einfach einen VPN-Server anlegen, dann gibst du dem dein DNS oder nur die IP, je nachdem, was du hast, speicherst das, okay, dann hast du deinen Server erstmal.

Thomas: Du kümmerst dich jetzt erstmal nur um V4.

Thomas: Hast du es nicht mit dem QR-Code gemacht?

Andrej: Was ich ein bisschen verwirrend fand, es gibt auf dem Interface einmal VPN-Server und VPN-Client zu sehen.

Andrej: Und dann dachte ich, gut, wenn ich den Client hinzufügen möchte, muss ich bei VPN-Client bleiben und create new.

Andrej: Das ist aber falsch.

Andrej: Was man machen muss, ist, du gehst auf den VPN-Server, den du gerade erstellt hast.

Andrej: Meiner heißt WireGuard.

Andrej: Und dort gibt es eine Liste, wo Add Client drinsteht.

Andrej: Ah, okay, verstanden.

Andrej: Was man dann macht, ist im Endeffekt Add New Client.

Andrej: Und dann kriegt man so einen QR-Code.

Andrej: Die feste IP wird verlegt.

Andrej: Ich bin mir gerade auch nicht sicher, wo man diese IP-Range editieren kann.

Andrej: Ich habe einfach die genommen, die da ist.

Andrej: I don't care, das ist eine 192.168.3.

Andrej: Für mich selten genug, habe ich nicht immer einen Gebrauch von der passt.

Andrej: Man kann es auch einfach selber manuell machen.

Andrej: Dann klickt man auf Pre-Share Key rein, dann ist es ein bisschen sicherer, den kann man dann generieren lassen.

Andrej: Und was man dann tun kann, man kann erstmal einen Namen geben, dass man das wiedererkennt.

Andrej: Ich habe jetzt meinen Pixel André, Pixel Teresa, die ist das.

Andrej: Dann kann man mit dem QR-Code scannen, mit WireGuard-Tools.

Andrej: Das ist richtig cool, muss man sich abtippen.

Andrej: Oder man lädt sich die Config runter.

Andrej: Bei dem MacBook zum Beispiel habe ich das jetzt bei meiner Freundin gemacht und bei meinem Laptop und verteile die.

Andrej: Da habe ich dann, dann per Default ist das ein Volltunnel, ein Volltunnel, ein Fulltunnel.

Andrej: Also dein gesamter Traffic geht da drüber.

Andrej: Kann man aber super einfach anpassen.

Andrej: Das ist nur eine Zeile, wo dann, da steht dann 0 0 0 slash 24.

Andrej: Da kannst du einfach deine Netze eintragen und dann ist das ein Split-Tunnel.

Andrej: Und das habe ich dann gemacht.

Andrej: Ich habe dann mein Netz, das wir zu Hause haben, und das VPN-Netz auch mal untereinander dort reingehämmert.

Andrej: Das heißt, ich habe dann die Konfiguration im Endeffekt doppelt angelegt.

Andrej: Leider kann man das im Interface nicht anklicken.

Andrej: Das wäre praktisch, aber muss man halt per Hand machen.

Andrej: Und dann habe ich das auf die Geräte verteilt.

Andrej: Mac war relativ easy.

Andrej: Erst mal Tascade installieren und dann die WireGuard-Config hinzufügen war ganz cool.

Andrej: Jetzt hat sie da Full-Tunnel und Split-Tunnel.

Andrej: Manchmal möchte man ja auch einen Full-Tunnel haben, wenn man mal Banking machen sollte im Ausland, im Public-Wi-Fi.

Andrej: Und Split-Tunnel reicht ja für, wenn man auf seine Audiobooks, was auch immer, zugreifen möchte.

Andrej: Was ich da nochmal erwähnen möchte, ist ein sehr praktisches Tool, LocalSend.

Andrej: Das habe ich genutzt, um die VPN-Konfigurationen rüberzuschieben auf die Geräte, auf die Handys, auf die Laptops, die ich halt hatte.

Andrej: Ja, bei der Handy ja, aber nicht beim Mac und beim Framework.

Thomas: Ach ja, na klar, Laptop, da ist es ja immer.

Andrej: Vielleicht geht es ja auch, aber es ist, glaube ich, entspannter, eine URL zu schicken,

Thomas: Ja, okay, natürlich.

Thomas: Stimmt.

Andrej: als mit der Laptop-Kamera vor so einem Mini-QR-Code.

Andrej: Da wollte ich kurz LocalSend erwähnen, richtig cool, web.localsend.org.

Thomas: Ich vergesse immer, dass es das gibt.

Andrej: Entweder installierst du dir die Applikation nativ für alle Systeme oder du nutzt die Web-Version.

Andrej: Du kriegst ein richtig cooles Tool,

Andrej: kriegst einen Namen, so einen random,

Andrej: so funny hippo oder was auch immer

Andrej: und dann kannst du einfach den Geräten

Andrej: die Config senden, kannst du akzeptieren

Andrej: und du kannst den Geräten

Andrej: auch direkt die Namen geben.

Andrej: Also so Framework 13 habe ich jetzt

Andrej: in meinem Laptop genannt, damit ich das im Netzwerk auch erkenne

Andrej: und dann kannst du diese auch favorisieren,

Andrej: dass die das immer akzeptieren, wenn du was schickst.

Andrej: Also es ist ein bisschen wie Airdrop nur auf Steroids

Andrej: und für alle Systeme. Super cooles Tool.

Andrej: Damit habe ich dann Sachen hin und her geschoben.

Andrej: Genau. Das weiß ich tatsächlich nicht.

Thomas: Weil das Schöne ist ja eigentlich genau das, was du gerade sagtest.

Thomas: Du gehst auf web.localsend.org.

Thomas: So, und dann der Rest ist aber lokal, ne, also quasi die, der lädt da quasi nur diese JavaScript oder was auch immer Applikationen runter und der Rest passiert dann lokal.

Thomas: Was natürlich auch bedeutet, wenn zwei Leute irgendwie Mobilfunk sich gegenüberstehen, bringt dir das, glaube ich, nichts.

Thomas: Weil, ist ja auch LocalSend, ich meine, steckt schon im Namen drin tatsächlich, ne, aber für lokal ist gut.

Andrej: Ja, ja, ja. Da habe ich

Andrej: zufälligerweise eine andere Alternative

Thomas: Da habe ich auch schon öfters mal in den verschiedenen Podcasts was gehört.

Andrej: zugefunden für Complete Universe Internet

Andrej: und zwar Blip.

Andrej: Ich habe es nicht genutzt, aber

Andrej: ich habe es in dem Podcast von MKVHD

Andrej: gehört, dass die das intern nutzen

Andrej: für alles. Ist auch eine

Andrej: kostenlose Version dabei, soweit ich weiß.

Andrej: Ich würde mal sagen, hauen wir einfach mal in die Shownotes.

Andrej: Ist wohl, finde ich ganz praktisch

Andrej: so kurz zu haben. Hm, auch schon mal gehört?

Thomas: Es gibt so als Technologie, gibt es Magic Wormhole auch, das ist Open Source, ich habe in Python geschrieben, du kannst dir das dann irgendwie mit Pip oder sonst was installieren, aber das Problem ist halt, das ist CLI, also wenn du mit irgendjemandem was austauschen möchtest, der das nicht hat, aber dann gibt es wohl dasselbe Protokoll auch in Apps verpackt, da weiß ich aber gerade nicht mehr, wie die hießen und ob die kostenlos sind oder kostenpflichtig.

Andrej: Ja, gut.

Thomas: Ich weiß nur, das, was da irgendwo mal genannt wurde, da hatte ich schon Schwierigkeiten, das überhaupt zu googeln.

Thomas: Weil es wahrscheinlich so einen Namen hatte, wo es so viele Treffer gibt.

Andrej: Ja, okay, dann ist natürlich...

Thomas: Was?

Andrej: Aber lassen wir nochmal beim VPN-Thema bleiben.

Andrej: Was ich ein bisschen tricky fand, ist,

Andrej: ich habe mir dann einen neuen Client hinzugefügt,

Andrej: QR-Code gescannt oder runtergeladen, die Config.

Andrej: Das heißt aber noch nicht, dass der geht.

Andrej: Du drückst dann auf OK, dann sagt er,

Andrej: hast du es runtergeladen, hast du es gespeichert?

Andrej: Und dann versuche ich, mit dem Handy zu verbinden

Andrej: und denke so, warum komme ich nicht auf meine Sachen drauf?

Andrej: Du musst aufpassen, weil du musst rechts die Leistung

Andrej: noch runterscrollen und auf Apply drücken.

Andrej: In Unify.

Thomas: Wo?

Thomas: Im Interview.

Andrej: Du bist ja in dem Server, da machst du Add Client

Thomas: Ah.

Andrej: und dann machst du, ja, okay,

Thomas: Okay.

Andrej: ich habe es runtergeladen, gibt es ja

Andrej: Namen etc. pp. Und dann musst

Andrej: du noch runterscrollen und Apply drücken.

Andrej: Ab der Sekunde geht das.

Andrej: Ja, hat mich, falls jemand sich das einrichten

Thomas: Ja, ja.

Andrej: möchte, das hat mich auch ein bisschen, da habe ich mal

Andrej: gestolpert, sage ich mal so. Genau,

Andrej: ansonsten total gut, funktioniert.

Andrej: Das Einzige, was

Andrej: halt nervig sein, ist halt,

Andrej: Tayscale nimmt dir wirklich die Arbeit ab mit

Andrej: der Distribution von diesen Configs. Das ist

Andrej: wirklich genial. Darf man nicht vergessen.

Andrej: Das ist, ja, jetzt

Andrej: wenn ich da jetzt das Netz ändern sollte,

Andrej: dann sitzt er da und

Andrej: muss die Konflikte wieder verteilen.

Andrej: Daher dann noch ein Shoutout an

Thomas: Ach, echt? Auf iPhone geht das?

Andrej: eine Android-App. Ich wollte,

Andrej: dass wenn ich aus dem Haus gehe, als auch

Andrej: meine Freundin, dass dieser Split-Tunnel

Andrej: automatisch aktiv ist, wenn wir

Andrej: aus unserem WLAN rausgehen, wenn du

Andrej: dann brauchen musst. Und das macht das auch sehr

Andrej: flüssig, wenn du jetzt ein Hörbuch

Andrej: von meinem Audiobook-Chef hörst,

Andrej: rausgehst, du musst nicht erst die

Andrej: VPN-App öffnen, sondern

Andrej: sondern der macht einen Auto-Connect.

Andrej: Das war unerwartet kompliziert.

Andrej: Die Wire-Get-Up, die kann das per Default nicht,

Andrej: die offizielle.

Andrej: Die hat zwar eine Möglichkeit zu aktivieren,

Thomas: Ich wäre interessiert, ob das immer noch so aushört, wie als ich das mal benutzt habe vor 12, 13 Jahren.

Andrej: dass die anderen Apps auf bestimmten Daten

Andrej: die umkonfigurieren können,

Andrej: aber dann müsste ich sowas wie Tasker holen

Andrej: und dann mit Tasker das dann machen.

Andrej: Da habe ich keinen Bock drauf.

Andrej: Ich habe noch nie Tasker verstanden.

Andrej: Dieses Web, dieses Interface ist eine Katastrophe.

Andrej: Ja, ja.

Andrej: Ich habe es auch vor zwei Jahren nochmal installiert und dann deinstalliert.

Thomas: Okay.

Thomas: Ist es nicht eh so, dass die Hälfte nicht mehr geht, weil man gar nicht mehr die Rechte hat?

Andrej: Sieht genauso aus.

Andrej: Ja, wegen den ganzen Rotzugriffen, ja.

Thomas: Mhm, okay. Ja, cool. Sehr cool. Das ist wirklich eine gute Funktionalität. Da hat kürzlich noch ein Kollege mal irgendwie einen Tipp gegeben. Also kann man ja auch eventuell am Rechner mal brauchen, in einer Umgebung, wo du ein Tünnelchen aufbauen musst und dann aber aus Gründen vielleicht nicht die Applikation direkt über den Tunnel gehen kann, sondern du eben so ein SOX-Proxy brauchst.

Andrej: Ich habe dann aber eine Android-App gefunden, die heißt WG Tunnel, also WireGuard Tunnel.

Andrej: Voll cool.

Andrej: Mehr Automatik-Auktionen.

Andrej: Du kannst zum Beispiel dann sagen, wenn du dieses WLAN verlässt, machst du das dann an.

Andrej: Ich hatte dann den Split-Tunnel automatisch an.

Andrej: Cool, hat funktioniert.

Andrej: Ich super happy, total stolz.

Andrej: Teresa, jetzt funktioniert das immer, versprochen.

Andrej: Sechs Stunden später sagt sie mir,

Andrej: Ich konnte Android Auto nicht benutzen, deswegen habe ich dann den Split-Tunnel ausgemacht, so what? Ja, ich habe auch sehr skeptisch kurz gegoogelt, ja, Android Auto, ich glaube es funktioniert so, du hast ja die VPN-Logik in Android drin, das heißt Android weiß, du bist mit VPN verbunden und Android Auto erkennt, dass ein VPN-Tunnel genutzt wird, auch wenn das kein Full-Tunnel ist und sagt, nee, sagt einfach, nö.

Andrej: Aber das Gute ist, die Android-WG-Tunnel-App, die kannst du so konfigurieren, dass du sagst, Global Split Tunneling musst du einmal aktivieren und dann kannst du Apps ein- oder ausschließen, die diesen Tunnel nicht benutzen sollen.

Andrej: Auch wenn die den sowieso nicht benutzen.

Andrej: Und ich glaube, das hängt mit dieser DNS-Konfiguration zusammen, die der Split Tunnel generiert, dass die da irgendwie rumrödeln.

Andrej: Ich habe es nicht ganz verstanden, ich hatte auch keinen Bock mehr.

Andrej: Ja, dann habe ich das auf jeden Fall ausgemacht

Andrej: und seitdem funktioniert auch Android Auto

Andrej: mit der Split-Tunnel. Apps, die dann

Andrej: irgendwelche Mucken machen. Ich habe auch gehört, dass Spotify

Andrej: da Probleme macht. Nutzen wir nicht.

Andrej: Da kann ich es nicht beurteilen.

Andrej: Da kann man das dann global ausschließen, was ich ganz cool

Andrej: finde. Und halt automatisch.

Andrej: Muss man nicht immer mal manuell da dran.

Andrej: Und weiterhin für die Android-App, die hat

Andrej: auch noch ein SOX-Proxy,

Andrej: eine HTTP-Proxy. Kannst du viel mitmachen.

Andrej: Geiles Teil. Großer Fan von.

Andrej: Hau ich auch mal in die Shownotes.

Andrej: Oh ja, ist eine Firma.

Thomas: Da gibt es halt auch Lösungen in Google geschrieben.

Thomas: Ich glaube irgendwie Gleitsocks oder sowas.

Thomas: Ach so, das war das Thema.

Thomas: Er meinte nämlich, es heißt Gleit und ist ein Socksproxy.

Thomas: Und wenn du Gleitsocks suchst, dann googelst, dann findest du bunte Socken.

Thomas: Du musst Gleitsocksproxy eingeben und dann findest du was.

Thomas: Und das Tolle daran ist, ich habe es selber noch nicht benutzt, aber er hat davon geschwärmt.

Andrej: Glider heißt es. Glider ist

Thomas: Lieber Gruß an Alex.

Thomas: Gleiter? Ah ja, Gleiter.

Andrej: a forward proxy with multiple protocol support.

Thomas: Genau. Ändert aber nichts. Das erste Mal,

Andrej: Oh, das ist cool. Das ist ja nice.

Thomas: als ich Glider gesucht habe, Glider-Socks, bin ich

Thomas: auch auf die Socken gekommen.

Thomas: Das kann halt im User-Space laufen.

Thomas: Also der baut aus dem User-Space

Thomas: heraus den Y-Guard-Tunnel auf und

Thomas: liefert dann den Proxy dazu,

Thomas: damit du andere Applikationen dagegen

Thomas: nutzen kannst. Coole Sache.

Thomas: Gibt noch was ähnliches, das auch

Andrej: Brauchst du keine Root-Rechte, kein nix, ne?

Andrej: Genau, und dann muss ich sagen,

Thomas: sowas macht, aber hab ich mir jetzt den Namen nicht

Thomas: gemerkt. Du merkst also einen Unterschied zu

Andrej: total geile Performance, als wir in Holland

Andrej: im Hotel waren, in Nütrecht und in Leiden.

Andrej: In Leiden war ich bei meinen Freunden, aber

Andrej: hat auch so alles gut geklappt.

Andrej: Ich bin gespannt. Es funktioniert einfach gut.

Thomas: Talescale? Okay. Gibt halt.

Andrej: Und es ist rattenschnell. Ich tippe mal,

Andrej: obwohl ich alle Ports aufgemacht habe,

Andrej: die Tailscale ja empfiehlt aufzumachen,

Andrej: obwohl alle immer sagen, du brauchst keinen Port aufmachen.

Andrej: Bullshit-Argument.

Andrej: Das hat halt sofort funktioniert.

Thomas: Okay. Vielleicht nochmal ganz kurz

Andrej: Rattenschnell, Jellyfin-Stream, gar kein Problem.

Andrej: Ich hatte früher Probleme mit der Fritz,

Andrej: weil damals gab es noch keinen WireGuard VPN.

Andrej: Mit IPsec war das nicht so geil.

Andrej: Da war, auch wenn in der Theorie das Hotel-WiFi jetzt nicht mega geil war,

Andrej: aber es hätte gereicht für einen HD-Stream.

Andrej: Hat halt nicht funktioniert.

Andrej: War immer am Buffern abgebrochen, was weiß ich.

Andrej: Und das hat top funktioniert.

Andrej: Was ich noch gemacht habe, da kommen wir zum nächsten Thema.

Andrej: Oh, ich bin ja heute...

Thomas: dazu. Weil ich hab

Andrej: Okay, mach du mal. An den Admin-Schweinen?

Thomas: auch eine lange Zeit lang WireGuard-Tunnel benutzt

Thomas: und ähnliche

Thomas: Funktionen und ähnliche Erfahrungen, wie du

Thomas: jetzt hattest, also auch dieses Auto-Connect,

Thomas: total tolle Sache.

Thomas: Was mir halt hin und wieder aufgefallen ist, und das liegt

Thomas: natürlich so ein bisschen auch

Thomas: an, also das liegt an

Andrej: Nee, an den Admin-Schweinen. Also

Thomas: den Admins, genau, wie die so

Thomas: achso, ja,

Andrej: GCP. Ich habe gelesen,

Thomas: von mir aus auch an denen.

Thomas: Ja, nee, genau.

Thomas: Du hast halt öfter hin und wieder mal ein Problem,

Thomas: dass deine Verbindungen einfach

Thomas: nicht durchgelassen werden und

Thomas: Und da bist du dann bei WireGuard leider recht eingeschränkt.

Thomas: Kannst halt nicht umgehen.

Thomas: Weil WireGuard unterstützt nur UDP-Tunnel,

Thomas: was performancetechnisch auch absolut Sinn macht.

Thomas: Aber wenn du halt UDP nicht durchkommst, hast du ein Problem.

Thomas: Bei sowas wie OpenVPN hast du noch die Möglichkeit zur Not.

Thomas: Auch wie gesagt, es macht keinen Sinn, will man nicht.

Thomas: Aber zur Not könntest du das Ding auf 443 laufen lassen, also HTTPS.

Thomas: Weil das geht eigentlich immer durch.

Andrej: dass jemand seinen

Thomas: Wenn der Provider das durchlässt.

Andrej: Wirecard-Tunnel auf dem DNS-Board

Andrej: gelegt hat. Wenn du kein

Andrej: DNS bei dir lokal

Andrej: auf deinem Unify laufen hast, ist das natürlich

Andrej: eine mega gute Lösung. Ja, sorry,

Thomas: Also ich glaube, früher gab es Provider.

Andrej: also wenn du DNS nicht durchlässt.

Thomas: Ja, aber es gab früher zumindest mal Provider.

Andrej: Ach so.

Thomas: Ich weiß nicht, ob das gang und gäbe ist,

Thomas: aber die haben halt DNS-Server nicht durchgelassen auf deinem Port.

Thomas: Wegen, keine Ahnung, irgendwelche Attacken, Attack-Vektoren.

Andrej: Man könnte ja Doom drüber spielen.

Thomas: Da gibt es ja bei DNS, schlamme ich nicht,

Thomas: irgendwelche möglichen Attacken.

Thomas: So DOS-Kram, weil es ist ja UDP und UDP kannst du halt spoofen,

Andrej: Ja, ich habe den Gedanken

Thomas: ist kein Handshake drin und dann konnte man darüber Attacken fahren.

Thomas: Ich weiß aber nicht, ob das immer noch ein Thema ist.

Thomas: Keine Ahnung. Nein, was denn?

Andrej: auch gehabt, ich würde das sonst auch mal mit

Andrej: UDP ausprobieren. Ich weiß noch nicht,

Andrej: wie easy das ist, das auf Unified

Andrej: zu konfigurieren. Aber auf der

Andrej: anderen Seite, wir sind heutzutage

Andrej: auch in Deutschland,

Andrej: muss man ja nochmal separat sagen,

Andrej: bei Handytarifen angelangt, die auch okay sind

Thomas: Ich habe es an verschiedenen Stellen

Andrej: zwecks mal eben so ein Wochenende

Andrej: zu streamen oder eine Woche. Mein Gott, zur Not

Andrej: klickt man sich halt was. Das ist mir das dann wert,

Andrej: dann mache ich es halt über das Mobilfunknetz.

Andrej: Und da gibt es auch eine nette E-Mail an den Schweineadmin,

Andrej: der da WireGuard blockt.

Andrej: Weil das verstehe ich.

Andrej: Ja, hat sie erwähnt.

Thomas: gesehen. Also zum Beispiel mal irgendwo

Thomas: in einem Supermarkt, wo

Thomas: du dich dann mangels Empfang

Andrej: Das habe ich noch nicht erlebt.

Thomas: dann doch ins WLAN einloggen musst und

Thomas: eigentlich brauchst du ja in der Regel dann nicht

Thomas: dein Heimnetz vielleicht, wenn du in einem Supermarkt bist,

Thomas: aber vielleicht dann doch, weil du irgendwie

Thomas: auf irgendwas zugreifen musst,

Thomas: deine Notizen oder sonst was.

Thomas: Naja, schon ein paar Mal erlebt.

Thomas: Aber auch mal unterwegs erlebt.

Thomas: Also im Mobilfunk ist es auch schon mal vorgekommen.

Thomas: Ich weiß aber, es sollte eigentlich

Thomas: auch nicht sein. Aber naja, wer weiß.

Thomas: Kann sein, dass das mit Roaming war.

Andrej: Da musst du jetzt leider den Zeitschneppel von diesem Kapitel anpassen,

Thomas: Also Roaming selber ist.

Thomas: Entschuldigung. Geiler Name.

Andrej: weil du ja dazwischen gequatscht hast.

Andrej: Reiserouter.

Andrej: Wir waren letztens unterwegs und das hat mich dann doch ein bisschen genervt,

Andrej: dass ich so viele Geräte ins WLAN picken musste

Andrej: und dann haben die eine Limitierung auf zwei Geräte gehabt.

Andrej: Aber mein Handy, der E-Book-Reader, der Laptop und von meiner Freundin der Laptop.

Andrej: Du bist ja schon zack bei sechs oder so, ne?

Andrej: Und dann habe ich gesagt, ne, ich löse das jetzt mit so einem Reiserouter.

Andrej: Passt auch zum Thema mit dem VPN, denn ich habe mir auch eine Kleinkonfig gemacht für den Reiserouter.

Andrej: Ich habe mich entschieden für den GLI, nein, GL.iNet, so heißt der Hersteller, GL-MT3000, auch bekannt als, ja, fürchterlich.

Thomas: Vor allem dieses GL

Andrej: Ja, ja, ja.

Thomas: großgeschrieben, Punkt, kleines I,

Thomas: großes N, kleines

Andrej: Auch bekannt als Barrel AX, der ist, den habe ich jetzt für 60 Euro bekommen.

Thomas: ET. Wir beschreiben.

Andrej: Gibt es bei MyDeals, glaube ich, gerade jetzt für 59 Euro.

Andrej: Vielleicht hole ich mir sogar einen zweiten noch, komme ich gleich drauf.

Andrej: Den habe ich jetzt so konfiguriert, WireGuard-Config

Andrej: hat draufgeladen und

Andrej: richtig cooles, schnuckliges Teil. Ich zeige

Andrej: dir mal, ihr Pockers, immer was

Andrej: zu zeigen, ist natürlich toll. Der ist so richtig

Andrej: klein, hat zwei, ja, das ist ein kleiner

Thomas: Geil. Interessantes Produkt.

Andrej: hellblauer Puck, hat

Andrej: zwei Ports drauf, einmal

Andrej: 2,5G WAN, verstehe ich überhaupt nicht, warum.

Andrej: Das macht gar keinen Sinn in meinen Augen.

Andrej: Dann kann man links und rechts so Antennchen

Andrej: hochfahren. Die gibt es schon seit Jahren,

Andrej: diese DLI-Net

Andrej: Leute. Bestromfitter mit

Andrej: USB-C, dann

Andrej: USB-A hat er auch, dann kannst du dein Handy

Andrej: anschließen als Uplink, also

Andrej: USB-C-Thering. Das Web-Interface

Andrej: ist super,

Andrej: total einfach alles einzurichten.

Andrej: Ich habe mir dann die WireGuard-Config, wie gesagt,

Andrej: da drauf geladen und was ich

Andrej: noch viel cooler finde an der Seite, ich zeige

Andrej: dir das mal, gibt es so einen kleinen Switch,

Andrej: einen Toggle-Button, nicht einen Button, einen Toggle.

Andrej: Kann man einfach nach links oder nach rechts schieben.

Andrej: Das kannst du in der Software konfigurieren

Andrej: und bei mir in der Software aktiviere

Andrej: ich einfach so den VPN. Das heißt,

Andrej: Das Ding ist dann einfach, ich mache auch einen Split-Tunnel.

Andrej: Ich habe beide Configs hinterlegt, Split und Full.

Andrej: Und das finde ich super.

Andrej: Also ich finde es genial.

Thomas: Ah, nee, ich hab mich verlesen.

Andrej: Ja.

Thomas: Sorry. Ich dachte gerade, weil du ja schon

Thomas: meintest, 2,5G

Thomas: Warnport. Das war ja schon

Thomas: komisch, ne?

Thomas: Und dann hatte ich mich jetzt aber verlesen.

Andrej: Nee, nee, es macht aber auch so keinen Sinn.

Thomas: weil da steht 1G

Thomas: Gigabit-Anschluss. Ich dachte, da stand

Thomas: 10 Gigabit-Anschluss, weil ich das

Thomas: klein hatte, das Bild. Das hätte

Thomas: noch weniger Sinn gemacht, die kleine

Thomas: Kiste. Aber es ist 1G. Ne, ne.

Andrej: Es ist 2,5G WAN und 1G LAN.

Thomas: Ja. Ja. Aus Gründen.

Andrej: Das heißt, für den Uplink könnte ich 2,5G kriegen,

Thomas: Wie so ein Repeater. Halbierung

Andrej: was in Deutschland natürlich komplett hirnrissig ist.

Andrej: Aber das Ding kann auch nur WiFi 5.

Andrej: Also ich habe mir jetzt nicht den teureren für WiFi 7 geholt,

Andrej: weil sehe ich halt 0 ein.

Andrej: Also brauche ich einfach nicht.

Andrej: Ja.

Andrej: Und der kostet halt über das Doppelte.

Andrej: Ich glaube, fast das Dreifache.

Andrej: Es gibt auch andere tolle Produkte, auch welche mit LTE-Router dabei.

Andrej: Wollte ich mir jetzt sparen, weil für gewöhnlich reicht das Wi-Fi.

Andrej: Und das Coole ist, ich wollte eigentlich den Unified Travel Router,

Andrej: aber der hat eine Kack-Performance.

Andrej: Der hat nämlich nur ein Band und dann wechselt der mit dem Band

Andrej: immer zwischen Uplink und Downlink.

Andrej: Das heißt, wenn du mit WLAN dich verbindest,

Andrej: dann wechselt der die Antenne, der hat nicht genug Bänder dafür.

Andrej: Und der Preis von dem Ding ist halt höher

Thomas: der Bandbreite. Nicht cool.

Thomas: Ist aber einen guten Schnapper gemacht, ne? Also ich sehe

Andrej: und von der Software,

Andrej: nee, ja, von der Hardware ist der halt schlechter.

Andrej: Ich nehme mal an, wenn die ein neues Produkt raushauen,

Andrej: würde ich den jetzt verkaufen, das Ding nehmen,

Andrej: weil das halt dann schön funktioniert.

Andrej: Es ist halt wenig Setup.

Andrej: Hier ist ein bisschen mehr Setup.

Andrej: Aber ich finde es ein gutes Produkt.

Andrej: Ernsthaft.

Thomas: gerade, aktuell wird es eher so für 100 Euro

Thomas: verkauft. Ja.

Andrej: Ich hatte bei MyDeals vor einer Woche oder so

Thomas: Also scheint eher

Andrej: und ich glaube, gestern, vorgestern,

Andrej: habe ich das auch nochmal gesehen.

Andrej: Nö, kriegst du immer noch für 60 Euro.

Thomas: jetzt so 100 aufwärts zu sein.

Thomas: Also auch hier Galaxus

Thomas: Okay. Dann ist das nicht auf Geizhals gelistet, zu dem Preis. Boah, Mensch, da hättest du aber... Warte. Glaube, ich würde ein separates machen. Ja. Ich weiß nicht. Ich habe es gerade überlegt. Es gäbe, zum einen gäbe es als gutes Argument, dann kannst du auf dem WiFi-Netz den Strom, äh, den Datensparmodus aktivieren.

Andrej: MyDealz, der Beryl AX.

Andrej: Die Schweine, sogar 59, 69,

Andrej: einen Euro weniger, als ich bezahlt habe.

Andrej: Ich schicke den jetzt zurück und hole den neuen.

Andrej: Nee, ähm, genau.

Andrej: Ich habe es noch nicht ganz im Einsatz gehabt.

Andrej: Ich habe es nur kurz getestet zu Hause, weil wir noch nicht...

Andrej: Der kam leider nach dem Utrecht-Urlaub.

Andrej: Aber im nächsten Urlaub werde ich das Ding aufbauen.

Andrej: Eine Frage an dich.

Andrej: Wie würdest du das machen?

Andrej: Würdest du einfach das gleiche WiFi nehmen, was du zu Hause hast,

Andrej: und das dann einfach broadcasten?

Andrej: Oder würdest du ein separates machen?

Andrej: Warum?

Andrej: Genau.

Andrej: Das hatte ich auch schon überlegt.

Thomas: Und du hast eigentlich, glaube ich, keinen großen Nachteil, es sei denn, du nimmst viel an Equipment mit, also Dinge, die sonst eher so statisch zu Hause stehen, weil dein Laptop, dein Handy, du kannst einfach beide Netze hinzufügen und der verbindet sich dann halt mit einem der Netze und dann nimmt er halt einfach das mobile, alles fein.

Andrej: Das stimmt, ja.

Andrej: Meta-Connection, ne?

Andrej: Nee.

Andrej: Nee, nee.

Andrej: Das stimmt, ja.

Thomas: Wenn du jetzt natürlich, weiß ich nicht, mit deinem Apple TV reist oder sowas und der dann plötzlich, weil da kannst du halt nicht mehrere, ich glaube, weiß ich, vielleicht kannst du auch mehrere Netze definieren und dann nimmt sich das eine, was verfügbar ist, aber manche Geräte kannst du, glaube ich, immer nur so ein Netz definieren.

Thomas: Wenn du sowas hättest, könnte es ein Argument dagegen sein.

Andrej: Sehe ich auch ein.

Thomas: Aber Datensparmodus ist, glaube ich, sinnvoll.

Thomas: Für viel.

Thomas: Japp, japp, japp.

Andrej: Ja, vor allem für das Mobilnetz,

Andrej: wenn du dein Handy da nutzt.

Andrej: Muss jetzt nicht sein, dass man in der Woche dann

Andrej: Linux und Mac-Updates macht. Das kann man auch später

Andrej: machen. Ja, glaube ich, werde ich dann machen.

Thomas: Ja, E-Book-Reader wäre jetzt wieder so ein Kandidat, wo man, ja, gut.

Andrej: Vielleicht das gleiche Passwort.

Andrej: Muss ich mir ein zweites merken. Ja, was nimmt man mit?

Andrej: Laptop, Handy, vielleicht ein Tablet

Andrej: und auf jeden Fall E-Book-Reader. Und demnächst dann

Andrej: die ESPuino-Audiobox.

Andrej: Aber da kann ich auch mehrere

Andrej: Wi-Fis, glaube ich, hinterlegen. Aber die können das, die können das.

Andrej: Ist nur scheiße, das einzutippen.

Thomas: Naja, machst du einmal.

Andrej: Weil halt

Andrej: ein langsames Touch, ne?

Andrej: Ja gut, ich glaube, ich mache das.

Andrej: Ich hatte auch mit der Meta-Connection drüber nachgedacht.

Andrej: Ich glaube, dann werde ich da auch bei bleiben.

Andrej: Na gut, dann noch ein letztes Thema, weil es auch passt.

Andrej: Was hast du, was ist das für ein Chapter hier, hierhin?

Andrej: Okay, Ablink.

Andrej: Das nächste Thema ist, warum brauchen wir mehr Ablink?

Thomas: Wir wollen!

Andrej: Also Bandbreite, ja, haben wir ja schon mal kurz vorgesprochen.

Thomas: Das war mein...

Andrej: Also erst mal, wenn man seine Daten zu Hause hat, ist ja egal was,

Andrej: dann hilft das, das unterwegs mitzubekommen.

Andrej: Und wenn es nicht in der Cloud ist.

Andrej: Und zweitens,

Andrej: habe ich vergessen,

Andrej: was wir darüber gesprochen haben.

Andrej: Was musst du jetzt machen?

Andrej: Ach nee, genau,

Andrej: ein Thema wollte ich.

Andrej: Der Full-Tunnel.

Thomas: Ja?

Thomas: Mhm.

Andrej: Wenn du nicht nur drauf zugreifen möchtest,

Andrej: auf deine Daten,

Andrej: einfach nur,

Thomas: Naja, da gebe ich dir recht.

Andrej: weil du ein Dokument unterwegs brauchst oder so,

Andrej: mit Paypal ist.

Andrej: Manchmal macht es ja Sinn,

Andrej: einen Full-Tunnel zu aktivieren,

Andrej: um sichere,

Andrej: um halt in deinem Heimnetz zu sein,

Andrej: ohne dass jemand anders mitsniffen kann.

Andrej: Und da hilft ein Full-Tunnel natürlich.

Andrej: Aber da geht halt dann alles durch.

Andrej: Und da die Bandbreite zu hoch haben,

Andrej: die bei dir auch zu Hause am Uplink ist,

Andrej: das wäre natürlich eine sichtbar praktische Sache.

Andrej: Pokers.

Thomas: Wir hatten, glaube ich, das letzte Mal das Thema,

Thomas: was...

Andrej: Auch ein halbes reicht.

Thomas: Ja, Glasfaser und...

Thomas: Braucht man es wirklich?

Thomas: Und brauchen Endkunden das wirklich?

Thomas: Aber ich glaube tatsächlich,

Thomas: also die Bandbreite...

Thomas: Wenn du wirklich ein Gigabit bei dir jetzt mit Kabel kriegen würdest,

Thomas: das ist ja Shared Medium, bla bla bla,

Thomas: und ob du überhaupt so viel Bandbreite kriegst,

Andrej: Och nee.

Thomas: genau, für viele reicht das.

Thomas: Aber es ist halt, wie du glaube ich auch schon sagst, das ist halt ein Enabler.

Thomas: Weil in Regionen, es gibt ja auch, also wir arbeiten, viele Leute von uns arbeiten vielleicht auch hin und wieder mal von zu Hause,

Thomas: bauen sich irgendwie vielleicht auch ein Business auf oder sonst was.

Thomas: Und für manche Dinge ist Upstream einfach relevant.

Thomas: Ich erinnere mich jetzt hier, Malik zum Beispiel vom AudioDump Podcast, der wohnt auch hier in Aachen.

Thomas: Der hat von NetAachen einen Glasfaseranschluss, hat aber nur, was hat er gesagt?

Thomas: Ich weiß nicht, 50 Mbit Upload, Upstream oder sowas.

Andrej: Also meinetwegen nicht synchron,

Thomas: Oder nee, es war mehr. Es war, glaube ich, mehr. Vielleicht waren es 100. Ich bin mir nicht mehr sicher. Aber es war erstaunlich wenig. Ich meine, die Telekom ist ja auch schon zurückhaltend teilweise, aber ich glaube, die sind so wenigstens bei einem Gigabit down, sind die, glaube ich, bei 500 ab oder sowas.

Andrej: aber 50 ist ja wie bei DSL.

Andrej: Ganz ehrlich, auch 100 oder 250 wären in Ordnung,

Thomas: Aber ich bin jetzt aber ein bisschen überrascht, weil ich bin jetzt gerade bei NetAchern auf der Website, ist natürlich die Frage, vielleicht ist das nicht überall verfügbar, wir haben es leider nicht, aber die bieten tatsächlich 1000 runter und 500 hoch, also sie haben 50%, Upstream ist 50 von down.

Andrej: in meinen Augen.

Andrej: Aber alles darunter macht halt viele Use Cases auch kaputt.

Andrej: Ich frage mich, aus welchem Grund das so gesplittet wird.

Thomas: Okay, muss nicht unbedingt synchron sein.

Thomas: Ich finde 500 ab ist auch schon gut.

Thomas: Ich gucke hier mit 40 ab rum und das ist was wenig.

Thomas: Ich glaube, es gibt zwei Gründe, glaube ich.

Andrej: Also ich verstehe, dass man nicht die Bandbreite vollhauen möchte,

Andrej: weil dann potenziell hast du ja 50% mehr Traffic drauf.

Andrej: Potenziell.

Andrej: Jetzt frage ich mich aber, wer nutzt denn diesen Uplink so?

Andrej: Das sind doch die wenigsten.

Andrej: Die meisten brauchen Downlink.

Andrej: Da sind wir uns einig, weil die meisten konsumieren.

Andrej: Streaming, IPTV ist ja auch alles Bandbreite.

Andrej: Aber die wenigsten machen doch die Leitung dicht,

Andrej: weil die was hochladen, der Otto-Normal-Verbraucher.

Andrej: Für Business, ja.

Thomas: Zum einen, das ist so Produktstrategie.

Thomas: Du möchtest nicht, dass die Anschlüsse zu Hause genutzt werden,

Thomas: um Server zu betreiben und viele Daten zu verschicken.

Thomas: Das ist die eine Seite.

Thomas: Und die andere ist gerade so bei diesen klassischen Medien,

Andrej: Für was, wofür es ist.

Thomas: wie hier zum Beispiel Kabelinternet, Kupfer,

Thomas: da bestimmst du halt Frequenzen, Frequenzbereiche für, ne, genau.

Andrej: Ja, okay, das macht Sinn.

Thomas: Das heißt, dann sagst du, weiß ich nicht,

Andrej: Das macht Sinn.

Thomas: ich habe jetzt ein Frequenzband von, ich sage mal jetzt einfach irgendwas,

Thomas: 100 Kanälen, dann nehme ich halt irgendwie 70 für Downstream

Thomas: und gebe 30 dem Upstream, damit halt mehr Downstream durchpasst insgesamt.

Thomas: Sonst würdest du einfach nicht so viel Downstream erzielen können.

Thomas: Es gibt andere Medien, da gibt es halt dieses Timesharing-Prinzip auch, ne,

Andrej: Da reden wir gerade von Infrastruktur

Thomas: Du kannst halt immer nur, wie war das denn, beim Mobilfunk GSM so, das heißt, da werden Frequenzbänder ja auch geteilt und da muss man halt gucken, dass es zeitlich synchronisiert wird.

Thomas: Also ein Client schickt alle x Millisekunden oder Nanosekunden, schickt da irgendwas raus und wenn ein zweiter auch was schicken will, dann muss er sich zeitlich dazwischen setzen.

Thomas: Da muss man sich also zeitlich quasi abstimmen, also es gibt wirklich Gründe dafür.

Thomas: So, perfekt, wirklich bestes Timing.

Andrej: und deine Internetleitung fliegt weg.

Andrej: Hast du gerade einen Disconnect gehabt?

Andrej: Kannst ja die Stille rausschneiden.

Thomas: Ich hatte, es ist alles eingefroren, ich konnte auch den Rechner, der neben mir steht, nicht mehr anpingen, aber ich habe hier eine, also mein Rechner ist über WLAN verbunden, das heißt also die Access-Point-Verbindung war noch da, aber alles darüber war tot. Komplett. Hat auch direkt mal Designentscheidungen, kann ich rausschneiden, sollte alles noch da sein, hat Designentscheidungen jetzt quasi bestätigt.

Andrej: Aber okay, dann teasern wir das nur

Thomas: Genau, wir teasern das aber erst, also nächstes Jahr, nächstes Jahr, okay, nächstes Mal kann ich das ja als Thema mal mitbringen, aber das Projekt, an dem ich die letzten Monate gearbeitet habe, war nämlich auch einer der Gründe, weshalb wir über Upstream gesprochen haben, um da nochmal drauf zurückzukommen.

Thomas: Genau, richtig. So viel sei gesagt, Upstream spielt eine Rolle und ja, also auch da, also 40 Mbit reicht, aber ist ein Thema grundsätzlich. 16 ist das aktuelle? Wie, du hast eine Maus? Also du hattest deine Peripherie, die Hardware-Maus und Tastatur, die war, ah ok, ok gut, das macht dann Sinn.

Andrej: und wir sprechen dann über deine neue Software

Andrej: das nächste Mal.

Andrej: Genau, dann noch eine letzte kleine Sache

Andrej: von meiner Seite aus

Andrej: und dann bin ich dann.

Andrej: Das hoffe ich ganz kurz.

Andrej: Warte, Kapitelmarke.

Andrej: Und zwar habe ich durch Zufall herausgefunden,

Andrej: in welchen Release Notes im Internet,

Andrej: Wie auch immer, habe ich vergessen.

Andrej: Vielleicht auch, weil ich mein Handy in Update bekommen habe.

Andrej: Habe ja einen Pixel, einen 10er.

Andrej: Es gibt bei Android 16 den Desktop-Modus.

Andrej: Wohl so ganz offiziell.

Andrej: Ohne irgendwie was Eigenes von Samsung.

Andrej: Samsung hat ja, glaube ich, so ein, wie ist das?

Andrej: KX? Ich weiß nicht.

Andrej: Knox? Irgendwie so.

Andrej: Da kannst du dein Samsung-Telefon anschließen,

Andrej: dann hast du halt einen Desktop.

Andrej: Aber jetzt gibt es das wohl komplett offiziell von Android 16.

Andrej: Und da habe ich gesagt, hm?

Andrej: Ja, anscheinend.

Andrej: Ich glaube, das habe ich auf dem Pixel drauf.

Andrej: Ich habe es aber auch schon lange nicht mehr.

Andrej: Ich verfolge das ja nicht mehr so wie früher.

Andrej: Und dann dachte ich, ich habe ja hier so zwei Arbeitsplätze.

Andrej: Einmal bei meiner Freundin.

Andrej: Da ist so ein Monitor mit USB-C.

Andrej: Und einmal bei mir ist auch ein Setup mit USB-C.

Andrej: Was passiert denn da?

Andrej: Angeschlossen.

Andrej: Ja, geht.

Andrej: Du hast sofort ein großes Screen.

Andrej: Du hast eine Maus.

Andrej: Instant.

Andrej: Und kannst ganz normal mit Maus und Tastatur.

Andrej: Ja, eine Maus.

Andrej: Ein Zeiger von einer Maus.

Andrej: Das kannst du benutzen, die Maus, um dein Handy zu besteuern.

Andrej: Weil du ja diesen Desktop-Modus nutzt.

Andrej: Fand ich ganz geil, also war eh da am Monitor, USB-Hub und so, fand ich irgendwie sexy.

Thomas: Cool. Und was war das für ein Interface? Hast du da gesehen? Klingt plausibel. Total cool. Ich glaube, da wurde auch schon an sehr vielen Stellen, in sehr vielen, weiß ich nicht, YouTube-Channels oder Podcasts grundsätzlich darüber diskutiert, was für Probleme löst das? Und natürlich hast du immer noch die Einschränkung. Also dasselbe wie mit einem Tablet. Ein Tablet ist halt kein Rechner. Du hast deine Sandbox, in der du dich da bewegst.

Andrej: Das war Android ganz normal, bisschen größer, bisschen Sachen angepasst

Andrej: und dann habe ich einfach mal Chrome geöffnet und mal ein bisschen getippt

Andrej: und ein bisschen mit der Maus rumgescrollt, also wie geil ist das denn, das ist total praktisch.

Andrej: Wenn du jetzt mal nicht deinen Rechner anmachen musst, aber du willst jetzt mal was ein bisschen Größeres haben

Andrej: und das wird auf jeden Fall für mich eine Kaufentscheidung sein demnächst

Andrej: oder eine Kaufempfehlung wohl eher gesagt,

Andrej: für Leute, die sowieso kein Laptop wollen,

Andrej: suchst du dir ein Pixel oder was auch immer für ein Gerät,

Andrej: das dann dieses Android-Modus-Desktop unterstützt.

Andrej: Ich denke, weil mein Tablet kann es nicht,

Andrej: obwohl es Android 16 hat.

Andrej: Wahrscheinlich, weil der USB-Port nicht dafür ausgelegt ist,

Andrej: deswegen Video-Display-Port, dies, das, jenes.

Andrej: Das ärgerte mich ein bisschen,

Andrej: weil das Tablet hätte ich dafür gerne genutzt.

Andrej: Und dann hast du im Endeffekt jemanden,

Andrej: der einfach nur ein großes Bildschirm braucht,

Andrej: USB-C, die kosten auch nicht mehr viel,

Andrej: machst da einen USB-Dongle dran für deine

Andrej: Maus und Tastatur und bist fertig.

Andrej: Und dann hast du eine kleine Workstation.

Andrej: Also finde ich total genial.

Andrej: Klar, Text schreiben, längeren.

Thomas: Aber manchmal brauchst du halt auch einfach nur größeres Bild, Tastatur und Maus, um bequemer surfen zu können oder bequemer irgendein Dokument zu schreiben oder sonst was.

Thomas: Ich finde das super cool. Ich wünschte mir das auch für die Apple-Welt tatsächlich.

Andrej: Also ich finde es super genial.

Thomas: 16. Stopp. Lass mal googeln. Wie nennen die das denn?

Andrej: Ich habe leider nichts zum

Andrej: verlinken. So etwas offizielles

Andrej: oder so. Vielleicht nehme ich einfach mal

Andrej: hier von XDR. Google, get inspired

Andrej: in tech. Naja. Das ist wohl auch

Andrej: relativ neu aus dem März.

Andrej: Der Artikel bringt gar nichts. Desktop-Mode.

Thomas: Das ist nicht schwer. Traurig, aber super cool.

Andrej: Mit Multitasking. Du hast mehrere Fenster, kannst

Andrej: die so hin und her schieben. Besseres

Andrej: Window-Management als macOS per

Andrej: Default.

Andrej: Also, ich habe viele

Andrej: Leute, die keinen Laptop brauchen,

Andrej: schon lange nicht mehr, die

Andrej: kaufen sich dann ein iPhone dies, das

Andrej: und manchmal holen sie sich dann so ein

Andrej: MacBook oder so ein scheiß Windows-Laptop, den

Andrej: die einmal im Jahr aufmachen und das

Andrej: ist ja zum Kotzen,

Andrej: wenn dann die Updates los...

Andrej: Und dann sind das ja auch nie Geräte, die

Andrej: schnell sind, weil warum sollst du

Andrej: 1000 plus Euro ausgeben für etwas,

Andrej: was du zweimal im Jahr brauchst?

Andrej: Dafür ist es ja perfekt.

Andrej: Aber wie gesagt, immer noch kein Rechner.

Andrej: Du kannst jetzt nicht einfach Command-Nut-Sign-Tool ins Brew, was auch immer.

Andrej: Dafür ist es natürlich nicht ausgelegt.

Andrej: Wobei, es gibt Termux, so einen Terminal-Emulator auf Android.

Andrej: Der ist eigentlich ganz cool.

Andrej: Und die haben APT als Paketmanager, soweit ich weiß.

Thomas: Ich auch finde.

Andrej: Da kriegst du auch einiges.

Andrej: Also den von Alpine.

Andrej: Nun ja, das war es von meiner Seite aus.

Andrej: Wollte ich nur mal mentionen, falls das jemand mal interessant findet.

Andrej: Oder den Newscast dafür hat.

Andrej: Ich persönlich noch nicht, aber ich wollte es mal ausprobieren,

Andrej: weil ich es gelesen hatte und fand es spannend.

Andrej: Naja, mal so, mal so.

Thomas: Ich habe nicht viel mitgebracht heute, aber du bist ja fleißig, hast für uns gesorgt.

Thomas: Das ist schön.

Thomas: Ich habe ein winziges Streamy-Update.

Thomas: Das ist aber so winzig, da sind wir in drei Sekunden durch.

Andrej: Achso, der stoppt sogar. Dein Garantiefall?

Thomas: Ja, der hat immer noch dasselbe Problem.

Andrej: Nee, nee. Hast du jetzt das neue Gerät

Thomas: Ich weiß es nicht, was das ist.

Thomas: Also, das neue Gerät ist da.

Andrej: bekommen? Das heißt, der verfährt

Thomas: Ich hatte ihn beim letzten Mal, ich habe mal gequatscht, vor zwei Wochen wahrscheinlich.

Thomas: Da lief er nur einmal und da habe ich schon gesehen, es sah zwar irgendwie besser aus im ersten Augenblick,

Thomas: aber ein bisschen gezappelt hat er auch und in der Zwischenzeit habe ich gesehen,

Thomas: das ist genau dasselbe Verhalten.

Thomas: Also auf der positiven Seite, er fährt zum Beispiel um Tischbeine zu weit herum,

Andrej: sich auch und fährt dann gegen Sachen entgegen,

Andrej: weil er falsche Motorsteuerung hat.

Andrej: Hardware-Charge. Also ich würde jetzt eher

Thomas: weil er zwischendurch immer wieder zu schnell beschleunigt

Thomas: und dann quasi sich immer weiter dem Tischbein entfernt.

Thomas: Ich verstehe nicht, ehrlich gesagt, also wie gesagt, das günstige Gerät hat es nicht,

Thomas: es könnte ein Chargenthema sein, ich werde es jetzt nochmal irgendwie jemandem kontaktieren.

Thomas: Für mich macht es immer noch tendenziell eher einen Eindruck von Softwareproblem,

Thomas: aber es mich wundert, dass nirgendwo darüber diskutiert wird.

Thomas: Das ist schon ein Punkt.

Andrej: sagen Hardware, weil du hast jetzt von dem gleichen,

Andrej: du hast ja nicht bei Dreamy direkt gekauft,

Andrej: sondern bei irgendeinem Shop. Und

Andrej: meine Annahme ist, wenn ein Shop was einkauft,

Andrej: kaufen die natürlich im Balkon, dann kriegen die,

Andrej: ich weiß nicht, die kaufen da 50, 100

Andrej: oder was auch immer, wie viele von den Dreamy-Dingern.

Andrej: Und dann kriegen die das aus einer Charge

Andrej: für gewöhnlich. Oder die Wahrscheinlichkeit

Andrej: ist sehr, sehr hoch. Und wenn das jetzt

Andrej: ein Hardware-Defekt ist oder ein Hardware-Ansteuerungs-Defekt,

Andrej: eventuell kann er ja durch Software auch

Andrej: gefixt werden, nur haben die halt vielleicht mitten

Andrej: im Produktionsprozess einen Teil getauscht und dadurch

Andrej: passt die Software nicht mehr.

Andrej: Das ist natürlich kackere.

Andrej: Da haben wir die Schippe ausgepackt und gebuddelt jetzt.

Thomas: Ich habe jetzt mal gutes Videomaterial angefertigt

Thomas: und werde das mal an den Händler

Thomas: oder vielleicht auch nochmal an den Support von Dreamy schicken,

Thomas: weil ich hatte ja den Kontakt, die waren ja auch bereit auszutauschen.

Thomas: Wundert mich. Mal gucken.

Thomas: Das war es einfach nur so als Update.

Thomas: Also vielleicht, tatsächlich, falls jemand von euch,

Thomas: ein Dreamy, was ist das, ein L40S

Thomas: Pro Ultra oder ein ähnliches

Thomas: Gerät hat, was auch

Thomas: zuckt beim Fahren

Thomas: in größerem Stil, wenn er

Thomas: nicht gerade fährt. Gerade ist super,

Thomas: enge Kreise ist auch super, aber alles so

Thomas: im mittleren Bereich fährt er halt nicht geschmeidig,

Thomas: sondern er gibt immer wieder Gas, bremst ab,

Thomas: gibt Gas, bremst ab. Dann meldet

Thomas: euch doch mal, würde mich mal interessieren, ob das

Thomas: ein Modellding

Thomas: ist oder was auch

Thomas: immer. Genau. Dann hätte ich noch

Thomas: ein zweites kleines Thema.

Thomas: Das finde ich eigentlich ganz spannend.

Thomas: Es ist jetzt schon ein paar Wochen her, Monate vielleicht sogar, dass macOS und iOS 26.4 rausgekommen ist.

Andrej: Rabbit Hole.

Andrej: Ich verstehe das auch nicht, wie die

Thomas: Und was ich ziemlich geil fand, da hatte ich nämlich schon länger drauf gehofft,

Thomas: ist, die haben dieses Ladelimit eingefügt, was es bei iPhone und iPad schon längere Zeit lang gibt.

Thomas: Dass du einstellen kannst, bitte laden. Also was immer oder nicht immer schon, was dir schon seit Jahren ging, ist dieses optimierte Laden. Der lernt, Quote an Quote, wann du dein Gerät tendenziell wieder benutzt und verzögert dann das Laden, ich glaube der letzten 20 Prozent, auf diese Phase.

Thomas: Also damit du eben nicht unnötig lange auf 100% rumguckst, weil eben Akkus, diese Lithium-basierten Akkus, wenn sie im vollen Zustand sind, mögen sie nicht.

Thomas: Haben sie Stresssituationen, gehen sie schneller kaputt.

Thomas: Und deswegen gab es dieses optimierte Laden.

Thomas: Aber ich weiß ja nicht, wie es anderen Leuten so geht.

Thomas: Mein Alltag ist nicht so gut planbar.

Thomas: Also sowas, ich lade auch schon mal nachts, okay, aber ich brauche auch relativ unregelmäßige Aufstehzeit.

Andrej: daraus was ziehen können, weil

Andrej: ich nehme, ich stöpsel den ab, stöpsel den an,

Andrej: mal am Sofa, mal am Arbeitsplatz, mal so, mal so.

Andrej: Also das ist nix sehr predictable.

Thomas: Also auch da wird es dann schon wieder schwierig.

Thomas: Das MacBook hatte ja auch schon dieses optimierte Laden und da gibt es absolut kein Schema bei mir.

Andrej: so wie du es als Konsument eigentlich benutzen möchtest

Thomas: Wenn es halt leer genug geht, kommt es an die Station und wenn ich es das nächste Mal brauche, nehme ich es wieder runter.

Thomas: Also jetzt haben sie es eingebaut.

Andrej: und nicht in einem Algorithmus.

Andrej: Finde ich auch gut, weil das haben die beim Framework

Thomas: Och, Räumchen, Akkuproll.

Andrej: auch vor einigen Releases ins BIOS eingebaut.

Andrej: Zwei Dinge.

Andrej: Einmal kannst du sagen, ich mache das eh nur auf 80%.

Andrej: Ich glaube, zwischen 60% und 80% sollen ja Akkus gelagert werden.

Andrej: Im Sinne von, in diesem Zustand können sie lange bleiben

Andrej: und dadurch altern sie nicht so schnell.

Andrej: Bei 100% sollst du den nicht lassen.

Andrej: Und das andere, was sie gemacht haben,

Andrej: das habe ich nicht aktiv,

Andrej: weil ich möchte den Akku schon 100% nutzen,

Andrej: über 20% bei dem Framework sind schon

Andrej: viel. Das ist mir dann zu schade.

Andrej: Habe ich letztes Mal auch schon gesagt, ich kann den Akku einfach tauschen,

Andrej: wenn er durch ist.

Andrej: Das sind vier Schrauben.

Andrej: Akkuproll.

Andrej: Akkuproll, das finde ich gut.

Thomas: Kannst du das aus dem Betriebssystem, also Linux jetzt, auch steuern oder musst du wirklich ins BIOS reinhüpfen dafür?

Andrej: Aber das andere, was die gemacht haben, ist auch, ich glaube,

Andrej: wenn der zu lange

Andrej: im 100%-Bereich bleibt,

Andrej: dann forcen die den alle

Andrej: x-Züge oder so runter.

Andrej: Sodass es halt mal runter geht.

Andrej: Ich glaube, irgendwie so eine Sache war das.

Andrej: Und ich denke, da ist auch sehr, sehr viel

Andrej: Magie für die Endkonsumenten drin.

Andrej: Die Ladeschwelle

Thomas: Es ist ja nicht so einfach mit Akku wechseln, ja?

Andrej: muss ich im BIOS machen, glaube ich.

Andrej: Ich habe schon mal Interfaces gesehen, die das können.

Andrej: Ich denke, das hängt davon ab,

Andrej: wie, also

Andrej: ob die Hardware mit dem Tool

Andrej: sprechen kann. Das kannst du

Andrej: nicht generell sagen, dass das bei Linux geht oder nicht.

Andrej: Das hängt von der Hardware ab, von dem

Andrej: Embedded Chip, der da die

Andrej: Kommunikation macht. Es gibt ja dieses

Andrej: FW Update Tool.

Andrej: Damit kannst du ganz viel machen. Es gibt auch so BIOS

Andrej: und, wie heißt das, freie BIOS nochmal.

Andrej: dieses Core-Boot, da kann man Dinge mitmachen,

Andrej: aber es hängt sehr von der Hardware.

Andrej: Und beim Pixel ist es so, dort wurde über ein Onboarding gefragt,

Andrej: hey, möchtest du so einen Akkuschirm-Modus machen?

Andrej: Ich sage, jo, beim Handy ist mir das was wert,

Andrej: weil ich habe keinen Bock, das Handy schon wieder zu wechseln.

Andrej: Das ist eine Krachtastrophe.

Andrej: Und beim Pixel lädt er einfach nur bis 80.

Thomas: Ja, da steht halt ein Drift, genau, dafür muss man das machen.

Andrej: Also der zeigt mir auch die 80 an.

Andrej: Und zwischendurch mal, völlig random, kann ich nicht beurteilen,

Andrej: lädt er aber bis 100, um halt die Batterie komplett mal zu laden,

Andrej: alle Zellen mal zu nutzen und ich glaube,

Andrej: das nutzen die auch für die Kalkulation

Andrej: der Kapazität, wie viel ist noch an Restkapazität

Andrej: da, dafür müsst ihr es mal machen.

Andrej: Keiner Name. Laden

Thomas: Ich finde es total cool, weil ich musste mir letztes Jahr halt eben ein neues Notebook kaufen und die Jahre davor war ich in der Situation, wo mein Notebook auch öfter mal, aber eben nicht nur, dauerhaft am Strom hängt.

Thomas: Also so für so einen Arbeitstag, manchmal zwei Arbeitstage, manchmal auch zwei Wochen lang hintereinander.

Thomas: Und das heißt, der wird halt wirklich lange Zeit lang auf diesen 100% gehalten und somit ist die Akkualterung halt besonders groß.

Thomas: Das wollte ich jetzt von Anfang an vermeiden und habe festgestellt, ach schade, iPad kann es, iPhone kann es.

Thomas: Ich habe so ein M4 Pro, aber MacBook kann es nicht.

Thomas: Und dann habe ich mal geschaut, es gibt tatsächlich ein paar technische Lösungen auf Software-Ebene.

Thomas: Es gibt eine App, die nennt sich Aldente, die kann das so ein bisschen steuern.

Thomas: Es gab auch irgendwas im Open-Source-Bereich, aber die funktionierte nicht mehr mit dem aktuellen macOS oder sonst irgendwas.

Thomas: Und man muss natürlich auch dazu sagen, also zum einen braucht die App gewisse Rechte,

Thomas: musst du also auch ein gewisses Vertrauen dem Ding geben.

Thomas: Und zum anderen, es steuert halt deine Akku, das Akkuladen.

Thomas: Wenn es irgendwas nicht richtig macht, macht es das Ganze vielleicht auch deutlich schlimmer.

Thomas: Darf man ja auch nicht vergessen.

Thomas: Also, naja, cool.

Thomas: Feature ist da.

Thomas: Und die Beobachtung ist schon, auch mit dem Akku, du merkst es deutlich.

Thomas: Also 100% auf 80 runter, es fühlt sich auf jeden Fall mehr an, wie 20% zu verlieren.

Thomas: Was erstmal komisch ist.

Thomas: Ich meine, Akkus entladen ja nicht linear.

Thomas: Aber üblicherweise ist dieser Mittenbereich, diese 80 bis 20 Prozent Bereich, da ist anscheinend die Energiedichte größer oder die Energieausbeute, sodass du halt an den Rändern, also die vollen 20 Prozent, die letzten und die untersten, verlierst du schneller als den mittleren Teil.

Andrej: auf jeden Fall nicht. Entladen weiß ich nicht.

Andrej: Gerät lohnt sich das, je nachdem

Thomas: Technisch, auf Akkuebene.

Thomas: Aber dann gibt es halt auch so ein paar Tricks, die das Betriebssystem vielleicht vornimmt

Thomas: und die 100% länger hält als das Batteriemanagement, als es auf rein technischer Sicht wirklich so ist.

Thomas: Das ist eine komische graue Wolke.

Thomas: Frage, ob sich das am Ende lohnt.

Thomas: Ich habe Werte gefunden von der Battery University.

Thomas: Vielleicht bist du da auch schon mal drüber gestolpert.

Thomas: Die haben ganz viele Studien zum Thema Akku, total spannend.

Thomas: Und in einer Studie, ich packe die mal in die Shownotes und nachher, haben sie bei Lithium-basierten Akkus gemessen,

Thomas: wenn du die mal bis 100% volllädst, schaffst du so 300 bis 500 Ladezyklen, bei bis zu 90% voll 400 bis 700, also leichter Gewinn dazu.

Thomas: Und bis 80% vollladen sind 600 bis 1000, also eine Verdopplung circa von bis 100.

Andrej: wie lange die Akku halt hält

Andrej: und was für ein Use Case du hast. Beim Handy geht es

Andrej: halt schnell auch mal anders.

Andrej: Mittlerweile ist ja auch,

Thomas: Bist du so ein Ladesnacker, der immer sich so ein bisschen Ladung gibt oder sagst du, wenn ich schon lade, dann mache ich die Kiste auch voll? Ja, okay.

Andrej: also ich habe auf dem Couch ein Ladegerät,

Andrej: da mache ich das Handy dann dran.

Andrej: Im Flughafen hast du überall so QI-Charger

Andrej: rumliegen, dann

Andrej: dann, naja, ich habe ja eh nur bis

Andrej: 80 Prozent, von daher, ich lade immer, wenn ich

Andrej: was habe. Vielleicht sollte ich mir,

Thomas: Gut, also für alle, die das interessiert, ich finde es nicht offensichtlich, du musst in die Batterieeinstellungen gehen und dann ist da in diesen Batterieeinstellungen steht halt oben dieses Battery Health und dann als Status Normal mit einem kleinen i daneben.

Andrej: ich habe auch schon längst überlegt, ob ich mir mal so einen Stand baue

Andrej: hier oder kaufe fürs Handy

Andrej: am Tisch, aber noch hatte ich es nicht gemacht.

Andrej: Weil dann hat man es halt immer voll und kann

Andrej: jederzeit losgehen. Aktuell ist es bei mir so,

Andrej: ich wache auf, klappe es ab und am Abend,

Andrej: am frühen Abend ist es dann schon bei 25

Andrej: Prozent, je nachdem, wie viel ich es halt nutze.

Andrej: Aber aktuell bin ich an Elternzeit, von daher

Andrej: nutze ich es auch mehr, mal öfter,

Andrej: mal hier und da was zu checken. Wenn ich die ganze Zeit

Andrej: am Rechner bin und arbeite, dann ist das Handy

Andrej: ja fast nie benutzt, außer meiner Mittagspause

Andrej: oder so. Ernsthaft, ich habe

Thomas: Da drunter steht Charging, nichts weiter und dasselbe kleine Informations-I daneben.

Thomas: Da musst du draufklicken und dann hast du das Charge-Limit, was du einstellen kannst.

Thomas: Da ist auch dieses Optimized Battery Charging und so drin.

Thomas: Also haben sie wenigstens an dieselbe Stelle gepackt.

Thomas: Aber ehrlich gesagt, ich drücke doch nicht auf ein Informations-I, um etwas einzustellen.

Thomas: Was ist los bei euch?

Thomas: Aber gut, da ist es zu finden.

Thomas: Tolles Feature. Ich habe mich gefreut.

Thomas: Dann haben wir noch eine Themenanfrage bekommen. Das ist schon eine Zeit lang her. Ich glaube, Sebastian war das, der geschrieben hatte. Er wäre kürzlich auf Unify gegangen und kommt aber von Fritzbox, also von sehr rudimentären Netzeinstellungen und meinte dann,

Thomas: Wie macht ihr das eigentlich so mit IoT-Netzen, Gästenetzen, Regeln dazwischen, die dann halt Kommunikation erlauben oder verbieten?

Thomas: Ja, sowas.

Thomas: Wie machst du das?

Thomas: Oh ja.

Andrej: ein Netz, fertig.

Andrej: Nee, ich hatte keinen Bock, das jetzt zu machen.

Andrej: Ich wollte, ich mache

Andrej: immer, aus Vergangenheit habe ich gelernt,

Andrej: nicht so viele Dinge gleichzeitig zu tun.

Andrej: Durch viel, viel Schmerz und Erfahrung

Thomas: Oh, eindruckend, dass du es wirklich geschafft hast.

Andrej: nenne ich das mal. Und ich habe jetzt erstmal

Andrej: ein Netz bei mir. Ich habe auch

Andrej: eiskalt, als ich gewechselt bin von

Andrej: Foodbox auf Unify,

Andrej: das exakt gleiche Netzsegment genommen,

Andrej: damit ich die IP-Adresse behalten kann, etc.

Andrej: Die Aufteilung kann ich später noch machen, wenn ich Zeit und Muße habe.

Andrej: Aktuell wollte ich das Thema noch nicht angehen, weil dadurch halt viel Automatismus auch verloren geht über Home Assistant und Co.

Andrej: Geräte werden dann nicht easy peasy gefunden und so weiter.

Andrej: Und das Thema wollte ich mir noch nicht antun.

Andrej: Und ich habe das Glück, das war eine der Entscheidungsgrundlagen, dass ich habe hier, außer die Handys, haben wir alle lokal.

Andrej: Also ich habe hier kein Smart Home, China, Crapware irgendwo rumliegen.

Andrej: Das ist alles entweder ESPHome oder eigens geflashte Firmware

Andrej: oder nicht gekaufte Geräte aus diesem Grund.

Andrej: Meine Staubsauger sind auch geflasht.

Andrej: Ich wüsste nicht.

Andrej: Ja, da entscheide ich, vote with your wallet.

Thomas: Ja, stimmt.

Andrej: Da bin ich ganz hart.

Andrej: Wenn es das Produkt nicht...

Andrej: Ah, sorry, Aqara ist das Einzige, was ich jetzt reingeholt habe.

Thomas: Matter, aber auch WiFi, ne?

Andrej: Das stimmt, das Schloss.

Andrej: Nee, Matter.

Thomas: Also die...

Andrej: Das heißt, das Ding geht ja jetzt nicht mehr ins Internet.

Thomas: Ja, okay.

Andrej: Nur die App geht.

Thomas: Okay, ist gut.

Andrej: Stimmt, das wäre eine smarte Entscheidung,

Thomas: Darfst du dir auf die Schulter klopfen.

Andrej: muss ich mir ja selber mal sagen.

Andrej: Ich dachte auch, das Ding ist im...

Thomas: Also aus eigener schmerzhafter Erfahrung kann ich sagen, man kann ja auch einzelne Geräte bei Unify aus dem Internet ausschließen, das geht ja auch, du musst nicht nur mit Netzsegmenten arbeiten, mach dich drauf gefasst, viel zu fluchen und stundenlang zu debuggen, wenn du dann doch irgendwann mal mit dem Gerät ins Internet musst.

Andrej: Ich weiß natürlich, ich bin trotzdem kein Fan

Andrej: von dieser App, dass die da

Andrej: ins Internet rumfuchtelt, weil eigentlich braucht die das

Andrej: nicht. Es gibt keine Notwendigkeit,

Andrej: dass dieses Schloss ins Internet

Andrej: funkt, außer, vor allem dann,

Andrej: wenn es funktionieren würde, wenn

Andrej: Home Assistant das verwalten kann.

Andrej: Ja, und die verhalten sich dann manchmal komisch und

Thomas: Ich hätte das, ja, das hatte ich zum Beispiel beim BambuLab, der aus dem Shield oder? Aber ich meine, das ist jetzt, ist halt kein General-Purpose-Computer. Ja, ist ein Android. Es fehlen wirklich die Hands-On-Erfahrungen damit, weil aus Erfahrung kann ich genau das berichten, was du sagtest. Diese Auto-Discovery ist eigentlich der Schlüssel, würde ich sagen.

Andrej: nicht sofort komisch. Das ist das

Andrej: Problem, weil dann manchmal zum Beispiel ein

Andrej: wöchentliches Ping zum

Andrej: Server gemacht wird oder sowas

Andrej: und wenn das dann nicht passiert,

Andrej: lockt das Device oder rebooted oder

Andrej: da gibt es ja alle möglichen Implementierungen,

Andrej: die die Hersteller machen können und das

Andrej: ja, also ich bin da, ich überlege

Andrej: gerade wirklich, ich habe nichts.

Andrej: Das ist ein Android. Genau, ich habe ein Nvidia

Andrej: Shield, das Ding, klar, das

Andrej: ja, aber ich habe keinen Smart-Mill,

Andrej: würde ich behaupten. Da, wo ich

Andrej: mir mehr Sorgen machen will. Beim Nvidia Shield

Andrej: bin ich ja total begeistert, habe ich ja schon erwähnt, da habe ich ja schon

Andrej: wieder ein Software-Update bekommen, wo ich das Ding schon

Andrej: zehn Jahre quasi habe, ne?

Andrej: Ne, will ich aber mal machen,

Andrej: ich habe auch mal von Frank gehört,

Andrej: also von Frank von Home Assistant,

Andrej: ich weiß gar nicht, wie er mit Nachnamen heißt, naja,

Andrej: dass die da mal was

Andrej: machen wollten, so eine Art, genau,

Andrej: er ist ja umgezogen, hat ein neues Haus,

Andrej: ist umgezogen, im Stream war das,

Andrej: nicht im Stream, im Discord haben wir rumgehangen,

Andrej: mit ein paar Leuten, und er möchte auch

Andrej: auf Unify rüber, oder er ist schon auf Unify rüber

Andrej: und will dieses IoT-Netzwerk-Thema

Andrej: auch mal angehen, und

Andrej: ich glaube, er hatte irgendwas erwähnt von wegen, dass

Andrej: er mal so eine Art

Andrej: Best Practice mal machen möchte,

Andrej: um zu zeigen, wie man das IoT-Netzwerk

Andrej: signifizieren kann, sodass es

Andrej: trotzdem mit Home Assistant gut funktioniert.

Andrej: Wann und ob das kommt, keine Ahnung

Andrej: und darauf warte ich.

Andrej: Ein IoT-Netz bei denen, ne?

Thomas: Also wenn ich einfach mal drauf lossegmentieren wollen würde,

Thomas: dann würde ich auch sagen, mach halt ein normales Netz,

Thomas: wo du deinen ganzen vertrauenswürdigen Geräte reinpackst.

Thomas: Dann machst du vielleicht noch ein IoT-Netz, wo Geräte drin sind,

Thomas: die aber auch ins Internet dürfen.

Thomas: Dann machst du vielleicht noch ein IoT-Netz, wo Geräte drin sind,

Thomas: die nicht ins Internet dürfen.

Thomas: Und vielleicht noch ein Gästenetz, ich weiß es nicht.

Thomas: Sowas in der Richtung.

Thomas: So könntest du es gestalten.

Thomas: Dann sagst du halt, keine Ahnung, aus dem Hauptnetz,

Thomas: Diesem vertrauten Netz, das darf halt in alle anderen rein, aber die anderen dürfen wiederum nicht in alle anderen rein, sondern nur gezielt, zum Beispiel auf deinen Home Assistant oder so.

Thomas: Der Schlüssel bleibt halt genau dieses Auto-Discovery-Thema.

Thomas: Unify hat da einen Switch für.

Thomas: Die haben dieses...

Andrej: Aber das ist, glaube ich, nur dieses 2,4G.

Thomas: Ja, das ist was anderes.

Andrej: Ja, stimmt, hast recht.

Thomas: Das sind die Wi-Fi-Einstellungen, die einfach nur für Geräte,

Andrej: Wo machen wir das hin?

Thomas: also sagen wir mal, Features konservativ einschalten,

Thomas: beziehungsweise fast alles ausschalten,

Thomas: damit IoT-Geräte sich nicht verschlucken oder stolpern.

Thomas: Das ist das eine.

Thomas: Aber es gibt dieses...

Thomas: Der Toggle ist wieder einer komplett, wo man es nicht erwartet.

Thomas: M-DNS-Proxy heißt das, glaube ich. Und genau, weil da geht es ja darum, weil M-DNS ist halt so, es ist im lokalen Netzsegment, kann irgendjemand irgendwelche Anfragen schicken und andere können darauf reagieren oder die broadcasten das einfach permanent.

Andrej: Da wird gewürfelt.

Andrej: Ach, das Ding, hab ich auch schon mal gesehen, ja.

Andrej: Wenn du das anmachst, dann proxiert ja die

Andrej: MDNS-Broadcast überall hin, damit du

Andrej: die Autodiscovery halt hast, ne?

Andrej: Boah, das weiß ich nicht. Ist das Bonjour?

Thomas: Also, ja, ne, da wird halt einfach, man meldet sich im Netz, kennt man, also, ist das dasselbe, ist das ähnlich, ZeroConf, ist das dasselbe, ZeroConf, MDNS, okay, Alarme, sagen wir mal, Umkill detected, ja, nicht schön, hat der da gekillt, muss man mal in Ruhe gucken.

Thomas: Ja, egal. MDNS. ZeroConf ist, glaube ich, das Apple-Zeug. Stimmt. Bonjour hieß das. Apple Talk. Definitiv. Und diese Problempunkte sind halt genau dieses Discovery-Zeug. Also MDNS ist ein großes Thema. Multicast-DNS. Dafür steht das zumindest mal.

Andrej: Weil Bonjour ist doch das Protokoll, was Apple gemacht hat.

Andrej: Aber was ich noch sagen möchte zu Netzsegmentierung.

Andrej: Ich finde das auch schwierig, das zu machen.

Andrej: Weil so ein Drucker zum Beispiel, meiner von Brother, der hat auch ein Webinterface.

Andrej: Der braucht aber auch ab und zu mal ein Firmware-Update.

Andrej: Ob der es braucht oder nicht, weiß ich jetzt nicht.

Andrej: Oder so ein Scanner.

Andrej: So, und dann willst du, dass der Scanner auf deinen Server zu...

Andrej: Dann machst du dir echt so einen Schweizer Käse im Endeffekt.

Andrej: Und da die Übersicht zu behalten, finde ich dann auch schwierig.

Andrej: Wenn man die Übersicht nicht hat.

Andrej: Und wie sicher ist das dann tatsächlich?

Andrej: Ja, es ist, glaube ich, einfach generell keine einfach zu beantwortende Frage.

Andrej: Daher, genau.

Andrej: Ja, beim Bulab zum Beispiel, was ist, wenn du den Drucker ins IoT-Netz machst

Thomas: Aber ich glaube, es gibt mehrere Technologien, die sehr ähnlich funktionieren, aber frage mich nicht, da bin ich gar nicht so tief drin. Und das müsste man halt über mehrere Netze denken, das ist das eine Thema. Das andere ist genau das, was du schon meintest vorhin, das hatte ich auch wirklich mit dem BambuLab, wenn du dem das Internet nimmst, dann funktioniert der am Anfang super, aber irgendwann staut sich halt irgendwas an, weil er halt immer im Hintergrund versucht hat, auf irgendwelche Internetressourcen zuzugreifen und dann wird irgendwas lahm oder crasht oder so, das kann halt passieren.

Thomas: wenn Geräte nicht sauber gebaut sind, also Geräte, wenn Software nicht sauber geschrieben ist.

Thomas: Ich nutze es auch nicht. Ich habe mehrere Wi-Fis.

Thomas: Also wenn du von der Cloud drucken wollen würdest, dann wäre das wahrscheinlich sogar egal,

Andrej: und du möchtest das isolieren von deinem eigenen Netz?

Andrej: Ja, dann, wenn du aber von dem PC drucken möchtest,

Andrej: dann musst du schon wieder deine Regel machen, ne?

Andrej: Und das ist dann auch so.

Andrej: Ah ja, okay.

Thomas: weil der Job über die Cloud läuft, das mache ich ja nicht.

Thomas: Ich nutze diesen LAN-Mode und beim LAN-Mode muss ich, glaube ich, eine IP angeben und einen Code.

Thomas: Und was der dann macht, das wusste ich eine lange Zeit lang nicht,

Andrej: Ach, witzig.

Thomas: der lässt einen MQTT-Server laufen.

Thomas: Also da ist ein MQTT-Server und dann wird da verbunden und darüber kannst du Kommandos schicken, aber du kannst halt auch Status-Updates kriegen. Ist ja ein Bus. Gute Frage, ob der das in MQTT-Pakete oder Messages packt. Ja, ja, total spannend. Aber der macht zumindest eben, da musst du die IP angeben.

Andrej: Und wie wird der Job dann geschickt?

Andrej: Weil die ZIP-Datei, die da, oder was das da ist,

Andrej: das kann ja schon mal größer werden, ne?

Andrej: Oh, das sind ja einige Pakete.

Andrej: Ja gut, vielleicht macht der auch einen kleinen Web-Server

Andrej: kurzzeitig auf, ne? Kann ja auch sein.

Andrej: Ja, schwierig. Ich habe da auch keine

Thomas: Klar, aber es gibt auch eine Discovery, also wenn du im selben Netz bist, kann der eventuell auch automatisch gefunden werden und das ist wahrscheinlich dann wieder das MDNS-Thema und diese MDNS-Proxy kann dabei helfen, aber wie gut das funktioniert, ich habe jetzt zum Beispiel auch mal die Erfahrung gesammelt, es gibt ja für die Fritzbox, ich habe ja noch eine ganz vorne, also zwischen dem Unify-Cloud-Gateway und dem Internet ist leider ja noch eine Fritzbox, weil eben Kabelmodem

Thomas: und routet auch

Thomas: und in meinem

Thomas: WLAN bin ich aber hinter dem Cloud-Gateway.

Thomas: Das heißt, ich bin nicht direkt

Thomas: im Netz mit der Fritzbox. Und wenn ich da

Thomas: die Fritzbox-Apps nutzen möchte,

Thomas: gerade weil die natürlich auch am WAN-Port

Thomas: vom UCG hängt, da machst du natürlich keinen

Thomas: mdns-Proxy. Also auf keinen Fall.

Thomas: Du kommst halt nicht auf die Fritzbox drauf.

Thomas: Also alle Fritzbox-Apps

Thomas: sind nicht wirklich nutzbar.

Thomas: Obwohl ich sie technisch

Thomas: erreichen kann. Das habe ich sichergestellt.

Thomas: Komm auf die Fritzbox drauf.

Thomas: über Webinterface und so.

Thomas: Naja, also ich habe es einfach gehalten.

Andrej: Empfehlung zu, wenn man das machen möchte.

Andrej: Ich dachte, du hättest auch für jedes WiFi dann auch

Thomas: Ich habe mir gedacht, alles, was ich irgendwie in meinem Netz reinpacke,

Thomas: also Gäste sind in einem separaten Netzsegment,

Thomas: weil das Netz hier auch über andere Parteien im Haus gespannt sind,

Thomas: die haben auch ihre Netzsegmente,

Thomas: aber alle Geräte, die, sagen wir mal, in unserer Domäne hier sind,

Thomas: die wir benutzen, die sind im selben IP-Netz.

Thomas: Die haben vielleicht mehrere unterschiedliche Assets,

Thomas: Wi-Fi auf Unify-Ebene, damit kann man sie jederzeit potenziell leicht trennen und eben wegen der Einstellung fürs Wi-Fi noch nicht.

Andrej: ein eigenes Subnetz im Endeffekt angelegt.

Andrej: Okay, geht nix.

Thomas: Ich hatte mir das immer mal vorgenommen.

Thomas: Ich habe ein Netzsegment tatsächlich getrennt, weil das große Problem ist, du kannst ja vieles absichern, Stichwort auch Zero Trust.

Thomas: Du verlässt dich eben nicht darauf, dass jemand im selben Perimeter ist, also im selben Netzbereich, um ihm Rechte zu geben, darauf zuzugreifen oder nicht.

Thomas: sondern du fügst immer noch weitere Authentifikationsmethoden dazu.

Thomas: Username, Passwort, weiß ich nicht, Mutual, TLS oder MTLS oder irgendwie sowas.

Thomas: Aber es gibt halt Geräte, die können das nicht.

Thomas: Ich hatte mal ein ESP32, also ein paar davon, mit ESPresence.

Thomas: Wenn du halt gucken möchtest, wer wo in welchem Raum ist.

Thomas: ESPresence, da gibt es halt ein Admin-Interface, da kannst du auch das Ding flashen drüber,

Thomas: aber du konntest das nicht absichern.

Thomas: Nicht mal mit Basic-Off, gar nicht.

Thomas: Das ist blöd, total.

Andrej: Das ist nackig. Nicht nur SS, sondern

Thomas: Und dann ansonsten, bei Philips Hue in der Bridge

Thomas: war das, glaube ich, am Anfang auch eine schwierige Nummer.

Thomas: Aber da musste man zumindest dann, glaube ich,

Thomas: einen Knopf drücken oder so für gewisse Aktionen.

Thomas: Also auf dem Gerät zum Pairen.

Thomas: Und ansonsten, ja, ich habe es leider zum Beispiel auch im Heimkino,

Thomas: so die Vorstufe, hier so ein Marantz-Gerät zum Beispiel.

Thomas: Schön, dass es ein Webinterface hat, super nützlich.

Thomas: Aber du kannst es gar nicht absichern.

Thomas: Manchmal weder über Quell-IPs noch über Basic-Off.

Thomas: Na, nix.

Thomas: Na, denk mal, ich sag nix.

Thomas: Da geht gar nix.

Thomas: Oder auch Projektor, ne?

Thomas: Wenn du den ans Netz anklemmst, dann ist der im Netz.

Thomas: Kommst du auf das Interface drauf.

Thomas: Das ist nicht cool.

Thomas: Deswegen habe ich die Geräte zumindest mal in ein separates Netzsegment gepackt.

Thomas: Da kann ich dann zumindest sagen, okay, nur gewisse.

Andrej: tatsächlich Next-Segment.

Thomas: Ja, ja.

Andrej: Das ist gar nicht so unschlau,

Thomas: Du hast Limits, ne?

Andrej: das mit den

Andrej: WiFi-SSIDs. Da habe ich nie drüber nachgedacht.

Andrej: Du kannst einfach mehrere machen, die aufs gleiche

Andrej: Netz-Segment gehen und das dann einfach peu à peu machen.

Andrej: Das wäre auch meine Empfehlung.

Thomas: Bei Unify.

Thomas: Beim MikroTik habe ich mich ausgetobt.

Andrej: Ja, ja. Ist auch hirnrissig.

Thomas: Da hatte ich keine Ahnung, irgendwie sechs Assets oder sowas.

Andrej: Ach so. Ja, stimmt. Dort ist ja das ganze Haus.

Thomas: Naja, wegen auch der Netzsegmente für die anderen Leute im Haus.

Thomas: Also da hat das schon teilweise auch Sinn gemacht.

Andrej: Ja gut, da würde ich aber

Thomas: Ich glaube bei Unifi, stell dir vor, bei den ganzen IoT-Geräten, die man heutzutage hat.

Andrej: empfehlen, vielleicht sogar wirklich sagen,

Andrej: mach dir ein zweites WiFi auf oder ein drittes

Andrej: oder ein viertes oder ein fünftes, was auch immer da geht.

Andrej: Pack die Dinger da rein, lass die erstmal im gleichen

Andrej: Subnetz und dann vielleicht eins nach dem anderen

Andrej: mal rüberziehen. Oder

Andrej: mach ein WiFi auf und pack da ein Gerät

Andrej: rein und guck mal, wie sich das verhält und dann so

Andrej: nicht einen großen Schlag machen. Sonst wirst

Andrej: du wahnsinnig.

Andrej: Also literally wahnsinnig,

Andrej: wenn du das machst.

Andrej: Außer du kennst dich halt voll aus, aber ich glaube, sonst wäre die Frage

Andrej: auch nicht gekommen. So ein richtig guter

Andrej: Netzwerk, man kriegt das auch vielleicht einfach hin, aber

Andrej: naja, oh ja. Da musst du

Thomas: Und wir hatten es ja auch, Thread macht ja jetzt irgendwie IPv6 und sowas, ne?

Thomas: Über die, ähm, naja, das weiß ich nicht, das weiß ich nicht.

Andrej: zum Beispiel gezwungenermaßen bei, wenn du

Andrej: Meta over Thread benutzt,

Andrej: musst du halt IPv6 und Pings zulassen,

Andrej: sonst funktioniert das technisch nicht.

Andrej: Und in vielen Guides wirst du

Andrej: auch bestimmt hören, ja, dann mach den Ping halt aus, aber

Andrej: für IPv6 brauchst du auch, glaube ich, nicht nur

Andrej: bei Meta, sondern auch generell den Ping, oder?

Andrej: Wobei, das könnte auch jetzt nur Meta-Wissen

Andrej: sein. Okay, lassen wir es mal so.

Thomas: Aber vielleicht an der Stelle, weil wir auch das Thema MSS vorhin hatten,

Andrej: Egal.

Andrej: Vor allem, wenn ich

Thomas: Oder Path-MTU-Discovery.

Thomas: Wenn ihr nicht gepinkt werden wollt,

Thomas: blockt halt Ping.

Thomas: Also quasi ist es ja,

Thomas: ICMP ist ja ein Control-Messaging-Protokoll.

Thomas: Da gibt es halt verschiedene Messages.

Thomas: Blockt bitte nicht das gesamte ICMP.

Thomas: Das braucht man.

Thomas: Will man haben.

Thomas: Naja, genau.

Thomas: Ich weiß nicht,

Thomas: somit, wer sein Netz segmentieren will.

Thomas: Ja, wenn du natürlich schon ein volles Smart Home hast,

Thomas: mit vielen unterschiedlichen Geräten,

Thomas: musst du dich echt drauf gefasst machen.

Thomas: Da bist du eine Zeit lang mit beschäftigt.

Thomas: Ich finde aber auch.

Thomas: Ja.

Andrej: drüber nachdenke, meine ESP-Home-Devices,

Andrej: die besorge ich mich jetzt erstmal nicht,

Andrej: aber die haben halt eine IP.

Andrej: So, in Home Assistant halt auch.

Thomas: Fürs Urteil, ne?

Andrej: Das heißt,

Andrej: das bringt ja nichts, wenn du die einfach

Andrej: eine neue IP...

Thomas: Also, andersrum ist, glaube ich, okay.

Andrej: Ja. Ne, ich glaube, das Gerät

Thomas: Wenn das Gerät, das meldet sich dann beim Home Assistant

Thomas: und steuern kannst du es,

Thomas: aber wenn du es dann updaten willst,

Thomas: musst du dann wieder irgendwo die IP-Adresse reinhämmern

Thomas: und dann muss ja also vom Home Assistant

Thomas: auf das Gerät eine Verbindung aufgebaut werden,

Thomas: nicht umgekehrt.

Thomas: Kannst du aufmachen, ne?

Andrej: selber hat auch eine IP und einen Port,

Andrej: den du... Das sieht man zwar nicht, aber

Andrej: ja. Ne, ne, nicht den Web-Server.

Thomas: Also diesen, wie nennt sich das hier?

Thomas: Den Webserver, wie auch immer.

Thomas: Ich bin ganz sicher, ja.

Andrej: Ich meine, die API, worüber die

Andrej: sprechen. Ich glaube, in der Datenbank

Andrej: Genomens ist das auch über IP hinterlegt.

Andrej: Ich weiß nicht, ob er die updaten kann.

Andrej: Müsste ich mal ausprobieren, aber

Andrej: das wird halt, und das wird nicht

Thomas: Ich glaube schon, der...

Andrej: das einzige Device sein, was eine IP

Andrej: vielleicht festhält oder so, und dann musst du

Andrej: die irgendwie umkonfigurieren.

Andrej: Die Frage ist, ist der

Andrej: Aufwand es wert und hast

Andrej: du dadurch so viel mehr Sicherheit?

Andrej: Ich versuche, den Ansatz zu gehen,

Andrej: klug zu kaufen und

Andrej: vielleicht auch dann sowas wie, ja, dann mache ich

Andrej: halt ein Metaverse oder ZigBee oder

Andrej: Z-Wave und nehme mir dann

Andrej: offene Hubs. Und deswegen habe ich

Thomas: Ja.

Andrej: hier kein offenes Hub. Ich habe das von

Andrej: SMLite.

Andrej: Ich komme wieder auf Blödsinn jetzt.

Andrej: Siehst du, die Zeit ist schon rum.

Andrej: Aber anders,

Andrej: dem Hub kannst du ja, oder dem

Andrej: Zigbee-Hub oder Meta-Hub kannst du ja theoretisch

Andrej: das Internet wegziehen und die sollten eigentlich immer noch

Andrej: funktionieren. Außer Software-Updates

Thomas: Ja, ja, das ja.

Thomas: Ja, ja, das schon, das schon.

Andrej: von anderen Servern und so.

Andrej: Wir wissen auch nichts.

Thomas: Ja, nö, kann sich jeder aushoben, wie er will,

Thomas: aber ich glaube, je einfacher, desto gut.

Thomas: Sonst läuft es halt irgendwie in Probleme rein.

Thomas: Ich würde die Zeit wirklich lieber so weit,

Thomas: wo es eben geht, in Zero Trust investieren.

Thomas: Also quasi Authentifikation, statt einfach nur zu vertrauen,

Thomas: wenn jemand in meinem Netz drin ist,

Thomas: dann darf er auch das und das.

Thomas: Mein persönlicher Ansatz.

Thomas: Aber ganz klar, mit der Erkenntnis geht halt leider nicht überall.

Thomas: Es gibt halt irgendwelche geflashten ESP-Systeme,

Thomas: die unterstützen es nicht oder sonst was.

Thomas: Ist leider so.

Thomas: Dann muss man sich für die Geräte vielleicht überlegen,

Thomas: ob man sich genau für die ein separates Netzsegment hernimmt

Thomas: und das absichert.

Thomas: Wenn es kritisch genug ist.

Thomas: Oder halt einfach damit leben.

Thomas: Ja, also, ne?

Thomas: Wenn ihr jetzt eine große Erkenntnis erwartet habt,

Thomas: dann ist die Enttäuschung jetzt vielleicht groß.

Thomas: Auch keine Ahnung.

Andrej: Nee, ich glaube,

Thomas: Genau.

Thomas: Hast du noch was?

Thomas: Ja.

Andrej: das können wir jetzt packen. Gut, dann mal

Thomas: Das können wir.

Thomas: Ja, machen wir mal.

Andrej: Willst du Outro machen, will ich Outro machen?

Andrej: Und jetzt mal, wenn wir es hier finden, sagen wir,

Thomas: Also, ne?

Thomas: Schön, dass ihr wieder dabei wart.

Thomas: Mir hat es wieder Spaß gemacht, Andrej.

Thomas: Wir haben in letzter Zeit wirklich selten gequatscht.

Thomas: Deswegen weiß ich das auch immer wieder zu schätzen, wenn wir uns die Zeit nehmen und uns hier vor die Kamera setzen und das tun.

Thomas: Genau, genau, genau, da muss man aufpassen, muss man sich auf die Finger klopfen.

Andrej: ach, das muss ich mir auch sparen für den Podcast.

Andrej: Ich dachte, ich hätte so ein Template angepasst.

Thomas: Genau, ja, wenn euch irgendwas an Feedback einfällt, was ihr uns gerne dalassen würdet, dann könnt ihr das gerne tun.

Thomas: Wir freuen uns. Podcast at smarthütte.de per E-Mail oder im Podcatcher eurer Wahl.

Thomas: Was soll das sein? Ah, oh ja, danke.

Andrej: Moment, komm mal da, bitte.

Andrej: Ciao, ciao.

Thomas: Oder auf Mastodon mit dem Account @smarthuette@podcasts.social.

Thomas: Ist aber natürlich alles auch auf der Webseite smarthütte.de verlinkt.

Thomas: Oder auch im Podcatcher eurer Wahl. Sehr, sehr gerne.

Thomas: Wenn ihr Ideen habt, Themen, Wünsche, Fragen, Korrekturen, Fingerklopfer, gebt Bescheid.

Thomas: Ansonsten bis zur nächsten Sendung. Macht's gut.