Andrej: Moin Leute, herzlich willkommen zum Smart Video Podcast, der Podcast über Smart Home, Self-Hosting und anderen Technik-Kram.
Andrej: Heute mit Thomas, ja mit mir, sorry, moin Thomas, und ohne Gast.
Thomas: Moin, Andrej. Und ohne Gast.
Andrej: Wir schreiben, wir haben einen Gast, ja siehste.
Thomas: Nee, haben wir nicht.
Andrej: Ja, heute ist, wir sind im Juni 2026, schon ein bisschen was her, das wir das letzte Mal aufgenommen haben.
Andrej: Aber bei dem Urlaub, natürlich nicht zur gleichen Zeit und dann Sommer, heiß, dies, das, dann hat sich das alles geschoben. Aber wir haben unser Dokument hier gefüllt mit random stuff, paar schöne Sachen dabei, denke ich mal und auch ein paar Erfahrungen aus dem Urlaub, Zweckstechnik, daher würde ich sagen, fangen wir damit nicht an, sondern mit was ganz anderem.
Andrej: Ich wollte einfach mal eine Liste an Meetups und Treffen und Messen und weiter mal kurz vorstellen für Leute, die sich für das Thema generell, wofür wir uns auch interessieren, interessieren. Und zwar fangen wir mal an. Das nächste wird die FrostCon sein, glaube ich, denn die 15. bis 16. August. Ich war da selbst noch nie, obwohl es so nah dran ist. Es ist in Bonn in St. Augustin, Open Source Messe. Ich habe auch geguckt, da sind die FreeCard-Leute. Das würde mich ja richtig interessieren.
Thomas: August, ne? Oh, geil.
Andrej: Ja, aber warum erzähle ich das?
Andrej: Weil ich habe mich da mal random beworben
Andrej: mit meinem Pokypow-Projekt
Andrej: und die haben mich tatsächlich genommen.
Andrej: Also von daher habe ich jetzt anscheinend einen Stand.
Andrej: Ja, wer Bock hat, der kann gerne vorbeikommen.
Andrej: Ich werde wieder meinen Rack mitnehmen,
Andrej: wo ich dann Home Assistant habe,
Andrej: ein Touchscreen mit einem Thermodrucker,
Andrej: den Pokypow und Gaming-PC,
Andrej: bla bla bla, ganz viel Kram.
Andrej: Genau, das reicht an Selbstverwaltung für das Thema.
Andrej: Aber es ist, glaube ich, eine coole Messe.
Andrej: Ich gucke da immer ganz gerne die Talks von.
Andrej: Aber war selbst noch nie vor Ort.
Andrej: Dann, nächstes Thema, IFA. Und zwar wird es ein IFA-Meetup geben, in Berlin natürlich. Das wird, glaube ich, am Sonntag sein. Ich bin natürlich super vorbereitet hier. Naja, der Link ist in der Beschreibung.
Andrej: Während der IFA-Zeit gibt es ein Meetup von der Open Home Foundation mit den Home Assistant Leuten.
Andrej: Und ich werde auch da sein, weil ich habe die Ehre, dieses Jahr tatsächlich bei der IFA für die Open Home Foundation zu arbeiten.
Andrej: Oder anders, ich stehe da auf dem Stand und quatsche überhaupt smart rum.
Thomas: Trotzdem sehr geil. Mega, weißt du schon was
Andrej: Ja, voll. Die haben gefragt, Missy hat mich gefragt, ja, ich habe direkt Urlaub beantragt für alle Tage.
Andrej: Und ja, ich bin jetzt komplett vom 3. bis zum 9. bin ich dann in Berlin, also fast eine Woche.
Andrej: Da bin ich mal gespannt, was da passiert.
Andrej: Wie war alles angemeldet?
Thomas: vom Stand, was sie
Thomas: geplant haben? Und darf man das überhaupt schon sagen?
Andrej: Nee, nee.
Thomas: Wahrscheinlich nicht. Bin insgesamt
Andrej: Ich habe Darren vorgeschlagen,
Andrej: hey, ich habe hier so einen 10-Zoll-Rack,
Andrej: da ist alles drin.
Andrej: Und wenn es langweilig ist,
Andrej: was uns eh nicht mehr dabei wird,
Andrej: dann können wir immer noch eine kleine Runde zocken
Andrej: mit vier so Controllern auf einem kleinen Mini-Rechner.
Andrej: Ich habe jede Menge dumme Ideen in den Slack
Andrej: von denen reingeschrieben.
Andrej: Die haben mich da eingeladen zur Organisation.
Andrej: Ob die angenommen werden, steht auf einem anderen Blatt.
Andrej: Ich bin ja nicht da angestellt.
Thomas: mal gespannt, wie ein
Thomas: Open-Source-Projekt auf der IFA
Thomas: so entkommen wird. Genau.
Andrej: Oh ja, ich auch.
Andrej: Persönlich bin ich ja gar, also ich war letztes Jahr auch auf dem Meetup, bin nur fürs Meetup hingefahren, weil ich die Leute einfach mal sehen wollte und die IFA persönlich interessiert mich so tatsächlich gar nicht so, weil ich bin, das ist halt Consumer Electronics glaube ich das meiste, ich habe mir das mal angeguckt, die Themen und ein paar YouTube-Videos von den Jahren davor, ja da sind ja die Hesse und zeigen dann Staubsauger-Roboter, der jetzt Socken aufheben kann oder nicht so, also kickt mich jetzt nicht so.
Andrej: Und ganz ehrlich, ich fahre lieber für Leute wohin und nicht für ein Technik-Kram.
Andrej: Den Technik-Kram kann ich mir irgendwann bestellen, kann ich mir angucken oder nicht.
Andrej: Aber für die Leute ist das schon cool.
Andrej: Jetzt bin ich mal gespannt, was da wirklich auf den Stand passieren kann.
Andrej: Weil Open Source ist da echt ein seltenes Thema.
Andrej: Bei einer kommerziellen Messe halt.
Thomas: Jetzt ist Home Assistant zum Glück
Andrej: Und die haben halt auch mittlerweile Zertifizierungen, die auch auf Produkten drauf gedruckt sind.
Thomas: ja schon ziemlich gut angekommen, weil
Thomas: im Bereich Smart Home, also wirklich
Thomas: mit Fehmarn eigentlich heutzutage so rede,
Thomas: ich weiß nicht, wie es dir geht, aber selbst
Thomas: Nicht-Techniker. Haben da zumindest schon mal von gehört. Nicht jeder möchte sich daran trauen oder hat sich vielleicht mal angetraut, war dann doch zu komplex oder so, aber ist doch ziemlich bekannt geworden.
Andrej: Von daher wird das dadurch auch bekannter.
Andrej: Das wird, glaube ich, ganz spannend.
Andrej: vielleicht noch, was ich vergessen habe zu Voskons zu sagen,
Andrej: was ich super spannend finde bei der Messe ist,
Andrej: das ist eine komplett spendenbasierte
Andrej: Messe, da ist kein
Andrej: kommerzielles Interesse als solches
Andrej: hinter, klar sind da kommerzielle Interessen hinter,
Andrej: da sind auch Stände und so, aber
Andrej: das ist halt nicht so eine typische Messe,
Andrej: das ist von Freiwilligen organisiert und das finde ich richtig
Andrej: krass, dass die dann immer so,
Andrej: da sind nochmal viele Leute,
Andrej: für das, was das ist, die Örtlichkeiten
Andrej: haben sich, glaube ich, noch nie geändert, das ist immer ein Sorgt-Augustin
Andrej: bei der Uni, das heißt
Andrej: Limited Availability von Platz und so.
Andrej: Das ist halt ein bisschen anders als IFA. IFA ist ja irgendwo ein Veranstalter dahinter, der damit Geld verdient. Oh, keine Ahnung, ich bin null im Messegame. Vielleicht damals noch die Hannover Messe, als es die noch gab, aber ich habe keine Ahnung, wie groß der CCC ist, also der Chaos Communication Congress, keine Ahnung.
Thomas: Ich würde auch vermuten, dass IFA wahrscheinlich eine der größten Messen Deutschlands sein dürfte, oder?
Thomas: Ja, CeBIT. Mal schauen. IFA-Messe. Besser ist.
Andrej: Ach stimmt ja gar nicht, das Frostkorn war gar nicht das nächste. Das nächste ist ein Home-Assist-Meetup in Köln bei der Rewe Digital, organisiert vom Olli. Das müssen wir auch noch verlinken. Das sollte eigentlich jetzt schon im Juni stattfinden, aber aufgrund von 40 Grad und ohne Klimaanlage im Büro hat er es abgesagt. Ja, das ist krass. Ich glaube 30, 40 Leute hat er erwartet, dann wird es ein bisschen hart.
Andrej: Wir verlinken das dann.
Andrej: Er macht das zu einem regelmäßigen Event.
Andrej: Er hatte mich auch gefragt, ob ich da irgendwie involviert bin.
Andrej: Aber aktuell habe ich da jetzt nicht so Zeit zu.
Andrej: Vielleicht irgendwann.
Andrej: Beim letzten wäre ich gekommen.
Andrej: Das nächste weiß ich nicht, ob ich es schaffe.
Andrej: Schauen wir mal.
Andrej: Aber falls ihr Interesse habt, Links in der Beschreibung.
Andrej: Und dann gibt es noch zwei Infos.
Andrej: Das Gastspiel heißt es, vom Andreas.
Andrej: Der hat ja den YouTube-Kanal Spiel und Zeug mit dem trockenen nordischen Humor.
Andrej: Der mir sehr gefällt.
Andrej: Das findet statt am 14.11.
Andrej: Es gibt nicht mehr viele Tickets.
Andrej: Ich werde auch da sein, falls ihr Bock habt.
Andrej: Es ist auch eine lustige Truppe da.
Andrej: Letztes Mal waren es, glaube ich, 350 plus minus Leute.
Andrej: Ich glaube, diesmal ist es ähnlich.
Andrej: Aber es ist halt bei Braunschweig, das ist ein bisschen weiter weg von hier.
Andrej: Muss ich mir noch ein Hotel buchen und überlegen, wie ich da hinkomme.
Andrej: Du hattest auch überlegt, oder?
Thomas: Ich werde noch mal überlegen, aber ja, die Distanz. Ich weiß es noch nicht so. Es ist ein Eintages-Event, oder? Eigentlich.
Andrej: Yes.
Thomas: Okay, das heißt, man muss nur wegen der Distanz vielleicht mal schauen, ob man noch irgendwo nachts schläft.
Andrej: Ja, entweder Fahrgemeinschaft hatte ich überlegt, aber mal schauen.
Thomas: Das ist aber eh zu deinen Plänen, weil du wolltest, du hattest ja auch Ende des Jahres irgendwo anvisiert, oder?
Andrej: Ich frage Daniel oder Daniel und Flo von den YouTube-Panelen,
Andrej: habe ich auch schon gefragt, wie die hinkommen.
Andrej: Und vielleicht fahre ich mit denen mit. Mal gucken.
Andrej: Und wenn du fährst, dann können wir auch zusammen fahren.
Andrej: Das passt besser.
Andrej: Genau, und dann habe ich Neuigkeiten, leider nicht viele, der Home Assistant Community Day, ich habe Missy wieder gefragt gestern, wann, wann, wann, wann, weil ich möchte mal Datum festmachen und dann halt Einladung raussenden, sie wird Anfang August das Datum nennen und sie hat gesagt, es gibt jede Menge Vorlaufzeit, keine Ahnung, was das heißt, jede Menge, ich tippe mal Oktober, my guess, ich weiß es nicht, ne, also, ja, ja, aber ich bin auch irgendwann in Italien,
Thomas: Oder letztes Quartal.
Andrej: Italien von der Hochzeit und das, wenn das kollidiert, werde ich es auf jeden Fall nicht da reinschieben. Ja, Ende Oktober bin ich in Italien. Naja, schauen wir mal. Genau, das war es zu den Meetups, zu den Messen, zu den, ne, wir treffen uns mal. Ich finde es immer ganz cool, mal so ein paar endlich normale Leute zu treffen. Und jeder hat diese zwei Idioten aus dem Film im Kopf, ne.
Thomas: So, ein toller Spruch, ich mag den so sehr, weil der ist so wahr.
Thomas: Ich weiß gar nicht, wo das herkommt.
Andrej: Wie heißt der nochmal? Hausmeister, nee, nicht Hausmeister Krause. Ja, das ist der Schauspieler von, ja, ja. Endlich normale Leute. Mit dem Eimersaufen, glaube ich, damals noch in dem Film. Ja. Die altern nicht gut, nee, nee. Ernsthaft? Nee, sowas gebe ich mir nicht.
Thomas: So, ist das hier voll normal, oder was?
Thomas: Ach so, lustig.
Thomas: Lange her.
Thomas: In dem Zusammenhang muss ich sagen, ich habe vor kurzem den zweiten Manta-Manta-Teil gesehen.
Thomas: Oh, der ist schwer zu gucken.
Thomas: Nee, gar nicht.
Thomas: Der hat sich so gar nicht weiterentwickelt und ist auch handwerklich unglaublich schlecht.
Thomas: Du siehst ja wirklich eine porträtierte Szene, mehrere Kamerawechsel,
Thomas: der Ölfleck an der Stirn wandert wirklich von Szene zu Szene zu komplett anderen Stellen.
Thomas: Das ist nicht gut.
Thomas: Naja, wenn der dritte kommt, gucke ich den auch noch.
Andrej: Okay, dann haben wir das abgehakt und hier steht, was du schreiben wolltest.
Thomas: Achso.
Andrej: Big Thanks, ich weiß nicht, was das heißt.
Thomas: Ja, wir ranten ja gerne, ne?
Andrej: Ich glaube, jetzt bist du Hauptnahrungsquelle Rand.
Thomas: Also, ist vielleicht schon mal aufgefallen.
Thomas: Aber, ja.
Thomas: Ich wollte eigentlich mal sagen,
Thomas: das ist aber ein liebevolles Ranten.
Thomas: Also, so möchte ich das irgendwie verstanden sehen.
Thomas: Weil, egal.
Andrej: Branden ist immer im Kontext.
Thomas: Also, ich meine, nehmen wir mal Proxmox so als Beispiel,
Thomas: wo wir auch schon mal gesagt haben,
Thomas: ja, Usability.
Thomas: Aber es ist halt mega cool, dass es das Projekt gibt
Thomas: und was man damit alles machen kann.
Thomas: Also daher, von meiner, ja genau, genau, deswegen an der Stelle mal so ein bisschen als Gegenspiel, Gegengewicht, auch ein ganz großes Dankeschön an alle, die so irgendwie an Open Source und so arbeiten und das anderen bereitstellen.
Andrej: Mega geiles Tool.
Andrej: Heißt nicht, dass man es zu Hause nur machen muss.
Andrej: Eine LKW ist auch total toll.
Andrej: Muss man den jetzt jeden Tag zur Arbeit fahren?
Andrej: Weiß ich nicht, ne?
Andrej: Ja.
Thomas: Also wir wissen das definitiv zu schätzen und freuen uns da auch immer und auch über das Randpotenzial, natürlich, es gehört dazu.
Thomas: Wir haben eine News-Ecke. Da steht was drin. Ich glaube, es ist von dir. Weiß ich nicht. Neue Git-Version. Wirklich sehr geil. Was da für ein Moment jetzt irritiert, das Moment ist für dich vielleicht so ganz im Speziellen. Deine Commits können das gebrauchen. Deswegen hier das Kommando dazu. Nein, aber wirklich cool, weil ja, das macht man halt sonst mit Reways, ne? Interaktiv.
Andrej: Das haben wir gleich schon gemacht, oder?
Andrej: Ja gut, das ist ganz, ganz klein.
Andrej: Ich fand es ganz interessant für dich vielleicht.
Andrej: Es gibt nämlich zwei neue Kommandos in Git, die ich ganz spannend fand.
Andrej: Git History Reword.
Andrej: Da kannst du einen Commit, den du schon geschrieben hast,
Andrej: Einfach umschreiben, ohne in Interactive Rebase reinzugehen.
Andrej: Nee, nee, einfach generell, weil es...
Andrej: Ja, und dann guckst du halt durch.
Thomas: Und was mir vor allem auf den ersten Blick auffällt ist, die sind ordentlich benannt.
Andrej: Hier holst du die Commit-ID, packst sie hinten ran an dieses Kommando
Andrej: und dann kannst du einfach umschreiben.
Andrej: Total cool.
Andrej: Und Git History Split mit einem Commit,
Andrej: da kannst du ein Commit separat aufsplitten.
Andrej: Ich glaube, die haben ein neues Interface reingepackt
Andrej: im Gegensatz zu dem...
Andrej: Oder ist es ein bisschen so wie dieses Hank Rebasing?
Andrej: Vielleicht ist es mal wert, da reinzugucken.
Andrej: Das sind relativ neue Kommandos, die jetzt
Andrej: schon ein paar Feature-Releases
Andrej: her, aber falls mal viel mit Git...
Andrej: Ja, finally.
Thomas: Da ist Usability hinter. Git, History, Reword, Split.
Andrej: Ja, ja. Also
Thomas: Also ja, man kann ja auch Dinge mal kurz benennen, aber da ist halt einfach sofort klar, was es macht.
Thomas: Voll gut. Das war Git.
Andrej: für alle, die mit Versionskontrolle
Andrej: mit Git arbeiten, vielleicht mal wert,
Andrej: da reinzugucken, weil
Andrej: manchmal sind die praktisch. Ja gut, ich
Thomas: Naja, jetzt müssen sie natürlich erstmal überall ankommen, wo man sie hat.
Thomas: Das ist aber das Ding. Git ist ja eines der Tools.
Andrej: habe aber tatsächlich auf meinem System immer die aktuelle
Andrej: Git-Version. Und auf dem lokalen System hast du das eh
Andrej: meistens. Wenn du bei
Thomas: Lokal stimmt, ja.
Andrej: Git installierst beim Mac... Ach nee,
Thomas: Genau, es ist schon drin und du kannst es dann auch nachinstallieren.
Andrej: ist das System schon drin? Na ja, egal.
Andrej: Anderes Thema.
Thomas: Dann über Brew.
Thomas: Dann musst du mal gucken, welches genommen wird.
Andrej: Okay, dann hast du hier noch... Bitte?
Thomas: Was wird denn bei mir genommen?
Thomas: Bin auch grad, ähm, bin irritiert.
Thomas: Also ich hätte jetzt gedacht, dass ich ein nachinstalliertes
Thomas: Git verwende, aber
Thomas: sieht gar nicht so aus.
Andrej: Nee, ich glaube, bei Mac ist es dabei.
Thomas: Ja, okay.
Andrej: Ich weiß aber nicht, welche Version.
Andrej: Ob aktuell oder so. Ich glaube, 52.
Thomas: Also ich hab jetzt hier eine 251.0.
Thomas: Keine Ahnung, was aktuell ist.
Andrej: Also könnte tatsächlich sehr aktuell sein.
Thomas: Oh, 55.
Andrej: Ja, 54 ist jetzt, glaube ich, gerade...
Andrej: 55.
Andrej: Ah, hängt ja gar nicht so hinterher.
Thomas: Naja, gut.
Andrej: Du hast hier noch ein anderes Thema.
Andrej: DDNS-Updater für Hetzner Cloud.
Thomas: Ach ja, genau.
Thomas: Boah, das ist auch schon lange her, ne?
Thomas: Wir hatten irgendwann mal das Thema, dass
Thomas: ich von der,
Thomas: Für den dynamischen DNS-Teil gewechselt bin von Cloudflare zu Hetzner.
Thomas: Und Hetzner hatte kurz zuvor deren neuen DNS-Plattform in der Cloud,
Thomas: in dem Cloud-Interface, introduced.
Thomas: Da war das aber noch Beta.
Thomas: Und die hatten das alte auch noch, das produktive Live.
Thomas: Und dann haben sie das alte deprecated.
Thomas: Ich glaube, das wird jetzt irgendwann abgeschaltet demnächst mal.
Thomas: Und nur noch das neue.
Thomas: Und dann brauchten natürlich die ganzen Tools, die irgendwie eine Anwendung daran haben,
Thomas: fürs Zertifikatmanagement oder eben den DNS, die brauchten ein Update.
Thomas: Und dieser ddns-Updater, den wir beide, glaube ich, benutzen, von dem Herrn QDM12,
Andrej: Ach so, ja.
Thomas: der auch ein paar andere ziemlich coole Tools gemacht hat auf GitHub.
Andrej: Ja, ja, ja, irgendwie sowas.
Thomas: Ich glaube, der hat diesen Gluton, diesen Tunnel-Container gebaut.
Thomas: Und, ach, weiß nicht, da war noch irgendwas Interessantes.
Thomas: Der hatte halt diesen DIN-DNS-Updater, D-DNS-Updater und ziemlich cooles Stück Software,
Thomas: kleines Binary, irgendwie in Go geschrieben, kleiner Container.
Thomas: Der konnte dann den alten DNS, die alte DNS-API von Hetzner.
Thomas: Und um das mit der neuen, mit der Hetzner-Cloud-DNS-API zu nutzen,
Andrej: Ich nutze übrigens einen anderen DDNS-Updater.
Thomas: musstest du dann halt irgendeinen Pull-Request dir raussuchen und den Source quasi selber bauen.
Thomas: Das ist jetzt nicht mehr nötig.
Thomas: Zeit, ich glaube Anfang Mai oder Ende Mai
Thomas: ist da ein Release raus, wir packen das
Thomas: in die Shownotes rein.
Thomas: 1. Mai, das ist schon lange her.
Thomas: Achso, okay.
Andrej: Ich nutze einen spezifischen von Cloudflare.
Andrej: Ich haue ihn hier mal unten links, weil der halt ein paar Cloudflare-Features hat.
Andrej: Bin aber trotzdem nicht happy mit dem, weil IPv6
Andrej: nicht funktioniert. Oder anders.
Andrej: Ich krieg's nicht hin. Kann auch sein.
Thomas: Funktioniert im Sinne von
Thomas: oder diese Challenge, die du
Thomas: da hast, dass der Präfix
Andrej: Nee, nix mit Challenge. Achso, ja, ja.
Thomas: ändert sich und okay.
Andrej: Ich weiß nicht, woran das liegt.
Andrej: Ich hab mal ein bisschen Zeit reingesteckt, aber dann hatte ich
Andrej: keinen Bock mehr und dann hab ich gesagt, IPv4 reicht.
Thomas: Bei mir momentan
Thomas: auch, aber wenn man sich in die Glasfaserwelt
Thomas: umschaut, ist das gar nicht, also
Thomas: alternative Provider ist das gar nicht so
Thomas: selbstverständlich oder überhaupt auch Kabelprovider
Thomas: ist das gar nicht so leicht unbedingt.
Thomas: immer eine fixe V4-IP zu bekommen heutzutage.
Andrej: Diese Information mach ich
Andrej: immer vor Vertragsabschluss
Andrej: klär ich die und krieg die auch schriftlich.
Thomas: Ja, ich hatte hier das Ding ja mit Vodafone ist ja ziemlich schlecht.
Andrej: Sonst wechsel ich nicht.
Thomas: Die werden zwar gerade wieder ein bisschen stabiler.
Thomas: Das ist schon eine gute Nachricht.
Thomas: Aber ich nenne es mal die wilden Peering-Zeiten von Anfang des Jahres.
Thomas: Die sind etwas besser geworden, mein subjektives Empfinden.
Thomas: Aber die Motivation, das vielleicht mal zum Wechsel anzunehmen, habe ich dann doch relativ schnell abgebrochen, weil zum Beispiel O2 hier dann auch auf dem Anschluss von Vodafone einen Kabelvertrag macht, aber die machen auf Kabelverträgen kein V4, also keine statische IP.
Andrej: Gut, Haken dran.
Thomas: Nicht nur statisch, keine Dingens. Die machen nur DS Lite. So, haben wir es.
Thomas: Ja, weiter, das können wir noch angrenzen, fällt mir gerade ein.
Andrej: Dann, ja, ja.
Thomas: Also, du hattest das schon mal erwähnt und es gab tatsächlich nochmal ein Urteil und das wollte ich nur noch kurz erwähnt haben. Was du nämlich schon mal sagtest ist, Glasfaseranbieter, wenn sie mit dir einen Vertrag abschließen, dann haben sie ja diese Mindestvertragslaufzeit, mit der sie dich an sie binden möchten.
Thomas: Und du sagtest ja schon, da gab es ein Urteil, das so sagte, ja, aber die gilt ab dem Zeitpunkt der Unterschrift.
Andrej: Nicht ab der Kabellegung
Thomas: Nicht ab, ne?
Andrej: oder nicht ab dem Anschluss.
Thomas: Ja.
Thomas: Und das hat jetzt nochmal ein Gericht, genau, bestätigt.
Andrej: Echt? Das ist doch mal toll, so Sachen für einen Verbraucher.
Thomas: Dazu auch der Link in den Shownotes.
Thomas: Verbraucherzentrale Rheinpfalz hat im Rechtsstreit um die Laufzeit von Glasfaserverträgen einen Erfolg gegen die deutsche Glasfaser-Rohl-CLGmbH erzielt.
Thomas: So, fantastisch.
Thomas: Ja, aber dann sollen sie sich auch beeilen und blockieren ja damit effektiv den gesamten Prozess. Also gut gemacht, Mensch. Gute Nachrichten zu diesen Zeiten. Komisch.
Andrej: Das ist doch einfach toll.
Andrej: Die kommen damit so Knebel verdrängen, damit diese,
Andrej: na gut, klar, die wollen die Investition halt einlocken für einen gewissen Zeitraum.
Andrej: Ja, eben, nur nicht in zehn Jahren erst den Anschluss legen.
Andrej: Ach ja, hier ist Ihr Vertrag, fängt jetzt an.
Andrej: Vor allem, ich glaube, die Widerrufsfrist für einen Vertrag ist ja für gewöhnlich zwei Wochen, glaube ich.
Andrej: Ja, und dann? Und die dürfen zehn Jahre lang warten, bis das Kabel in der Erde liegt?
Andrej: Nee, nee, nee, das muss, ja oder auch tatsächlich potenzielle andere Anbieter, die da vielleicht buddeln wollen würden und du denen aber nicht zusagst, weil du kannst ja nicht 35 Verträge abschließen, was Gutes für uns.
Andrej: Ja, ich bin gespannt, wir haben ja letztes Jahr den Vertrag abgeschlossen, noch ist nichts passiert, also ein Jahr lang habe ich den Vertrag schon, ja, ich glaube es war letztes Jahr April, ich habe noch nichts gehört.
Thomas: Ich bin heute wieder durch ein Örtchen gefahren, hier in der Region, und da ist mir aufgefallen, dass da momentan sehr viele Schilder am Straßenrand stehen und so wirklich die gesamte Straße lang, immer links, rechts, links, rechts, immer so ein halter Verbotsschild. Und da scheint halt jetzt auch der Ausbau wirklich stattzufinden. Da wird halt die Straße wirklich aufgebuddelt und da passiert was. Schön zu sehen.
Andrej: Ich muss noch was reinschieben jetzt, weil wir gerade aus der Region, wir haben jetzt hier, Chapter-Marker passt jetzt nicht, ich mach mal, und zwar passt gerade nur wegen der Region, deswegen fällt es mir gerade ein, weil ich es gestern eingerichtet habe. Ich wollte ja die Abfalltermine für Papier, dies, das, in Hummelswissen haben, damit ich eine Benachrichtigung kriege, blablabla.
Andrej: Aktuell mache ich es manuell. Einmal im Jahr gucke ich mir den Kalender an, trage die ein, Attacke.
Andrej: Ich habe mich nämlich darüber aufgeregt, dass die Infos nicht bereitgestellt werden.
Andrej: Stimmt gar nicht. Ich war nur doof.
Andrej: Ich habe einen Freund hier in dem Dorf, der politisch aktiv ist.
Andrej: Und ich denke, ich frage, hey, du kennst doch nicht irgendwen, wo du mal ein bisschen, wo man wieder fragen kann, Druck ausüben, wo man sagen kann, hier, baut doch mal ein.
Andrej: Und zwei Sekunden später schickt er mir den Link von dem Waste, wie heißt das, Waste Collection, diese HACS-Integration.
Thomas: Die Home Assistant Extension?
Thomas: Ja.
Andrej: Und schick mir, wir sind im Zweckverband West.
Thomas: Nö.
Andrej: Ich so, was?
Andrej: Du kannst nämlich nicht nach der Stadt Düren suchen oder was auch immer hier in der Ecke.
Andrej: Alles Düren und Aachen ist im Zweckverband West.
Andrej: Das ist der ganze Kreis Jülich, Düren, bis runter zu Dürrbach nach Aachen und unten Monschau und so weiter.
Andrej: Das ist alles Zweckverband West.
Thomas: Du musst halt erst den Provider auswählen, ne?
Andrej: Das heißt, die ganzen Städte, die dort aufgeführt sind, hast du potenziell Probleme zu finden, weil die einfach nicht aufgelistet sind.
Andrej: Ja, aber woher weißt du das? Und der Zweckverband West ist eine Übergesellschaft, denn was wir hier haben, ist glaube ich die Döner Abfallbetriebe oder so, also noch was anderes. Das heißt, damit interagierst du, aber der Zweckverband West ist glaube ich dann so ein Dienstleister, der dann die gleiche Infrastruktur bereitstellt für die Webseite, was weiß ich, eventuell, so stelle ich mir das vor.
Thomas: Den Datenprovider.
Thomas: Ja.
Thomas: Zweckverband West ist jetzt nicht so...
Thomas: Ich finde es nicht.
Andrej: Es geht. Man muss einfach nur wissen, nach welchem Provider man Ausschau halten muss. Das heißt, alle, die hier in der Ecke irgendwie wohnen oder wen kennen und die Integration nutzen wollen, ja, Zweckverband West ist das Problem.
Andrej: und ich kann dir den Link
Thomas: Ist er so?
Andrej: gleich schicken.
Thomas: Okay.
Andrej: Ja, kannst du ja separat haben.
Thomas: Also ich habe das Problem tatsächlich nicht, auch wenn ich in Aachen lebe.
Thomas: Hier gibt es...
Thomas: Müsste mal gucken, was ich verwende, aber Regionetz oder irgendwie, weiß ich nicht,
Thomas: wie auch immer die hier heißen.
Thomas: Aber wenn ich nach Zweckverband...
Thomas: Ah, ah, ZEW-Zweckverband Entsorgungsregion West.
Andrej: Ja, ich hau den Link
Thomas: Alles klar.
Thomas: Da haben wir es doch.
Andrej: einfach mal rein, falls ich damit
Thomas: Ist cool.
Andrej: jemandem helfe. Toll, wenn ich
Andrej: ignoriere es. Genau, Hacks, Waste
Andrej: Collection, Schedule, so heißt die Integration.
Andrej: Und dann mache ich mal den Direktlink rein
Andrej: zu der Doku, die mir mein Kollege
Andrej: Andi, vielen Dank,
Andrej: geschickt hat. Ja, der kennt sich
Andrej: halt aus. Der wusste, wo der halt
Andrej: gucken muss. Ich wusste es halt nicht.
Thomas: Ist vielleicht tatsächlich ein Feature-Request für die Extension-Wert,
Andrej: So, okay, kurz reingeschoben, weil es passte gerade.
Andrej: Aber, lass uns mal, das geht aber nicht.
Thomas: dass man nicht erst den, also dass man auch eine Suche hat nach Ort,
Thomas: die, ja, müssten sie tun.
Andrej: Die gehen ja nicht alle Provider durch.
Thomas: Da müssten sie quasi indizieren oder sowas,
Thomas: oder dass du das alles durchsuchen kannst.
Thomas: Ah, die, ja klar, wenn die das nur dynamisch bereichern,
Thomas: stellen. Dann schwierig.
Thomas: Also wenn man das erstmal über eine API abfragen
Thomas: muss. Ja, stimmt.
Andrej: Ja, du konfigurierst erst den Provider
Andrej: und dann gehst du weiter und gibst deine Adresse ein.
Andrej: Zumindest in dem Falle.
Andrej: Und ich musste die auch in einer speziellen Schreibweise schreiben,
Andrej: bevor der, der blieb immer in der Maske.
Andrej: Ich habe Upstart mitgedrückt, dann hat das so geblinkt,
Andrej: als ob was übermittelt wurde und der das eigentlich, ne,
Andrej: wegschicken wollte, das Modal, und dann so, ne.
Andrej: Dann habe ich das ein paar Mal umgeschrieben,
Andrej: Straße, STR, und da habe ich das,
Andrej: ich hatte gerade US da ja drauf,
Andrej: deswegen kein Buckel S, und ich habe das Buckel S reingemacht,
Andrej: dann ging es.
Andrej: Ja, genau. Das dachte ich, könnte
Thomas: Das hatte ich auch. Okay.
Thomas: Ja, coole Nachricht, weil ich weiß noch, das hatte ich
Andrej: ganz interessant sein für alle.
Thomas: ein bisschen gefuchst damals.
Andrej: Ja, jetzt nicht mehr.
Andrej: Ich war blöd.
Andrej: Man weiß ja nicht, was man nicht weiß. Das ist ja das Problem.
Andrej: Da hätte tatsächlich vielleicht so ein LLM geholfen.
Andrej: Hätte ich mal fragen sollen.
Andrej: Na gut. Kommen wir
Thomas: Geil. Das war bei mir
Andrej: zu einem anderen Thema. Oder willst du noch was dazu sagen?
Andrej: Dann machen wir mal
Andrej: Open Display.
Andrej: Ich bin auf ein richtig cooles Projekt gestoßen und zwar heißt es OpenDisplay, opendisplay.org.
Andrej: Das ist tatsächlich auch eine Woche nachdem oder zwei Wochen nachdem ich mit dem Entwickler darüber gesprochen habe,
Andrej: in seinem Discord hat er announcen dürfen, dass das auch von der Open Home Foundation jetzt übernommen wurde.
Andrej: Also ist jetzt komplett offiziell von denen. Ja, voll krass.
Thomas: noch nicht angekommen. Voll gut.
Andrej: Was ist es? Ihr kennt alle oder kennt nicht, aber es gibt ja im Supermarkt Preisschilder,
Andrej: die vermehrt zu E-Paper-Displays werden,
Andrej: sodass die, ganz anderes Thema,
Andrej: Dynamic Pricing im Konsumerbereich beim Einkaufen,
Andrej: aber das, nee, nicht gut.
Andrej: Aber egal, es gibt diese E-Paper-Displays,
Andrej: die haben ja schwarz-weiß häufig,
Andrej: aber häufig auch dann rot und gelb,
Andrej: damit man immer dran schreiben kann,
Andrej: Aktion, Aktion, Aktion, Prozent,
Andrej: damit auch alles irgendwie einen Rabatt hat.
Andrej: Gut, aber diese Displays kosten echt nicht viel,
Andrej: kriegt man bei eBay mittlerweile
Andrej: für ein paar Euro pro Stück
Andrej: und das Open Display
Andrej: Projekt hat jetzt ein Protokoll
Andrej: entwickelt, welches
Andrej: dir erlaubt, über Bluetooth,
Andrej: also BLE, Bluetooth Low Energy,
Andrej: Low Energy, diese
Andrej: Displays mit Home Assistant
Andrej: anzusprechen und mit Daten zu versorgen. Was du
Andrej: machen kannst, ist Texten schicken,
Andrej: QR-Codes, Bilder
Andrej: mit Dithering-Algorithmen, verschiedene,
Andrej: kannst du dann aussuchen und du kannst
Andrej: halt dort verschiedene Info-Statistiken, was auch immer,
Andrej: du kannst auf die Sensoren zugreifen, das ist richtig cool.
Andrej: Ich habe damit auch schon ein bisschen im Blog geschrieben von mir und in der Zeit habe ich mittlerweile auch ein bisschen mehr darum gespielt. Es gibt schon erste Leute, die coole Dashboards mitbauen. Richtig cooles Projekt.
Andrej: Unterstützt sind diese, vielleicht gehen wir da ein bisschen ein, ich bin jetzt handwerktechnisch nicht so mega fit in dem Thema, aber es gibt ja diese E-Paper Displays mit dem ESP, die ich glaube Terminal hat eine Firma, die heißt TRMNL, Terminal, die vertreiben welche, die funktionieren damit, da kann man die Firmware für drauf flashen, man kann jegliche oder viele andere Displays sich selber zusammen basteln.
Andrej: Auf der Webseite gibt es dann einen, gibt es so einen Toolbox heißt es, da kann man sich dann aussuchen, welche Hardware man hat, also welchen Chip, welches Display, welche Batterie, da kann man sich auch ausrechnen, wie lange die Batterie halten wird, wenn anhand der Updates ich mache, wenn ich es jetzt stündlich mache versus einmal am Tag, genau.
Andrej: Und diese ePaper-Displays, die für den Supermarkt ist, die haben im Endeffekt nichts anderes als eine, ja es ist halt diese, ja ein Coin-Zell, was heißt das auf Deutsch? Knopfzelle, genau. Genau, Knopfzellen drin und die halten je nach Use-Case halt echt Jahre, wenn du dann nur einmal die Woche was updatest, wenn das nicht so mega viel ist oder einmal am Tag, kann das echt schon lange, lange halten.
Thomas: Knopfzelle.
Andrej: Es gibt kein Feedback, also mit Touch, soweit ich weiß, weil das ja über Bluetooth Low Energy läuft, das heißt, stromtechnisch müssen die halt irgendwie einsparen. Ich habe hier aber auch ein kleines Display, wo ein kleiner Mini-Knopf dran ist, das siehst nur du jetzt gerade, den kann man auch nutzen als Input-Knopf, genau, richtig cool.
Thomas: Ja. Wie als Input? Achso,
Thomas: so als Event registrieren.
Thomas: Trigger. Cool. Ich muss immer an die
Andrej: Der Onboarding-Prozess ist ganz gut.
Andrej: Von Jonas, dem Entwickler, habe ich vier Stück bekommen.
Andrej: Du auch.
Andrej: Aber ich habe sie noch nicht übergeben,
Andrej: weil ich zu blöd war, die mitzunehmen beim Essen.
Andrej: Letztes Mal.
Andrej: Naja.
Thomas: Nachricht denken. Heute Übergabe.
Thomas: Ich packe ein das und das, du
Thomas: packst ein das und das. Wir sehen
Thomas: uns. Ich hab das nicht eingepackt.
Andrej: Ich habe diesen kleinen Karton genommen,
Andrej: habe ihn auf meine Schuhe gelegt
Thomas: Dein nächstes
Andrej: und habe gesagt, keine Chance, dass ich das vergesse.
Andrej: Ich habe die Karton weggetankt,
Andrej: meine Schuhe angezogen und bin rausgegangen.
Andrej: Manchmal ist man so im Film, der abgespielt
Thomas: Level. So, du kennst es also.
Andrej: wird, dass das schon als predetermined
Andrej: was passiert. Da kannst du nichts mehr machen.
Andrej: Ich glaube, das ist mittlerweile die
Andrej: Angewohnheit, weil unsere Schuhe mittlerweile
Andrej: ein Spielplatz für unsere Tochter sind und da
Andrej: immer Stuff drin ist.
Andrej: Und du die sowieso mal suchen musst.
Andrej: Die ist da immer zu gange an dem
Thomas: Ja. Die Monitoring-Noise
Andrej: Schuhding. Sollte sie machen, aber
Andrej: ja, ist immer Chaos gerade.
Thomas: nur anders. Verlierst du wahrscheinlich auch
Andrej: Ja, ich finde die
Andrej: richtig cool. Die kann man überplatzieren.
Andrej: Ich werde das nutzen. Ich nutze es
Andrej: für ein Projekt, um dynamischen QR-Code zu erzeugen.
Andrej: kann ich noch nicht drüber sprechen, werde ich irgendwann
Andrej: in ein paar Monaten machen. Und zu Hause
Andrej: werde ich das machen, dass ich da, glaube ich, meinen
Andrej: Essensplan drauf packe. Am liebsten hätte ich
Andrej: ja so eins, wo ich einfach so
Andrej: Standard-Essens-Sachen im Kühlschrank habe,
Andrej: wo ich touchen kann und dann kommt aus die Einkaufsliste,
Andrej: aber das geht leider noch nicht. Ich weiß auch nicht,
Andrej: ob es die hier gehen wird, weil die kein Feedback haben
Andrej: mit Touch und so.
Andrej: Ja, genau. Das ist halt,
Thomas: einfach zu sehr den Energiespar-Effekt,
Thomas: ne? Wenn du auch noch Touch unterstützen müsstest.
Andrej: das fand ich ganz interessant,
Andrej: das wusste ich vorher einfach nicht. Ich gehe mal aus
Andrej: von dem ESP als Projekt
Andrej: oder als
Andrej: Chip, den man für solche Projekte
Andrej: nutzt. Und da gibt es
Andrej: aber viel bessere, in Klammern,
Andrej: die andere Fähigkeiten
Andrej: haben, Zwecks des Batteriesparens, ich glaube
Andrej: NRF heißen die, glaube ich.
Andrej: Sieht man auch auf der Webseite von denen, wenn du
Andrej: den Battery Calculator anmachst, dann
Andrej: ist es ein kompletter Unterschied.
Andrej: Also es ist gar nicht vergleichbar, weil der
Andrej: ESP einfach viel zu viel Dauerlast
Andrej: im normalen Zustand hat, im Vergleich
Andrej: zu den anderen. Genau.
Andrej: Wie die Displays funktionieren, ist halt relativ easy.
Andrej: man hat so eine Aktion in Home Assistant, wo man
Andrej: dann einfach entweder direkt einen QR-Code,
Andrej: ein Image, du kannst auch
Andrej: einfach dann mit XY-Koordinaten,
Andrej: du kannst die Farbe bestimmen,
Andrej: vom Text, vom Hintergrund.
Andrej: Du bist relativ flexibel. Es gibt
Andrej: schon so Templates
Andrej: aus einem anderen Projekt. Es gab nämlich dieses
Andrej: Open ePaper Link.
Andrej: Ich hatte mir schon mal so ein ePaper,
Andrej: genau, es gibt so ein Open ePaper
Andrej: Link Projekt, das
Andrej: nichts anderes macht, als
Andrej: dieses Projekt hat auch, als Ergebnis.
Andrej: aber da musst du so eine Art Server laufen lassen
Andrej: und ich glaube, du brauchst auch spezielle Hardware
Andrej: mit einer bestimmten Antenne. Genau, das ist ein
Andrej: RF-Protokoll. Das habe ich mir damals nicht
Andrej: angeguckt, weil das mir zu viel Hässel
Andrej: war. Aber jetzt ist es einfach in Home Assistant integriert
Andrej: und du kannst, das Coole ist, das läuft über
Andrej: die Bluetooth-Proxys. Das heißt, wenn du irgendwo so ein
Andrej: ESP hinschmeißt, dann schmeißt
Thomas: Mhm. Was ist denn
Andrej: er die Daten einfach, relayt er die einfach
Andrej: über Bluetooth dahin. Inwiefern?
Thomas: Open Display so per Definition
Thomas: genau? Weil, welchen Teil
Thomas: nimmt es dir ab? Also,
Thomas: das ist eine Firmware, wenn ich das richtig sehe, oder?
Andrej: Es ist auch, es ist eine Firmware, genau, die haben
Thomas: Die Firmware für die... Mhm.
Andrej: eine Firmware für die Geräte
Andrej: und das Protokoll
Andrej: ist ein offenes Protokoll, ohne Lizenzen
Thomas: Mhm. Okay. Gut, das heißt im Grunde
Andrej: dahinter. Das haben die kommerziellen Hersteller
Andrej: natürlich nicht. Und
Andrej: es ist direkt integriert in Home Assistant. Das heißt
Andrej: aber nicht, dass es nicht in andere Systeme integriert werden kann,
Andrej: weil es offen. Genau, und die,
Thomas: Du hast dann irgendein Open Display
Thomas: kleinseitig, wenn du irgendwas rendern wollen würdest
Thomas: für das Display oder hinschicken wollen würdest,
Thomas: hättest du irgendeine kleinen Bibliothek wahrscheinlich,
Thomas: oder ein Tool, kannst du dann quasi
Thomas: das rendern lassen und damit dann direkt
Thomas: auch rüberschicken auf das Gerät, weil das Gerät
Thomas: halt mit Open Display läuft.
Andrej: ähm, du kannst auch über
Andrej: den Browser das flashen. Also es ist
Andrej: genauso gemacht wie mit den ESP-Web-Tools.
Andrej: Richtig cool. Oder du, ne,
Thomas: Ah, mhm, nice.
Andrej: ich weiß nicht, ob das, das initiale Flashen muss,
Andrej: glaube ich, bei manchen Geräten mit Kabel und, äh,
Andrej: aber ich glaube, da werden wir mal eine
Andrej: genaue Folge drüber machen, denn ich
Andrej: habe den Jonas und den Gabriel von dem Projekt gefragt,
Andrej: ob die Bock auf einen Podcast haben.
Andrej: Dann würde ich sagen, machen wir das.
Andrej: Wir müssen nur einen Termin finden.
Andrej: Das ist die einzige Schwierigkeit.
Andrej: Die beiden haben Bock drauf, wir auch.
Andrej: Und Terminfindung ist im Gange.
Andrej: Da würde ich sagen, lass mal lieber weniger Quatsch erzählen
Andrej: und die Details dann von denen, die Plan haben, machen.
Andrej: Ich bin auch nicht so tief in dem Thema drin.
Andrej: Ich lasse gerade die Beta laufen, damit ich ein paar Features habe.
Andrej: Die Dinger sind auch encrypted, also der Traffic.
Andrej: Das heißt, das Onboarding ist echt cool.
Andrej: Ich habe das Ding von Jonas bekommen.
Andrej: Da ist ein QR-Code drauf, den scannst du mit deinem Handy.
Andrej: dann kommst du auf eine kleine Webseite, dort ist der Encryption-Key drauf,
Andrej: weil der, glaube ich, entweder, ja, der ist Teil dieses Links,
Andrej: dann hast du da so ein paar Buttons, sagst Add to Home Assistant,
Andrej: klick, kriegst du halt diese Links von Home Assistant,
Andrej: die dann in die Integration direkt gehen, fügst das Gerät hinzu
Andrej: und dann fragt er dich nach dem Encryption-Key, der verdammt lang ist
Andrej: und du willst ihn nicht abtippen, deswegen mach es mit dem Handy,
Andrej: gehst du zurück im Browser, kopierst den eben, fügst den ein,
Andrej: Dauert ein Minütchen und dann ist das Ding drin.
Andrej: Ja, und dann kannst du das als Entität sehen.
Andrej: Und die Entität hat auch ein paar Sensoren.
Andrej: Du siehst tatsächlich auch das letzte Bild,
Andrej: was du hingeschickt hast, was ich ziemlich cool finde.
Andrej: Oder den Inhalt, muss ja nicht ein Bild sein.
Andrej: Du hast auf jeden Fall den Inhalt des Displays.
Andrej: Dann hast du Last Scene, Batterie
Andrej: und falls ein Knopf da ist,
Andrej: Last Action von dem Knopf halt.
Andrej: Ganz nett.
Thomas: Ja, cool. Ich habe ein paar Use Cases,
Thomas: die ich damit gerne füttern würde, aber das
Thomas: machen wir dann in der separaten
Thomas: Folge. Schön. Ja.
Andrej: Geht mal auf opendisplay.org.
Andrej: Es gibt schon ein bisschen Hardware,
Andrej: die die unterstützen.
Andrej: Und diese Terminal-Hardware
Andrej: der Hersteller, die kosten auch nicht viel.
Andrej: Ich glaube so 7,5 Zoll
Andrej: kriegst du für 40 Euro
Andrej: inklusive Batterie,
Andrej: Case, all mit von Zap.
Andrej: Finde ich okay. Und
Andrej: so wie es aussieht, geht einer
Andrej: von diesen Displays in meinen Rack.
Andrej: Dann habe ich zwei 9 Zoll Displays.
Andrej: Einmal für Home Assistant,
Andrej: einmal für den Gaming PC und
Andrej: das ePaper, weiß auch nicht wofür,
Andrej: kommt auf jeden Fall rein. Genau und ganz nett,
Andrej: zum Testen kann man die Dinge
Andrej: auch über den Browser connecten.
Andrej: Das heißt, du kannst die pairen und dann kannst du einfach da Text drauf packen, Bilder hochladen, einfach mal ausprobieren.
Andrej: Du brauchst gar keinen Home Assistant, das finde ich ganz nett.
Andrej: Oder wenn du jetzt einfach ein statisches Bild drauf haben willst, machst du das.
Andrej: Genau, dann würde ich sagen, wir lassen das dabei, oder?
Andrej: Genau, Link kommt unten rein in die Shownotes.
Andrej: Habe ich schon gemacht, okay, gut.
Andrej: Okay, das ist Ranten, das machen wir später.
Thomas: Nö, ich bin eigentlich gerade gechillt.
Andrej: Oder wird sie jetzt ranten?
Andrej: Ich auch, ne?
Andrej: Keine Lust auf Ranten.
Andrej: Ne, dann lassen wir das dann lassen.
Andrej: Ja, ist auch Ranten.
Andrej: Achso, das passt zu dem Meta-Thema.
Thomas: Ja, lass mal machen. Hoppla.
Andrej: Ich meine, das können wir auch jetzt machen, wenn du Bock drauf hast.
Andrej: Vorschieben.
Andrej: Okay, dann fang du mal an.
Andrej: Ich mache jetzt mal eine Trinkpause.
Thomas: Ähm, Matter, irgendwas, ne? Okay, fangen wir mal mit Matter an. Ich suche gerade mal den da unten, alles klärchen. Ich war ein bisschen frustriert, ohne jetzt zu ranten. Ich hatte, glaube ich, schon mal berichtet davon, dass manche Matter-Geräte bei mir gelegentlich die Verbindung verlieren.
Thomas: Das ist das eine. Das ist auch frustrierend, aber auf der anderen Seite.
Thomas: Und vor allem, wenn man dann darauf reagieren muss, mit Batterie raus und Batterie rein.
Thomas: Die Ikea-Dinger, die sind ja schon so zu, ich nenne es mal, plombiert, was ja nicht der Fall ist.
Thomas: Aber du musst da halt schon irgendwie mit irgendwas Spitzem rein.
Thomas: Also wenn du einen Fingernagel hast, dann nur, wenn der gut ist.
Thomas: Ich traue mich das nicht.
Andrej: Ich habe keine guten Finger, die knacken sofort ab.
Andrej: Ich kann nicht mal einen Taschenöffner öffnen.
Thomas: Ja, das will man dann nicht.
Thomas: Das heißt, du musst dir irgendwas holen, musst das Ding aufklicken
Thomas: und dann vielleicht nochmal bei den Bewegungsmeldern
Thomas: haben sie ja auch nochmal diesen IP67
Thomas: irgendwas, Deckel,
Thomas: da musst du den auch noch aufdingen und
Thomas: Batterie rausholen, das ist schon nervig.
Thomas: So, aber was
Thomas: teilweise noch krasser war, weil
Thomas: Andrej, du hattest ja erzählt,
Andrej: Danke, dass du das gekauft hast.
Thomas: dass du ein paar Meta-Geräte noch
Thomas: haben wolltest und gekauft
Thomas: hast jetzt auch, also die
Thomas: Dinger, die ich dir quasi vom Ikea
Thomas: und ich hab mir bei
Andrej: Das war ja auch das, was bei The Verge Artikel wurde und auch bei Reddit.
Thomas: der Gelegenheit auch, bin auch ein bisschen eskaliert
Thomas: und habe nochmal irgendwie 180 Euro oder so irgendwie bei Ikea gelassen, spontan.
Thomas: Und da hatte gehofft, dass die einfach aufgrund der aktuelleren Firmware,
Thomas: dass das Anlernen ein smoother Prozess wird.
Thomas: Denn Anlernen war bei mir immer schon ein größeres Thema.
Thomas: Also Anlernen von Geräten braucht nicht selten 10 bis 15 Anläufe für ein Gerät.
Thomas: Das ist frustrierend.
Thomas: Und ich dachte, das wäre normal.
Andrej: Ich habe einen einzigen Versuch gehabt, den ich wiederholen musste.
Thomas: Deswegen dachte ich, das wäre normal.
Thomas: tatsächlich. Und dann sagtest du mir
Thomas: das Letzte, ähm, ja,
Thomas: nee, also, bei mir erster Anhieb.
Thomas: Mhm. Ja. Mit BLE,
Andrej: Und der war nicht Schuld von dem Gerät selbst,
Andrej: sondern weil ich während des Anläsens, ich habe
Andrej: QR-Codes gescannt und dann bin ich einfach aus dem Raum
Andrej: gegangen und habe das Gerät liegen lassen
Andrej: und die Provisionierung erfolgt
Andrej: ja vom Smartphone zu dem Gerät,
Thomas: ne? Und so mit Reichweiten
Andrej: genau, weil das Handy hat ja den Schlüssel
Thomas: relevant. Weißt du, du hast mit deinen
Andrej: und irgendwie wird ja dann wahrscheinlich
Andrej: jede Menge Handshakes gemacht und hey, bist du wirklich wie du
Andrej: bist, bla bla bla, bis das Protokoll dann
Andrej: fertig ist und bin ich einfach rausgegangen und dann
Andrej: habe ich einfach nochmal gedrückt, während
Andrej: ich halt dann wieder zurückgegangen bin. Das war
Andrej: das einzige Mal von 31
Andrej: Geräten aktuell, ich habe mein ganzes
Andrej: ZigBee-Netz auseinandergenommen,
Andrej: wo ich das zwei Mal machen musste.
Thomas: 31 Geräten einen Bruchteil
Thomas: der Anlernversuche gebraucht, die
Thomas: ich mit, keine Ahnung, 5 wahrscheinlich
Thomas: gebraucht habe. Zu dem Zeitpunkt.
Thomas: Ähm, ja, genau.
Andrej: Und ich hatte auch die alte Firmware.
Thomas: Das hat sich nämlich tatsächlich gar nicht
Andrej: Das ist auch wichtig.
Andrej: Also Firmware von den Ikea-Geräten.
Thomas: verbessert. Mhm. Ja.
Andrej: Denn ich habe nachher Updates gesehen von den...
Andrej: Ich glaube, die Fensterkontakte waren sehr problematisch
Andrej: bei vielen Leuten.
Andrej: Die habe ich einfach geupdatet.
Andrej: Das Einzige, was ich hatte, war ein Home Assistant SkyConnect,
Andrej: also den alten Stick, diesen ganz kleinen,
Andrej: nicht die neue große Antenne.
Andrej: Der heißt mittlerweile, glaube ich, CBT-1.
Andrej: Und Meta...
Andrej: den Meta-Server ganz normal und Open Thread Border Router.
Andrej: Das Einzige, was ich gemacht habe, ich war in der Beta von Meta.
Thomas: Okay. Mhm. Ich hatte auch schon
Andrej: Da haben wir mit Ingo ja drüber gesprochen,
Andrej: die erste Implementierung von der JavaScript-Meta-Bibliothek
Andrej: anstatt der Python.
Andrej: Ob das einen Vorteil hatte? Keine Ahnung.
Thomas: die Beta drauf und ich hatte
Thomas: hab dann hin und her migriert, um
Thomas: das zu testen, ob das
Thomas: irgendwie was damit zu tun haben könnte.
Thomas: Es schien immer mal wieder
Thomas: so, aber weil es ja nie ganz
Thomas: konstant ist, dieses Bild von
Thomas: das funktioniert jetzt oder nicht.
Thomas: Ich glaube, das war erstmal nur
Thomas: eine Fehlannahme.
Andrej: Und was ich auch sagen muss, ist,
Andrej: ich habe Home Assistant nur auf eigener Hardware,
Andrej: nicht virtualisiert, nicht in Proxmox.
Andrej: Es war zu dem Zeitpunkt auch der Home Assistant Blue, also jetzt keine offizielle Hardware, weil es ja auch nur random, ist ja auch ein einfacher Android, also auch nur ein ARM-PC irgendwo, wird halt nur dafür gebaut.
Thomas: Aber genau das war nämlich das
Andrej: Also genau, zum Köln.
Thomas: Stichwort für mich, weil
Thomas: Ingo erwähnte ja schon,
Thomas: dass es bei dem einen oder anderen Probleme
Thomas: gab mit Proxmox VMs, also Home Assistant
Thomas: auf Proxmox und da kann ja eigentlich
Thomas: Matter nix für und da kann auch Home Assistant nix für
Thomas: da kann der Matter-Server nix für, da kann niemand was
Thomas: für an der Stelle, außer vielleicht
Thomas: irgendein Default, der irgendwo in Proxmox gesetzt ist
Thomas: und das ist mir wieder eingefallen
Thomas: und dann dachte ich mir, also ich bin die Probleme
Thomas: durchgegangen, wie gesagt, das hat mir alles ein bisschen
Thomas: die
Thomas: meine Erwartungen auf den Kopf gestellt
Thomas: weil ja, natürlich, eigentlich hätte ich erwartet, das funktioniert
Thomas: alles easy und reibungslos mit dem Anlernen
Thomas: hab's aber selber nicht gehört
Thomas: äh, nicht gesehen, nicht gespürt
Thomas: und im Internet waren auch
Thomas: Erfahrungsberichte von anderen Systemen, bei denen es auch nicht
Thomas: ganz reibungslos ging. Somit war mit
Thomas: ein bisschen KI gechallenged, was können
Thomas: denn mögliche Ursachen sein und es ging immer
Thomas: in andere Richtungen, aber ich wollte dann als erstes
Thomas: mal, also andere Richtungen, du hattest das auch mal so als
Thomas: Idee im Kopf gehabt, vielleicht sind es ja
Thomas: die HomePod Minis, die bei mir im Einsatz sind,
Thomas: weil ich habe halt einmal den SM-Lightstick
Thomas: mit dem OpenThread-Border-Router
Thomas: auf dem Home Assistant in der Proxmox
Thomas: VM und dann eine Reihe
Thomas: an Apple TV und
Thomas: HomePod Minis. Und die sprechen auch
Thomas: noch das alte Thread-Protokoll,
Thomas: das 1.3er. Und das hätte
Thomas: ja auch sein können, dass es irgendwie daran lag. Und das war
Thomas: auch die Vermutung von den KIs
Thomas: und noch andere Themen. Aber
Thomas: irgendwie dachte ich dann an
Thomas: Ingos Erzählung zurück und dachte mir,
Thomas: komm, ich schnapp mir mal den Blue
Thomas: und mach nochmal ein neues Backup
Thomas: und spiel das alles auf den Blue ein.
Thomas: Erstmal da wieder die Erfahrung, es ist echt erstaunlich einfach, ein Home Assistant zu restoren oder migrieren.
Andrej: Das ist so gut, das ist wirklich gut.
Thomas: Das ist wirklich richtig gut.
Andrej: Kann ich dir auch noch was zu erzählen?
Thomas: Also die größte Schwierigkeit, die du da hast, ist halt eine andere Hardware und du willst natürlich, dass die unter derselben IP wieder läuft, damit der MQTT-Server oder so weiterhin erreichbar ist.
Andrej: Oh ja.
Thomas: Das heißt, dann machst du halt das Backup, vorher stellst du vielleicht ein paar Addons aus, die gegebenenfalls ihre Daten verändern würden.
Thomas: Dann fährst du die Kiste runter, schmeißt den Lease aus dem DHCP raus, packst den neuen Start-Lease da rein und startest die neue Kiste und Restores das Backup.
Andrej: Gut, es dauert ja lange, weil der Blue ist jetzt nicht so mega powerfull.
Thomas: Und es ist einfach, es ist so einfach.
Thomas: Es dauert manchmal ein bisschen lange, das schon, aber es ist so einfach.
Thomas: Ja, stimmt, mit der EMMC-Karte drauf und so weiter.
Thomas: Aber es lief dann und ich lerne das erste Matter-Gerät an.
Thomas: Bumm, erster Versuch, hat geklappt.
Thomas: Das habe ich sonst in 0,0 irgendwas Prozent der Fälle gehabt.
Thomas: Zweites Gerät. Boom. Sofort geklappt.
Thomas: Okay. Anscheinend
Thomas: ist da was dran.
Thomas: Ja. Aber ich bin in Probleme
Thomas: gelaufen. Ich war dann eigentlich happy. Ich dachte mir, komm, dann nutze halt
Andrej: Komplett?
Thomas: wieder den Blue. Das war ja, das war mit dem Proxmox
Thomas: eh eigentlich nur Spielerei
Thomas: an der Stelle.
Thomas: Aber dann ist mir am nächsten Tag der Blue
Thomas: abgeratzt. Aus erstmal
Thomas: unerklärlichen Gründen. Aber ich habe
Thomas: ja meinen Logshipper drauf.
Thomas: Ja. War einfach down.
Thomas: Die Logs, die transferiert wurden,
Thomas: zeigten, dass es wohl Memory Pressure gab.
Thomas: großes und
Thomas: ich habe das mit dem VS Code Addon,
Andrej: Ach, das hast du ja immer das Problem, warum auch immer.
Andrej: Aber hast du, wir haben das ja mal
Thomas: das aus Gründen bei mir
Thomas: relativ viel RAM anfängt zu ziehen
Thomas: und das wirklich leckt, also quasi
Thomas: der Speicherverbrauch steigt,
Thomas: steigt, steigt und dann irgendwann nach ein paar
Thomas: Tagen hat er sein, hat er das
Thomas: Ding vom, also hat er den RAM voll,
Thomas: dann wird irgendwas gekillt oder auch nicht,
Thomas: je nachdem und dann geht es halt von vorne los.
Thomas: Und,
Andrej: debuggt, bei mir ist es ja nicht so,
Thomas: ich weiß nicht, ob es daran liegt,
Andrej: und ich habe das wie das Code-Altern ja auch,
Andrej: hattest du nicht mal irgendwie gesagt, dass du da einen bestimmten Ordner
Andrej: drin hast, der viele,
Thomas: ich habe nicht nur meinen
Thomas: Home Assistant Config Ordner
Thomas: drin im Workspace, sondern auch
Thomas: den Addon-Configs-Ordner,
Andrej: erinnere das doch mal, dann siehst du es, ob das auch wieder abfliegt.
Thomas: wo App-Demon zum Beispiel
Thomas: die ganzen...
Thomas: Ja, ich habe das Addon aber auch mal
Thomas: resettet. Also es ist
Thomas: schwierig. Gerade
Thomas: habe ich mir gedacht, ich versuche es jetzt nochmal.
Thomas: Ich habe das Addon jetzt wieder nur
Thomas: laufen, durchgehend und momentan ist es
Andrej: Ich habe auch nur den Konfigurator drin.
Thomas: stabil. Ich weiß ja nicht, ob das mit
Thomas: irgendeiner Aktion irgendwie zusammenhängt,
Thomas: aber ich habe irgendwo ein Bug-Report gefunden
Thomas: bei dem Addon. Das
Thomas: scheint so, als wenn ich nicht der Einzige wäre,
Thomas: dem das in irgendeiner Form schon mal getroffen hat.
Thomas: Ich such's nochmal raus.
Andrej: Also hier, da wo die Datenbank drin ist,
Andrej: www, die
Andrej: Custom Components, ESPHome, bla bla bla.
Thomas: Kann natürlich sein, dass es da
Thomas: einen Zusammenhang gibt, was auch sein könnte, dass es
Thomas: vielleicht irgendeine Extension,
Thomas: die installiert wurde,
Thomas: dass die
Thomas: dieses OOM auslöst. Ja, genau.
Andrej: Ja gut, da habe ich keinen und das sollte ja bei
Andrej: deinem Reset auch weg sein.
Thomas: Das wäre dann auch alles weg gewesen.
Andrej: Gut, das Node.js, was willst du machen?
Thomas: Mal schauen, es sind sieben Issues offen bei dem Ding.
Thomas: High Memory Consumption
Thomas: ist auf jeden Fall eines davon.
Andrej: Der macht ja auch viel, da ist ja auch viel Linting drin.
Thomas: Ja, aber er beschreibt, every time I
Thomas: open the add-on, the memory consumption
Thomas: increases significantly.
Thomas: Das geht so von der Größenordnung schon so in etwa zu dem, was ich hatte.
Thomas: Nur, dass es halt bei mir nicht nur noch beim Öffnen des Add-ons passiert ist,
Thomas: sondern es ist halt irgendwie im Hintergrund passiert.
Thomas: Ich konnte dem also quasi zusehen, wie der RAM-Verbrauch stieg.
Thomas: Naja, ich habe es momentan nochmal an.
Thomas: Vielleicht hat sich das Problem bei mir erledigt.
Thomas: Aber was auch immer, das Add-on lief nicht.
Thomas: Und ich hatte irgendwas mit 3,5 GB RAM-Verbrauch.
Thomas: Und anscheinend muss irgendwas gepiekt haben für einen Moment.
Thomas: Und dann gab es einen OOM-Kill.
Thomas: Und ja, dementsprechend...
Thomas: Also, das ist schon schade.
Thomas: Ist ja beim Green nicht anders.
Thomas: 4 GB RAM finde ich persönlich ein bisschen knapp.
Thomas: Auch wenn im Normalfall vielleicht nur 2,5 bis 3 gebraucht werden.
Thomas: Aber es gibt halt Peaks, anscheinend.
Andrej: Ja, mein ist ja konstant bei zweieinhalb gewesen.
Thomas: Mein Home Assistant-Container war sogar mal auf dem alten System.
Andrej: Weil ich bin ja migriert, aber kommen wir gleich zu.
Thomas: Das hatte ich mir dann angeschaut.
Thomas: Verschluckt.
Thomas: Ähm, mein Home-Assistant-Container war sogar auf der VM, bevor ich die runtergenommen habe, 4 GB haben, laut Docker-Statistiken.
Andrej: Ja, aber das kannst du ja nicht so
Thomas: Das ist verdammt viel, wir reden nur vom Home-Assistant-Container.
Thomas: Also wer weiß, vielleicht ist es auch eine Home-Assistant, weiß ich nicht.
Andrej: vergleichen, weil wenn er
Andrej: den Rahmen hat, dann nimmt er sich den ja auch.
Andrej: Ist ja völlig fair für Caching. Doch.
Thomas: Es sollte in den Docker-Container-Statistiken, glaube ich, nicht drin sein.
Andrej: Aber du hast ja
Thomas: File-System-Cache, ja, die hatte 8, genau.
Andrej: der Form wahrscheinlich mehr als vier Gig gegeben.
Andrej: Ja gut, das geht ja runter, das kriegen ja
Andrej: die Container auch mit. Die Container haben ja auch eine Standardkonfiguration.
Andrej: Nehme x Prozent von dem
Andrej: hohen System, die du allozieren darfst, bla bla bla.
Thomas: Man müsste das jetzt mal checken, aber das ist kein Phänomen, das ich bei anderen beobachtet habe.
Thomas: Also ich bin mir nicht sicher, okay, kommt mal auf die Liste, was die Docker-Container-Stats, also Docker-Stats quasi, welchen RAM die anzeigen. Ich hätte gerade vermutet, dass die RSS anzeigen. Und damit wäre das raus, weil das wäre Fairfile-System-Cache.
Andrej: Naja, ist TimeHort, ne?
Thomas: Naja, okay, ich bin also motiviert gewesen, wieder zurück auf die VM zu gehen und habe mir gedacht, komm, dann such doch mal was, wovon Ingo gesprochen hat. In der Vergangenheit hatte ich es nicht gefunden, aber diesmal schon. Es gibt nämlich einen Community-Artikel, den ich auch in die Shownotes packen werde, bei dem eben Leute genau das, also bei dem jemand, der betroffen ist, genau dieses Problem schildert.
Thomas: Er hatte es nämlich auch, er hat davon gesprochen, dass das Pairing schwierig war, wenn ich mich recht erinnere, aber vor allem auch die Geräte an Verbindung verlieren.
Thomas: Und der Hintergrund war, dass Proxmox by default auf der Standard-Bridge VMBR0 das IGMP-Snooping einschaltet.
Thomas: Und ja, das beinhaltet oder beeinflusst halt eben Multicast.
Andrej: Wichtig für Meta. Und
Thomas: Und das ist dann das Problem, genau.
Thomas: Ja, und das kann man ausschalten,
Thomas: indem du einfach auf deinem Network Interfaces Ding
Thomas: ein entsprechendes Flagg setzt,
Thomas: steht alles in dem Artikel drin.
Thomas: Habe ich gemacht, neu gestartet
Thomas: und tatsächlich erster Versuch,
Thomas: Gerät angelernt, erfolgreich.
Thomas: Dann nochmal Gerät angelernt,
Thomas: auch erster Versuch, erfolgreich.
Thomas: Ich hoffe, das ist das.
Andrej: Verbindung auch stabil geblieben?
Thomas: Das ist die andere Frage.
Thomas: Also damit hätte ich dieses eine Thema,
Thomas: Proxmox und Matter,
Thomas: An der Stelle mal abgeschlossen.
Thomas: Ingo, falls du uns hörst und vielleicht ist es nicht nur das IGMP-Snooping,
Thomas: lass gerne nochmal Informationen durch, dann können wir die weitergeben.
Thomas: Aber auf den ersten Blick scheint es das gewesen zu sein.
Thomas: Ich habe ein zweites Matter-Thema bei mir.
Thomas: Es war ja letzte Woche Rekordhitze.
Andrej: Heiß. Heiß.
Thomas: Also man muss dazu sagen, ich weiß nicht, wie es bei euch war.
Thomas: Heiß. War es heiß, ja?
Andrej: Heiß, sehr heiß.
Thomas: Vor allem mein Büro, das ist der wärmste Raum des, der Wohnung und des Hauses hier, war es teilweise 39 Grad.
Andrej: Nicht so heiß bei uns.
Thomas: Boah, ich bin kaputt gegangen.
Andrej: Dem war heiß.
Thomas: Zum Glück musste ich an den Tagen nicht in den Büroraum rein, aber ansonsten halt hier, ne, über 35, 36 Grad, auch in der Bude.
Thomas: Also drinnen wie draußen, kein Unterschied.
Thomas: Und mir ist plötzlich eine Sache aufgefallen, gar nicht so cool.
Thomas: Nämlich die Bewegungsmelder haben sehr verzögert reagiert.
Thomas: Und mit sehr meine ich sehr.
Thomas: Also so sechs bis zehn Sekunden später kommt auf einmal, da geht das Licht an.
Thomas: Und es liegt nicht am Licht.
Thomas: Das habe ich getestet.
Thomas: Und irgendwann später ist mir aufgefallen, vielleicht ist das nicht oder nicht nur eine Verzögerung,
Thomas: sondern ich musste wirklich 50 Zentimeter vor dem Bewegungsmelder mal winken, dass der das registriert hat.
Thomas: Sonst geht das auch auf zweieinhalb Meter noch problemlos.
Thomas: Aber die Distanz, in der das funktioniert hat, wurde plötzlich unglaublich klein.
Thomas: Ich raff's noch nicht, woran das liegt.
Thomas: Ich war schon auf dem neuen Matter-Server, ich dachte erst mal, ist das der Matter-Server?
Thomas: Vielleicht führt der zu diesen Verzögerungen und sonst was, ich bin auch auf den alten zurück.
Thomas: Aber wie erwartet, nein, das hat das Problem nicht gelöst.
Thomas: Irgendwas führt dazu, dass diese Bewegungssensoren schlechter reagieren.
Thomas: Und ich glaube, das betrifft nur die Matter.
Thomas: Also nur die Ikea.
Thomas: Die Zigbee-Dinger.
Thomas: Bei denen habe ich das nicht festgestellt.
Thomas: Das Problem ist wahrscheinlich, ich habe immer noch nur einen alten Aqara.
Thomas: Der hatte es nicht.
Thomas: Aber alle Ikea hatten es.
Thomas: Keine Ahnung, was da los ist.
Thomas: Und ob das jetzt bei niedrigen Temperaturen einfach besser wird.
Andrej: Das wäre geil, wenn die
Thomas: Weiß nicht.
Andrej: ab einer Temperatur, wobei
Andrej: man kann es ja gucken, was für eine Temperatur.
Thomas: Vielleicht schwitzt da ja drinnen was oder so.
Thomas: Und das pumpt.
Andrej: Beschlagen von innen.
Thomas: Genau.
Andrej: Wie heißen die nochmal?
Andrej: Mück?
Thomas: Mück-Spray.
Andrej: Temperature range.
Thomas: Du hast auch einen.
Thomas: Hast du irgendwas gemerkt?
Andrej: Ja, Problem ist,
Andrej: ich nutze den ja nur fürs Tablet.
Andrej: Wenn wir daran vorbeigehen, geht das Tablet an.
Thomas: Da willst du sowieso nur, wenn du sehr nah dran bist, ne?
Andrej: Oder nicht vorbeigehen, geht es aus.
Andrej: Und das sind schon so drei Meter oder sowas von der Treppe,
Andrej: da wo wir runtergehen.
Andrej: Aber Problematik ist, das Tablet ist abgeraucht.
Thomas: Also, tun sich alle nix, ne?
Andrej: Das Display fing an zu flickern.
Andrej: Ich habe kurz gegoogelt, ist ein bekanntes Problem.
Andrej: Microsoft hat fehlerhafte Hardware verbaut.
Andrej: Es gibt auch ein Austauschprogramm für die fehlerhafte Hardware.
Andrej: Drei Jahre nach Kaufdatum.
Andrej: Also es ist nicht Garantie.
Andrej: Die schreiben das genauso wie Apple.
Andrej: Wir geben nicht zu, dass wir
Andrej: das defekt verbaut haben, aber es gibt
Andrej: ein kostenloses Austauschprogramm ohne
Andrej: Questions, nach drei Jahren, nach Kaufdatum.
Andrej: Ja, ja, ihr Knall, ihr Pissnasen.
Thomas: Okay.
Andrej: Ihr wollt das nur nicht.
Andrej: Apple formuliert
Andrej: das noch geiler. Die sagen, nee,
Andrej: auf gar keinen Fall haben wir das falsch gemacht,
Andrej: aber ihr könnt das immer kostenlos austauschen.
Andrej: Ja, da ist wohl eine bestimmte Serie
Thomas: Herrlich.
Andrej: des Surface Pro 4
Andrej: oder was auch immer ich hier habe, was ich ja geschenkt
Andrej: bekommen, betroffen. Und da ist
Thomas: Schade, ne?
Andrej: wohl ein Display-Controller, der ist kaputt und das ärgert
Andrej: mich richtig. Ich meine, ich habe den für lau bekommen,
Andrej: aber kaputt ist kaputt. Nicht schade.
Andrej: Ich müsste noch gucken, ob das vielleicht
Andrej: weniger als drei Jahre alt ist, aber ich
Andrej: glaube nicht. Ja, ich bin froh, dass ich nicht
Thomas: Ja, dann, wir werden es sehen, würde ich sagen.
Thomas: Ob das mit dem Ikea-Sensor, weil alles andere hat jetzt keine Probleme gehabt.
Thomas: Aber ich hatte auch vereinzelt wieder zwei Geräte, die einfach wieder gar nicht reagiert haben.
Thomas: Und eines davon hat zumindest ein paar Tage später einfach wieder reagiert.
Thomas: Ich sitze das mal aus, ne?
Thomas: Statt jetzt immer dasselbe Spiel zu machen mit Batterie raus, Batterie rein.
Thomas: was passiert, wenn du nix tust?
Thomas: Eine war nach zwei Tagen wieder da.
Thomas: Das ist noch ein bisschen unbefriedigend.
Thomas: Aber, ja, hier und anderswo.
Andrej: eine Probleme habe. Also
Andrej: läuft einfach gut hier.
Thomas: Ähm, ja, keine Ahnung.
Andrej: Der Mix-Spray ist
Thomas: Wir werden das mal weiter beobachten.
Andrej: bis 40 Grad ausgelegt.
Thomas: Oh, ernsthaft, das ist grenzwertig.
Andrej: Laut KI, ob das jetzt stimmt, I don't know.
Thomas: Okay.
Andrej: Gab es den Mix-Spray
Andrej: auch ohne Meta? Also
Andrej: bevor die... Guck mal, ich gehe jetzt einfach auf die
Thomas: Soweit ich weiß, nicht.
Andrej: blöde Seite. Weil die haben ja einige
Thomas: Glaube, er unterstützt auch.
Andrej: Produkte gleich genannt.
Thomas: Ja, ist immer super informativ und leicht zu finden.
Andrej: Hier gibt es doch dieses
Andrej: Ikea-Produktinformationen.
Andrej: Dann Wissenswertes.
Andrej: Aber besser als andere Hersteller.
Andrej: Montageanleitung, Pflege, Konformitätserklärung.
Andrej: Vielleicht bei Pflege.
Andrej: Wenn er jetzt steht, bitte nicht über 39 Grad betreiben.
Thomas: Ab 39 Grad senkt sich die Distanzerkennung.
Andrej: Dann lache ich.
Thomas: Geil.
Andrej: Leider finde ich das jetzt so beim Durchscroll
Andrej: doch bis 40 Grad.
Andrej: Hat es.
Thomas: Okay, dann ist das ja deutlich weniger unwahrscheinlich, als ich das ursprünglich angenommen hatte.
Andrej: Wenn du 40 Grad in der Bude hattest.
Andrej: Nee, für gewöhnlich werden die Tests ja auch
Thomas: Ja, nur in einem Raum, da ist kein Bewegungsmelder, aber die anderen, die haben schon so bei ihren 36, 37 glaube ich teilweise gehangen.
Thomas: Und das wird ja nicht ein harter Cut sein, also irgendwas wird da ja eigentlich schon.
Andrej: viel höher gemacht als die Zertifizierung.
Thomas: Nun ja, interessant. Mal beobachten, ob sich das wieder, das war auf jeden Fall, ich meine, hoffentlich nicht.
Andrej: Wir warten die nächste Hitzewelle
Andrej: ab. Die kommt ja demnächst.
Thomas: Also bis dahin, möchte nicht.
Andrej: Ich weiß es nicht, aber
Andrej: wir kriegen definitiv noch irgendwas.
Andrej: Habe ich nicht.
Thomas: Wie hast du denn, ich weiß nicht, für kleine Einschieber, wie hast du denn die Hitzewelle überstanden bei euch?
Thomas: Habt ihr irgendwelche etablierten Praktiken?
Andrej: Ich sage mal, hätten wir vor ein paar Jahren
Andrej: die Rollladen oben nicht
Andrej: eingepackt in die Fenster, dann wären
Andrej: wir hier auch gestorben.
Andrej: Wir haben ja große Fenster, die sind
Andrej: 1,40 mal, keine Ahnung,
Andrej: 1,20 oder so, also große Dachfenster.
Andrej: Und ich glaube, ich habe es schon mal erwähnt, wenn da so die
Andrej: Sonne reinschaltet, dann kriege ich das eiskalt einfach auf den
Andrej: Kopf und ich kriege einen Sonnenbrand in
Andrej: meinem Heim. Also geht nicht.
Andrej: Daher sind die
Andrej: Außenrollos. Ich wollte auch keine
Andrej: Verschattung von innen oder so. Ich will, dass die
Andrej: Hitze draußen bleibt und das war die einzige Möglichkeit
Andrej: bei den drei Dachfenstern, das zu machen.
Andrej: Und dann waren es hier doch ein paar
Andrej: Grad kühler als unten.
Andrej: Draußen und unten ist es nochmal besser
Andrej: gewesen. Ich glaube, zwischen unten und unten
Andrej: haben wir so drei Grad Unterschied. Das ist schon
Andrej: merkbar. Wir hatten, glaube ich,
Andrej: Top-Temperaturen hier
Thomas: Ist ja noch erträglich.
Andrej: 30, 31 Grad oben.
Andrej: Bevor ich lüge, klicke ich mal auf so ein Thermometer.
Andrej: Büro.
Andrej: Show more.
Andrej: This week?
Andrej: Nee, this week is short.
Andrej: Letzte sieben Tage?
Andrej: Ah, 32.
Andrej: 32 war top.
Andrej: Das ging also.
Andrej: Also es ist auch unfassbar heiß zum Schlafen.
Andrej: Das geht gar nicht, aber was will man machen?
Andrej: Die einzige gute Sache, die wir hatten,
Andrej: wir haben halt hier einen Pool,
Andrej: einen großen, 4x6 Meter, geht so bis zur Hüfte.
Andrej: Der war auch teilweise 28 Grad warm die Tage.
Andrej: Da scheint jetzt nicht den ganzen Tag die Sonne drauf und weil der so groß ist und so viel Wasser drin ist, wärmt der sich nicht so schnell auf.
Thomas: Ist ja gut.
Andrej: Daher ist es dann abends dann doch noch abkühlen.
Andrej: Wir haben immer um halb zwölf, sind wir ins Pool reingegangen, Webcam aufs Handy drauf fürs Kind, weil der Pool zu weit weg von unserem Haus ist für WLAN.
Andrej: Und dann haben wir uns da abgekühlt, eine halbe Stunde oder so und dann direkt ins Bett, versucht direkt ins Bett, weil Wasser ist ja ganz anders als Luft.
Andrej: Wasser zieht ja schon ordentlich Wärme aus dem Körper raus.
Andrej: 28 Grad Luft fühlt sich anders an als 28 Grad Wasser, weil Luft...
Thomas: Ja, das ist gut.
Andrej: Wasser ist ja konstant in Bewegung, deswegen ziehen die Teilchen dir immer diese ganze Wärme raus.
Andrej: Und wenn du da fünf Minuten rum bist, dann kann dir auch mal kalt werden.
Andrej: Zumindest meiner Freundin und mir passiert das nicht, aber ich kann nicht verstehen, wie man bei 28 Grad frieren kann.
Thomas: Das habe ich mit dem Hund auch wieder gemerkt, wenn wir draußen waren und immer kurz irgendwie zum Bach oder so gegangen sind.
Thomas: Und da lohnt es sich, irgendwelche Schuhe anzuziehen, mit denen du auch ins Wasser gehen kannst.
Andrej: Ach, die können nicht schwitzen, ne?
Thomas: Und wirklich, das ist so viel angenehmer sofort.
Andrej: Ja, Füßen, ja.
Thomas: Früher hatte ich hier für die heißen Sommer
Thomas: habe ich mir einfach eine große
Thomas: Wanne genommen, Wasser reingefüllt und dann mit meinen
Thomas: dicken Füßen da rein. Aber das
Thomas: Problem ist halt, die Füße sind groß, da passt ja nur
Thomas: eine Wanne und die ist kaputt.
Thomas: Das heißt, gerade ist das leider keine Option.
Thomas: Aber kann ich an sich total empfehlen.
Thomas: Einfach Wanne und dann Schreibtisch stellen und
Andrej: Naja, das bringt so viel.
Thomas: Füße rein und attacke.
Andrej: Ja, aber Klimaanlage geht hier nicht, will auch nicht, also erstens Miete, zweitens die Raumhöhe von 4,50 Meter kann ich einfach nicht durchwälzen, das ist viel zu krass. Ja, leider nicht. 20 Mal im Pool gehen hilft, aber auch nur für ein Stündchen, besser als nichts. Aber weil wir gerade beim Thema waren, können wir kurz anreißen. Ich habe hier die Matter-Migration gemacht, jetzt ist alles vorgenommen.
Thomas: Ja, leider.
Thomas: Eine Dusche zwischendurch kann auch helfen.
Thomas: Ein bisschen abkühlen, aber ist natürlich ein bisschen
Thomas: ineffizienter.
Andrej: total spannend. War alles okay.
Thomas: Deine Probleme hätte ich gerne.
Andrej: Die Meldung ist,
Andrej: ist alles okay.
Thomas: Nicht? War doch die Geschichte mit dem Add-on-Repository-Trick.
Andrej: Keine.
Andrej: Also, Haken.
Andrej: Das Einzige, was ich
Andrej: nicht wusste oder was mir gar nicht bewusst war,
Andrej: ich wollte, ich habe den SkyConnect
Andrej: und den habe ich dann umgeflasht zu dem
Andrej: OpenThread Border Router. Ist das so? Ja.
Andrej: Ich wollte meinen zweiten,
Andrej: ich habe hier so ein M, oh mein Gott,
Andrej: ich habe ihn hier liegen, ich kann es mir nicht merken.
Andrej: SMLIGHT SLZB-MR1, was weiß ich auch noch, der hat zwei Antennen.
Andrej: Und diese ZigBee-Dinger mit zwei Antennen für ZigBee, Thread oder was auch immer.
Andrej: Und mir war gar nicht bewusst, dass man keinen zweiten OpenThread Border Router einfach so in Home Assistant hinzufügen kann.
Andrej: Nö.
Andrej: Ja, ich hab Bock drauf.
Andrej: Nee, dann mach ich nicht.
Thomas: Nee, das ist total schade tatsächlich, dass das nicht geht.
Andrej: Ich dachte, das wäre so easy, weil bei ZigBee verstehe ich, hab ich das jetzt verstanden.
Thomas: Nee, ist Quatsch. Ich erzähl Mist, das war bei dem ZigBee-to-MQTT.
Andrej: Da gibt es eh nur einen Koordinator.
Thomas: Aber wahrscheinlich ist dasselbe Problem, weil du den Open-Thread-Border-Router auch gegen ein explizites Device,
Thomas: also ob USB oder Netzwerk, denkst.
Andrej: Jep.
Andrej: Ja.
Andrej: Und dann ist mir auch aufgefallen, ja dann dachte ich, dann nehme ich den, der ist ja viel flexibler als der SkyConnect.
Andrej: Dann ist mir aufgefallen, ein längerer, ein Absatz in der Dokumentation von dem Open-Thread-Border-Router, den ich ganz interessant fand, den möchte ich vielleicht mal da lassen.
Thomas: Jetzt wo du sagst, naja, ich habe ja Probleme und ja, ich habe diesen Stick im Einsatz und ja, ich nutze es über IP-Network. Jetzt ist es halt so, da ist kein Routing zwischen oder so, das heißt, es ist wirklich nur TCP-IP mit komplett leeren Netzwerklinks, die Geräte, die da miteinander reden.
Andrej: Und zwar, der Open-Thread-Border-Router erwartet eine RCP-Connection über UART oder SPI, nicht TCP-IP.
Andrej: Und dadurch wird eine Assumption gebrochen, dass das schnell ist.
Andrej: UART und SPI ist halt schneller als TCP-IP,
Andrej: weil du hast halt den TCP-IP-Overhead.
Andrej: Darf man nicht vergessen.
Andrej: Und dann noch die Latenz dazwischen und so weiter.
Andrej: Und der kann dafür sorgen,
Andrej: dass du stale, wenn er nicht sauber runterfährt,
Andrej: dass du stale Routes im Netzwerk hast.
Andrej: This will lead to threat devices
Andrej: to be potentially unreachable for up to 30 minutes.
Andrej: Das fand ich ganz spannend.
Andrej: Da schreibt jeder noch drin,
Andrej: that the RCP protocol is not designed
Andrej: to be transferred over an IP-Network.
Andrej: It's timing-sensitive.
Andrej: Also für alle, die vielleicht ein bisschen Probleme haben mit Thread,
Andrej: vielleicht sollte man darauf auch achten,
Andrej: was die Entwickler von dem OpenThread-Border-Order schreiben,
Andrej: dass die sagen, das Ding funktioniert besser,
Andrej: wenn es über USB-Hardware-wired ist.
Andrej: Was?
Andrej: Es ist langsamer.
Thomas: Also da ist nicht irgendwie Saturation im Spiel. Das gibt es einfach auf den Links nicht. Aber nichtsdestotrotz, ja, es ist TCP-IP. Und es geht durch, glaube ich, zwei Switches. Ja, vielleicht ist das nicht so. Ja, Moment. Ja, aber angeschaltet, ausgeschaltet, deren Power-State? Aber das heißt, die hat Strom. Also, okay, dann, gut.
Andrej: Es ist hundertprozentig langsamer,
Andrej: weil du halt den ganzen Stack noch hast, plus die Kabellänge.
Andrej: Darf man nicht vergessen.
Andrej: Ich meine, wir kennen das ja von so Protokollen wie,
Andrej: oder ich protokolle von der Software ETCD,
Andrej: dieser Key-Value-Store, der in Kubernetes benutzt wird.
Andrej: Ich glaube, die haben ja diesen Raft-Algorithmus
Andrej: für Lead-Election und solche Sachen.
Andrej: Auch super timing-sensitive.
Andrej: Du kannst die nicht in andere Data-Centers stecken
Andrej: und dann sagen, das ist jetzt ein Cluster.
Andrej: Die arbeiten im Millisekunden-Bereich.
Andrej: Die müssen das sofort haben.
Andrej: Und das sehe ich hier auch.
Andrej: Und das fand ich spannend,
Andrej: um diesen potenziellen Problemen aus dem Weg zu gehen.
Andrej: Und ich habe ja beide Optionen.
Andrej: Ich habe diesen Stick hier liegen für Ethernet.
Andrej: ich habe den Stick für USB-Heating, dachte ich,
Andrej: ich bleibe mal beim Standard.
Andrej: Und wie man sieht, habe ich nicht viel zu berichten.
Andrej: Kein Drama, keine Migration, kein Köln-Parameter, nichts.
Andrej: Und das ist, und jetzt sehe ich so mittlerweile den Punkt,
Andrej: den Ingo so gesagt hat, dass die halt zertifiziert sind.
Andrej: Aber sobald du ein Parameter änderst,
Andrej: bringt dir das alles nichts mit der Zertifizierung,
Andrej: weil die Zertifizierung ist für diese Setup.
Andrej: Damit funktioniert es, oder es ist getestet,
Andrej: ob es funktioniert, anderes Blatt.
Andrej: Aber man sieht bei mir jetzt, Example 1,
Andrej: Exhibit A, es funktioniert.
Andrej: Ja, und ich bin sehr happy.
Andrej: Und warum habe ich das jetzt gemacht?
Andrej: Weil vorher fand ich die Zigbee Sticks mit USB nicht so praktisch,
Andrej: weil ich nicht genug Router habe oder hatte.
Andrej: Jetzt habe ich aber die ganzen Steckdosen, die bei mir mit Wi-Fi sind,
Andrej: die Shellys und so, ich hatte so ein paar Shellys und ein paar FMs,
Andrej: die habe ich ausgetauscht mit den IKEA Grillplätzen.
Andrej: Also ich habe acht Grillplätze hier in meiner Wohnung.
Andrej: Geiler Name.
Andrej: Und die sind ja selber immer am Strom.
Andrej: Ich habe noch ein paar Laternen, klar.
Andrej: Ich habe noch ein paar Lampen, die fest immer Strom haben.
Andrej: Eine von denen wird immer ausgeschaltet.
Andrej: Ich bin gespannt, wie sich das...
Andrej: Also, die ist immer an, aus, an, aus.
Andrej: Ich bin gespannt, wie sich das Meta-Netzwerk damit klarkommt.
Andrej: Weil die ja auch Router ist.
Andrej: Ja, ja, weil meine Freundin den Schalter immer drückt.
Andrej: Nein, die hat dann keinen Strom, wenn du den Schalter drückst.
Andrej: Egal.
Thomas: Ich hatte den damals mit dieser Multi-Connect-Firma betrieben und das war schwierig und das war aber auch alles noch viel zu früh und ja, genau. Und den habe ich dann verkauft und nur die SM-Lite. Aber das Problem mit dem SM-Lite, okay, guter Gedenkanweis auf jeden Fall mit dem OTPR und dem Ethernet-Stick versus USB.
Andrej: Es funktioniert trotzdem alles hervorragend.
Andrej: Aber ich denke, weil ich diese ganzen Router jetzt habe im Haus
Andrej: und in jedem Zimmer, übers Treppenhaus und so weiter,
Andrej: kriege ich das Signal halt auch hoch und runter über vernünftige Wege.
Andrej: Und nicht so wie früher bei dem ZigBee-Problem,
Andrej: weil ich halt WiFi-Steckdosen hatte,
Andrej: wo potenziell auch ein Router hätte sein können.
Andrej: Und deswegen dachte ich, ja gut, dann bleibe ich beim USB und alles ist cool.
Andrej: Du hast ja auch mal so ein SkyConnect rumliegen, oder?
Andrej: Schon lange her.
Andrej: Bis heute ist das nicht empfohlen, Multiband auf.
Andrej: Ich muss dazu sagen, ich habe das Ding 2022 gekauft,
Andrej: als es gelauncht wurde und vor drei Wochen das erste Mal benutzt.
Thomas: Ja, geil. Sehr gut.
Andrej: Also, es funktioniert.
Andrej: Ja, ich hatte auch überlegt,
Thomas: Ah, jetzt muss man nur die...
Andrej: ob ich mir die größere Antenne von denen holen soll.
Andrej: Dann dachte ich, ach komm, bevor ich jetzt nochmal Geld ausgebe,
Andrej: probiere ich doch das, was ich habe.
Andrej: Es steht zwar in der Tabelle, wenn du die vergleichst,
Andrej: dass der CBT2, diese große Antenne,
Andrej: das ja eine höhere Baudrate hat. Das heißt, dadurch sind auch
Andrej: Updates für Metageräte wesentlich schneller.
Andrej: Aber ich hatte keine Probleme
Andrej: bisher. Updates waren okay.
Thomas: Dann gibt es jetzt mal... Okay, das werde ich testen.
Thomas: Das ist gut, dass du das angebracht hast.
Andrej: Das RCP-Protokoll. Ach, Moment.
Thomas: Vielleicht bringt das ja was.
Thomas: Ja, ja, das...
Thomas: Den Stick per Ethernet
Thomas: anzubinden, weil mein UTBL
Thomas: redet mit dem SM-Lightstick
Thomas: über TCP. Das ist wie gesagt...
Andrej: Du kannst den Stickern...
Andrej: Bestimmte Firmware kann den USB-Modus bringen.
Andrej: Also der SMLIGHT oder
Andrej: SM-Light. Es gibt bestimmte Versionen,
Andrej: da kannst du USB-Modus aktivieren,
Andrej: dass das Protokoll über USB läuft.
Thomas: Ja, genau. Aber dazu müsste
Andrej: Nicht über Ethernet. Ah ja, okay. Du hast gerade
Thomas: ich das Device... Naja, momentan
Andrej: nämlich Ethernet gesagt. Ja.
Thomas: nutze ich Ethernet. Diesen Stick
Thomas: würde ich dann gerne mal per USB
Thomas: anschließen. Die Challenge
Thomas: wird sein,
Thomas: also der PC,
Thomas: der Think Center oder was es da ist,
Thomas: steht halt an der
Thomas: Stelle, wo es steht, weil es auch
Thomas: den Nicht-WLAN-Drucker
Thomas: ins Netz bringt, der daneben
Thomas: steht. Also quasi, es braucht eine USB-
Andrej: Ich muss ein paar Grillplätze in der Wohnung aufbauen.
Thomas: Verbindung zum Drucker und der Stick
Thomas: wiederum ist an einer anderen Stelle, weil da die
Thomas: Funk-Voraussetzungen besser sind. Und wenn der
Thomas: natürlich auch per USB angeschlossen werden müsste,
Thomas: dann wird es schwierig,
Thomas: an irgendeine...
Thomas: Mal gucken, wie ich das mache. Aber
Thomas: auf jeden Fall ein Test wert. Weil auch wenn
Thomas: das Proxmox-Tuning
Thomas: auf jeden Fall schon mal viel gebracht hat,
Thomas: gibt es ja anscheinend noch immer
Thomas: irgendein Stabilitätsthema. Und das könnte
Thomas: natürlich auch von sowas kommen.
Andrej: Deswegen habe ich es auch hier genannt, weil ich denke,
Andrej: da kann man drauf reinfallen.
Thomas: Ja, ist auch nicht so, als hätte ich die Meldung nicht gelesen.
Thomas: Aber wie es halt so ist, ne?
Thomas: Okay, cool. Ja, gut.
Andrej: Links rein, rechts raus.
Andrej: Jetzt haben wir den Timestamp vergessen. Das ist schlecht.
Andrej: Ich mache mal Meta und da musst du
Andrej: den leider ändern, anpassen.
Andrej: Genau, und Migration
Andrej: wollte ich auch noch kurz anreißen.
Thomas: Also die Hardware. Also dein Home Assistant-Installation.
Andrej: War total
Andrej: easy. Ja, ich habe den Blue gehabt,
Andrej: habe hier so ein
Andrej: Think, nicht ein Center.
Andrej: Ach, keine Ahnung, wie das heißt, auch von Thinkpad oder Lenovo,
Andrej: keine Ahnung. Habe ich gehabt,
Andrej: Backup gemacht.
Andrej: Ich musste tauschen.
Andrej: Da waren auch beide ein Home Assistant drauf.
Andrej: Das heißt, ich hatte eins für die Demo für Slack
Andrej: und eins für privat.
Andrej: Ich habe von beiden Backups gemacht,
Andrej: Backups runtergeladen, hat dann gedauert.
Andrej: Dann habe ich die heruntergefahren,
Andrej: die USB-Sticks getauscht,
Andrej: oder die USB-Connections,
Andrej: und MAC-Adressen getauscht
Andrej: und dann einfach die Backups angespielt
Andrej: und es war alles fertig.
Andrej: Das war wirklich so 20 Minuten
Andrej: und davon waren 90% warten auf den Download.
Andrej: Das war schon...
Andrej: Also jeder, der...
Andrej: HA zu Hause verstehe ich nicht.
Andrej: Also High Availability.
Andrej: Proximus Cluster und Ceph Cluster
Andrej: verstehe ich überhaupt nicht. Stell dir einen zweiten Rechner hin
Andrej: für 100 Euro oder was auch immer
Andrej: und mach das so. Es ist so viel einfacher.
Andrej: Viel weniger Komplexität,
Andrej: viel weniger... Also es geht
Andrej: wahrscheinlich auch noch schneller als in 20 Minuten.
Thomas: Weniger Fußgewehr-Potenzial.
Andrej: Ja.
Andrej: Das gute alte Fußgewehr.
Thomas: Ja, okay. Ja, cool. Aber vielleicht, warum hast du denn migriert? Was war deine Motivation dahinter? Also, das ist geil. Das ist wirklich cool. Redet die in irgendeiner Variante, in irgendeiner Form mit dem Add-on auf Home Assistant Seite oder ist das gar nicht nötig, weil das Sign-up, was auch immer da auf dem Home Assistant nachher läuft, das passiert.
Andrej: Achso, ich habe
Andrej: die ESP Home Builds
Andrej: und also ESP Home
Andrej: auf dem Motorrad, macht nicht
Andrej: Spaß, es dauert viel zu lange.
Andrej: Und ich habe angefangen,
Andrej: ein bisschen zu entwickeln, auf meinem
Andrej: privaten, weil ich Dinge halt sofort testen
Andrej: möchte, nicht in der Testinstanz.
Andrej: Und jedes Mal ein Neustart,
Andrej: das dauert halt irgendwie anderthalb Minuten,
Andrej: da habe ich keinen Bock drauf, das geht mir schon auf den Keks.
Andrej: Und mit dem Lenovo-System
Andrej: ist das deutlich schneller. Das hat sich
Andrej: aber ein bisschen relativiert,
Andrej: weil jetzt ist das Testing doch auf dem Server gelandet.
Andrej: Ja.
Andrej: Und ja, das passt dazu auch.
Andrej: Neues Chapter, ESPHome Device Builder, Desktop.
Andrej: Denn die neue ESPHome-Version,
Andrej: der neue ESPHome Device Builder,
Andrej: hat jetzt die Möglichkeit,
Andrej: wenn du einen Docker-Container woanders aufsetzt,
Andrej: zum Beispiel auf deinem Server,
Andrej: kannst du ihn als Remote-Build-Location benutzen.
Andrej: Das heißt, du, ja, ist das.
Andrej: Ah, ich liebe es.
Andrej: Du kannst die miteinander,
Andrej: also du installierst halt ESPHome-Device-Bilder
Andrej: auf deinem Home Assistant,
Andrej: dann installierst du das auf eine Kiste irgendwo,
Andrej: der du vertraust, ganz wichtig.
Andrej: Da sind auch Secrets drin.
Andrej: Mach das jetzt nicht irgendwo mit einem Kollegen geteilt,
Andrej: weil sonst sind die Sachen auch weg,
Andrej: wenn der Kollege doof ist.
Andrej: Auf jeden Fall super cool.
Andrej: Du musst, glaube ich, einmal in die Optionen gehen,
Andrej: dann gibt es irgendwie so ein paar Menüs,
Andrej: wo du so einen Code kriegst,
Andrej: dann kannst du die einander erlauben,
Andrej: dass die gegenseitig sich sehen
Andrej: und dann kannst du die als Bildserver benutzen.
Andrej: Total geil.
Andrej: Natürlich, während ich die ganze Migration gemacht habe
Andrej: und jetzt gar nicht mehr notwendig gewesen wäre, aber egal.
Andrej: Und dazu
Andrej: kommt es noch, es gibt eine ESPHome
Andrej: Desktop App jetzt. Das heißt, du installierst
Andrej: sie dir einfach, du kommst, kriegst auch nur
Andrej: ein Webbrowser-View. Aber das heißt,
Andrej: du kannst die ganzen Sachen bei dir auf dem Desktop machen.
Andrej: Wenn dein Desktop schnell ist oder dein MacBook, kannst du die
Andrej: Bills auch da laufen lassen.
Thomas: Warte. Reden ESPHome-Devices mit dem Add-on von ESPHome oder reden die direkt mit der Home Assistant API? Das heißt, du bräuchtest dann auf deinem Home Assistant gar nicht mehr das Add-on? Okay. Okay, cool. Macht Sinn. Das ist ein gutes Argument. Das klingt gut. Das klingt gut.
Andrej: Du kannst, achso, die ESPHome
Andrej: Geräte reden über die ESPHome
Andrej: API mit Home Assistant.
Andrej: Also die haben eine eigene API oder
Andrej: die haben ein eigenes Protokoll, nicht eine eigene API.
Andrej: Und die reden aber mit der Home Assistant API.
Andrej: Das ist nicht... Nein, den hast du noch nie gebraucht.
Andrej: Das Addon ist nur dafür da, dass du die Firma flashen kannst.
Andrej: Oder updaten.
Andrej: Das war noch nie notwendig, dass die Geräte dort laufen.
Andrej: Jetzt ist es nur ein bisschen bequemer,
Andrej: dass du das auf deinem Laptop haben kannst.
Andrej: Das heißt, du kannst das auch versionieren mit Git, wenn du möchtest.
Andrej: Weil das ja ein bisschen ein Hassle ist, wenn du das im Home Assistant machst.
Andrej: Du kannst auch deinen Laptop als Build-Server benutzen.
Andrej: Weil die meisten Laptops sind schneller als der Home Assistant Green
Andrej: oder was auch immer du da stehen hast.
Andrej: Du kannst einen dritten Server hinzufügen,
Andrej: der gar nichts damit zu tun hat,
Andrej: einfach irgendwo einen Docker-Compose hochziehen,
Andrej: das sind wirklich fünf Zeilen
Andrej: und dann hast du noch einen ESPHome-Device-Builder
Andrej: irgendwo laufen.
Andrej: Das neue Web-Interface ist mega cool.
Andrej: Die haben jetzt ein GUI gebaut,
Andrej: wo du, du kannst die Komponenten direkt dort suchen
Andrej: und dann einfach hinzufügen.
Andrej: Dann klickst du drauf
Andrej: und der YAML-Block wird einfach hinzugefügt.
Andrej: Du hast immer noch voll zugefügt das gesamte YAML,
Andrej: aber du hast so eine Maske, die dir erlaubt,
Andrej: jo, ich hätte jetzt gerne Wi-Fi,
Andrej: Dann kriegst du ein Formular, Passwort, SSID und dann kannst du auf Advanced Options gehen.
Andrej: Kriegst einen ganzen Sack Advanced Options, die du eh nie brauchst.
Andrej: Total genial.
Andrej: Viel mehr Linting, dass du weißt, dass du da was falsch gemacht hast.
Andrej: Aber trotzdem, Power-User können trotzdem noch alles machen.
Andrej: Richtig gutes Teil.
Andrej: Ich bin total verliebt in das Ding.
Andrej: Ich hab schon richtig Bock, wenn die neue Pokypow-Firmware kommt, da die Firma zu upzudaten.
Thomas: Das war nämlich, also gerade das Linting und das Zusammenstellen der Konfiguration war immer der Part, den ich so ein bisschen halt am kniffligsten fand.
Thomas: Also wenn du das regelmäßig machst, ist es wahrscheinlich easy.
Thomas: Aber ich finde immer YAML zusammenbauen ist nie schön, weil solange da keine Spezifikation hinter ist, die der Editor direkt validiert oder vervollständigen kann, ist es halt immer irgendwo Codeblöcke kopieren.
Andrej: Ja, ich würde trotzdem arbeiten.
Andrej: Ja, und jetzt sogar, ich glaube, wenn du, nehmen wir mal an, du fügst einen Binary-Sensor hinzu,
Thomas: Und das macht keinen Spaß.
Andrej: dann gehst du durch die Maske, dann fügst du einen zweiten
Andrej: hinzu, dann packt er das in den Block.
Andrej: Wenn du Copy-Paste machst, dann machst du häufig
Andrej: mit dem Top-Level-Item
Andrej: und dann musst du da
Andrej: selber fixen. Ich finde es schon super.
Andrej: Es kann auch nicht alles, laut Release Notes.
Thomas: Sehr schön.
Andrej: Ich habe
Andrej: die erste Beta sofort getestet.
Andrej: Hat sich schon viel getan seitdem.
Andrej: Also ich habe jetzt noch nicht den aktuellen Stand
Andrej: getestet. Den werde ich die nächsten Wochen mal machen.
Andrej: Total geiles Teil. Also kann ich es dir empfehlen,
Andrej: da mal reinzugucken.
Andrej: Genau. Okay.
Thomas: Was macht dein Smart Home versus Kind? Gibt es da ein Update?
Thomas: Vom Roboter selber
Andrej: Smart Home vs. Kind.
Andrej: Zwei.
Andrej: Letztens in der Nacht um 3 Uhr oder so
Andrej: fuhr der Staubsauger einmal los.
Andrej: Und der Staubsauger steht, die Station ist in unserem Schlafzimmer.
Andrej: Und ich so, what the fuck?
Andrej: Direkt die App aufgemacht, geguckt, was denn hier passiert.
Andrej: Steht da unavailable.
Andrej: Ich so, hä? Wie unavailable?
Andrej: Also ich konnte den Roboter da nicht sehen.
Andrej: Aber ich dachte, was ist das?
Andrej: Normalerweise, ich habe nämlich einen Do Not Disturb Modus,
Andrej: dass er nicht nachts fahren kann.
Andrej: Das wird abgefangen.
Andrej: Ja, und dann bin ich sofort zur Station gegangen.
Thomas: Okay
Andrej: Ja, ja, und der Roboter und die Station haben eine Kindersicherung.
Andrej: Du kannst keine Knöpfe drücken, weil die drückt die ganze Zeit alle Knöpfe.
Andrej: Da habe ich mich total gewundert, wie ist das denn jetzt passiert?
Andrej: Und dann gucke ich da so rum, schiebe die Station so ein paar Zentimeter nach vorne
Andrej: und dann fällt das Kaltgerätestecker-Kabel einfach so raus.
Andrej: Das Problem war, meine Tochter hat da wohl so lange rumgefummelt dran,
Andrej: dass das Kabel so gerade Kontakt hatte,
Andrej: dass der manchmal geladen und manchmal nicht geladen hat.
Andrej: Und dann ist ja wohl mitten in der Nacht, ist der Akku wohl alle gegangen.
Andrej: Und der hält sich ja fest, indem er die Räder gegen die Station drückt.
Andrej: Und dann ist er einfach zurückgefahren.
Andrej: Also bei 15 Prozent oder so fährt er dann, glaube ich.
Thomas: Schnell installiert
Andrej: Die Station hat dann kein Signal mehr gegeben.
Andrej: Die Station hat ja so ein aktives Signal mit so einem Infrarotkram.
Andrej: Und dann war der Strom irgendwann weg.
Andrej: Und dann fuhr der Roboter da raus und hat sich dann dahingestellt mit seinem Gebläse halt.
Andrej: Kind 3, Smart Home 0.
Andrej: So, aber ich habe noch ein Smart Home 1 Kind 3.
Andrej: Ob es Kind ist, kann auch Katze sein, aber erzähl ich mal.
Andrej: Ich war letztens, ich bringe unsere Tochter ins Bett
Andrej: und Schucke seid auf dem Bauch.
Andrej: Ich nenne das immer den Wrestling Alligator,
Andrej: der sich immer dreht und wendet und den Kopf hinschmeißt
Andrej: und nach links, nach rechts, auf dem Bauch, auf dem Rücken.
Andrej: Und das muss man eine Zeit lang aushalten.
Andrej: Und dann ist die gerade so am Wegdösen.
Andrej: Dann kommt die Katze und mautzt mich die ganze Zeit voll.
Andrej: Und mautzt und mautzt und mautzt.
Andrej: Und jedes Mal, wenn die Katze mautzt, dreht das Kind sich um, guckt dahin und ist total abgelenkt.
Andrej: Und meine Freundin war unten.
Andrej: Und ich wollte jetzt nicht runterschreien, weil das hörst du eh nicht.
Andrej: Dann habe ich einfach mein Handy rausgeholt.
Andrej: Home Assistant auf.
Andrej: Text-to-Speech schnell installiert.
Andrej: Mit Google.
Thomas: Das war einfach als die Alternative
Thomas: Mhm
Andrej: Ja, die Alternative ist alles wach machen und runtergehen.
Andrej: Da habe ich keinen Bock drauf.
Andrej: Und dann von vorne anzufangen, die Stunde?
Thomas: Okay
Andrej: Nee.
Andrej: Dann habe ich eine Nachricht
Andrej: geschrieben, also hier
Andrej: Developer Tools, Nachricht
Andrej: an den Google Homes, die alle unten sind.
Andrej: Und dann habe ich nachgeguckt,
Andrej: lock die Katze runter mit irgendeinem
Andrej: Futter oder schmeiß die Katze
Andrej: raus.
Andrej: Und man könnte ja meinen, man könnte
Andrej: das Handy auch einfach nutzen.
Andrej: Keine Chance, meine Freundin hat das immer auf stumm und
Andrej: das wird eine halbe Stunde später funktionieren.
Andrej: Aber das war Instant Notification.
Thomas: Sehr cool
Andrej: Oh, total geil.
Thomas: Dafür liebe ich auch dieses Intercom-Feature von den Homepods
Thomas: Das ist auch gut
Thomas: Wo du einfach sagen kannst, mach Intercom
Andrej: Ja, das kannst du auch machen, aber ich wollte
Thomas: Und dann gehen die quasi überall an und du sagst was rein
Thomas: Mhm
Andrej: jetzt nicht sagen, du kannst Broadcast
Andrej: sagen, glaube ich. Okay, Google Broadcast.
Thomas: Oh ja
Andrej: Mist, jetzt habe ich ihn angemacht.
Thomas: Okay
Thomas: Und dann schön mit Thorstens Stimme
Andrej: Entschuldigung für alle, die zuhören
Andrej: und das auf Lautsprecher hören.
Andrej: Auf jeden Fall, aber dann hätte ich ja wieder
Andrej: laut sprechen müssen, dann wäre das Kind wieder abgelenkt gewesen,
Andrej: dann hätte ich keinen Bock drauf. Deswegen Text-to-Speech.
Andrej: Das war easy.
Andrej: Warte mal kurz, ich muss der Google-Tante mal
Thomas: Okay, direkt minus eins
Andrej: sagen, dass sie die Klappe halten soll. Ich weiß nicht,
Andrej: ob es geklappt hat, aber egal. Genau.
Andrej: Nein, jetzt ertönt das Gerät einfach.
Andrej: Oh nein, jetzt ertönt das Gerät
Andrej: etwas, wo meine Tochter schläft.
Andrej: Das ist ja das Smart Home verloren.
Andrej: Naja, schade.
Thomas: Nette Idee
Thomas: TTS
Thomas: Ja, ich würde gerne Urlaub machen
Andrej: Backfired. Okay.
Andrej: Lass uns mal noch mal Urlaub machen. Wie lange nehmen wir denn
Andrej: auf? Stunde, anderthalb schon. Ja, hab ich.
Andrej: Erstmal, äh, warte.
Andrej: Marker. Urlaub und
Andrej: Technik. Ich hab ja früher
Andrej: nie wirklich verstanden, warum Leute
Andrej: solche krassen Setups haben im Urlaub.
Andrej: Wegen, hier, TV-Box
Andrej: mitnehmen, sein Streaming-Service,
Andrej: sei es ARD oder was auch
Andrej: immer zu gucken im Urlaub,
Andrej: weil wir das nie gemacht haben.
Andrej: Wenn wir einen Fernseher haben an einem Airbnb,
Andrej: ist der für gewöhnlich komplett ausgeblieben.
Andrej: Bis wir nicht halt die Tochter hatten.
Andrej: Und jetzt sind wir natürlich an die Location
Andrej: ein bisschen gebunden, wenn wir sie ins Bett bringen.
Andrej: Müssen wir halt da bleiben. Wir können ja nicht mal an den Strang gehen
Andrej: oder am Wald spazieren oder was auch immer.
Andrej: Für gewöhnlich war das immer abends raus,
Andrej: irgendwo rumchillen in der Natur.
Andrej: Ist halt nicht aktuell.
Andrej: Und deswegen bin ich dann
Andrej: umgestiegen und habe
Andrej: mal mein Wildcard-Setup
Andrej: Ja, der ist Tailscale, hat ja nicht so gut geklappt.
Andrej: In anderen Folgen haben wir es schon eruiert und dann habe ich mein Wildcat Setup aufgesetzt
Andrej: mit zum ersten Mal einem Travel Router.
Andrej: Ich habe mir so ein GL.inet-Gerät gekauft, der Beryl AX, 60 Euro im Angebot damals
Thomas: Oh, okay
Andrej: und habe den so konfiguriert, dass wir den im Urlaub nutzen können,
Andrej: dass jedes Gerät sofort drin ist und nur der Uplink dort konfiguriert werden muss,
Andrej: kurz im Webinterface, richtig geil.
Andrej: Bin ich total zufrieden mit.
Andrej: Also das hat so gut funktioniert, ich war total erstaunt.
Andrej: Dumm nur, wenn man wie ich das vor dem Urlaub aufsetzt mit Ethernet
Andrej: und dann das WLAN-Passwort vergisst, was man da draufgesetzt hat
Andrej: und dann da im Urlaub nicht mehr drauf zugreifen kann.
Andrej: Muss ich das schnell im Urlaub nochmal neu konfigurieren.
Thomas: Weil das Ding ja eine Wireguard-Verbindung zu dir nach Hause auffällt, ne?
Andrej: Ich hatte kein Ethernet-Kabel mit, es war auch keins in der Wohnung vorhanden.
Andrej: Das heißt, ich konnte mich nicht mal eben drauf connecten und lokal machen.
Andrej: Ich musste das Hardware resetten und nochmal machen.
Andrej: ging aber schnell. Ich hatte Gott sei Dank die
Andrej: WireGuard-Konfiguration auch im Laptop.
Andrej: Das hat man fix gemacht. Genau.
Andrej: Hab da einen Split-Tunnel drauf. Genau.
Thomas: Das war der Clou
Thomas: Ja, okay
Andrej: Das ist ein Client in meinem Unify.
Andrej: WireGuard-Netzwerk
Andrej: verbindet sich dorthin, konfiguriert
Andrej: über so eine Policy, dass es eine Split-Tunnel-
Andrej: Verbindung ist für meine IP-Range
Andrej: und das normale Internet geht halt
Andrej: ins Internet. Ich weiß nicht, wie stehst du dazu?
Thomas: Ich mache eigentlich mittlerweile größtenteils Split
Andrej: Willst du Full-Tunnel machen oder Split?
Thomas: Also ich route nur in mein Heimnetz über das VPN und alles andere geht dann direkt raus
Andrej: Hab ich auch so gemacht, ja. War ein bisschen schwieriger.
Thomas: Also auch allein, ja
Andrej: Ich konnte nicht die,
Thomas: Ach, nett
Andrej: Wenn du die Datei kriegst von
Andrej: Unify, steht da ja Full Tunnel,
Andrej: kannst du einfach abändern, indem du dann deine
Andrej: IP-Ranges da eintippst. Das habe ich
Andrej: gemacht, das hat nicht funktioniert
Andrej: mit dem GL.iNet-Router.
Andrej: Was ich dann gemacht habe, das war auch
Andrej: ein Vorschlag von, ich weiß gar nicht, von dem System
Andrej: selber oder Gemini oder so, habe ich dann kurz
Andrej: deren Policy-Mode benutzt,
Andrej: der ein bisschen advancer ist, da kannst du halt so
Andrej: Routing-Regeln machen.
Andrej: Die IP bitte dahin, die darf auf keinen Fall
Andrej: dat und was weiß ich. Und da habe ich dann
Andrej: die so reingepackt und dann hat es auch funktioniert.
Andrej: Ich hatte kein DNS, wenn ich
Andrej: einen Split-Tunnel so konfiguriert hatte
Andrej: über die Wildcard-Datei. Ich weiß nicht, warum man nicht weiter
Andrej: debuggt. Aber war schon cool.
Andrej: Wir waren in Irland, zwei
Andrej: Locations, einfach den
Andrej: Uplink gemacht, war ein WiFi-Uplink
Andrej: und dann hatten wir die ganze Zeit stabiles
Andrej: Internet, solange das Uplink
Andrej: Internet stabil war. Dann sind wir
Andrej: weitergegangen in eine zweite
Andrej: Location. Da ging eben ein Strom rein,
Andrej: Uplink hinzugefügt.
Andrej: Diesmal war es ein,
Andrej: in der Wohnung selbst gab es keinen
Andrej: Router als solches so für Landline
Andrej: oder so, sondern einen
Andrej: mobilen Router mit einer SIM-Karte,
Andrej: so ein ZTE-Gerät. Und
Andrej: die haben einfach gesagt, hier ist das
Andrej: WiFi, dann kannst du das nutzen. War auch kein
Andrej: Limit drauf oder so. Aber ich habe gedacht,
Andrej: nenne mich doch die USB-Verbindung, spare ich mir
Andrej: die, also spare ich mir
Andrej: halt den Link über WiFi, habe das Ding
Andrej: per USB angeschlossen, sofort erkannt
Andrej: und dann habe ich, ja,
Thomas: Ja, voll gut
Andrej: mega cool. Dann haben wir das
Andrej: damit gemacht. Hat auch echt eine gute
Andrej: Reichweite dieser kleine
Andrej: GL.iNet-Router, der Beryl AX3000.
Andrej: Ich bin top zufrieden.
Andrej: Das kann ich sehr empfehlen. E-Book-Reader
Andrej: drin, Tablets drin,
Andrej: Tablet hatten wir gar nicht mit, aber Laptops halt
Andrej: und Handys hatten. Das Einzige, was wir dann
Andrej: vermisst haben, war in der zweiten Wohnung,
Andrej: in der ersten hatten wir sowieso keinen Fernseher,
Andrej: in der zweiten war,
Andrej: dass ich dann halt mein Jelly-Film und so weiter
Andrej: oder die ARD-Audio, Mediathek,
Andrej: geht ja nicht aus dem Ausland teilweise.
Andrej: Das habe ich dann
Andrej: vermisst, dann habe ich das bei dem Smart-TV da vor Ort eingetippt,
Andrej: Da muss man aber jedes Mal dran denken, jetzt musst du den erst mal in deinem WiFi lassen.
Andrej: Dann musst du die Jellyfin App installieren, dann musst du die Credentials hinterpacken.
Andrej: Und es macht gar keinen Spaß, eine URL einzutippen mit einer Fernbedienung, die laggt.
Andrej: Alleine bei HTTPS kriege ich schon die Krise.
Andrej: Und da ist ein Doppelbuchstabe dabei.
Andrej: Das heißt, du kannst zweimal klicken.
Andrej: Ich musste, glaube ich, diese URL, weil die App so kacke war.
Andrej: Das war so ein WebOS, glaube ich, für dieses Fernsehteil.
Andrej: Und ich habe das, glaube ich, achtmal eingetippt in der ganzen Woche.
Andrej: Das war, nee.
Andrej: Ja, jetzt ist ein Google-TV-HD-Stick
Andrej: bei mir zu Hause, den ich jetzt eingerichtet habe.
Andrej: Und der wird jetzt einfach mitgenommen und wie so ein Chromecast
Andrej: halt, ne? Nur mit HDMI-Kabel
Andrej: und Strom verbunden und dann ist da schon alles aufgesetzt
Andrej: und fertig. Hatte ich bisher nicht.
Thomas: Kann ich auch empfehlen, also auch ohne Kind, wenn du abends nicht rausgehen willst, sondern was gucken möchtest oder so. Das ist toll, du musst dann echt nicht dieses WLAN, den ganzen Smart-Fernseher vor Ort immer umkonfigurieren, das geht einfach alles und deine Accounts sind überall drin und fantastisch.
Andrej: Ja, und am Ende musst du daran denken,
Andrej: dass erstmal die App zu löschen, den Cache zu löschen,
Thomas: Ja, das ist, genau, und du hattest ja jetzt das Glück, sag ich mal, oder es hat überall anscheinend, ja, gab es ja einen guten Uplink, der soweit funktioniert hat, ne, das heißt, du konntest den einfach an, was auch immer andingeln, also per WLAN oder per USB, das ist ja gut.
Andrej: dann den SWLAN zu löschen,
Andrej: dich da auszuloggen, wenn du dich bei Netflix
Andrej: eingeloggt hast. Nee, mach ich jetzt einfach so.
Andrej: Das ist cool. Schon ein bisschen Quality of Life
Andrej: dafür. Und das Ding ist ja klein, ne?
Andrej: Ich hab den jetzt einfach bei... Ja.
Andrej: Und ich hab, als wir mal keine Shared haben,
Thomas: Okay. Ja, stimmt. Wir müssen mal eine kurze Pause machen. Da kommt gerade was für Andrea per Post. Sorry. Das war spontan. Andrea hat sich spontan noch ein MacBook geklickt, nachdem die Preise so gestiegen sind. Noch schnell aus Bestand. Und es kam noch Hundefutter an, was gefroren war und ich das schnell irgendwo in die Frittruhe einpacken musste.
Andrej: habe ich mal mein Handy als Uplink genommen.
Andrej: Mobile Tethering. Geht halt auch. Das ist echt
Andrej: sehr bequem, muss ich sagen. Und der speichert
Andrej: sich die Verbindung. Das heißt, wenn du jetzt jemand
Andrej: bist, der immer an den gleichen Ort geht, merkt er
Andrej: sich das. Ja, das ist im Endeffekt ja nur
Andrej: eine Access-Point-List. Klare Kaufempfehlung.
Andrej: Wer da Bock drauf hat.
Andrej: Super geklappt. Das Einzige, was mir
Andrej: dann aufgefallen ist, ich muss natürlich
Andrej: im Urlaub wieder debuggen müssen.
Andrej: Ich hatte ein paar Applikationen,
Andrej: die in dem Netzwerk nicht
Andrej: funktioniert haben über VPN. Und ich war total verwirrt,
Andrej: warum? Es gab eine
Andrej: Überschneidung von dem
Andrej: Netz. Alles klar.
Andrej: Ich habe jetzt auch eine Fressnapfbestellung mit
Thomas: Ja. 60 Dosen, 400 Gramm. Geil. Ja. Würde ich auch machen. Geil. Wo waren wir? Ah ja, okay. Warte nochmal. Von außen über Fortfreigabe. Voll gut.
Andrej: 10 mal, also 60
Andrej: Dosen, 400 Gramm Katzenfutter.
Andrej: Also ich hole immer,
Andrej: Fressnapf geht einem da voll auf und sagt, die schicken
Andrej: jeden Tag zwei E-Mails mit
Andrej: Prozenten, aber ich will die Prozente auch haben.
Andrej: Ja, habe ich jetzt irgendwie, ich glaube,
Andrej: 20 Euro auf die Bestellung gespart.
Andrej: Und jetzt habe ich erstmal ein halbes Jahr Ruhe oder so.
Andrej: Die Arme aus Postbote, echt.
Andrej: Jedes Mal, wenn die mit dem kommen, sage ich, ich kann das
Andrej: auch tragen. Ja, machst du auch.
Andrej: Mein
Andrej: Docker-Problem. Ich weiß wo. Ich fange einfach
Andrej: von vorne an. Okay, wir
Andrej: waren im Urlaub und dann alles gut
Andrej: mit dem VPN und so, aber natürlich nicht
Andrej: alles gut, weil ich habe ja nicht getestet
Andrej: und ich musste es ja eh neu aufsetzen
Andrej: und was ging nicht? Ich war total verwirrt.
Andrej: VPN ging nicht.
Andrej: Ich konnte nicht auf meinen Server
Andrej: drauf zugreifen, aber ich konnte per SSH
Andrej: auf meine Home Assistant Instanz.
Andrej: Ich war total verwirrt. Und dann bin ich
Andrej: auf meinen Home Assistant. Ich bin
Andrej: froh, dass ich da SSH drauf habe.
Andrej: Also sehr froh.
Andrej: Nee, nicht über Portfolio. Ich kam
Andrej: über das VPN in den
Andrej: Home Assistant Server rein, aber nicht auf meinen normalen
Andrej: Server. Total verwirrt, warum?
Andrej: Dann ging ich auf den Home Assistant Server
Andrej: und bin mit minus A,
Andrej: also SSH minus A
Andrej: und dann bin ich von Home Assistant auf meinen
Andrej: Server drauf und das ging. So, what
Andrej: ist hier los?
Andrej: Bisschen Debug, das ging schnell.
Andrej: Ja, mein Docker,
Andrej: ich habe dann die Routen gecheckt und
Andrej: die Route
Andrej: für die IP für meinen
Andrej: Server wurde von Docker genutzt.
Andrej: Weil wenn Docker
Andrej: aus dem, das hat ja
Andrej: einen Block, womit es diese virtuellen Interfaces
Andrej: macht und wenn die voll
Andrej: sind, dann nimmt es einfach irgendwelche
Andrej: anderen Privaten. Und das hat einfach
Andrej: meins überschrieben von dem
Andrej: WireGuard Netz.
Thomas: Ich hatte das Thema auch mal, ne, weil der hat ja eine riesige Präfixgröße standardmäßig für jedes Network. Wie viele, damit implizit natürlich, ähm, dieser daemon.json, mhm, mhm, yep, das, bei mir war das Fehlerbild damals etwas anders, es hat nichts, es gab keinen Konflikt mit der IP, mit dem IP-Bereich, ähm, den ich zu Hause verwendet habe, aber es gab, es war halt einfach eine neue Netzwerk-Range, die nirgendwo definiert war.
Andrej: Genau.
Andrej: Das ist ein Slash 20 für jeden
Andrej: Container oder für jedes Compose.
Andrej: 96 Adressen sind
Andrej: da drin. Okay, was
Andrej: habe ich dann gemacht? Kurz,
Andrej: ich weiß gar nicht, wo die Settings waren, ich glaube in
Andrej: Docker, JSON, hier ATC, Docker,
Andrej: was auch immer. Ja, ja, die in JSON, genau.
Andrej: Habe ich dann auf Slash 28 gemacht, weil
Andrej: ich habe, das sind immer noch 16 IPs.
Andrej: Wann habe ich mehr?
Andrej: Vier Container in einem Compose, also
Andrej: whatever. Genau, dann habe ich das
Andrej: gemacht. Da muss man natürlich alle erstmal
Andrej: down, up, Docker Network
Andrej: prunen und so weiter.
Andrej: Naja, genau, hier steht es ja, ich habe es in den Tutsen reingepackt.
Andrej: Ich habe dann das 172.16.12 genommen mit 28er Size und dann alle wieder hochgebracht.
Andrej: Und dann hat auch alles funktioniert.
Andrej: Dann hat mein Kopf auch total Sinn gemacht, warum das passiert ist.
Andrej: Nö, der bricht ja nicht ab mit einer Fehlermeldung.
Andrej: Der nimmt sich einfach irgendein privater IP und zur Not kommt es halt nicht mehr drauf.
Andrej: Ja, habe ich vergessen.
Andrej: Also ich wusste das, ich habe das auch direkt vermutet und dann war das schnell gefixt.
Thomas: Und diese Docker-Range, die war halt irgendwo in den Firewall-Regeln und in den Traffic-Regeln freigegeben, also wenn du da reinkommst, dann über VPN, genau, ich glaube mein VPN lief nämlich auch als Container auf dem Server damals und ja, damit war ich plötzlich in einer anderen Netzwerk-Range und damit passte keine Firewall-Freigabe mehr.
Andrej: Ja.
Andrej: Oh, das erklärt vielleicht mein Problem, weil ich habe noch einen Service, wo ich manchmal nicht draufkomme.
Thomas: Jetzt mal gucken. Eigentlich ist ja
Andrej: Und ich frage mich, warum.
Andrej: Und in Traffic habe ich natürlich festgelegt,
Andrej: welche Ranges von außen drauf zu dürfen.
Andrej: Und es kann sein, dass ich den vergessen habe zu updaten,
Andrej: dass er noch irgendeine Range ist,
Andrej: die ich eigentlich nicht definiert habe.
Andrej: Ah, ja, ja, ja.
Thomas: da relevant, an der Stelle jetzt mit deinem
Thomas: jetzigen Setup, dass was auch immer
Thomas: du als VPN-Range verwendest in
Thomas: UniFi, das muss da freigegeben
Andrej: Ja, genau.
Thomas: sein. Ich habe das bei mir glaube ich
Andrej: Genau.
Thomas: alles mittlerweile in so ein Slash16 reingepackt.
Thomas: Also quasi alles unterteilt
Thomas: in verschiedene Netzwerkbereiche und
Thomas: einer davon ist halt ein VPN, dann kannst du einfach den gesamten
Thomas: Slash16 freigeben und
Thomas: dann passt das schon.
Andrej: Ja, ich habe bei VBR noch,
Andrej: ich weiß gar nicht,
Andrej: ich habe keine Ahnung mehr,
Andrej: welche ich nicht klar genommen habe,
Andrej: welchen IP-Range,
Andrej: aber auch einen bestimmten Bereich,
Andrej: den ich privat sonst nicht nutze,
Andrej: muss höher, sonst Konflikt.
Andrej: Ja, war lustig.
Andrej: War aber Gott sei Dank auch schnell gemacht.
Thomas: Super, dass das
Thomas: immer im Urlaub auffällt.
Andrej: aber ich war froh, dass es nur eine halbe Stunde
Thomas: Total.
Andrej: gedauert hat.
Andrej: Da muss ich ja sagen, LLMs sind schon
Andrej: ziemlich geil und so. Wenn du
Andrej: weißt, wo du gucken musst, wenn du Ideen hast,
Andrej: wenn du Verständnis hast, ist ein LLM einfach nur
Andrej: geil. Das ist Google of Crack.
Andrej: Ist einfach geil. Keine Frage.
Andrej: Genau. Ja, und
Andrej: das einzige andere, was sich nächstes Mal
Andrej: besser vorbereitet werden muss, ist
Andrej: wir waren in Irland,
Andrej: die waren auf Steckdosen, die haben die UK-Plugs
Andrej: voll vergessen.
Thomas: Oh, das ist gut
Andrej: Also wir hatten zwei Adapter mit,
Andrej: Einen von den Nachbarn und einen von uns, aber das ist ein bisschen knapp, wenn der Handy laden will, jeder am Nachttisch und dann auch irgendwo hier den Laptop im Wohnzimmer oder so und dann den Reiseruder noch. Für gewöhnlich schmeiße ich ja alle Adapter weg, die ich bekomme von so einem Netzteil oder von einem Trafo oder was auch immer, weil ich weiß nicht, wo die hin sollen, ich werde die eh nie wieder finden und dann schmeiße ich sie einfach weg.
Andrej: und bei dem Reiseruder,
Andrej: weil ich den kurz vorher gekauft habe,
Andrej: lagen die hier noch als To-Go-To-The-Müll
Andrej: auf dem Tisch.
Andrej: Und da habe ich gesagt,
Andrej: da ist ja ein UK-Plug bei.
Andrej: Nice.
Andrej: Und direkt mitgenommen.
Andrej: Und dann konnte ich den halt sofort einstecken.
Thomas: Ich glaube, da hätte ich nicht mit gerechnet
Andrej: Dann habe ich, ja, ja, habe ich gemacht.
Thomas: Also, das wäre mir nicht eingefallen
Thomas: Ich habe so ein Weltreise-Adapter-Set
Thomas: Aber das ist dann halt auch nur so eins
Thomas: Also, selbe Problem, da musst du dir ja dann noch
Thomas: Eine Steckdosenleiste mitnehmen, damit das
Thomas: Ein Schimmer
Andrej: Ja, ich bin selten, ich war noch nie,
Andrej: ne, ich glaube, ja gut, Australien.
Andrej: Okay, da, aber da waren wir mit dem Camper unterwegs,
Andrej: da war es egal.
Andrej: Australien haben, glaube ich, die Aussie-Plugs.
Andrej: Ich weiß es gerade gar nicht mehr.
Andrej: Doch, ich glaube, Aussie.
Thomas: Yes, cool
Andrej: Ja, na ja.
Andrej: Mittlerweile ist der andere jetzt auch mit Technik
Andrej: unterwegs im Urlaub, außer einem E-Book-Reader.
Andrej: Und ich kann es dir empfehlen,
Andrej: wenn man da Bock drauf hat. Muss man natürlich nicht, ne?
Andrej: Jeder macht ja Urlaub anders und kein Urlaub ist
Andrej: schlecht. Das macht einfach nur Bock, wie es ist.
Andrej: So, dann haken wir das mal ab.
Thomas: Kann direkt
Thomas: Daran anknüpfen
Thomas: Ich war auch kurz im Urlaub
Thomas: Wir waren nochmal in Holland, in einem Ferienhäuschen
Thomas: Und
Thomas: Wir kommen da an und von Anfang an, also das Internet, das ist quasi Standardlokation, Ferienhäuschen der Schwiegereltern in so einem Ferienbungalowpark und waren aber schon zwei Jahre oder so nicht mehr da und ich weiß, das Internet, das war da nie so richtig gut.
Thomas: Und ich weiß nicht, wie genau die Infrastruktur funktioniert.
Thomas: Das ist halt so ein Dörfchen irgendwo zwischen ganz vielen Schafen und Kühen.
Thomas: Und da kommt irgendwie Internet rein und dann landet das im Park.
Thomas: Und im Park wird das dann mit Quarks in die Häuser verteilt und da sind dann überall Kabelmodems drin.
Thomas: Aber ich weiß nicht, wo terminieren die Kabelmodems, mit wem reden die und so weiter, kein Schimmer.
Thomas: Aber Internet war immer lahm und flaky.
Thomas: Also mittlerweile haben wir so vielleicht irgendwas im Bereich von 5 bis 15 Mbit, je nachdem wie viele Leute gerade so ins Netz wollen und wir kommen da an und wir sehen schon irgendwie der Router ist anders, ich wusste davon nichts, naja, somit war das WiFi anders, reingedingen, Speedtest laufen lassen, was man halt so macht als Techniker als erstes und da kam dann irgendwie so 300 Mbit und ich denke mir, oh, hoppala, geil, dann wird das diesmal wirklich ein bisschen reibungsloser, weil wir machen das schon länger,
Thomas: Das wäre mit so einem Apple-TV-Reisen, der dann an den Fernseher angeschlossen wird.
Thomas: Und da kannst du ja auch super irgendwie was drauf gucken.
Thomas: Und du kannst mit deinen AirPods verbinden, damit du nicht irgendwie alle stören musst.
Thomas: Und ganz nette Sache, finde ich toll.
Thomas: Das war am Ende des Tages aber dann doch nicht so reibungslos wie gehofft,
Thomas: weil die Infrastrukturprobleme waren wohl nicht behoben.
Thomas: Und ich weiß nicht, ob es daran lag, warum auch immer das Modem getauscht wurde,
Thomas: auf irgendeinem Grund
Thomas: und warum aber die Geschwindigkeit jetzt höher war,
Thomas: das scheint an Tarifänderungen
Thomas: tatsächlich gelegen zu haben, wir hatten
Thomas: ständig Ausfälle und die gingen teilweise so
Thomas: auch mal sechs Stunden lang.
Thomas: Also, ne?
Andrej: Das lang. Achso, aber dann hättest du ja
Thomas: Das heißt, du konntest dich effektiv gar nicht
Thomas: drauf verlassen. Zwischendurch gingen mal
Thomas: fünf Minuten, ging mal Internet durch, dann ging wieder
Thomas: entweder nur fünf Minuten nix
Thomas: oder eine Stunde nix oder sechs Stunden nix
Thomas: oder den ganzen Abend nicht mehr oder was auch immer.
Thomas: Ziemlich frustrierend, da wieder auch
Thomas: der Gedanke, Mensch, hätte ich mir
Thomas: bloß auch so einen Reiserouter
Thomas: zugelegt
Thomas: für an der Stelle dann halt LTE.
Thomas: Also gerne mit
Thomas: SIM-Karte. Jaja, ich will da schon auch
Andrej: mehr so ein Access-Point.
Andrej: Ne. Also du würdest dann wirklich
Andrej: ein Modem haben wollen. Naja. Gibt's,
Thomas: noch LTE drin haben. Im Idealfall
Thomas: kann er vielleicht beides, ne? Also du hast
Thomas: dann, wenn da...
Andrej: aber hast du mal die Preise gesehen?
Thomas: Nee.
Andrej: Es gibt einen, der jetzt gerade auch
Andrej: rausgekommen ist von GL.iNet, nett auch wieder.
Andrej: Kirche unterbricht mich wieder.
Andrej: der Mudi, wie heißt der?
Andrej: Den hatte ich auch überlegt.
Andrej: Der kostet aber 420 Euro.
Thomas: Der Mudi V2.
Andrej: Der neue.
Andrej: Der Display, Akku, SIM-Karte,
Andrej: Tri-Band, 5G,
Andrej: WiFi 7, bla bla bla.
Andrej: Das ist der Mudi 7.
Andrej: Für mich zu teuer. Für das eine Mal im Jahr,
Andrej: dass ich dann den brauche. Sehe ich nicht ein.
Andrej: Es gibt aber den Mudi V2.
Andrej: 4G LTE-Router. Der scheint auch gut zu sein.
Andrej: Inzwischen 100, also hier steht
Andrej: 140, 150 Dollar.
Andrej: Was auch immer das in Euro ist.
Thomas: Ist das so ein Amazon? Ah ja, genau.
Thomas: Da ist er.
Thomas: Ja.
Thomas: Ja, das ist ein guter
Andrej: 140 kann man schon ausgeben, weil wenn du überlegst, du bist trotzdem günstiger unterwegs, wenn du ein Gerät haben möchtest, kommst du nicht drum herum, aber wenn du zwei Geräte hast, dann gibt es auch ganz viele von diesen ZTE-Modems, die im Endeffekt die Ferienwohnung auch hatten und da muss man ein bisschen darauf aufpassen, in welchen Teilen der Welt man fährt, denn es gibt ja unterschiedliche Bänder in den unterschiedlichen Ländern und es gibt wohl ein ZTE-Gerät, ich habe jetzt vergessen, welches, müsst ihr mal selber recherchieren, welches dann ganz viele oder fast alle sogar unterstützt.
Andrej: und da sollte man mit safe sein.
Thomas: Hinweis.
Andrej: Also nicht einfach kaufen und denken, jo, funktioniert,
Andrej: nee, nee, checkt vorher, welche
Andrej: Bands die jeweiligen Länder haben,
Andrej: wo ihr hinreist und welches
Andrej: Gerät unterstützt, weil die sind auch,
Andrej: obwohl es Reiserouter sind, sind die auch
Andrej: regionalisiert im Endeffekt.
Andrej: Darf man nicht vergessen. Ich hätte ja gerne das
Thomas: Also bevor ich das hier mit dem LTE
Thomas: also als ich das mit dem LTE
Thomas: Fallback für zu Hause aufgesetzt habe,
Thomas: war der erste Schritt zu so einem
Thomas: QD-Router.
Thomas: Der konnte auch
Thomas: eben mit einer SIM-Karte,
Thomas: SIM nicht eSIM, und war halt auch
Thomas: nur LTE und hatte irgendwie auch nur
Thomas: Kategorie 4.
Thomas: Hat also nicht so richtig gut performt,
Thomas: aber war halt günstig und vielleicht wäre
Thomas: das auch so eine Option für so als Reiserouter.
Thomas: Der ist nicht so schön kompakt wie der GLI-Net
Thomas: und der hat wahrscheinlich auch deutlich schlechteres
Thomas: WLAN, würde ich vermuten.
Thomas: Vielleicht muss man da einfach nochmal so ein bisschen
Thomas: in die Richtung schauen, was es da sonst noch alles
Thomas: gibt. Ja, überraschend.
Andrej: Unified-Ding gekauft, aber das Ding hat ja eine
Andrej: richtig schlechte Performance. Leider.
Andrej: Bist ja noch einen Tacken kleiner, darf man auch nicht vergessen.
Thomas: Aber ja.
Thomas: Naja, also Internet war
Thomas: ziemlich ein Boppes.
Thomas: Wir haben es dann so gemacht,
Thomas: dass man das halt alles über
Thomas: seinen LTE-Tarif, also seinen Datentarif
Thomas: übers Handy laufen lässt. Aber dann bist du halt ständig
Thomas: an Pattern und mich nervt das eh.
Thomas: Also ich will auch gar nicht einen Reiserouter haben,
Thomas: der kein eigenes LTE-Modul hat,
Thomas: weil dann muss ich ja mein Handy,
Thomas: muss ich immer gucken, dass ich in der Nähe bleibe.
Thomas: Also so, wenn ich dann eine Runde mit dem Hund drehe zum Beispiel
Thomas: oder wer auch immer gerade das Internet bereitstellt,
Thomas: geht eine Runde mit dem Hund, der andere ist noch da,
Thomas: zack, geht das Internet nicht mehr.
Thomas: So was, darauf habe ich einfach keine Lust.
Thomas: Aber, nun ja, hatten wir jetzt eh nicht
Thomas: und das Problem war ständig tethern
Thomas: und so Datenvolumen, so viel habe ich noch nie gebraucht vorher tatsächlich.
Thomas: Also normalerweise, ne, mit Tarif gibt irgendwie sowas
Thomas: um die 66 oder so gerade her und ich brauche, keine Ahnung, 5, 10, irgendwas in dem Dreh.
Thomas: Diesmal ging das ganz, ganz stark in Richtung Limit.
Thomas: Ja, somit verstehe ich und eigentlich auch cool, deine Erfahrungen zu hören mit dem Reiserouter.
Thomas: Also so irgendwas in die Richtung scheint mir auch sinnvoll.
Andrej: Tethering ist für mich halt nur Plan B.
Andrej: Das ist halt, wenn das
Andrej: ja nicht ein Problem sein würde, würde ich
Thomas: Ja, ich finde es auf jeden Fall schön, die Möglichkeit zu haben, dass du alle deine
Andrej: mir vielleicht auch überlegen, so ein Modem noch zu holen.
Andrej: Aber dann würde ich mittlerweile jetzt ein separates
Andrej: holen, weil ich habe ja den...
Thomas: Geräte mit einem bekannten WLAN verbinden kannst und jetzt bei Andrea konkret weiß
Thomas: Sie guckt auch das ein oder andere irgendwie auf dem iPad, wo sie dann deutsches Internet verbraucht,
Thomas: weil es sonst nicht verfügbar ist, wie du ja auch gesagt hattest.
Thomas: Und sie löst es momentan eben mit Tailscale und Exit-Router hier.
Thomas: Aber es ist halt auch eine Friemelei, das irgendwie immer hin und her umzustellen
Thomas: und das immer auf jedem Gerät machen zu müssen.
Thomas: Wäre halt schon ganz nett, wenn man das auch über einen Router lösen könnte.
Andrej: Ja, das kannst du ja mit dem GLI-Net, du kannst bestimmt den Geräten
Thomas: Also eigentlich sehr charmant.
Andrej: sagen, die kriegen Full-Tunnel, die kriegen
Andrej: das. Also ich bin ja gar nicht so tief in die Konfiguration gegangen,
Andrej: mir reicht ja das Split.
Andrej: Aber wir hätten in dem Augenblick jetzt auch nichts aus Deutschland
Thomas: Das ist gut.
Andrej: geguckt haben, in dem Sinne, dass es halt Mediathek
Andrej: war. Mediathek ist ja Internet.
Andrej: Du weißt ja die IP-Ranges
Andrej: nicht. Aber theoretisch kannst du ja
Andrej: einem Gerät temporär sagen, du kriegst
Andrej: einen Full-Tunnel und dann ist es auch egal.
Andrej: Und dann machst du das einfach über die Zeit.
Andrej: Zum Beispiel, wenn du sowieso wie ich
Andrej: den Google TV oder was auch immer mit hast,
Andrej: Chromecast, Apple TV, kannst du dem Gerät sagen,
Andrej: bitte Full Tunnel.
Andrej: Und dann ist das Problem auch erledigt.
Thomas: Auf jeden Fall eine große Stärke, aber auch jetzt schon von Tailscale einfach, weil es läuft halt auf allen Geräten, das muss man sagen.
Thomas: Ein bisschen zum Apple TV, das ist ja nicht selbstverständlich.
Thomas: Ja, nichtsdestotrotz, du hast mich angefixt, lass doch nochmal alternativ zu Tailscale einfach mal Wireguard testen.
Thomas: Und weil man ja hin und wieder mal im Urlaub auch gerne mal so ein bisschen Bastelei macht, dachte ich mir, mach's jetzt mal eben ganz spontan.
Thomas: Im Unify Wireguard aufgesetzt, den Tunnelport freigegeben nach außen, das ganze Spielchen.
Thomas: Und einen Account eingerichtet, auf dem Handy die WireGuard App damit konfiguriert und lief sofort. War super. Dreh ich die erste Hunde mit dem Hund, geh raus, bumm, kein Internet mehr.
Thomas: Ich glaube, es war ein Volltunnel konfiguriert zu dem Zeitpunkt oder so. Auf jeden Fall kam ich, VPN war zwar offen, war zwar aktiv, wie es ja bei WireGuard so ist, ist ja UDP, das heißt, du weißt ja nicht, ob du eine Verbindung hast, so richtig. Und ja, war nix.
Andrej: Ja, Fascho-Admins.
Thomas: Hat ja gut funktioniert. Wir kennen ja die Probleme so ein bisschen. Also das zum einen Portfreigabe und Admins. Das ist ja das erste Problem. Auf welchem Port läuft denn dein Wireguard jetzt gerade? Ach tatsächlich, okay.
Andrej: Wo sehe ich das?
Andrej: Lass mal ganz schnell klicken.
Andrej: VPN, WireGuard.
Andrej: Ich nehme an, der Standard.
Andrej: 51820.
Thomas: Ich hatte, weil das der dritte WireGuard-Server bei mir im Netz war, also ich hatte noch alte auf anderen Systemen laufen, die einfach nur Port vorgewordet wurden, hatte ich dann die 51822, glaube ich war es. Und ja, im Mobilfunknetz in den Niederlanden an der Stelle war der Port schon mal nicht freigegeben.
Thomas: What? Das fragt man sich. Also Mobilfunknetz erwarte ich eigentlich schon, dass das geht. In irgendwelchen Fascho-Admin-WLAN-Netzen, da rechne ich mit was anderem. Aber im Mobilfunknetz? Ja, ich wurde aber eines Besseren belehrt.
Andrej: Ernsthaft? Was ist denn mit den Leuten?
Thomas: Ist auch nicht das erste Mal. Ich habe ja früher schon mal Fort Hadesgate Wireguard verwendet und dann war ich glaube ich in Deutschland irgendwo Cuxhavener Region unterwegs und da war der Empfang schon schlecht und zeitweise hatte ich dann irgendwie auch keine VPN-Verbindung.
Andrej: Ich meine, die können ja entweder den Port blocken
Thomas: Also das ist... Ich bin dann zurück. Ja, könnten sie beides machen.
Andrej: Oder Deep Package
Andrej: Inspection machen. Beides, ne?
Thomas: Ich bin dann mal zurück. Vielleicht weil ich einen alternativen Wireguard-Port hatte.
Thomas: Vielleicht hätten die den offiziellen freigeschaltet. Das kann ja sein.
Thomas: Wollte ich jetzt aber gar nicht rausfinden, weil zeigt halt wieder nur, wie schwer man sich darauf verlassen kann.
Thomas: Und dann war die Frage, ja gut, was sind denn die besten Ports?
Thomas: Also, was wird wohl am ehesten funktionieren?
Andrej: DNS.
Thomas: Tatsächlich, wobei da hatte ich auch ein bisschen Schiss vor, dass da nur gewisse Nameserver freigeschaltet sein werden.
Andrej: Ja. P4.3. Ja, QuickHat.
Thomas: Also, ja, das Internet ist sich nicht ganz einig, aber DNS oder HTTPS, der UDP-Port, der HTTP, der Quick, was ist Quick? Quick, Quick, Quick, Quick oder HTTP3, wie auch immer. Ja, genau, das Ding jedenfalls. Also 443 auf UDP. Der soll auch sehr gut funktionieren.
Andrej: HTTP 3 aber, ne?
Andrej: Ja. Ne.
Thomas: Und du kannst halt bei Unify jetzt nicht irgendwie zwei Ports konfigurieren, das geht leider nicht. Ich habe erstmal HTTP getestet und das fluppte sofort, also das war kein Problem. Damit auch, ne, auch mit dem Mobilfunk, das ging. Also HTTP-Port, HTTPS-Port 443, UDP funktionierte.
Thomas: Was du noch machen kannst, ist, du kannst halt auch eine Port Forwarding regelhändisch anlegen auf 53 zum Beispiel und auch auf den Port schicken. Also du kannst quasi auch sagen, eigentlich läuft mein Wireguide auf der 51820, ich mache aber zwei Port Forwarding Regeln rein von der 443 UDP auf die und von der 53 auf die.
Andrej: Das ist smart. Da musst du
Andrej: die Config nicht ändern. Da musst du trotzdem.
Thomas: Ja, du musst auf Client-Seite gegebenenfalls mehrere Profile anlegen oder kurz editieren. Also es geht, das ist gut. Die Entwarnung ist aber bis jetzt, bis jetzt ging HTTP-S-Port überall, der Quick-Port. Aber ich kann mir vorstellen, dass in manchen Unternehmensnetzen du da schon wieder, also entweder forcieren sie dir den DNS-Server, dann darfst du halt nicht einfach DNS mit der Außenwelt reden, sondern mit einem lokalen, manchmal sogar transparent redirected, weil fällt ja nicht auf.
Andrej: Da bist du ja der Verschwartmann.
Thomas: Und dafür wäre eigentlich der 443er besser dann. Aber ich weiß auch nicht, ob man sich darauf wirklich verlassen kann. Also keine Ahnung. Bis jetzt kam ich damit klar. Und dann war ich am Wochenende bei meinen Eltern. Und ich bin quasi, das ist das Schlimme. Und dann bin ich also im WLAN und komme nicht auf meinen Home Assistant.
Thomas: Und guck, VPN ist aber aktiviert, ist ja der funktionierende Port.
Thomas: Und dann habe ich geguckt, was kriege ich denn für eine Fehlermeldung?
Andrej: Ach ja,
Thomas: Und diese Fehlermeldung habe ich früher schon sehr oft gesehen, und zwar auch mit Tailscale.
Thomas: Und ich habe nie gerafft, woher es kommt.
Thomas: Und dann ist es mir eingefallen, Rebind-Schutz.
Andrej: wegen den lokalen IPs, ja.
Thomas: Ja, ich habe offizielle, also öffentliche DNS-Einträge wegen Zertifikaten und Gedöns, die auf private IPs zeigen.
Andrej: Da bin ich auch schon ein paar Mal mit der Fritz reingefallen.
Andrej: Dürfen nicht. Ja.
Thomas: Und ich glaube, Vodafone selber ist nicht das Problem an der Stelle,
Thomas: sondern das wird einfach die Einstellung dieses Vodafone-Routers sein.
Thomas: Diese Dinger, die man nicht administrieren möchte
Thomas: und wo man vielleicht auch gar nichts einstellen kann.
Thomas: Und da wird wohl dieser Rebound-Schutz drin sein.
Thomas: Ja, das heißt, nächstes Learning,
Thomas: wenn du dein WireGuard-Tunnel-Split-Tunnel-Profil konfigurierst,
Thomas: konfiguriere in jedem Fall, auch wenn es ein Split-Tunnel ist,
Thomas: auch DNS-Server.
Thomas: Also an der Stelle halt am besten nicht deine aus dem VPN wahrscheinlich,
Thomas: weil dann würden die ja für alles verwendet werden
Andrej: Ja, deren Infrastruktur fällt schon
Thomas: und das kann ja mal ein bisschen mehr wackeln,
Thomas: sondern dann nimmst du vielleicht die Google-Nameserver,
Thomas: weil die haben den Rebind-Schutz ja nicht.
Thomas: Das ist ja ein Router-Ding.
Thomas: Das heißt, das ist ja nur der Nameserver,
Thomas: der mir da gepusht wird auf Client-Seite.
Thomas: Lecker, Fanny, da muss man echt auf viel achten.
Thomas: Aber da muss ich sagen, das war halt auch mit Tailscale ein Problem,
Thomas: sofern du bei Tailscale das DNS deaktivierst.
Thomas: Was ich gemacht habe, weil ohne es zu deaktivieren,
Thomas: bin ich immer wieder in irgendwelche Ausfälle reingelaufen.
Thomas: Die...
Andrej: häufig aus, ne? Hab ich auch die Erfahrung gemacht.
Thomas: Naja. Bin gespannt.
Andrej: Das stimmt. Road Warrior.
Thomas: Jetzt gerade läuft Wireguard parallel zu Tailscale.
Thomas: Ich nutze primär... Ich selber nutze
Thomas: primär Wireguard. Frau nutzt
Thomas: noch ganz normal Tailscale, weil ich wollte
Thomas: jetzt nicht wieder ummigrieren,
Thomas: umonboarden. Erstmal
Thomas: testen, gucken, ob alles soweit fluppt,
Thomas: weil Tailscale ist auf jeden Fall mal einfach und
Thomas: tendenziell kommst du überall drauf.
Thomas: Aber das DNS-Problem hast du da halt auch,
Thomas: wenn du es deaktiviert hast.
Thomas: Und da weiß ich nicht, ob man es lösen kann.
Thomas: Der WireGuard-Client, dem kannst du halt einfach
Thomas: sagen, bei diesem Profil, wenn
Thomas: das aktiv ist, nimm folgenden Nameserver.
Thomas: Den von Google. Problem gelöst. Tja.
Thomas: Internet on the road.
Thomas: Aber ist cool. Ich freue mich ehrlich gesagt so ein bisschen wieder
Andrej: Und keine Firma, die einen Rugpull macht.
Thomas: pures WireGuard einzusetzen.
Thomas: Dass einfach weniger
Thomas: was kaputt gehen kann, ne?
Thomas: Oh ja, genau das.
Andrej: Unified kann das auch machen.
Thomas: Ja, können die auch machen. Kommt da halt ein anderer
Andrej: Unwahrscheinlich. Ja, du bist noch nicht fertig, ne?
Thomas: VPN-Server hin, aber naja.
Thomas: Cool. Apropos Unify.
Thomas: Genau, lass mal gucken.
Thomas: Ich hab irgendwie
Thomas: eine kleine News gesehen, es ist noch
Thomas: nicht da, aber ein Unify Network
Thomas: 10.5 Ankündigung war
Thomas: auf Google, auf YouTube
Thomas: raus. Hast du schon gesehen? Okay.
Andrej: Ach so, ja. Das ist
Thomas: War viel Kleinkram drin,
Thomas: aber was ich richtig, was für mich
Thomas: das Highlight war und als jemand,
Thomas: der früher gerne mit UniFi so gearbeitet hat,
Thomas: eine Möglichkeit,
Thomas: eine Änderung vorzunehmen,
Thomas: die nicht sofort gespeichert wird.
Thomas: Ich liebe das. Damals hieß das bei
Thomas: Unify, glaube ich, Commit, Confirm
Thomas: und, ähm, ja, das, ja, das, ja, du kannst ja auch da,
Andrej: natürlich auch mal der Killer gewesen, wenn man was geändert hat
Andrej: und dann kam der Reboot danach.
Thomas: es ist auch wieder eine Footgun, wenn man so möchte, ne, das kann man auch,
Andrej: Ich denke manchmal, sollen wir das mit
Thomas: also Mikrotik hat es nicht gut umgesetzt, die hatte ich ja hier vorher im Einsatz
Thomas: und da gibt es den sogenannten Save-Mode, wenn der aktiv ist, dann wird nicht gespeichert,
Thomas: aber manchmal hat dieses Mikrotik-Interface einfach mal bei mir das Problem gehabt,
Thomas: hab mich einfach ausgelockt und dann logge ich mich wieder ein
Thomas: und was für einen Stand habe ich jetzt?
Thomas: Nicht gespeichert, aber das war sehr konfus,
Thomas: Also das hat mich immer wieder kirre gemacht.
Thomas: Und hier ist es halt einfach, ich weiß nicht, ob es ähnlich ist, mal gucken.
Thomas: Du kannst eine Änderung vornehmen und dann gibt es halt irgendwo diese Confirm-Funktion,
Thomas: damit die auch gespeichert wird.
Thomas: Und ansonsten timet es halt irgendwie aus.
Thomas: Das ist nämlich das Wichtige, dass es einfach austimt nach fünf Minuten,
Thomas: wenn du nicht confirmst und dann rückgängig gemacht wird.
Thomas: Dann weißt du wenigstens, was für ein Zustand das ist.
Thomas: Also dann ist nicht wie bei Mikrotik, dass das so lange aktiv wird,
Thomas: bis du irgendwann die Kiste rebootest und dann ist es weg.
Thomas: Also sehr cooles Feature, darauf freue ich mich tatsächlich sehr, sehr.
Thomas: Braucht man zwar nicht unbedingt so oft, aber es ist schön.
Thomas: Ja, und noch eine Kleinigkeit aus der UniFi-Ecke.
Thomas: Ich hatte ein bisschen WLAN-Problem die Tage, an einem der ganz heißen Tage.
Thomas: So von wegen, man sitzt da irgendwo in der Küche
Thomas: und man hat eigentlich die volle Empfangsleistung,
Thomas: also man hat eine stabile Verbindung,
Thomas: aber irgendwie funktionieren Pings nicht, auch im lokalen Netz,
Thomas: nicht nur ins Internet.
Thomas: Und da fragt man sich, okay, ja, Holz, gib mir Holz.
Andrej: der Technik einfach mal lassen?
Andrej: Das stimmt, ja.
Thomas: Wer soll sich das heutzutage noch leisten können, Holz?
Thomas: Ja, und ich konnte recht schnell den Router ausschließen
Thomas: und habe dann gedacht, okay, dann wird es wohl der Access Point sein.
Andrej: Hast du gefühlt oder
Thomas: Leck mich am Arsch, weil die Kiste heiß.
Thomas: Also, ja, gefühlt.
Andrej: gemessen? U7 Lite.
Thomas: Weil um den vom Strom zu trennen, hätte ich mehrere Möglichkeiten gehabt.
Thomas: Ich wollte nicht unter den Tisch krabbeln,
Thomas: Und so habe ich den einfach quasi von der Decke abgedreht und dann das Ethernet-Kabel kurz rausgesteckt.
Thomas: Also, ich weiß ja nicht, welche hast du? Welche Modelle? Access Points?
Thomas: 7 Lite. Okay.
Andrej: Zwei. Ne, du?
Thomas: Also, weißt du, wie heiß die werden?
Thomas: Nee, bei den Lites weiß ich es nicht.
Thomas: Bei den Max kann ich es dir sagen.
Thomas: Die habe ich hier oben.
Andrej: Kann man das sehen im Interface?
Thomas: Und die hat da... Nee, leider nicht.
Thomas: Das wäre toll.
Andrej: Kann sein, dass die einen Sensor haben, keine Ahnung.
Thomas: Mir ist damals schon aufgefallen, als ich die Dinger montiert habe, an die Decke geschraubt.
Thomas: Also diese Metallplatte, die dabei ist, an die Decke geschraubt.
Thomas: Oder hier bei mir im Büro ist es an einen Holzbalken geschraubt.
Thomas: Da hat das Ding einfach reingedreht und so weiter.
Thomas: Und dann habe ich hin und wieder mit dem Finger dran gegangen und dachte mir,
Thomas: oh, schon ordentlich heiß.
Thomas: Also ordentlich heiß.
Thomas: Und das war im Winter.
Thomas: Jetzt habe ich den einen dann abgenommen und dachte mir, ja, das ist eine PoE-Heizung.
Andrej: Ich denke gerade dran, du kannst deine Wohnung mit APs mit Power over Ethernet heizen.
Andrej: Das ist auch Zentralheizung.
Thomas: Das ist so krass. Also so heiß. Von unten alles easy. Oben. Ich hatte einem Freund, lieben Gruß an Basti, falls du uns hören solltest, eine Nachricht geschickt. So von wegen, hey, ist dir das auch schon mal aufgefallen, dass die so heiß sind?
Andrej: Waren die so heiß, dass du die nicht in der Hand halten konntest?
Andrej: Ich glaube, die Wohlfühltemperatur, wenn du etwas halten kannst, ist ja knapp 39, 40 Grad oder sowas.
Andrej: War das nicht so?
Andrej: Es gibt ja so Regeln für Produkte, dass die, gerade bei Laptops,
Andrej: dass die nicht so... Die dürfen nicht so
Andrej: warm sein, weil sonst verbrennst du dich.
Andrej: Das ist echt niedrig, die Temperatur.
Thomas: weil ich habe halt auch Stabilitätsprobleme jetzt erstmalig gemerkt,
Thomas: also erstmalig bewusst zumindest wahrgenommen.
Andrej: Mhm. Abstandshalter.
Thomas: Ich habe von ihm nur zurück, ich habe keine Bleeding-Edge-Hardware im Einsatz, sorry.
Thomas: Tatsächlich, der hat halt auch irgendwie so, ich glaube, der hat die U6-Light oder sowas.
Thomas: Und ja, ich meinte nur so, man kann man sich schon fast dran verbrennen.
Thomas: Und dann dachte ich mir, okay, was kann die Lösung sein?
Thomas: FreeCAD angeschmissen und gedacht, alles klar, du hast ja diese Metallplatten,
Thomas: Die sind momentan bei mir entweder direkt an die Decke oder an einen Holzbalken geschraubt.
Thomas: Dann dachte ich mir, gut, dann drucke ich, dann designe ich mir einen Teil, einen Ring quasi, wo die Schraublöcher durchgehen.
Thomas: Genau, einen Abstandshalter für die Schraublöcher.
Thomas: Und der hat oben auch noch Aussparung, sodass die Hitze, die oben ankommt, nach außen hinweg wandern kann.
Thomas: Dann habe ich das in FreeCAD schnell gemacht.
Andrej: Eine Frage noch. Hattest du irgendwie
Andrej: so verkohlte Flecken an der Wand oder sowas?
Thomas: Noch nicht.
Andrej: Okay, noch nicht.
Thomas: Aber ich bin jemand, der in seiner Jugend tatsächlich mal einen Blitzeinschlag bei sich im Haus gemerkt hat.
Thomas: Also der kam anscheinend über die DSL-Leitung rein, das hat den Splitter zerlegt.
Andrej: Ei. Feuer werden, wenn du jetzt einschlägst,
Thomas: Und es ging bis durch die Fritzbox bis in den Rechner rein und hat da das Mainboard teilweise beschädigt.
Thomas: Deswegen wird auch immer fleißig ausgesteckt, was zumindest heilig ist, wenn das Wetter...
Andrej: ne? Ja.
Thomas: Ja, und du willst auch den Ärger dann einfach nicht haben, weil manchmal sind die Defekte ja nicht...
Thomas: Also, da war ein schwarzer Fleck an der Wand beim Splitter.
Thomas: Das siehst du sofort.
Andrej: Der war weg. Ach ja, kenn ich, die Dinger.
Thomas: Die Fritz-Box, die war größtenteils defekt.
Thomas: Und dahinter der Rechner, weil der war so ganz teilweise defekt.
Thomas: Da musste man halt das Mainboard tauschen, weil irgendwas,
Thomas: ich glaube, der Ethernet-Port hat nicht mehr funktioniert.
Thomas: Aber alles andere war fein oder so.
Thomas: Das heißt, dann auch noch nachzuweisen, dass das eine Überspannung war,
Thomas: ist ja auch nicht so einfach.
Thomas: Manchmal. Oder aufwendig zumindest.
Thomas: Und da habe ich ja keinen Bock drauf.
Thomas: Nun ja, keine Brandflecken zum Glück.
Thomas: Aber ich habe dieses Teil designt, habe das gedruckt, PETG, PLA wäre definitiv kritisch gewesen
Thomas: und habe das dann ran montiert.
Thomas: Dabei ist mir nochmal aufgefallen, wie heiß das wirklich ist.
Thomas: Also ich habe hier so eine Pistole, so eine Temperaturmesspistole.
Andrej: Ja. Das ist schon krass.
Thomas: Habe ich bei dem am Holzbalken verwendet.
Thomas: Ich hatte das Gefühl, der wäre ein Mühler gewesen.
Thomas: Oberflächentemperatur 70 Grad.
Thomas: 70 Grad vom AP, die Oberfläche, also quasi der Teil, der den Kontakt zur Metallplatte hat, der war 70 Grad.
Andrej: Was hatte die? Der AP?
Andrej: Oder war das der? Ah, okay, okay, okay.
Thomas: Also das reden wir, glaube ich, schon nicht mehr von, kann man sich fast dran verbrennen, sondern kannst du dich dran verbrennen.
Thomas: Das war auch echt, ich wollte den nachher wieder anhängen und dazu musste ich den quasi umfassen, um dann auch das Ethernet-Kabel reinzustecken, was ja oben schon so arretiert war.
Thomas: Und das ging nicht, ich musste das Ding erstmal ein bisschen abkühlen lassen, das war einfach zu heiß.
Thomas: Die Dinger sollen wohl auch für diese Betriebstemperaturen ausgelegt sein.
Thomas: Also auch 50 Grad Umgebungstemperatur soll fein sein, damit die damit klarkommen.
Thomas: Auch hohe Luftfeuchtigkeit kommen die womit klar.
Thomas: Aber ich hatte definitiv Stabilitätsprobleme.
Thomas: Ob das an der Thermik lag, weiß ich ja nicht.
Thomas: Das kann ja auch irgendein anderer Bug gewesen sein und der Reboot hat gut getan.
Thomas: Aber ich habe dann jetzt dieses Bleeding Edge Hardware
Thomas: Do-It-Yourself-Heatstroke-Protection-Mounting-Socket designt
Thomas: und werde das mal auf Maker World hochladen.
Thomas: Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, ob das wirklich einen enormen Effekt hat.
Thomas: Man kann natürlich auch argumentieren, ja, vielleicht ist eben die Tatsache, dass die Wärme so abstrahlt und übergeht auch auf Wand und Balken.
Thomas: Vielleicht kühlt das ja sogar implizit auch das Gerät.
Thomas: Aber der Kontakt ist ja nicht direkt, die Metallplatte, die ist ja so ein bisschen nach innen.
Thomas: Oder doch, Moment, die Metallplatte, U7 Pro Max, ja jo, unten rechts.
Andrej: Welchen AP hast du denn?
Andrej: Das hätte ich mal wieder das teuerste von teuersten
Andrej: nehmen. Der geht von minus 30
Thomas: Mhm, okay. Aber das ist ja auch nur die, genau, die Umgebung. Aber wenn man sich das Gerät anschaut und sich dann die Metallplatte anschaut, das heißt, der Übergang vom Gerät zur Metallplatte ist so ein Rahmen, so ein Rand, das heißt, zwischen Gerät und der eigentlichen Platte ist halt auch Luft.
Andrej: bis 50 Grad. Mein U7 Lite
Andrej: geht nur bis 40 Grad.
Andrej: Ambient Temperature, also die
Andrej: Umgebungstemperatur. Ja, ich kenne den.
Andrej: Ja, Luft.
Thomas: Das heißt, wenn man jetzt argumentieren würde, das kühlt das Gerät, der Kontakt zur Wand, glaube ich eher weniger, weil da ist ja Luft zwischen.
Thomas: Naja, ich habe jetzt einfach mal diesen Adapter gebaut.
Andrej: Nix, ne? Du siehst halt nur, wie viel
Thomas: Ich glaube, selbst für PETG ist das grenzwertig mit um die 70 Grad.
Thomas: Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es wirklich einen Effekt hat, weil heiß ist es immer noch.
Thomas: Die Räume sind aber auch immer noch recht heiß hier.
Thomas: Und jetzt müsste man mal gucken, wie es ist, wenn es kühler wird.
Thomas: ich hab halt gehofft, dass ich einen Sensor finde,
Thomas: ne, mit dem Unpoller zum Beispiel
Thomas: oder wenigstens im Interface irgendwie sehen kann,
Thomas: was ist denn die aktuelle Temperatur.
Thomas: Hab ich nicht. Nur, für den
Thomas: Router, ja, ne, der hat was.
Thomas: Aber nicht für, für
Thomas: die APs. Außentemperatur.
Andrej: Watt der bekommt von seinem
Andrej: PoE-Input, ne? Das war's.
Andrej: Ja, witzig. Ich habe nochmal recherchiert in der Zwischenzeit,
Andrej: weil ich das ganz interessant fand.
Andrej: Laptops dürfen nicht
Andrej: höher als
Andrej: zwischen 40 und 45 Grad sein.
Andrej: Dürfen die nicht überschreiten.
Andrej: Ab dann, ne, ne, die Temperatur, wo du mit Haut Kontakt hast, darf nicht höher als 40 Grad werden.
Andrej: Oder anders, es muss unter 40 Grad bleiben, weil sonst bei längerer Nutzung kriegst du eine Verbrennung.
Thomas: Mhm. Fragt man sich, ob die
Andrej: Ist gar nicht so viel, ne?
Thomas: Apple-Dinger mit dem Intel das damals alles so richtig
Thomas: gemacht haben.
Andrej: Gefühlt nicht.
Andrej: Aber vielleicht hat das schnelle Tippen auch geholfen, damit mehr Winter herging.
Andrej: Sonst musst du die Tasten ja so lange anfassen.
Thomas: Ja, also,
Andrej: Krass, 70 Grad, ey.
Thomas: falls noch jemand Bleeding-Edge-Hardware hat,
Thomas: rechts unten geklickt hat und jetzt mit der Hitze
Thomas: kämpft,
Thomas: ich lade das Modell mal hoch.
Thomas: Ihr müsst das dann wohl mit den A-Löchern
Thomas: verschraubt haben. Klingt jetzt
Thomas: etwas vulgär, aber
Thomas: die Löcher sind,
Thomas: die haben Buchstaben auf der Metallplatte und
Thomas: ich habe das jetzt für die A-Löcher designt.
Andrej: Für die A-Löcher.
Andrej: Sendungstitel.
Thomas: Für die A-Löcher designt.
Andrej: Unsere Sendungstitel sind ja leider nicht so hilfreich,
Andrej: gerade weil das so lange Folgen sind.
Thomas: So bunt.
Andrej: Ich wollte noch ein Thema.
Thomas: Ja, spannend.
Thomas: Bitte. Ja, cool.
Andrej: Fredi. Wir reden über Fredi.
Andrej: Es gibt ein
Andrej: Open-Source-Tool, über das ich gestoppt habe
Andrej: vor einer Woche. Ich habe es auch im Newsletter
Andrej: kurz erwähnt, aber
Andrej: dann habe ich es noch nicht installiert und das habe ich jetzt
Andrej: gestern gemacht.
Andrej: Fredi heißt es.
Andrej: Es ist die Abkürzung für
Andrej: Find Real Estate Damn Easy.
Andrej: Also ein Tool, um
Andrej: auf dem deutschen Markt, nicht englisch oder so,
Andrej: auf dem deutschen Markt Immobilien
Andrej: zu finden. Mega geil.
Andrej: Es ist ein,
Andrej: im Endeffekt konfiguriert man Provider,
Andrej: ImmoScout, 24,
Andrej: eBay Kleinanzeigen, ImmoWelt,
Andrej: wo man halt ist.
Andrej: Die hat den ganzen Sack voll.
Andrej: Dann
Andrej: man klickt auf den Provider ImmoScout,
Andrej: da wird man auf die ganz normale ImmoScout-Webseite
Andrej: gemacht, man klickt sich seine Filter und das Gute
Andrej: ist ja, Gott sei Dank, machen
Andrej: die ja noch URL-Parameter, um
Andrej: eine Suche zu speichern. Das heißt, du kannst
Andrej: deine Suche ja auch wegbookmarken.
Andrej: Die URL nimmst
Andrej: du, um hier, weiß nicht, Haus, Wohnung,
Andrej: diese Region, Preisklasse, was auch immer.
Andrej: Machst dann Copy-Paste
Andrej: ins Interface von Fredi. Und was du
Andrej: dann machst, ist, dann connectest du noch
Andrej: ein, das musst du machen, dann connectest
Andrej: du noch einen Dienst, der
Andrej: irgendeine Form Benachrichtigung senden kann.
Andrej: Discord, Telegram,
Andrej: Es gibt auch Push-Over, was du möchtest.
Andrej: Es gibt tausend von den Dingern.
Andrej: Ich habe Telegram genommen, weil das am einfachsten ist.
Andrej: Ich wollte das einmal ausprobieren.
Andrej: Und das war dann auch in einer Viertelstunde war ich damit fertig.
Andrej: Token, Chat-ID, ein bisschen Curl machen gegenüber dem Bot.
Andrej: Wie man einen Telegram-Bot aufsetzt, hast du schon mal gemacht?
Thomas: Ja, tatsächlich, aber erzähl ruhig.
Andrej: Ich bin ja der Bot-Fahrer.
Thomas: Ist lange her. Ja, stimmt, der Wort
Andrej: Das ist ja so geil.
Thomas: war...
Andrej: Du fragst ja den Bot-Fahrer, dass du ein Bot hättest.
Andrej: Das ja auch ein Bot ist.
Thomas: Ja, das Gute ist, die kann man sich eh nicht
Andrej: Und dann kriegst du dein Bot, dein Key.
Andrej: Dann fand ich es schon sehr lustig.
Andrej: Haben Humor, die Jungs.
Andrej: Ja, anyway.
Andrej: Genau, da habe ich mich mit meiner Freundin
Andrej: in die Gruppe eingeladen und der Chat.
Andrej: Und jetzt hast du diesen Job,
Andrej: speicherst, das ist also deine Anfragen.
Andrej: Du hast mehrere, kannst kleiner zeigen.
Andrej: Du musst gerade in einem Job packen.
Andrej: Und nun kriege ich stündlich, das ist das Default,
Andrej: einfach eine Benachrichtigung,
Andrej: wenn es neue Inserate gibt in meinem Chat.
Andrej: Dann kann ich direkt auf den Link klicken
Andrej: von dem jeweiligen Portal oder den Fredi-Link.
Andrej: cool auch, das habe ich noch nicht aktiviert,
Andrej: weil ich mich noch nicht traue,
Andrej: diese Portale, gerade
Andrej: ImmoScout, haben die Detection,
Andrej: ob du eine Residential IP hast, also ob du
Andrej: eine IP hast, die von einem Haus
Andrej: kommt, von einem Privathaus
Andrej: oder aus einem Rechenzentrum.
Andrej: Musst du voll mit aufpassen, weil sonst blocken
Andrej: die dich sofort. Die wollen nichts
Andrej: automatisiert haben.
Andrej: Der deutsche Immobilienmarkt ist ja so
Andrej: asozial einfach mit den Informationen,
Andrej: dass eigentlich müsste die Politik
Andrej: da in meinen Augen mal einschreiten.
Andrej: krasses Monopol
Andrej: mit Machtausnutzung, mit dem Premium-Dienst
Andrej: von Immoscout und so, die überhaupt
Andrej: nicht gut sind. Anyway,
Andrej: genau, wenn du das dann quasi auf
Andrej: einem Server laufen lässt, der nicht zu Hause ist,
Andrej: bei mir ist es zu Hause, also kein Thema, dann kannst du
Andrej: halt auch so einen Web-Proxy benutzen, der
Andrej: halt dann deine
Andrej: IP nutzen kann.
Andrej: Das ist absolut richtig. Genau, und jetzt
Thomas: mehr leisten, die Server, die nicht zu Hause
Thomas: stehen. Okay.
Andrej: kriege ich halt stündlich diese Benachrichtigung
Andrej: und das ist echt total praktisch.
Andrej: Man kann auch, wenn man möchte,
Andrej: alle Infos aus der Anzeige holen.
Andrej: Aber das traue ich mir noch nicht, weil das dann mehrere
Andrej: API-Requests sind. Und da habe ich dann Angst,
Andrej: dass ich geblockt werde. Ich schaue mal nachher
Andrej: nochmal, ob ich das mal ausprobieren werde.
Andrej: Und dazu kann man,
Andrej: bietet das Ding einen MCP-Server an.
Andrej: Das heißt, du kannst deinen LLM damit verbinden
Andrej: und dann einfach, du kannst dann mit dem
Andrej: Freddy reden und sagen, hey, wie sieht
Andrej: es aus? Die Wohnung, das Haus hier in Löhne.
Andrej: Und das Coole ist, der nimmt nicht nur
Andrej: die Daten aus dem Fredi,
Andrej: aus der Datenbank, sondern auch die online
Andrej: sind, weil er ja den Uplink hat. Und dann
Andrej: hast du das, bist du quasi das Problem
Andrej: im Umgang, dass du, du kannst halt einen LLM
Andrej: fragen und der soll einfach
Andrej: die Online-Dinge nachchecken und nicht die Datenbank
Andrej: selber. Das heißt, die Datenbank muss gar nicht populiert
Andrej: sein. Ja, also wer irgendwie auf Wohnungssuche
Thomas: Cool. Cool. Ich will das
Andrej: ist, Haussuche etc., ich kann es sehr
Andrej: empfehlen. Super cool.
Andrej: Mega einfaches Docker Compose.
Andrej: Danke, dass du SQLite benutzt und nicht noch
Andrej: irgendeine Datenbank. Das ist so easy aufzusetzen.
Andrej: Fünf Zeilen, dann.
Thomas: unbedingt testen. Sind auch so ein bisschen
Thomas: mit offenen Augen unterwegs
Thomas: und spannend.
Andrej: Ja, ja, wir auch. Und deswegen mache ich mir gerade
Andrej: einfach einen Überblick, was es denn auf dem Markt, was kostet so
Andrej: und was will man denn überhaupt?
Andrej: Das muss man sich ja sehr, sehr bewusst werden.
Thomas: Musst du dich authentifizieren gegen die Dienste?
Andrej: Nein, reicht die URL.
Thomas: Oder reicht wirklich dann die URL?
Thomas: Erstaunlich. Hätte ich jetzt nicht gedacht, dass die dann
Thomas: so offen sind.
Andrej: Ja, kein Cookie, kein nix.
Andrej: Also ich denke, wenn die das machen würden,
Andrej: wären deren Suchanfragen halt komplett nach unten.
Andrej: Ich denke, das ist deren erster Funnel.
Andrej: Wenn die ein Login vorschalten würden,
Andrej: würden die, glaube ich, viele Leute verlieren.
Andrej: Vor allem, weil alle anderen Anbieter halt frei sind.
Andrej: Du kannst bei Kleinanzeigen ohne Account suchen,
Andrej: du kannst bei ImmoScout ohne Account suchen,
Thomas: Reguliert sich gut.
Andrej: du kannst überall ohne Account suchen.
Andrej: Wenn einer das anfängt, wird er gegen den anderen verlieren.
Andrej: Das ist, glaube ich, ein guter Markt.
Andrej: Da entscheidet der Markt, glaube ich, positiv für den Verbraucher.
Andrej: Wenn ImmoScout komplett alleine wäre,
Andrej: also es gab nicht mal Konkurrenz,
Andrej: ich glaube, sie würden es machen.
Thomas: Kannst du denn
Thomas: auch mit Fredy, weil du meintest,
Thomas: Du kannst Regeln definieren, also du baust dir deinen Filter zusammen durch die Suche, hast die URL, packst sie in Fredy.
Andrej: Die machst du auf der Plattform selbst.
Thomas: Genau, ja.
Thomas: Kannst du denn in Fredy, also ist der so plattformspezifisch unterwegs, dass du noch weitere Filterkriterien drauf ansetzen kannst?
Andrej: Das ist auch...
Thomas: Ja, weil das geht halt ja teilweise.
Thomas: Also in ImmoScout merke ich immer wieder, ich stoße an die Grenzen des Filters.
Thomas: Gewisse Dinge kann ich nicht prüfen.
Andrej: Ich kriege die Krise.
Andrej: Die können sich auch nicht mal einig werden,
Andrej: wie man Zimmer zählt in einem Haus oder einer Wohnung.
Thomas: Okay.
Andrej: Dann hast du einen Riesenraum unten.
Andrej: Wohnzimmer, Esszimmer zusammen.
Thomas: Ja.
Andrej: Und dann ist das anderthalb, ist das zwei, ist das eins,
Andrej: das ist völlig random. Du kannst
Andrej: dich darauf nicht verlassen oder
Andrej: viele andere Dinge. Du kannst auf jeden Fall
Andrej: auch Blacklisting machen. Du kannst zum Beispiel
Andrej: bestimmte Worte rausnehmen. Was weiß ich,
Andrej: zum Beispiel Zwangsersteigerung, weg.
Andrej: Du hast keinen Bock drauf. Geh mal in den Job rein.
Thomas: Das ist schwierig.
Andrej: Du hast Anbieter, du hast
Andrej: Benachrichtigungsadapter, du hast ein Telegram, Discord, du hast
Andrej: eine Blacklist. Wenn ein Inserat eines dieser
Andrej: Wörter enthält, wird es herausgefiltert.
Andrej: Du kannst weitere Kriterien filtern zufügen,
Andrej: wie Höchstpreis, Mindestgröße,
Andrej: Mindestzimmeranzahl
Andrej: und du hast eine direkt,
Andrej: Wenn die Geodaten da sind, siehst du das direkt auf der Karte und kannst das relativ zu deiner Wohnung haben, zu deinem Wohnraum, zu deinem Heim.
Andrej: Dort ist aber, die Filterei würde ich dann trotzdem auf der Plattform machen, weil die können ja nicht die Filter für alle Plattformen abstrahieren.
Andrej: Das wäre ja mega komplex.
Andrej: Genau, und alle Gesuche, die du siehst oder dieser Job oder alle Jobs landen, die dann Inserate finden, landen in einer sogenannten Watchlist, in einer Übersicht.
Andrej: ne, eine Übersicht. Dort kannst du
Andrej: die dann entfernen oder verfolgen,
Andrej: beobachten. Die werden dann
Andrej: soft deleted. Das heißt, die werden einfach
Andrej: rausgenommen in der
Andrej: Sichtbarkeit. Du kannst sie auch
Andrej: hart löschen aus der Datenbank. Du kannst sie beobachten.
Andrej: Ich weiß noch nicht, was das Beobachten macht. Vielleicht, wenn
Andrej: sich was ändert. Also es ist quasi so ein
Andrej: Favoritending. Du kannst da Notizen reinschreiben,
Andrej: die dann nicht in der Plattform sind.
Andrej: Was durchaus praktisch
Thomas: Gerade auch, das ist jetzt gerade bei ImmoScout, da kam dann halt dann direkt irgendwie, paar Tage später kam eine E-Mail, so, von der Maklerin, so, hey, wollen wir nicht mal sprechen? Ich habe da reingeguckt, ja, danke, vielleicht habe ich es sogar als auf Speicher markiert, aber, nee, so ist nicht schön.
Andrej: sein kann. Genau. Und du hast
Andrej: da reingeguckt. Kann
Thomas: Allein schon die Möglichkeit, sich wirklich notifieren zu lassen, finde ich ja schon mal klasse.
Andrej: nicht super viel, aber das, was es kann,
Andrej: macht das in meinen Augen gut und ich bin
Andrej: ein großer Fan davon.
Andrej: Mein Bot macht das einmal die Stunde
Andrej: und nur von 7 bis 23 Uhr, weil ich
Andrej: schlafe ja. Also ich erzähle dem
Thomas: Ja, fein. Gutes Thema.
Andrej: nicht, dass das dann
Andrej: gesperrt wird. Genau, das war es auch schon
Andrej: zu dem Thema. Auch wenn ich
Andrej: so ein cooles Tool habe, Immobilie findet man nicht
Andrej: so schnell. Vor allem bin ich mir gar nicht
Thomas: Ja, ich könnte noch mal kurz in FreeCAD-Richtung gehen.
Andrej: bewusst, was ich will. Aber das brauchen wir hier nicht anreißen.
Andrej: Der Markt ist eh kaputt.
Andrej: Tun Sie das. Nackt. FKK.
Thomas: Oder überhaupt 3D-Druck, weil bei mir ist gerade so ein bisschen wieder 3D-Druck-Phase.
Thomas: Das ist so schön. Das macht so viel Spaß.
Thomas: Ich habe das richtig vermisst, wenn man sich viel um andere Themen kümmert und das irgendwie so liegen bleibt
Thomas: und der Drucker schon gar keinen Strom mehr kriegt, weil er gar nicht mehr benutzt wird.
Thomas: Das ist so traurig.
Thomas: Und jetzt gerade kamen wieder unterschiedlichste Probleme irgendwie zu Hause auf, die ich lösen wollte oder Optimierung, so irgendwelche, keine Ahnung, so schwebende Regale irgendwo anbringen wollen.
Thomas: Und dann dachte ich mir, muss ja gucken, dass du so ein Regal findest, aber es ist halt auch einfach, sich so ein Regal zu drucken tatsächlich und für den Use Case reicht das auch.
Thomas: Genau, in dem Fall hatte ich nämlich die Schwierigkeit, ich habe nämlich so ein Hänge, so ein schwebendes Regal fürs irgendwo hinhängen, wo man auch sowas wie ein Handy drauf ablegen lassen können soll.
Thomas: Und dann, wenn man so ein Handy ablegt, da muss man ja aufpassen, dass es nicht runterpurzelt, gerade wenn man keine Hülle oder so drauf hat, wie das jetzt bei mir der Fall ist.
Thomas: Ich lebe gerne gefährlich.
Thomas: Dann, genau, ich mache mal kurz Boy-Scan-Modus.
Andrej: Apropos Handy. Bimmelt.
Thomas: So, ich fange nochmal an, glaube ich.
Thomas: Also zumindest ein bisschen zurück.
Thomas: Also es ging um Schweberegal, das selbst gedruckt werden soll.
Thomas: Da soll ein Handy drauf und unter anderem.
Thomas: Und somit soll das bitte den Purzel-Faktor etwas reduzieren.
Thomas: Und das war einfach ein glattes Regal und ich wollte da aber dann irgendwie so einen Rahmen drin haben.
Thomas: Also einfach einen etwas erhöhten Rahmen, damit da so eine Kante ist. Und das war dann endlich mal, muss ich sagen, eine Motivation, sich mal anzuschauen, wie man eigentlich Modelle remixt, bestehende.
Andrej: Habe ich auch noch nicht gemacht. Aber ein Remix
Thomas: In der Vergangenheit habe ich immer gedacht, ja dann baue ich es halt nach. Meistens waren die Modelle einfach genug, als dass ich die wirklich hätte einfach nachbauen können und dann halt die Änderungen vornehmen, die ich da brauchte.
Thomas: Aber diesmal dachte ich mir, es geht jetzt mal um Skill-Lernen, weil das hätte ich da genauso gut machen können. Aber nee, das ist nämlich genau das, was du nicht unbedingt brauchst. Dann ist es geiler, weil dann kostet es dich ja effektiv keine Arbeit. Du öffnest das Modell, du machst deine Änderungen ganz nativ, du hast keine Umwandlung da drin, das ist einfach nur eine Veränderung.
Andrej: geht doch auch erst dann, wenn du die
Andrej: Source-Datei hast für dein FreeCAD-Programm.
Andrej: Macht das Spaß, ist die Frage.
Thomas: Aber diese Remix-Kultur, die ist ja schon groß geworden zu Zeiten, wo viele Leute einfach nur STL-Dateien hochgeladen haben. Und das geht tatsächlich auch. Sagen wir so. Nein, es ist natürlich nicht ohne. Also es ist ja so ein bisschen wie aus, du generierst die Quelldaten aus den Zieldaten so effektiv.
Andrej: Also nein.
Andrej: Ja, irgendwie sowas.
Thomas: Und am Ende ist so eine STL-Datei ja, ich glaube, die steht aus vielen kleinen Polygonen oder so, frage mich nicht. So gut kenne ich mich nicht aus, aber ein Ding ist auf jeden Fall, wenn du zum Beispiel eine Vase hast oder irgendwas, was rund ist, dann ist es halt im STL nicht rund.
Thomas: Das sind viele kleine, gantige Dinge, die halt in so kleinen Auflösungen drin sind, dass es insgesamt rund wirkt, aber da sind halt Stufen drin.
Thomas: Und wenn du das dann in FreeCAD in einen bearbeitbaren Modus bringen möchtest, dann musst du daraus wieder ein komplett normales FreeCAD Solid machen.
Thomas: Also ein Solid, so ein solides Objekt.
Thomas: Das heißt, du musst es quasi umwandeln.
Thomas: Und dazu gehören halt Schritte, die aus schlechterem Quellmaterial in dem Fall, also dem STL, ein besseres Zielmaterial machen. Und das ist erstaunlich einfach, muss ich sagen. Deswegen wollte ich das mal ansprechen, weil für die, die es noch nicht gemacht haben, ich habe mir einfach irgendein YouTube-Video als Ausgangsbasis genommen, also um das mal zu testen.
Thomas: Normalerweise gibt es ja super Freakart-Videos von, wie heißt der noch, der Mann, Mango Jelly? Mango Jelly, glaube ich. Der hat super viele Videos, die sehr hochwertig sind, gemacht. Das war nicht von ihm, aber auch das hat funktioniert.
Andrej: Mumbo Jumbo,
Andrej: Mango Jelly.
Andrej: Ja, das stimmt.
Thomas: Also am Ende, du lädst quasi direkt das STL rein, ich glaube es war eine Importfunktion, wenn ich mich recht erinnere, und musst dann aus, wie war das, du generierst ein, ich hätte es mal aufschreiben sollen, wie man es nennt, ich will es jetzt auch nicht im Detail covern, weil das ist in dem Video drin, aber so als grobes Ding, du, ja genau, du gehst auf jeden Fall in die Part Toolbench und dann gehst du, glaube ich, genau, du machst aus einem Mesh, weil das STL ist das Mesh quasi,
Andrej: Importieren, irgendeinen Button klicken und dann kann man das editieren.
Andrej: Okay. Genau.
Thomas: Machst du ein Shape und dieses Shape kannst du dann wiederum simplifizieren, weil das ja so viele Detailinformationen sind, wird der dir halt auch in sehr viele kleine Mesh-Schritte unterteilen.
Thomas: Das willst du eventuell gar nicht, weil eine Oberfläche sollte vielleicht einfach nur gerade sein und nicht aus vielen kleinen Elementen bestehen.
Thomas: Dann kannst du das quasi noch simplifizieren und dann wandelst du das in ein Solid um.
Thomas: Und aus dem Solid kannst du ein Body machen und dann hast du ein ganz normales Objekt in FreeCAD, das du bearbeiten kannst. Nur, dass es eben eventuell aus, also es hat halt keine Historie, das ist halt einfach ein Solid, das kannst du dann, weiß ich nicht, ob es da einen Trick gibt, aber du kannst auf jeden Fall sketchen auf irgendwelchen Faces, du kannst dann da Pockets machen und alles, was man halt so braucht, das geht dann schon.
Andrej: Kannst halt auch rumschneiden und so,
Andrej: aber du kannst halt nicht die Maße
Andrej: des Solids selbst bearbeiten.
Andrej: Ja. Radius einfach ändern.
Thomas: Eventuell ist es halt was schwieriger und eingeschränkter, als wenn du es direkt mit einem FreeCAD-Modell machen würdest, aber es ist auch erstaunlich gut und ausreichend. Also an der Stelle konnte ich, wie gesagt, recht problemlos einfach da eine Kante zum Schutz an ein bestehendes Modell ran machen, was man auch ganz einfach machen könnte. Das hat er, glaube ich, auch als Beispiel da genannt.
Thomas: du könntest zum Beispiel einfach den,
Thomas: wenn wir mal an, da ist ein Loch irgendwo drin und der
Thomas: Durchmesser ist zu klein, dann kannst du einfach ein
Thomas: größeres Loch machen. Oder du kannst auch
Thomas: ein kleineres Loch machen, indem du halt erstmal wieder
Thomas: extrudest, quasi ausfüllst,
Andrej: Cool. Merke ich mir immer.
Thomas: was leer war und dann ein kleines
Thomas: Loch reinsetzt oder sowas. Alles möglich
Thomas: und wir packen da mal
Thomas: dieses Video, auch wenn es da vielleicht
Thomas: bessere gibt, keine Ahnung. Das Einzige, was ich dazu gesehen habe,
Thomas: hat schon funktioniert.
Thomas: Packen wir mal in die Shownotes rein und damit
Thomas: ist dann auch relativ einfach mal
Thomas: was geremixed. Genau.
Thomas: Ja, und dann hätte ich noch einen kleinen Tipp für den Bambu-Lab-Slicer und zwar, es ist ja auch erstaunlich, was man alles schon im Slicer machen kann, also indem du, auch da ja, ja, ne, das ist auch gut, voll gut, total gut, also was man alles mit dem Slicer machen kann und auch hier irgendwelche Primitives reinpacken und dann halt auch negieren gegeneinander, um ein Loch reinzumachen zum Beispiel, ne, also.
Andrej: Also, wahrscheinlich nicht, aber ich kann danach suchen.
Andrej: Skalieren, schneiden, habe ich schon gemacht.
Andrej: Ein bisschen nachgemessen, ob ein Modell tatsächlich passt.
Andrej: Das hat mir einen sehr fehlerhaften Druck gespart.
Andrej: Ich brauche nämlich einen Adapter.
Andrej: Oder anders, ich brauche etwas, wo ich meine Webcam...
Andrej: Ich habe so eine Kamera von Reolink, die E1 Zoom.
Andrej: Die nutzen wir als Babyphone im Endeffekt.
Andrej: Aber die kann nicht so gut nach unten gucken,
Andrej: Und wenn sie gerade steht, sie sieht dann nicht unter sich.
Andrej: Und ich brauche so einen 45-Grad-Adapter.
Andrej: Gibt es ein paar im Internet.
Andrej: Aber das Reolink-Modell gibt es in Reolink E1, Reolink E1 Zoom, Reolink E1 Pro
Andrej: und noch eine Generation, die davor war, aber die gleich heißt.
Andrej: Die haben alle unterschiedliche Durchmesser.
Andrej: Diese Irren.
Andrej: Die haben noch nicht mal die Kosten gespart fürs Mold, für den Spritzguss.
Andrej: Und ich dachte, ihr seid auch komplett krank.
Andrej: warum sind die alle unterschiedlich?
Andrej: Die sind alle gleich im Endeffekt,
Andrej: aber wahrscheinlich hat sich in der Entwicklung
Andrej: dann gemerkt, wir müssen ein bisschen größer machen,
Andrej: brauchen wir Platz?
Andrej: Naja, und dann, ich wollte es erst einfach,
Andrej: ach komm, druck ich einfach.
Andrej: Nee, das ist mir zu viel Filament.
Andrej: Ich gucke mal vorher nach.
Andrej: Und dann hat das Measuring-Tool im Slicer genommen.
Andrej: Radius passt nicht.
Andrej: Ja, habe ich auch schon gemacht.
Andrej: Ja, ein Loch habe ich schon gemacht.
Thomas: Einfachste Art, irgendwo ein Loch reinzumachen.
Andrej: Was ich nicht hinkriege ist,
Andrej: ich habe ja im Endeffekt,
Andrej: ich habe ja nur einen Kreis,
Andrej: ich muss den weitermachen.
Thomas: Das regt mich so auf, muss ich sagen.
Andrej: Auch nicht viel, paar Millimeter.
Andrej: Aber ich krieg's nicht hin, das mittig zu zentrieren
Andrej: und von dort... Das geht nicht
Andrej: im Slicer, dann würde ich mir die ganze...
Andrej: Jetzt muss ich wahrscheinlich...
Thomas: Also das ist so ein Detail,
Thomas: dass du halt ein Objekt
Thomas: zu einem anderen zentrierst.
Thomas: Wenn du das eine Objekt zentrierst
Thomas: und das andere Objekt zentrierst,
Thomas: dann passt das, wenn das Loch in der Mitte
Andrej: Ja, aber wenn nicht, dann ist es vorbei.
Thomas: wirklich ist. Aber
Thomas: das ist echt schade.
Andrej: Aber man darf auch nicht vergessen,
Andrej: ein Slicer ist ein Slicer und kein Cut-Tool.
Thomas: Die können schon so viel, das ist so Wahnsinn.
Andrej: Ja. Das geht easy.
Thomas: Und ich hatte jetzt ein Use Case,
Thomas: wo ich ein bestehendes Modell
Thomas: höher machen musste. Und das ist
Thomas: ja eigentlich erstmal easy.
Thomas: Und du kannst auch sagen, nicht uniform skalieren, weil ich will nur eine Achse skalieren, ich will nicht alle drei skalieren. Aber wenn du dann das Problem hast, dass da zum Beispiel Schraublöcher drin sind, dann werden die halt mit skaliert. Das willst du nicht.
Andrej: Genau. Ja, das ist doof.
Thomas: Also müsstest du eigentlich die Möglichkeit haben, nur einen Teil des Modells zu skalieren.
Thomas: Also quasi auf Basis der mittleren 2 cm, also mach aus den mittleren 2 cm auf Z-Achse zum Beispiel, mach daraus 4.
Thomas: Es geht tatsächlich.
Thomas: Da musste ich mich erstmal mit, ich glaube auch mit Gemini oder Claude hin stolpern, weil so was dazu gefunden im Netz habe ich nicht.
Andrej: Das ist null offensichtlich.
Thomas: Genau, und es ist auch nicht offensichtlich.
Thomas: Ja, es geht.
Thomas: Und es ist aber leider auch nicht einfach.
Thomas: weil ich auch nirgendwo wüsste, was ich verlinken soll,
Andrej: Ich hätte jetzt auch gecuttet und diese
Thomas: sag ich es einfach mal kurz.
Thomas: Du arbeitest mit dem Cut-Tool.
Thomas: Du musst es also, ne?
Andrej: Form dann nachgebaut und hochgezogen.
Thomas: Ja, nachbauen brauchst du nicht.
Thomas: Bauen, also an sich, oder je nachdem, wie du es meintest.
Thomas: Aber genau, du teilst es quasi, zum Beispiel durch drei auf der Z-Achse.
Thomas: Du hast den oberen Teil, wo die Schraublöcher drin sind,
Andrej: Ja.
Thomas: das darf sich nicht verändern.
Thomas: Du hast den unteren Teil, der darf sich auch nicht verändern.
Thomas: Dann teilst du es durch drei und hast diesen mittleren Teil.
Thomas: Aber du sagst beim Teilen schon mal nicht das Standardverfahren,
Thomas: sondern du sagst Cut to Parts.
Thomas: also in Teile eines Objekts kappen.
Thomas: Dann kannst du nämlich den mittleren Teil nehmen
Thomas: und du kannst ihn größer machen, durchskalieren.
Andrej: Nice.
Thomas: Dann kommt die Krux.
Thomas: Er skaliert nicht einfach nach oben hin zum Beispiel.
Thomas: Er sagt also, wenn du sagst, mach aus 2 mm, mach 4,
Thomas: dann wird das zentriert skaliert quasi.
Thomas: Also quasi nach unten und nach oben.
Andrej: Ja, definitiv.
Thomas: Dann musst du wiederum den skalierten Teil,
Thomas: das mittlere Teil, musst du erstmal um,
Thomas: was habe ich jetzt gesagt, von 2 auf 4,
Thomas: musst du es um 1 mm hochschieben
Thomas: und den oberen Teil musst du um
Thomas: 2 mm hochschieben. Und dann
Thomas: kannst du ihn wieder gruppieren oder sowas und
Thomas: drucken. Also du musst dich ein bisschen
Thomas: konzentrieren. Da könnte man
Thomas: also wenn der Slicer schon so
Thomas: super funktional ist, könnte man dem
Thomas: natürlich auch irgendwie sagen, nimm einfach
Thomas: den Bereich von 2 bis 4 mm
Thomas: und skalier den um x hoch.
Thomas: Aber es ist schon geil, dass das
Thomas: überhaupt alles im Slicer geht. Weil das
Thomas: als ich das gemacht hab,
Thomas: da wusste ich noch nicht, wie man remixt.
Thomas: Das hätte man natürlich auch im
Thomas: Dingens machen können.
Andrej: Vielleicht sogar viel einfacher.
Thomas: Vielleicht aber auch schwerer, wenn ich
Thomas: drüber nachdenke. Könnte auch schwerer sein.
Andrej: Achso, weil die Löcher oben drüber waren.
Andrej: Du wolltest die Mitte verlängern.
Thomas: Ja, genau. Ich weiß es nicht.
Andrej: Wenn die Löcher unten gewesen wären, wäre es ja egal.
Thomas: Genau. Ach ja, aber es hat
Thomas: Spaß gemacht. Überhaupt, gerade.
Thomas: Und auch wieder dieses, ich bin einfach
Thomas: immer wieder begeistert, dieses Tool, sowas
Thomas: an der Hand zu haben, wie man einfach jetzt gerade auch
Thomas: mit dem Hitzeproblem der
Thomas: Access Points, wo du halt einfach sagen kannst, okay, ich
Thomas: modelliere mir mal eben irgendwas,
Thomas: was in meinem Kopf existiert, mit Schraublöchern
Thomas: und allem drum und dran und dann
Thomas: bringst du es an und denkst dir, ich liebe es, wenn ein Plan
Thomas: funktioniert, wenn es dann auch noch passt.
Andrej: Das A-Team mit dem Plan für die A-Löcher.
Thomas: Aber da auch lieber einen Probedruck
Thomas: machen. Gucken, ob die
Thomas: schraublich sind. Oh.
Thomas: Hoppala.
Andrej: Das ist doch der Spruch vom A-Team.
Thomas: Wir sind mal sehr a-lastig heute.
Andrej: Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.
Thomas: Ja, ja.
Andrej: Von Murdock?
Andrej: Ich weiß nicht, ob es Murdock hieß.
Thomas: Hannibal? Lange her.
Andrej: Hannibal?
Andrej: Nee, hatte ich leider noch keine Zeit zu.
Thomas: Schön. Hast du noch was gedruckt?
Thomas: Weil du hast ja FreeCAD mit ein bisschen
Thomas: Sheet-Metal-Gedöns gemacht und so.
Andrej: Zeit ist das Thema.
Andrej: Aktuell. Möchte ich noch machen.
Andrej: Ich werde noch ein bisschen was neu drucken fürs Rack,
Andrej: weil ich habe jetzt die Fritzbox da rausgebaut
Andrej: und habe mir noch einen zweiten Reiserouter
Andrej: bestellt und packe den da rein, weil der
Andrej: cooler ist mit Uplinks, wenn ich auf
Andrej: Messe bin. Wenn ich jetzt auf der Frostcom bin
Andrej: und ich kriege da einen Uplink, mit Fritzbox
Andrej: ist es immer so, ey, macht keinen Spaß.
Andrej: Die können ja nicht alles und dafür ist der richtig gut,
Andrej: der Reiserouter. Genau. Das ist das
Thomas: Haben die dann auch mehrere
Thomas: Ethernet-Ports? Also, okay.
Andrej: Problem. Die haben nur zwei, einen Warn und
Andrej: einen Down. Das ist der
Andrej: Nachteil. Die Fritz gibt dir ja direkt vier
Andrej: Ports, wovon einer aber auch leider
Andrej: geblockt ist für Uplink. Den kannst du für nichts anderes
Andrej: benutzen. Das heißt, so viel,
Thomas: Ah, okay.
Andrej: deswegen muss ich da jetzt, die Fritz-Port wird
Andrej: jetzt ersetzt durch einen kleinen Switch, den ich hier
Andrej: eh noch rumliegen habe. So ein, was ist das, acht Ports
Andrej: hier von TP-Link und den
Andrej: Reiserouter. Das heißt, ein U gegen
Andrej: zwei U in dem Rack. Und dafür werde
Thomas: Hast du noch genug Platz?
Andrej: ich jetzt noch was drucken müssen. Aber,
Andrej: ja, auf der Rückseite.
Thomas: Ach schön, ist gut.
Andrej: Also, das passt da alles easy hin.
Andrej: Ist ja auch nicht so tief, dieser Reiserouter und der Switch.
Andrej: Dann werde ich wahrscheinlich neben dem Reiserouter
Andrej: dann diesen ZigBee-Stick hier reinpacken,
Thomas: Ich habe gerade wieder Bambu.
Andrej: das sehr mobil und immer da fest drin ist.
Andrej: Ja, genau.
Andrej: Das muss ich noch bauen, die Tage.
Andrej: Also zumindest bis zum 15. und 16. August.
Andrej: Bis dahin habe ich noch Zeit.
Andrej: Ich muss wahrscheinlich ein bisschen Filament bestellen.
Thomas: Oh, Bambu.
Thomas: Naja, wir haben schon drei Stunden fast rum, ne?
Thomas: Was hältst du eigentlich von Bambu momentan?
Thomas: Nach dieser Geschichte, die ja schon über einen Monat her ist.
Thomas: Ja, hast du für dich schon irgendwie...
Andrej: Die Politik-Situation ist natürlich eine Katastrophe,
Andrej: was die da machen mit dem Open-Source-Entwickler.
Andrej: Ich glaube, die haben Schuss nicht gehört,
Andrej: aber die sind ja in Asien.
Andrej: Die ticken ja ein bisschen anders, was das angeht.
Andrej: Mit Property Rights und so.
Andrej: Ich ändere noch nichts.
Thomas: Also, ich habe keine Zeit.
Andrej: Ich habe keine Zeit.
Andrej: Ich sag mal so, ich nutze das Ding als Tool, wenn das Tool kaputt ist oder es ersetzt wird,
Thomas: Zu viel Arbeit.
Andrej: dann werde ich definitiv überlegen, ob ich nochmal Bamboo kaufen werde.
Andrej: Aber wenn das Tool immer noch gut ist, dann werde ich es kaufen.
Andrej: Die gleiche Situation hast du ja mit Apple.
Thomas: Ja, richtig, das hat mich auch sehr stark daran erinnert, muss ich sagen.
Andrej: Es ist das Gleiche im Endeffekt.
Andrej: Apples Politik gegenüber Hardware, gegenüber Right-to-Repair, gegenüber ganz vielen Dingen ist eine Katastrophe.
Andrej: Aber die machen halt trotzdem gute Hardware und gute Tools, ne?
Andrej: Darf man nicht vergessen.
Thomas: Ich finde es sehr schade, dass gerade in der Maker-Space so mit Entwicklern umgegangen wird.
Thomas: Aber man muss auch sagen, ja, das wird halt auch alles erwachsen sozusagen.
Thomas: Da bilden sich Industrien draus und klar, dass da nicht jeder mitspielt auf die gute alte Art und Weise, wie es halt früher war.
Andrej: Der Core One scheint auch gut zu sein, oder?
Thomas: Wo das aus einem Hobby heraus alles irgendwie entstanden ist.
Thomas: Ich habe mir nochmal die Prusa-Produktpalette angeschaut.
Thomas: Ich muss, ja, so Testergebnisse sind gut.
Thomas: Ich muss aber sagen, als gesamtes Produkt, wie es sich präsentiert,
Thomas: also erstmal auch wirklich schon vom Design her,
Thomas: aber das nur als einer der Faktoren,
Andrej: Neun sind schon geil vom Bamboo.
Thomas: aber auch eben von Praktikabilität mit dem AMS,
Thomas: was du halt bei einem Bambu einfach standardmäßig,
Thomas: also was ist ein aktuelles Modell?
Thomas: Also wir haben ja den X1C beide und ja, leider.
Andrej: Das ist gute Hardware.
Andrej: keine Frage. Deren Software-Politik
Andrej: ist eine Katastrophe.
Andrej: Das ist genau das gleiche wie mit Nintendo.
Thomas: Ich habe nicht viel mitgekriegt. Was machen die denn so?
Andrej: Nintendo macht Spiele, die gut sind
Andrej: oder für viele Leute gut sind. Ich bin jetzt nicht so
Andrej: der Fan von, aber gibt es ja Leute.
Andrej: Nintendo macht okaye Hardware,
Andrej: aber Nintendos Firmenpolitik
Andrej: ist die Katastrophe auf
Andrej: Erden. Wenn du
Andrej: das Wort Nintendo in den Mund nimmst,
Andrej: dann bist du ganz schnell bei YouTube
Andrej: rausgeflogen. Die
Andrej: Content-Striken, die ja alles,
Andrej: die sind richtig krass. Du kriegst
Thomas: Die DMCA? Achso.
Andrej: Gericht, du kriegst hier, wie heißen die?
Andrej: Diese DMCA-Claims?
Andrej: DMCA, ja genau.
Andrej: Kriegst du ganz schnell, also Nintendo ist
Andrej: wirklich heftig. Die haben
Andrej: jetzt ein bisschen, kennst du diesen Witz mit
Andrej: Firmenstrukturen? Irgendwie
Andrej: IBM nur Anwälte.
Thomas: Komisch eigentlich, ne? Also zum einen
Andrej: Und dann irgendwie 10I Engineers oder so.
Andrej: Oder war das Sun?
Andrej: Ich weiß nicht mehr. Dann gibt es Microsoft, Google
Andrej: und so weiter. Und ich glaube, ein Nintendo ist da
Andrej: nur mit Anwälten unterwegs gerade.
Andrej: Oder schon immer gewesen. Die sind eine Katastrophe.
Thomas: wegen der Branche. Man sollte ja meinen,
Andrej: Nö, was denen nicht gefällt.
Thomas: man will die
Thomas: Spieler anlocken. Aber vor allem,
Thomas: es ist doch alles kostenlose Werbung, oder?
Thomas: Oder geht's da um speziellen Content,
Thomas: der da angemahnt wird?
Andrej: Genauso wie Lego.
Thomas: Oh ja, da hab ich's auch mitgekriegt.
Andrej: Die sind ja auch ganz groß.
Andrej: Nicht so gut.
Andrej: Also jetzt, wo die Patente auslaufen,
Andrej: ärgern die sich natürlich alle.
Thomas: Ja, stimmt. Haben wir jetzt halt ein bisschen
Andrej: Nicht umsonst gibt es ja diese ganzen Blue Bricks
Thomas: was an Konkurrenz. Ja,
Andrej: und was weiß ich nicht alles gerade.
Andrej: Ich bin null in dem Thema drin.
Thomas: ich auch nicht.
Andrej: Ich habe keine Ahnung.
Andrej: Ich weiß nur, dass das Patent ausgelaufen ist.
Andrej: Da habe ich auch das Interesse, wenn man guckt,
Andrej: na, gibt es schon solche?
Andrej: Ich kette mir einen ganzen Sack voll.
Thomas: Das ist auch eigentlich eine überschaubare
Andrej: Und zwar zum Bruchteil der Preise.
Thomas: große Challenge, sowas zu machen, ne?
Andrej: Vor allem, wenn die Spec öffentlich ist.
Thomas: Sollte man meinen. Ja.
Andrej: Ich finde, das passt
Thomas: Und bei Bambu, da gefällt mir tatsächlich
Thomas: Die einfach so ein bisschen Formfaktor, das mit dem AMS, das System, also der Verbraucher, auf den die Produkte ausgerichtet sind, mit dem kann ich mich leider recht gut identifizieren.
Thomas: Und die Preispolitik der Geräte, gut, da wäre ich bereit zu sagen, alles klar, statt 800 Euro gebe ich 1200, 1300 aus, wenn das Produkt dann auch noch sogar aus Europa kommt und hier produziert wird und eine Firma dahinter steckt, die auch wirklich alles offen macht und so.
Thomas: Also das wäre es mir dann, glaube ich, sogar wert,
Thomas: weil so eine Anschaffung bleibt ja auch auf eine gewisse Zeit.
Thomas: Aber gerade auch diese ganzen Multi-Printer-Head-Systeme,
Thomas: ich kann jetzt falsch liegen,
Thomas: aber ich glaube, bei Prusa sieht das einfach zu anders aus momentan.
Thomas: Da wäre ich noch nicht fündig, sagen wir es mal so.
Thomas: Ja, komm, können wir abschließen.
Andrej: ganz gut. Wir machen mal ein
Andrej: Bambulep. Bist du damit abgeschlossen?
Andrej: Ja, okay. Lass mal die letzte
Andrej: Story, die ich hier schon seit Monaten mit uns trage.
Andrej: Pokémon Go.
Thomas: Okay, sagt mir was von vor 10 Jahren oder 15?
Andrej: Ich habe damit auch
Andrej: nie mitgemacht. Es gab ja früher dieses
Andrej: Ingress, hieß es, von
Andrej: Niantic. Das war ähnlich.
Thomas: Ja, stimmt.
Andrej: Du musstest an bestimmte Orte gehen,
Andrej: um Dinge zu sammeln.
Andrej: Es ist jetzt ein Artikel
Andrej: und ein Video rausgekommen, wo ich einfach
Andrej: mein Kopf ist komplett explodiert.
Andrej: Wo wir bei bösen, in Klammern, bösen Firmen,
Andrej: wir sind ja nicht so böse Absicht nennen, ne?
Andrej: Pokémon Go ist im Endeffekt nur ein riesiges AI-Trainingslabor gewesen
Andrej: für eine Firma.
Andrej: Das musste man auf der Zunge zergehen lassen.
Andrej: Diese Millionen, Abermillionen Pokémon-Go-Spieler
Andrej: gehen an Orte, müssen Fotos machen,
Andrej: aus verschiedenen Winkeln, zu verschiedenen Tageszeiten,
Andrej: zu verschiedenen Wetterbedingungen von Objekten.
Andrej: Die haben ja so, ich habe das durch den Artikel,
Andrej: ich habe das selber nie gespielt.
Andrej: Zum Beispiel hast du so einen Brunnen in der Stadt, der bekannt ist und da kann man nur dieses Pokémon fangen an dem Tag und dann bitte geht da alle hin.
Andrej: Die haben diese ganzen Fotos gesammelt, die ganzen Geokoordinaten, die Gyrosensorlage deines Smartphones, um zu wissen, von welchem Winkel her hast du das Ding fotografiert.
Andrej: Und diese ganzen Daten wurden genommen, um ein wahnsinnig genaues Modell zu bauen für Lokalisierung.
Thomas: Holy shit.
Andrej: Und du hast teilt, wenn du Pokémon Go dafür bezahlt hast, hast du die Firma bezahlt für die Pokémons, dass du dieses Ding trainiert hast. Ich weiß nicht, wie lange das ist. Ist das schon zehn Jahre alt? Keine Ahnung.
Andrej: Und dieser YouTube-Artikel, das YouTube-Video und der Reddit-Thread dazu sind einfach krass, das hätte ich im Leben nicht, das wird jetzt genutzt, um für eine Firma, eine Roboterfirma einen Lieferdienst für Roboter zu machen, weil diese ganzen, ich sag's mal, Sightseeing-Sachen, um da durch zu navigieren.
Andrej: Und du hast ja, und die konnten halt durch diese Challenges, konnten die sagen, geht mal bitte an diese Straße, geht mal in diesen Park. Und dadurch haben die Manifact riesige Crowdsourcing-Ressourcen genutzt, um diese Daten zu sammeln. Wir haben, wie sag ich im Sinne von wir als Bevölkerung, haben einfach, ja, ist frei, cooles Spiel, mach ich mit. Keiner ließ die angeben. Und diese Firma macht jetzt Millionen damit.
Thomas: Die hätten sogar dafür Geld
Andrej: Ich fand das einfach nur voll spannend und das zeigt halt immer wieder, wenn es frei ist, bist du entweder das Produkt oder die machen dich zum Produkt.
Thomas: verlangen können. Die Leute hätten es trotzdem auch gemacht.
Thomas: Oder haben es sogar. Weiß ich ja nicht.
Andrej: Ja, die haben ja Geld. Es gab ein paar Sachen, wo du bezahlen musstest, um bestimmte Dinge zu tun und diese Daten haben die halt natürlich auch genommen.
Thomas: Geil. Das heißt,
Andrej: Voll spannend. Ich verlinke das YouTube-Video mal. Das heißt, you were training AI while catching Pokémon.
Andrej: Ich finde es einfach so crazy, aber auch auf der einen Seite, es scheint so.
Thomas: war das von Anfang an die Strategie
Thomas: dahinter? Weiß man das?
Thomas: Wow. Smart. Leider. Also
Andrej: Ist jetzt auch schon was länger her.
Thomas: leider
Andrej: Mega smart.
Thomas: geil. Also
Thomas: muss man sagen. Wow.
Andrej: Der Reddit-Artikel ist vor drei Monaten erschienen.
Andrej: Pokémon Go Play spent 10 years building a robot navigation system without knowing it.
Andrej: Das ist der Knaller.
Andrej: Also wenn du das liest und guckst, gehst du kaputt.
Andrej: Ich meine, nichts anderes sind ja Captures auch im Internet.
Andrej: Für diese, welche Hausnummer siehst du, was ist eine Brücke?
Andrej: Das ist ja nichts anderes als Training für KI.
Andrej: Und deswegen wird das ja etwas sophisticateder,
Andrej: weil die KI das irgendwann selber lösen kann,
Andrej: weil wir die damit trainiert haben.
Andrej: Und es scheint wohl von 2016 zu sein, Pokémon Go.
Andrej: Also zehn Jahre.
Andrej: Das Video ist auch nur zehn Minuten lang.
Thomas: Ich glaube, ich gucke es direkt im Anschluss.
Andrej: In meinen Augen lohnt sich das.
Andrej: Ich habe mich köstlich amüsiert.
Andrej: Ich würde jetzt aber sagen, wir fangen nichts mehr an, oder?
Thomas: Ich habe das Fenster zu.
Andrej: Wir sind jetzt durch.
Thomas: Muss ja noch was übrig bleiben. Oder darf ja noch was
Andrej: Noch nicht mal alles abgearbeitet hier von der Liste.
Thomas: übrig bleiben. Yes. Klingt gut.
Andrej: Na gut, dann soll ich mal abmoderieren?
Andrej: Genau, dann machen wir jetzt Ende.
Andrej: Ich bedanke oder wir bedanken uns fürs Zuhören, diejenigen, die so lange durchgehalten haben, Chapeau und lasst uns gerne eure, lasst uns gerne wissen, was ihr davon haltet, Themen, Meinungen, Vorschläge meinetwegen auch und wie immer dürft ihr diese uns zukommen lassen, entweder per E-Mail, die E-Mail habe ich jetzt nicht im Kopf, ich glaube podcast.smarthütte.de, ja, okay, wenn nicht, bei uns die halt.
Thomas: Ciao.
Andrej: So, ansonsten,
Andrej: bei Mastodon sind wir natürlich auch vertreten,
Andrej: @smarthuette, nee, das ist die E-Mail,
Andrej: Mist, podcasts.social
Andrej: @smarthuette,
Andrej: aber diejenigen, die das haben,
Andrej: haben uns da, glaube ich, schon, oder
Andrej: im Podcatcher bei Apple,
Andrej: bei wem auch immer ihr seid, bei Spotify
Andrej: sind wir, glaube ich, auch mittlerweile gelistet, also bei ganz vielen.
Andrej: Lasst uns euch einfach Kommentare da,
Andrej: empfehlt uns weiter, falls euch das gefallen hat
Andrej: und wenn nicht, lasst Kritik da.
Andrej: Ich wünsche euch auf jeden Fall noch einen schönen Tag und wir hören uns beim nächsten Mal.
Andrej: Ciao, ciao.