Rack to the Future - Maker Faire, Drucker-Frust und ESPuino für die Kids
#30

Rack to the Future - Maker Faire, Drucker-Frust und ESPuino für die Kids

Thomas: So, hallo und herzlich willkommen zusammen beim Smart-Hütte-Podcast, eurem Podcast für Smart Home, Self-Hosting und allem anderen Technik-Kram.

Thomas: Wir haben heute Episode 30 und das ist der 3. April 26.

Thomas: Moin Andrej, schon wieder eine Weile her, ne? Also gerade ist unser Rhythmus gestört. Nicht cool.

Andrej: Moin Thomas.

Andrej: Jo, jo, das stimmt.

Andrej: Ich war letzte Woche unterwegs und krank.

Andrej: Beides.

Andrej: Deswegen hat es nicht geklappt.

Andrej: Ja, ich habe ein paar Sachen mitgebracht.

Thomas: Ja, ich bin gerade, hab noch ein bisschen Fragezeichen, weil ja, Hardware ist wahrscheinlich relativ einfach, ne?

Andrej: Das ist das Gute, wenn man ein bisschen pausert,

Andrej: dann hat man auch so Kleinigkeiten wieder.

Andrej: Und jetzt ist halt ein Potpourri.

Andrej: Lass mal erstmal so einen Smart Home,

Andrej: Home Assistant angehauchten Bereich machen.

Andrej: Ich habe ja vor einigen Monaten

Andrej: diese PSI-Erweiterung für Home Assistant geschrieben

Andrej: oder den PR dafür gemacht.

Andrej: für CPU, Memory und I.O. im Home Assistant OS drin.

Andrej: Und damit auch jetzt im System-Monitor.

Andrej: Das ist alles jetzt live.

Andrej: Seit ein paar Releases oder einem Release.

Andrej: Und anstatt dumm zu scrollen bei TikTok,

Andrej: bin ich ja immer in Foren unterwegs.

Andrej: Das ist immer gesünder.

Andrej: Obwohl nicht immer, aber egal.

Andrej: Da habe ich jemanden gesehen im Home Assistant Forum,

Andrej: der hat eine Custom-Integration, ist es, glaube ich, bei HACS.

Andrej: Die heißt Home Assistant Global Health Score.

Andrej: Was er damit probiert, ist, so einen Wert zu generieren

Andrej: für Leute, die Home Assistant nutzen,

Andrej: um zu sagen, wie gesund ist dein System, Health halt.

Andrej: Und das habe ich mir immer angeguckt, fand ich interessant.

Andrej: Und dann habe ich gesehen, dass er halt CPU-Auslastung,

Andrej: Memory-Verbrauch und halt einfach nutzt.

Andrej: Und damit halt einen Score macht,

Andrej: da dachte ich mir so, das ist jetzt nicht sonderlich hilfreich,

Andrej: weil CPU springt ja auch mal und sagt ja auch gar nichts aus.

Andrej: Also in meinen Augen sagt das nichts aus.

Andrej: Und da habe ich dann einfach mal in den Thread von Home Assistant Forum reingeschrieben,

Andrej: hey, ich habe mir das PSI-Ding da eingebaut,

Andrej: vielleicht willst du das mal nutzen, lest dich da mal ein.

Andrej: Das ist ein bisschen sinnvollere Metrik.

Andrej: Und hat er auch gemacht und hat mich dann gestern noch angeschrieben

Andrej: und hat sich bedankt.

Andrej: Das war ein Deutscher, hat sich dann auf Deutsch bei mir gemeldet.

Andrej: Und jetzt nutzt er das halt.

Andrej: Fand ich ganz witzig.

Andrej: Ich wollte mich mal fragen, was du davon hältst, wie sinnvoll das ist.

Andrej: Weil was nimmt der ein?

Andrej: Ich gehe mal kurz aufs GitHub-Repo.

Andrej: Warte, wo war das denn?

Andrej: Ah ja, der hat irgendwie mehrere...

Andrej: Pillars nennt er das, also ihre Bereiche, von denen er ausgeht,

Andrej: wie er den Home Assistant halt dann bewertet.

Andrej: Hardware-Performance ist 40%, da gehen halt CPU und sowas rein.

Andrej: Und dann hat er den zweiten Pillar, das ist dann Application Hygiene.

Andrej: Zombie-Entities, also wie viele Entitäten hast du, die es nicht mehr gibt.

Andrej: Wie groß ist deine Datenbank und solche Dinge.

Andrej: Genau, das ist dann 60%.

Andrej: Ich habe jetzt gerade einen Score von 70%,

Andrej: weil ich habe noch ganz viele tote Entitäten rumliegen.

Andrej: Was das jetzt aussagt, weiß ich nicht.

Andrej: Frag mal, was du davon hältst, was da deine Meinung zu ist.

Andrej: Also Prozesse ja, aber auch Zombie-Entities.

Thomas: Sofern du die richtigen Metriken im System hast, kannst du gut beurteilen, wie ausgelastet sie ist.

Thomas: Die richtigen ist dann die Schwierigkeit, aber da hilft ja dann jetzt auch PSI maßgeblich.

Thomas: Was betrachtet er denn jetzt alles bei Application Hygiene?

Thomas: Weil Zombie-Prozesse, okay, finde ich jetzt auch recht greifbar.

Thomas: Schwierig immer zu...

Thomas: Mhm, okay, ja, schwierig.

Andrej: Also Entitäten im Dashboard, die nicht mehr existieren.

Andrej: Spook, das ist von Frank, das Add-on, ja.

Thomas: Ist die Frage, was man damit ausdrücken möchte, weil interessanterweise hat das ja gar nicht unbedingt,

Thomas: negative Auswirkungen direkt, wenn du viele Entitäten hast, die vielleicht nicht mehr so richtig benutzt werden.

Thomas: Ich habe auch manchmal den Effekt, dass gewisse Devices nicht immer verfügbar sind

Thomas: und dann kriege ich dann auch irgendwelche Alerts von Ghosts, hieß das mal?

Thomas: Nee, Spook, ne? Spook hieß das von Frank.

Thomas: Also ich finde es total gut, diese Information zu haben, einfach nur aus dem digitale Hygiene-Aspekt.

Andrej: Ich habe jetzt zum Beispiel einen Sensor, der heißt HA Global Health Score.

Thomas: Ich weiß nicht, ob er so viel über die Gesundheit aussagt.

Thomas: Ich glaube aber, für die meisten Leute ist es sinnvoll, das zu wissen und gezeigt zu bekommen,

Thomas: guck mal da, da schwirren irgendwelche Leichen um, weil so die Erfahrung, die bei mir jetzt im Freundes- und Bekanntenkreis ist,

Thomas: aber auch, ne, die wir jetzt beruflich gemacht haben, ist ja auch, dass man sich...

Thomas: Also viele Leute, die jetzt nicht unbedingt Hardcore-Techniker sind, die klicken sich ja irgendwie so durch,

Thomas: bedienen sich auch hier und da mal an Chat-GPT, packen dann irgendwas in irgendwelche YAML-Dateien

Thomas: und wissen vielleicht später gar nicht mehr so genau, was habe ich da?

Thomas: Wo habe ich da mal wohin gepackt und brauche ich das überhaupt noch?

Thomas: Das also insgesamt als Information bereitzustellen, finde ich total gut.

Thomas: Ich weiß nicht, wie man, also ob man daraus wirklich einen Gesundheitszustand ziehen kann.

Thomas: Schlüsse darüber.

Thomas: Mhm, mhm, interessanter Gedanke.

Andrej: Der sagt 85.

Andrej: Und Hardware-Score ist 100 bei mir.

Andrej: Ich nehme mal an, das ist 100%.

Andrej: Application-Score ist 75.

Andrej: Und Application ist halt sowas wie die Zombie-Entities.

Andrej: Zombie-Count.

Andrej: Ich weiß nicht, was der Unterschied zwischen Zombie-Entity und Zombie-Count ist.

Andrej: Vielleicht ist das...

Andrej: Und dann habe ich halt ein Feld, wo dann alle Sensoren drin sind,

Andrej: die es nicht mehr gibt in meinen Automationen.

Andrej: DB-Size in Megabyte.

Andrej: Ich habe 900 Megabyte SQLite.

Andrej: Genau, Pending Updates.

Andrej: Ja gut, ist ganz nett, aber hat man ja eigentlich auch schon eigentlich im Interface.

Andrej: Ja, also ich glaube, das Coole ist, man kann halt darauf reagieren durch Automationen.

Thomas: Ich glaube, das Gute ist, wenn du...

Andrej: Also sagen, hey, man kriegt sie in Notification, sobald man ein Zombie...

Andrej: Wenn man im Dashboard was umbaut zum Beispiel oder ein Update passiert,

Andrej: dann kriegt man halt instant Bescheid,

Andrej: wegen dem Sensor, hey, hier ist jetzt wieder so ein Eintrag in der Zombie-Liste.

Andrej: Das ist vielleicht ganz spannend.

Andrej: Damit seine Dashboards halt immer funktionieren.

Andrej: Solange die Entitäten nur betroffen sind und nicht irgendwelche Wertkonfigurationen oder so.

Andrej: Das stimmt.

Thomas: Also grundsätzlich weiß man ja, wenn man die Hütte sauber hält, dann ist das auch einfacher, das zu tun, ne?

Thomas: Wenn sich erstmal was angesammelt hat, technische Last, äh, Schuld meine ich,

Thomas: dann wird es ja irgendwann auch schwierig, ähm, aufzuräumen, weil du viel aufräumen musst und da kann wieder viel kaputt gehen.

Andrej: Und dann fehlt die Motivation.

Thomas: Somit kann das...

Andrej: Ja.

Thomas: Ja, also ich weiß halt nicht, ob ich das unter einen Score packen würde, aber das ist fein.

Thomas: Also man kann es definitiv so machen und vielleicht hilft das ja einigen Leuten,

Thomas: aber die Informationen zu haben, ähm, wie so ein Linter für dein, ähm, für dein HA oder so, äh, finde ich total gut.

Thomas: Denn auch da muss ich aus eigener Erfahrung sagen, Spook hat bei mir auch einfach zu einer Aufräumaktion,

Andrej: Ja, ja.

Thomas: eine Aufräumaktion geführt und die Motivation ist dadurch eigentlich erst in dem Maße entstanden.

Thomas: Und vor allem, die Informationen waren auch wertvoll, weil so leicht ist ja gar nicht,

Thomas: da ranzukommen, zu gucken, ähm, ob du irgendwo Entitäten noch referenzierst, die du, die es vielleicht nicht mehr gibt,

Thomas: ähm, weil du alle Dashboards unter allen Conditions vielleicht mal durchgucken müsstest.

Thomas: Also, schon cool.

Andrej: Also bei mir mit dem Handywechsel,

Thomas: So war es auch, ne?

Andrej: ich habe immer noch ganz viele mit meinem alten Pixel verbunden

Andrej: und das habe ich noch nicht gemacht.

Thomas: Alte Devices.

Andrej: Ja, fürchterlich.

Thomas: Oder ich habe hier so einen Shelly, der ist halt, ähm, hatte ich mal gesagt,

Andrej: Ja, und das stimmt.

Thomas: glaube ich, irgendwann, der, der, der sichert im Grunde nur so ein, was war es, äh, so ein Glätteisen ab,

Thomas: weil der halt automatisch ausschaltet, damit man halt wirklich sicher sein kann,

Thomas: man hat das Glätteisen nicht vergessen und es glüht immer noch.

Thomas: Und für solche Cases, da wirst du halt eh schon mit Warnings bombardiert,

Thomas: aber, ähm, das wird natürlich false positives triggern.

Thomas: Aber ich glaube, wenn ich jetzt einem, also wenn ich so drüber nachdenke,

Thomas: wenn ich jetzt jemandem zu einem HA verhelfen würde,

Thomas: würde ich das wahrscheinlich von Anfang an in irgendeiner Form mit,

Thomas: um einfach nur ihm auch so vorzuzeigen, guck mal hier, da ist was, da liegt was rum.

Thomas: Nur den Gedanken alleine schon zu triggern, ne?

Andrej: Nur kurz nachgucken.

Thomas: Dass er, dass eine Motivation daraus entstehen kann.

Thomas: Eigentlich cool.

Thomas: Doch, gefällt mir.

Thomas: Ja.

Andrej: Es gibt ja den Database Hygiene, Database Limit.

Andrej: Der guckt sich dann die SQL an oder auch die externe Datenbank, je nachdem.

Andrej: Und da habe ich auch öfters gehört von Home-Assistant-Entwicklern tatsächlich,

Andrej: macht die nicht zu groß.

Andrej: Also macht jetzt nicht dadurch ein zwei Jahre Logging-System für euer Haus.

Andrej: Dafür nutzt man lieber dann externe Systeme wie Influx, Prometheus, was auch immer.

Andrej: Vielleicht könnt ihr das da auch mit einfließen.

Thomas: Irgend, wenn das der Fall ist.

Andrej: Ich weiß nicht, ob es tut, wenn ihr den Code nicht anguckt.

Andrej: Aber ja.

Andrej: Ja, stimmt.

Andrej: Also der Punkt mit dem...

Andrej: Also Application-Score finde ich richtig gut.

Andrej: Und den Hardware-Score.

Andrej: Ganz ehrlich, 99% der Leute, die haben eh viel zu viel Hardware für diesen kleinen Home Assistant.

Andrej: Wenn die nur Home Assistant laufen lassen.

Andrej: Wenn da jetzt natürlich alles andere draufkommt, dann ist es auch eher zu viel.

Thomas: Ja.

Andrej: Genau, wollte ich nur erwähnen.

Thomas: Mhm.

Andrej: Fand ich ganz cool.

Andrej: Dann hast du was entwickelt und jemand nimmt das und baut das ein.

Andrej: Finde ich irgendwie cool.

Andrej: Also ersten Nutzer habe ich.

Thomas: Und genau der Use Case, ne?

Andrej: Ja.

Thomas: Also, weil du hast ja darüber gesprochen, wie das für Leute, ähm, relevant sein kann,

Andrej: Ja, aber PSI jetzt einem Laien zu geben, der keinen Plan von Linux hat, ist halt nicht hilfreich.

Thomas: die irgendwo im Netz Unsicherheiten über, ähm, ihre Hardware-Dimensionierung haben.

Thomas: Und die PSI-Werte alleine sind natürlich schon etwas leichter zu lesen als die Rohdaten,

Thomas: auf denen die, was, das basiert.

Thomas: Aber daraus einfach ein Dashboard zu machen und das wirklich zu visualisieren,

Thomas: ist ja eigentlich genau das, was man braucht.

Thomas: Genau.

Thomas: Genau.

Andrej: Weil dafür musst du schon die Seite von Facebook durchlesen.

Thomas: Deswegen genau das Richtige.

Andrej: Also weil Facebook das entwickelt hat.

Andrej: Das musst du schon verstehen.

Andrej: Was ist ein Prozess und was ist Warten?

Andrej: Also Idle beim PC und bla bla bla.

Andrej: Hauen wir eine Links.

Thomas: Ich weiß gerade nicht, wie er heißt.

Thomas: Ähm, ich sehe, ich habe sein Profil auf und er kommt aus der Schweiz anscheinend, ne?

Thomas: Äh, d.nägerli.

Thomas: Dir vielen Dank.

Thomas: Äh, coole Sache.

Thomas: Und nice.

Andrej: Kann man sich mal installieren.

Andrej: Habe ich auch mal gemacht.

Andrej: Einfach nur mal reinzuschauen.

Andrej: Genau, da machen wir einen Haken dran.

Andrej: Eins.

Andrej: Wo sehe ich das jetzt?

Andrej: Ah, nice.

Thomas: Auch wenn ich das mache.

Andrej: Okay.

Thomas: Was ist Schweiz?

Andrej: Dann.

Andrej: Nächstes Thema.

Andrej: Wo war ich denn jetzt?

Andrej: Genau, ich bin über ein ganz tolles Projekt gestoßen.

Andrej: Das dachte ich mal, könnte vielleicht die ganzen Home-Assistant-Freaks hier aninteressieren.

Andrej: Und zwar.

Andrej: Für Leute, die Kinder haben.

Andrej: Muss man aber auch nicht.

Andrej: Sonst könnt ihr eins machen.

Andrej: So.

Andrej: Also, es gibt ja diese Tony-Boxen.

Andrej: Und die sind ja eigentlich auch völlig okay.

Andrej: Ich habe mir mal so einen Talk angeguckt vom CTC, schon ein paar Jahre her.

Andrej: Und ich war auch schon mal bei denen im Büro.

Andrej: Die wurden ja von Grandcentrics entwickelt.

Andrej: Da war mal ein Golang-Meetup, schon ewige Zeiten her.

Andrej: Und da haben sie auch ein bisschen erzählt von der Entwicklung und so.

Andrej: Also, das Device ist kein dummes Gerät.

Andrej: Es ist ja einfach so eine Box mit einem Lautsprecher.

Andrej: Ein NFC-Reader ist drin.

Andrej: Du kaufst dir diese Figuren für Schweinegeld.

Andrej: Und dann spielt das Ding.

Thomas: Schweinegeld.

Andrej: Ich glaube, eine von diesen Figuren kostet zwischen 15 und 30 Euro.

Thomas: Hast du eine Idee?

Thomas: Ich habe keinen Schimmer.

Thomas: Oh, okay.

Andrej: So.

Thomas: Ja.

Thomas: Mhm.

Andrej: Und was das dann macht, ist im Endeffekt, es lädt halt von der Cloud die MP3 runter.

Andrej: Cache die lokal auf dem Gerät.

Andrej: Und dann kannst du jedes Mal, wenn diese Tony-Box, äh, wenn dieser Tony, die nennen sich so die Figuren,

Andrej: wenn die draufgestellt werden, spielt das Lied, das Album, was auch immer für irgendein Medium.

Andrej: Und ich finde das ein bisschen teuer.

Andrej: Ja.

Andrej: Und ich finde das auch Quatsch, dass es jedes Mal in die Cloud rein muss.

Andrej: Und diese Dinge, weil so groß wird der Cache nicht sein oder das lokale Dateisystem.

Andrej: Und ich habe mal immer geguckt, gibt es da nicht was mit lokalem Kram?

Andrej: Ich bin ja immer Fan von lokalen Sachen.

Andrej: Ich war schon kurz darauf, mir selber was zu bauen mit einem ESP.

Andrej: Weil ich habe hier ein ESP liegen mit einem SD-Karten-Reader und so.

Andrej: Kann man sich ja zusammentütteln.

Andrej: Muss ja nichts Perfektes sein.

Andrej: Und brauche ich gar nicht, weil es gibt das Projekt ESPuino.

Andrej: Es gibt noch ein anderes.

Andrej: Das ESPuino basiert auf dem ESP32.

Andrej: Das andere basiert...

Andrej: Ah, warte mal.

Andrej: Tolino.

Andrej: Ich muss mal kurz schnell googeln.

Andrej: Ich bin nicht gut vorbereitet.

Andrej: Raspberry Pi gibt es nämlich auch noch einen.

Andrej: Nee, nicht Tolino.

Andrej: Wie heißt der?

Andrej: Tony.

Andrej: Mein Gott.

Andrej: Tolino ist ja der E-Book-Reader, ne?

Andrej: Genau, Phonybox, glaube ich, oder so.

Andrej: Egal, es gibt auf jeden Fall welche mit Raspberry Pi.

Andrej: Aber das finde ich irgendwie Quatsch, ein ganzes Linux-Betriebssystem laufen zu lassen,

Andrej: nur um so einen Song abzuspielen.

Andrej: Und die Leute haben auch bemängelt, dass da halt die Startzeit sehr langsam ist, ne?

Andrej: Weil, bootet halt ein Linux.

Andrej: Erstmal ein Debian oder ein Raspberry halt, ne?

Thomas: Mhm.

Andrej: Und das ESP32.

Andrej: Das ist ein Linux-basierter Dings halt.

Andrej: Rant schnell.

Andrej: Habe ich mir das mal angeschaut.

Andrej: Der Typ bietet an, dass man eine Platine bei dem kaufen kann.

Andrej: Und auch diverses Zubehörmaterial, was man braucht, ne?

Andrej: So ein Drehregler, um halt Lautstärke zu regeln.

Andrej: Kopfhörerbuchsen-Anschluss.

Andrej: So ein paar Sachen.

Andrej: Habe ich mir mal alles bestellt.

Andrej: Liegt jetzt hier auch auf meinem Tisch.

Andrej: Gehäuse muss man selber machen.

Thomas: Ah, schon was da.

Andrej: Ich glaube, der bietet es auch an, dass man es kaufen kann.

Andrej: Aber ich wollte es halt selber drucken, weil ich habe halt einen Drucker.

Andrej: Und man muss ein bisschen basteln.

Andrej: Also ich habe jetzt hier einen Akku.

Andrej: Es gibt die Optionen.

Andrej: So bestellen mit Lithium-Ion.

Andrej: Es gibt die Option mit irgendwas mit FE.

Andrej: Vergessen.

Andrej: Whatever.

Andrej: Steht erst in dem Forum.

Andrej: Und dann kriegt man so ein Platinchen.

Andrej: Ich halte dir mal eine Kamera.

Andrej: Ja, ja.

Thomas: Aha.

Andrej: Ich habe jetzt eine Baseplate gedruckt.

Thomas: Mhm.

Andrej: Und dann senkrecht da drauf ist dann der Halter für die Platine.

Andrej: Und diese Platine hat eigentlich alles drauf.

Andrej: Und das, was man da machen muss, da sind ganz viele Buchsen drauf.

Thomas: Mhm.

Andrej: Zweipolig, dreipolig und so weiter.

Andrej: Und da muss man im Endeffekt nur die Kabelchen dran stücken.

Andrej: Oder die Kabel mit den Steckern.

Andrej: Und dann...

Andrej: Da muss man die Geräte dran löten.

Andrej: Das sind NFC-Reader, die Batterie, die Kopfhörerbuchse, die Knöpfe.

Andrej: Und dann hat man im Endeffekt so einen selbstgebastelten Tonie.

Andrej: Ich habe es auch schon getestet.

Andrej: Einfach nur mit Kabel.

Andrej: Und mir mal so ein Kerlchen dran gehalten.

Andrej: Da war eins dabei.

Andrej: Richtig cool.

Andrej: Ist instant da.

Andrej: Spielt doch ab.

Andrej: Jetzt möchte ich die Überleitung machen zum...

Andrej: Und ich habe auch schon...

Andrej: Du hast ein Webinterface, wo du mit FTP oder über das Webinterface kannst du auch das Ding bestücken kannst.

Andrej: Dann kannst du in dem Webinterface die Karten scannen und einem Lied zuweisen, einem Ordner zuweisen.

Andrej: Du kannst den Karten unterschiedliche Modi geben, wie zum Beispiel Hörbuchmodus.

Andrej: Wenn du diesen Karte spielst, spielt den Ordner ab.

Andrej: Also ich bin ja wie Blümchen.

Andrej: Und das ist ein Hörbuchordner.

Thomas: Oh, das ist geil.

Andrej: Ja, das heißt, das Kind kann dann einfach die Karte dran halten.

Thomas: Großes Kind.

Andrej: Oder ich.

Andrej: Großer Benjamin Blümchen-Fan.

Andrej: Nein, Spaß.

Andrej: Ja, großes Kind, das stimmt.

Thomas: Hast du eine Idee?

Andrej: Es spielt von der Stelle ab.

Andrej: Wo du das letzte Mal aufgehört hast.

Andrej: Auch wenn du zwischendrin ganz andere Dinge damit gemacht hast.

Andrej: Richtig cool.

Andrej: Oh, keine Ahnung.

Thomas: Macht das der, der Toni selber auch?

Thomas: Die Toni-Box?

Thomas: Weil das ist ein gutes Feature.

Andrej: Ich habe die Dinger nicht.

Andrej: Ja, ich habe mich bedankt.

Thomas: Also, alles andere wird mich ja nerven.

Thomas: Guck mal hier, ich sehe auch dein Gesicht direkt auf der Forums-Webseite.

Thomas: Ah.

Andrej: Weil ich habe, glaube ich, den letzten bekommen.

Andrej: Die letzte Platine.

Andrej: Der hat jetzt wieder nachbestellt.

Thomas: Mhm.

Andrej: Der hat bei JLCPCB hat der wohl so ein bisschen Lager oder so.

Andrej: Und dann bestellt er die immer nach.

Andrej: Und dann kann man dabei eben privat kaufen.

Andrej: Es ist halt ein Bastelprojekt.

Andrej: Da muss man sich klar sein.

Andrej: Es ist jetzt nicht fertig, alles fertig.

Andrej: Du musst schon basteln.

Andrej: Und ja, also funktioniert echt toll mit dem Webinterface.

Andrej: Und dann möchte ich jetzt die...

Andrej: Die Brücke zum Smart Home schlagen.

Andrej: Weiter bin ich...

Andrej: Hier, bis hier bin ich gekommen.

Andrej: Ich habe das nur noch nicht ausprobiert.

Thomas: Da ist dann da irgendwie eine glühbirnenförmige Figur drauf und das Licht geht an.

Andrej: Und zwar kannst du das Ding auch per MQTT an Home Assistant anbinden.

Andrej: Und das heißt, du kannst einfach Karten machen mit irgendwelchen Aktionen.

Andrej: Und das dann Home Assistant steuern lassen.

Andrej: Das ist im Endeffekt nur ein NFC-Reader.

Andrej: Richtig cool.

Andrej: Ja, zum Beispiel.

Thomas: Dingsen.

Andrej: Ich habe halt gesehen mal so ein Video, wie jemand seinem Kind halt ein bisschen...

Andrej: Der hatte, glaube ich, ein Autismus-Spektrum, das Kind.

Andrej: Dem wollte er ein bisschen Autark...

Andrej: Wie nennt man das?

Andrej: Autarkität.

Andrej: Ich glaube, das habe ich schon...

Andrej: Das heißt nicht Autarkität.

Andrej: Da wollte ich das Ding, das Kind ein bisschen autarker machen lassen.

Thomas: Yeah.

Andrej: Das ist ja immer...

Andrej: Die wollen das selber machen und so.

Andrej: Das ist ja alles cool.

Andrej: Und dadurch hat er dann halt auch einen NFC-Reader genutzt.

Andrej: Hat das nur jetzt mit Home Assistant gemacht, ohne ESPuino.

Andrej: Und dadurch konnte der halt den Lichtschalter bedienen, ohne dass er den überhaupt physisch erreichen kann.

Andrej: Es geht jetzt nicht um Diskussion Kinder und Fernsehen, sondern es geht darum, dass das geht.

Andrej: Und das fand ich echt cool, weil wenn du die selbstständig machst, dann...

Thomas: Mhm.

Thomas: Mhm.

Thomas: Und wenn das Ding sogar schon die Möglichkeit hat, mit MQTT und Home Assistant zu reden,

Andrej: Das ist ja auch ein tolles Gefühl, auch für einen selber, als Erwachsener.

Andrej: Von daher...

Thomas: dann geht es ja wahrscheinlich auch andersrum, oder?

Thomas: Dann kannst du bestimmt auch über MQTT Signale schicken, sowas wie, keine Ahnung, es ist

Thomas: Nachtzeit, mach mal so langsam das Playback wieder aus.

Andrej: Habe ich jetzt nicht probiert.

Thomas: Okay.

Andrej: Es gibt auch virtuelle Karten.

Andrej: Weiß nicht, wie die funktionieren.

Andrej: Also ich muss das noch zusammenbauen.

Thomas: Mhm.

Andrej: Ich habe hier nur das Base-Gehäuse gerade gedrückt, wo ich dann...

Andrej: Gedrückt.

Andrej: Gedruckt.

Andrej: Wo ich nur die Platine und die Batterie reingepackt habe.

Andrej: Es sind auch so Schmelzgewinde-Einfassungen da, die ich schon reingeschmelzt habe.

Andrej: Und jetzt muss ich noch...

Andrej: Ich habe jetzt, glaube ich, alle Komponenten bis auf den 3D-Druck.

Andrej: Und da muss ich jetzt mich...

Andrej: Ich kann es nicht ausdrucken, so wie es ist, das Gehäuse, weil ich habe andere Knöpfe hier.

Andrej: Also andere Drucktaster.

Andrej: Und die haben einen anderen Millimeter-Durchmesser.

Andrej: Und jetzt muss ich das anpassen.

Andrej: Und das hat der Fusion 360 gemacht.

Andrej: Ich fahre ja Linux und Fusion 360 und Linux.

Andrej: Und ich glaube, ich mache nachher mal die Windows-Kiste kurz an, um die Millimeter da zu erhöhen.

Thomas: Mhm.

Andrej: Ich möchte noch zwei...

Andrej: Per Default macht der drei Knöpfe.

Andrej: Ich will aber fünf einbauen, weil es geht bis fünf.

Andrej: Wie auch immer das Fusion 360 dann gehen wird.

Andrej: Fand ich ein richtig cooles Projekt.

Thomas: Okay.

Thomas: Cool.

Thomas: Mhm.

Andrej: Also das linken wir auch definitiv rein.

Andrej: Wer Bock auf ein bisschen Basteln hat und für die Kids, ich kann das sehr empfehlen.

Andrej: Es sind auch schöne Storys in dem Forum, wie die halt das nutzen.

Andrej: Und der Herr sagt, der das entwickelt hat, hat das für zwei Kinder.

Andrej: Jeder hat einen ESPuino.

Andrej: Und wenn die im Auto in Urlaub fahren, nehmen die wohl

Andrej: immer Kopfhörer mit.

Andrej: Kann Bluetooth als auch Klinke.

Andrej: Und dann kannst du einfach, können die Kinder entscheiden,

Andrej: nehmen die so eine Mappe mit, wo dann die Karten drin sind, anstatt Figuren.

Thomas: Ja.

Andrej: Das ist nämlich auch der Vorteil.

Andrej: Diese Figuren sind groß.

Andrej: Weißt du, wie viel...

Thomas: Ja, das ist total gut.

Andrej: Das hat mir letztens ein Kumpel erzählt.

Andrej: Die haben gefühlt so einen halben Koffer nur Figuren mitnehmen müssen,

Andrej: weil die Diskussion halt verloren wurde.

Andrej: Und so Kärtchen, die du selbst bedrucken kannst,

Andrej: ist wohl eine ganz andere Nummer.

Andrej: Zu hacken, habe ich gesehen, geht auch.

Thomas: Es erinnert mich gerade sehr an, wir hatten, das war in der Freakshow, ich meine, das war

Thomas: die Kongress-Webseite.

Thomas: Die Kongress-Folge, die, ich packe es aber in die Shownotes, es müsste die 301 gewesen

Thomas: sein, da ist ein Gast aufgetreten, der hat ein ähnliches Thema vorgebracht, nur dass

Thomas: es halt da nicht der komplette Selbstbau war, hatte er erwähnt, geht auch, aber er ist

Thomas: den Weg gegangen, die Tony-Boxen irgendwie, jaja, genau, war auch spannend.

Andrej: Ja, da wollte ich jetzt...

Thomas: Ja, falsche Tröte.

Andrej: Habe ich auch kurz überlegt, aber die Tony-Box

Andrej: kostet, glaube ich, 120 Euro.

Andrej: Das ist okay.

Andrej: Also, wenn man bedenkt, dass das Ding auch kindersicher ist

Andrej: und alle Irren von Zapp die ganzen Televisionen...

Andrej: Wobei, ich muss sagen,

Andrej: ich habe noch nie eine Tony-Box gesehen ohne abgebissene Ohren.

Andrej: Also, finde ich, kann man machen.

Andrej: Ich hatte aber Bock auf Basteln

Andrej: und habe mir dann einfach gesagt,

Andrej: komm, und ich glaube, die Teile haben mich jetzt

Andrej: alles zusammen wie 60 Euro oder so gekostet.

Andrej: Und jetzt noch ein bisschen Druckzeit

Andrej: und Bastelzeit und ich hatte einfach Bock

Andrej: auf ein bisschen Elektronik basteln, aber halt geführt.

Andrej: Na, was hast du gegessen?

Andrej: Hast du dich schön verschluckt oder verhustet gerade?

Andrej: Da, wo ich am wenigsten drauf hatte, ist bei Tony...

Thomas: War auch nicht schlecht.

Andrej: Äh, doch, bei Tonys ist...

Andrej: Das Problem bei solchen Hackereien

Andrej: ist häufig, du hast ja Hardware-Revisionen

Andrej: und du kannst im Vorhinein

Andrej: häufig nicht wissen, was für eine Revision

Andrej: von Box du bekommst.

Andrej: Und deswegen, dann wollte ich mir jetzt keine kaufen,

Andrej: die ich aufmache, um herauszufinden, dass es dann doch nicht geht.

Andrej: Vielleicht ist es auch bei Tony einfach

Andrej: und es geht immer. Das weiß ich nicht.

Andrej: Ich weiß, dass einige von denen auch auf jeden Fall

Andrej: eine SD-Karte verbaut haben, aber ich dachte,

Andrej: komm, ich mache einfach die Route, die dafür

Andrej: gemacht ist. Wenn ich basteln will, dann kann ich auch

Andrej: das geführte Basteln machen, dann hat man auch

Andrej: ein garantiertes Ergebnis. Genau, geladen wird

Andrej: das Ding per USB-C, auch nice.

Andrej: Heißt, du brauchst kein separates Ladegerät.

Andrej: Akku läuft so, soll angeblich so plus minus

Andrej: zwölf Stunden sein. Schon mal ordentlich.

Andrej: Genau, Lautsprecher muss ich noch dranlöten,

Andrej: um zu gucken, wie laut der ist. Man kann auch alles per Software

Andrej: regulieren, also die maximale

Andrej: Lautstärke, was für mich auch sehr, sehr wichtig ist.

Andrej: Kann man vielleicht auch mit Home Assistant

Andrej: zeitlich variieren. Mal gucken.

Andrej: Du bist gemutet.

Thomas: Genau.

Andrej: Ja. Ne, ne, ne.

Thomas: Und auch der Lautsprecher, also die gesamte Hardware, weil er verkauft ja die Platine,

Thomas: aber du brauchst noch ein paar andere Sachen, das ist aber dann alles irgendwo.

Thomas: Dokumentiert und, ah, mhm, ist ja eigentlich auch ideal für sowas, ne?

Andrej: Du kaufst die Platine bei dem,

Andrej: dann kannst du optional,

Andrej: du musst bei der Bestellung sagen, welche Art

Andrej: von Batterie du haben möchtest, ob so Lithium-Ionen,

Andrej: also Lipo oder

Andrej: irgendwas mit Eisen, was auch immer.

Andrej: Ich habe dann die Eisen-Variante genommen.

Andrej: In dem Forum muss man schon viel lesen,

Andrej: ein bisschen Cross zu lesen.

Andrej: Dann kriegst du noch, wenn du optional, die Kopfhörer-Platine.

Andrej: Wenn du keine Kopfhörer haben möchtest, lässt du sie weg.

Andrej: Das kostet ein paar Euro. Dann kriegst du die ganzen

Andrej: Käbelchen. Das sind so

Andrej: Steckkabel, die man irgendwo dranlöten kann

Andrej: aber mit der Steckerbuchse auf der einen Seite

Andrej: und musst halt die Knöpfe selber

Andrej: holen. Du kannst dir einen NFC-Reader

Andrej: bei dem kaufen. USB-C

Andrej: Verlängerung, weil die USB

Andrej: wenn du die Platine einbaust,

Andrej: dann ist die natürlich nicht an der Wand, sondern

Andrej: musst das USB-Kabel da reinführen.

Andrej: Und den Drehregler kannst du auch bei dem holen.

Andrej: Und so ein Neo-Pixel-Ring,

Andrej: das ist einfach so ein LED-Ring,

Andrej: mit der halt für die Steuerung

Andrej: oder für das User-Interface

Andrej: genutzt wird, den du mir halt anzeigst, wenn du drehst,

Andrej: wie laut das wird und solche Sachen.

Andrej: Das kriegst du bei dem, aber du musst schon einige Sachen

Andrej: nachkaufen. Zum Beispiel den Lautsprecher

Andrej: und den habe ich auch nachgekauft.

Andrej: So einen kleinen

Andrej: Visaton FR7 4 Ohm.

Andrej: Im Endeffekt sind das die gleichen

Andrej: Lautsprecher, die überall auch drin verbaut sind, bei diesen Boxen.

Andrej: Mehr oder weniger. Genau, die Knöpfe

Andrej: musst du selber kaufen, welche du haben

Andrej: möchtest. Und das ist auch ganz witzig,

Andrej: die meisten, also ich sehe, kann man

Andrej: sich mal angucken, die Seite vom Forum.

Andrej: Super viele Leute basteln

Andrej: sich die Gehäuse selber und da sind

Andrej: Träumchen, was da Leute machen mit Holz

Andrej: sieht richtig schick aus. Krieg ich nicht hin.

Andrej: Habe ich nicht den Platz zu, habe nicht das Werkzeug

Andrej: zu und das Material. Deswegen drucke ich

Andrej: jetzt einfach. Ja, genau.

Thomas: Kriegst du dir genau die Form hin, die du halt gerne hättest.

Thomas: Eigentlich cool.

Andrej: Und ich glaube, die Boxkantenhöhe,

Andrej: die er gemacht hat, so eine Referenzimplementierung

Andrej: würde ich das jetzt mal nennen, ist glaube ich

Andrej: 12x12 cm. Ich habe es ja hier, warte mal,

Andrej: ich habe hier ein Lineal liegen. Ja, knapp

Andrej: 11 und ein paar kaputte.

Andrej: Die Basis, also nicht allzu

Andrej: groß. Genau. Achso,

Thomas: Also, ich glaube, das Argument bei der Freakshow war, also für denjenigen, das mit der Tony-Box

Thomas: zu machen, war halt, gab es schon recht häufig im Bekannten- und Verwandtenkreis.

Thomas: Wenn man sich dann einmal die Mühe macht, profitieren alle davon, also man kann quasi

Thomas: da auch Dinge verschenken, die dann Tony-Box-kompatibel sind sozusagen, weil sie ja genau dafür

Andrej: klar, das habe ich jetzt rausgenommen.

Thomas: gemacht sind.

Thomas: Aber es hat so seinen Charme, sowas einfach vom Scratch zu bauen mit freier Lösung, auf

Andrej: Ja, mir ist halt wichtig, und das fand ich

Andrej: auch sehr lustig, ich habe mit einigen darüber

Andrej: diskutiert, die schon Kids haben und die sind

Andrej: manchmal verwundert gewesen, dass wenn die

Andrej: die Toni-Box in den Urlaub mitnehmen oder sonst wohin,

Andrej: der Toni nicht funktioniert hat.

Andrej: Naja, wenn er das erste Mal genutzt wird,

Andrej: dann kannst du ihn dann nicht ohne Internet benutzen.

Andrej: Viele Leute denken, dass

Andrej: die MP3 oder was auch immer

Andrej: auf dem Toni ist, aber das ist Quatsch.

Thomas: der Tony drauf ist.

Thomas: Sind SD-Kartenpreise eigentlich auch in die Höhe gegangen?

Andrej: Das wäre viel zu teuer und dann könnte man das ja easy

Andrej: raubkopieren und alles, oder relativ

Andrej: einfach. Das ist einfach nur eine ID,

Andrej: die gegen den Webserver geschmissen wird,

Andrej: dann wird das verifiziert,

Andrej: das hat auch dies, das, jenes. Gibt es einen

Andrej: schönen Talks vom CCC, daher

Andrej: und für mich ist das halt absoluter Quatsch

Andrej: und dass das Ding die ganze Zeit in der Cloud rumfummt,

Andrej: muss nicht sein. Und ich habe jetzt, ich hatte

Andrej: noch eine hier rumliegen, warte, was hat die?

Andrej: 256 GB SD-Karte hier reingeschmissen.

Andrej: Also da passt einiges

Andrej: an Hörbüchern drauf. Weiß nicht, die habe ich schon

Thomas: Okay.

Andrej: seit Jahren, die habe ich mal für so ein,

Thomas: Mhm.

Andrej: ich habe mal ein iPod gebaut mit 1 TB Speicher

Andrej: als Proof of Concept, so ein iPod

Thomas: Mhm.

Andrej: Classic. Da habe ich jetzt mittlerweile drei

Andrej: von den vier, das war so ein Multiboard,

Andrej: da konntest du vier SD-Karten reintun,

Andrej: da hatte der viermal 256 GB

Andrej: drin und da das nicht notwendig

Andrej: ist, habe ich jetzt einige da rausgeholt und

Andrej: Theresa nutzt den jetzt weiter.

Andrej: Weil man glaubt gar nicht, wie wenig Speicher so ein

Andrej: Film braucht auf dem iPod Classic bei der

Andrej: Auflösung von, weiß nicht, gefühlt 5x12

Andrej: Pixel. Das ist nicht so viel.

Andrej: Genau. Wenn ihr da Fragen

Andrej: habt, geht einfach mal in das Forum. Ist auch

Andrej: hauptsächlich deutschsprachig, es gibt

Andrej: einen kleinen internationalen Bereich, aber der

Andrej: Typ und die Community darum ist im Endeffekt

Andrej: deutschsprachig. Das lohnt sich dann mal

Andrej: zumindest zu stöbern.

Andrej: Auch wenn ihr es nicht nutzen wollt.

Andrej: ESPuino

Andrej: Tolino. Ne, nicht Tolino.

Andrej: Tonie. Mein Gott. DIY

Andrej: Toniebox. So, dann haben wir es auch

Andrej: links drin. Ich würde mal sagen,

Thomas: Ne, gerne.

Andrej: Marker, oder? Oder hast du noch was? Ach, wir

Thomas: Wir sehen nur den letzten.

Andrej: sehen die Markerliste jetzt gar nicht, die alle.

Andrej: Okay, gut. So, bin ich

Thomas: Ich kann auch mal was zwischendurch machen.

Andrej: eigentlich schon wieder dran. Ja, warte mal, ich muss

Thomas: Nur was?

Andrej: mal was trinken. Wie? Das darf man nicht.

Thomas: Ja.

Thomas: Ähm, lass mal gucken.

Thomas: Okay.

Thomas: Ähm, genau.

Thomas: Da.

Thomas: Genau.

Thomas: Ähm, wo sind wir?

Thomas: Wir hatten...

Thomas: Ich muss Buße tun.

Thomas: Ja.

Thomas: Ähm, ich hab...

Thomas: Ich hab Fehlinformationen hier verbreitet, aber weil ich's nicht besser wusste und da

Thomas: an dieser Stelle ganz lieben Gruß, äh, ja, deswegen Unwahrheiten, ähm, ganz lieben Gruß

Andrej: Lügen darf man nicht sagen.

Andrej: Echt? Ich sehe nur Namen.

Thomas: an Basti, falls er uns zufällig hören sollte, ich glaube nicht, aber falls doch, dann an

Thomas: der Stelle lieben Gruß und Dank, weil, ähm, an einem Abend unter Freunden habe ich von

Thomas: meiner, ähm, Erfahrung berichtet, wie ich den LTE-Router angeschlossen habe.

Thomas: An das Cloud-Gateway mit diesem, weil der am anderen Ende des Hauses ist und ich brauche

Thomas: auf dem Cloud-Gateway einen separaten, ich brauche einen dedizierten WAN-Port für WAN-2.

Thomas: Du kannst es halt nicht sagen, guck mal hier, guck mal hier auf WLAN XYZ, da läuft der, ähm,

Thomas: läuft der, der, der WAN-2-Router.

Thomas: So geht das nicht.

Thomas: Du brauchst einen dedizierten WAN-Port, aber dazu habe ich dann den, diesen Workaround

Thomas: gewählt.

Thomas: Im direkt daneben liegenden Switch terminierte ein WLAN untagged auf einem Port und den habe

Thomas: ich dann quasi in den WAN-2-Port vom UCG-Fiber gesteckt und darüber den, den Router

Thomas: konnektiert.

Thomas: Das geht, das passt, das war auch alles soweit richtig, alles gut.

Thomas: Ähm, was ich aber im Interface nicht gefunden habe, war die Möglichkeit zu sagen, guck

Thomas: mal hier auf diesem, ähm, WLAN sozusagen, also es ist ja nur ein Netz, du kannst ja

Thomas: nur Netze erstellen, nicht WLANs per se, kannst denen eine WLAN-ID geben, sie können implizit

Thomas: als WLAN durchgereicht werden, aber du nennst es einfach nur Netzwerk und diesem

Thomas: Netzwerk keine IP-Range zu geben.

Thomas: Die Möglichkeit hatte ich nicht gefunden, dementsprechend musst du, also du musst auf

Thomas: dem Warn-Interface eine IP-Range vergeben und dann musste ich zusätzlich noch auf dem,

Thomas: ähm, Netzwerk eine IP-Range vergeben, aber nur eine von den beiden nutzen.

Thomas: Sehr konfus.

Thomas: Lag aber nur an meinem Unwissen, beziehungsweise ich habe es halt einfach wirklich nicht im

Thomas: Interface gesehen und ich finde es jetzt auch nicht unbedingt intuitiv, aber es geht.

Thomas: Du kannst tatsächlich ein Netz anlegen, ohne dass dein Unified...

Thomas: ...Gateway da IP-Adressverwaltung machen will und das war auch der Schlüssel des

Thomas: Ganzen, ähm, und zwar ist das Stichwort Third-Party-Gateway, wenn du ein Netz anlegst, dann gibst du dem

Thomas: ja irgendwie einen Namen, du gibst dem eine WLAN-ID und standardmäßig wählt er dir

Thomas: halt deinen Router als Router aus, also da ist ein Feld, Router, ähm, ja, ganz oben

Thomas: sind sogar drei, also drei Felder sind da, Name, Router und Zone, ja, genau, und wenn

Andrej: Ach, warte mal. Name. Ah, tatsächlich,

Andrej: im Default geht es nicht. Klar, weil dann

Andrej: das Gateway ist. Name, Router

Andrej: und so. Ah, spannend.

Andrej: Jetzt muss ich mich nochmal abholen.

Thomas: du dann bei Router auf Third-Party-Gateway gehst, dann...

Thomas: ...sind die ganzen Optionen weg, die da nicht hingehören, nämlich es bleibt bei WLAN-ID

Thomas: und DHCP-Guarding, aber, ne?

Thomas: Okay, warte mal, also, ähm, es hängt alles maßgeblich unter anderem an diesem, ähm,

Andrej: Warum, was ist das, was macht das

Andrej: LTE-Router ist Gateway,

Andrej: also kriegt die Intel-Verbindung und

Andrej: dadurch kriegt dein

Andrej: Unify-Gateway, spielt dann nicht mehr

Andrej: wirklich Gateway, sondern der Router ist halt dann

Andrej: oder es ist dann nur noch Router.

Andrej: Nee, warte, verstehe ich gerade nicht. Schlafmangel.

Andrej: Das ist ein Modem, das geht auch in WAN rein.

Thomas: ich musste, ich brauche einen dedizierten WAN-Port, ne, am UCG, geht nicht anders, du

Thomas: musst also wirklich einen Port designieren für WAN-2, WAN-1 ist mein Vodafone-Kabel-Gedöns

Thomas: und, ähm, WAN-2 brauchte ich dann für das LTE.

Thomas: Wie es ja auch schon bei WAN-1 ist, oder bei dir, du hast ja das DrayTag, ne, Moment, das

Thomas: ist ein DrayTag-Modem, dürfte ähnlich sein, ne, es geht in WAN rein und dann hast du zwischen

Andrej: Ja, ja. Genau. Ich habe ein Management-Netzwerk

Thomas: Modem und, äh, und, ähm, deinem Cloud-Gateway ein separates Netz, also irgendein kleines

Thomas: Netz, wo einfach nur zwei IPs verwendet werden, DrayTag und UCG, genau, okay, mhm, und so

Andrej: für das DrayTag mir aufgebaut, damit ich

Andrej: vom Unify-Netz ins DrayTag rein kann

Andrej: weil sonst müsste ich mich ja jedes Mal das DrayTag

Andrej: klemmen mit dem Kabel und das

Andrej: wollen wir nicht. Doppelnutzen. Du willst dann

Thomas: ist das ja auch mit jedem anderen Router grundsätzlich, auch mit dem LTE-Router, das heißt, du, wenn

Thomas: du dann also ein WAN-Router hast, dann hast du, also, ein LTE-Router, das heißt, du, wenn

Thomas: du dann zwei benutzt, gibst du dem nochmal implizit ein zweites separates Netz, wo dann

Thomas: halt nur der LTE-Router und das UCG drin ist, also das Cloud-Gateway, das Unify-Cloud-Gateway,

Thomas: selbes Prinzip wie mit dem Kabel-Router oder bei dir mit dem DrayTag, das heißt, das brauchst

Thomas: du, da kommst du nicht drum herum, ist auch gut so, ne, also es ist wirklich ein separates

Thomas: Netz, äh, getrennt von deinem LAN und die zwei WAN-Se sind sozusagen auch getrennt

Thomas: voneinander. Wie du darin in diesem getrennten WAN-2-Netz jetzt die IP-Adress-Vergabe

Thomas: machst, das obliegt dir, du kannst da entweder den LTE-Router nutzen, um DHCP-Gateway zu

Thomas: machen oder das UCG könnte ein DHCP-Gateway machen oder du machst halt, ach, Gateway,

Thomas: Gateway, Server, ne, ne, keine Art, ne, ne, IP-Adress-Vergabe nur, nur in dem, in dem

Andrej: quasi doppelnutzen, das LTE-Ding.

Andrej: Ah, ah, ja, ja, verstanden, verstanden.

Thomas: Netz, in diesem, wie soll man es nennen, nennen wir es mal Transfer-Netz, wo es halt Daten

Andrej: Ja, ja. Oder Static.

Thomas: transferiert werden vom LTE-Router zum UCG, da könnte entweder der LTE-Router DHCP-Server

Thomas: spielen oder das UCG könnte DHCP-Server spielen oder besser noch keiner von beiden, weil du

Andrej: Naja, physisch. So weit weg.

Thomas: konfigurierst es statisch, weil du willst keine Abhängigkeiten an der Stelle haben,

Thomas: genau, so, das ist gut, das willst du haben und das brauchst du auch, also mindestens.

Thomas: Was mein Problem war in meinem konkreten Setup, ich konnte den LTE-Router nicht direkt in

Thomas: das UCG reinstöpseln, auf den WAN-2-Port, weil der am anderen Ende des Hauses ist, ja,

Thomas: physisch, und ich wollte auch keine neue, keine neue Strippe ziehen zum anderen Ende

Andrej: Jetzt verstehe ich.

Thomas: des Hauses, also ist der quasi angebunden über ein separates Netzwerk, also ein

Andrej: Ja, ja, ja. Ah,

Thomas: Netzwerk, was aber als, was einfach wirklich nur auf WLAN reduziert ist und das wird quasi

Andrej: okay. Ja, da

Thomas: einfach nur so durchgereicht vom anderen Ende des Hauses, bis es irgendwo ganz zentral beim

Thomas: Router ankommt, beziehungsweise beim Switch, der neben dem Router steht und da wird dann

Thomas: konfiguriert auf Port, ich sag jetzt mal 2, untagged dieses WLAN mit dem LTE-Router und

Andrej: terminierst du den dann. Okay, das macht Sinn

Thomas: der Port wird dann physisch wiederum eingesteckt in einen separaten Port im Router, also du hast

Thomas: einen Port effektiv, wenn du diesen Workaround machst, weil, weil eben das UCG dir nicht anbietet

Thomas: zu sagen, WAN-2 liegt nur auf einer WLAN-ID, das sollte ich vielleicht nochmal verifizieren,

Andrej: und deswegen habe ich es noch nicht verstanden, weil

Thomas: aber, naja, aber zwischen Modem und Router, das ist Ethernet und das könntest du, und

Andrej: bei mir geht das gar nicht, wie du das machst,

Andrej: weil ich kriege ja,

Andrej: ich könnte ja gar nicht mein DSL,

Andrej: DSL direkt ins Unify reinpacken.

Andrej: Das ist ja kein Ethernet, was da

Andrej: darüber spricht. Das ist ja, das muss ja moduliert werden

Andrej: von dem Modem. So wie du das

Andrej: aufgebaut hast, geht das bei mir nicht, weil ich,

Andrej: das ist ja einfach kein Ethernet ist. So.

Andrej: Genau, da würde es gehen. Ja, da habe ich,

Andrej: da habe ich im Endeffekt zwei Kabel

Andrej: von meinem DrayTag. Eins geht

Andrej: in den WAN-Port vom Gateway und eins geht

Andrej: tatsächlich dann auch in,

Andrej: weiß gar nicht, ob es im Switch oder im Gateway treibt, einfach nur

Andrej: für das Management-Netzwerk. Du brauchst zwei Ports,

Andrej: um eins zum Verwalten und eins zum Uplink.

Andrej: Hm. Ne, das wird bei mir nicht gehen.

Thomas: diese Verbindung zwischen DrayTag und UCG könntest du, muss nicht direkt sein, du könntest

Thomas: es halt auch am anderen Ende des Hauses physisch haben, aber dann musst du schon wieder irgendwie

Thomas: das durchschleifen als angebunden.

Thomas: Untagged WLAN auf, über bestehende Verbindungen und dann irgendwo das terminieren als, sorry,

Thomas: als tagged WLAN mache ich natürlich und dann irgendwann terminieren untagged, wieso, ne,

Andrej: Ich kriege ja, ich kriege ja kein Ethernet

Andrej: darüber. Ich kann das gar nicht über das WLAN da hauen.

Andrej: Yeah. Ach so. Aber der macht,

Thomas: die Verbindung zwischen DrayTag und UCG, nicht DrayTag in die Außenwelt, DrayTag Außenwelt

Thomas: geht nicht, weil, also wahrscheinlich nicht, keine Ahnung, ich kenne mich da nicht genug

Thomas: aus, das ist ja, achso, achso, ah ok, dann keine Ahnung, weil ich habe schon lange nicht

Andrej: der Unify macht ja PPOE. Deswegen ist

Andrej: das Problem. Ich glaube nicht, dass das über Ethernet geht.

Andrej: Das Kabel kann RJ45 sein.

Andrej: Das meine ich damit. Das Protokoll darüber

Andrej: geht nicht über ein Switch. Das funktioniert nicht.

Andrej: Machen wir auch, keine Ahnung. Ja.

Thomas: mehr mit DSL hantiert und ppp.

Thomas: Und wie das alles tickt, zu lange her, weiß ich nicht mehr, kann sein, dass es bei dir

Andrej: Hm. Ja. Aber ich muss sagen, das

Thomas: wirklich nicht geht, aber bei LTE-Router, bei Kabelrouter geht sowas und ja, und ich

Thomas: hatte dann halt auf diesem Transfernetz, nenne ich es jetzt mal, also diesem WLAN, wo eben

Thomas: nur LTE-Router und dann das UCG dranhängt, hatte ich halt auf dem Netzwerk noch eine

Thomas: IP-Range vergeben müssen, das heißt, auf WAN-Ebene war eine vergeben und auf dem Netzwerk

Thomas: und auf dem Netzwerk, die habe ich nie gebraucht, das war...

Thomas: Dummy-Konfiguration und für jeden, der sich das später irgendwann mal anschaut, auch

Thomas: ich, also mich eingeschlossen, ist das dann halt verwirrend, dass da zwei Ranges effektiv

Thomas: konfiguriert sind an, ja, auf demselben logischen Netzwerk und das muss man nicht, wenn man

Thomas: halt diese Router-Einstellung einmal gefunden hat, Third-Party-Gateway reinhämmern, dann

Thomas: geht das.

Thomas: Ja, da habe ich auch nicht erwartet.

Andrej: hätte ich jetzt auch nicht so auf den Anhieb gefunden.

Andrej: Wenn du Thread eingibst, dann kommt auch gar

Thomas: Also Router, ja, also sehr cool, das war ein super Tipp von Basti und dann, ich habe, hatte

Andrej: nichts im Webinterface in der Suche.

Andrej: Wollte. Unbedingt. Ja.

Thomas: ich, ich nenne es jetzt mal Memory-Leak, ich weiß aber nicht, ob es wirklich ein Leak ist

Thomas: per se, aber das Problem, dass der RAM-Verbrauch von dem Cloud-Gateway immer weiter ansteigt,

Thomas: bis es irgendwann lahm wird und irgendwann wahrscheinlich auch crashen wird, das ist

Thomas: mit irgendeinem Update dieses Jahr gekommen, das hatte ich mal erwähnt, ich glaube, es

Thomas: war im Februar oder so, dass das passiert ist und hat sich auch seitdem nur bedingt

Thomas: gebessert, also es sind ein paar neue Versionen rausgekommen, ich kann aber leider immer noch

Thomas: berichten, Speicher steigt.

Thomas: An.

Thomas: Seit neuestem fällt er aber irgendwann von alleine ab, also nach Tagen, Wochen und das

Thomas: könnte natürlich ein Zeichen dafür sein, dass da zumindest irgendeine Art Watchdog oder

Thomas: Clean-Up-Job irgendwas implementiert wurde, der das zumindest mal fängt.

Thomas: Eigentlich ist das Problem nicht gefixt, aber irgendwie mitigiert, sagen wir es mal so.

Thomas: Du hattest noch erwähntes Letztes, dass du downgraden musstest und da ist mir ein,

Thomas: du wolltest, stimmt, ja, und dann hast du es anders gelöst, weil das war ja dann diese

Thomas: WAN-Port-Geschichte, ne, da ist mir aufgefallen, es gab ja eine Vorstellung von Unify für

Thomas: dieses neue Network, für die Network-Application, also die quasi ja zuständig ist für die

Thomas: gesamte Netzwerkkonfiguration, das Grafische, und da gab es so ein tolles Video, das haben

Andrej: What? Ich habe gerade erst heute die

Thomas: sie recht, haben sie recht viel vorgestellt zu dem Thema, 10.2 war das Release, das hat

Thomas: lange jetzt auf sich warten lassen, aber es ist jetzt wirklich diese Woche dann gekommen,

Thomas: und da stand auch was von Downgrades aus der UI heraus.

Thomas: Hast du es denn schon installiert?

Andrej: Nachricht gesehen. Hab dann gedacht, ne, mach ich, guck ich,

Andrej: warte ich noch ein bisschen. Das ist ja nice.

Andrej: Wenn das, ach, hier ist ein Scrollbalken bei den

Andrej: Release Notes. Das sieht man ja gar nicht.

Andrej: In meinem Monitor zumindest ein bisschen hell hier im Raum.

Andrej: Okay. Ne,

Thomas: Also ich wüsste noch nicht, wie ich das ausführen soll, einen Downgrade, ehrlich gesagt, weil

Andrej: 10.2. Ich habe, ich habe noch 10.1.

Andrej: 8, 9. Ah ja. Uiuiui. Das ist eine

Andrej: lange Liste. Muss ich mir mal angucken. Okay, okay,

Andrej: okay. Cool. Das wusste ich nicht.

Andrej: Vielleicht ist das die Version, von der man nicht

Thomas: ich sehe zwar die Available-Updates und ich kann die cachen, ich kann sie auch löschen

Thomas: danach wieder, aber ich sehe noch keinen Button.

Thomas: Ja, mal abwarten.

Andrej: downgraden darf.

Andrej: Dann haben die da so ein

Andrej: so ein Allow Listing drin.

Andrej: Ja, weil mir ging das so auf den Sack, dass

Thomas: Das wünscht man sich da auch.

Andrej: Thema, dass ich dachte, komm, einfach

Andrej: downgrade, nur kurz warten, bis sie den Bug halt fixen.

Andrej: Das war meine. Das ist halt,

Andrej: das dachte ich wäre eine gute Devise.

Andrej: Ne, wie heißt das? Eine gute Einstellung

Andrej: in dem Fall, weil spät und so.

Andrej: Aber naja, schade. Zumindest

Thomas: Und das sind ja auch genau die Dinge, die man von Home Assistant schon, ne, da ist man

Thomas: schon verwöhnt, da gibt es ja die Möglichkeiten, da kannst du dir deine Backups machen, da

Thomas: kannst du die Backups machen, bevor du ein Update ausführst, damit du schön jederzeit

Thomas: wieder zurückgehen kannst.

Thomas: Sowas sollte Standard sein heutzutage, gerade in so einem kritischen Bereich.

Andrej: AB-Partitionierung. Die machen es ja

Thomas: Das ist das Schöne an Unify, ne, du kannst da, du hast halt Root-Zugriff auf dem Cloud-Gateway

Andrej: auch nicht anders. Backup-Einspiel, gut, ist

Andrej: Konfiguration, ne? Das musst du halt in der

Andrej: Version vorhalten. Aber das ist ja nicht

Andrej: schwer. Das ist ja einfach nur die Dateien und packst

Andrej: da ein bisschen Metadata dran, ne? Von wegen, welche

Andrej: Version das war. Und das OS, das kannst du ja

Andrej: auch einfach mit AB-Partition einfach machen.

Andrej: Dann sagst du, bote bitte in die letzte Partition.

Andrej: Ich war, ich war schon lange nicht mehr per SSH

Andrej: drauf. Wollte eigentlich mal gucken, ob die AB haben.

Andrej: Aber, weiß ich grad nicht. Ja.

Thomas: per SSH, du kannst wirklich alles sehen.

Thomas: Hätte ich auch nicht gedacht, dass das ein Hersteller so macht, aber da muss man sie

Andrej: Ist mir dazu noch was eingefallen, jetzt hab ich's halt vergessen.

Thomas: mal loben.

Thomas: Oh nein.

Andrej: Tja, so unifi.

Thomas: Mhm.

Andrej: Nun ja, dann wird's wohl dabei bleiben.

Andrej: Kann noch was reintippen, beim Tippen

Andrej: vergessen.

Andrej: Okay, dann ist das durch, ne? Gut.

Andrej: Dann mach ich mal einen Marker.

Andrej: Ah ne, warte. 1E

Andrej: Maker Faire. Ich war ja,

Thomas: Mhm.

Andrej: aber schon wie lange her, ey. Wann war das denn?

Andrej: Im März? Ich war auf

Andrej: der Maker Faire Ruhr. Nicht als Gast,

Andrej: sondern als Aufsteller da. Das war

Andrej: am, geht's in 15 März, genau.

Andrej: Und, äh, wollte mir einfach davon

Andrej: erzählen, was hab ich da gemacht.

Andrej: Und wie die Erfahrung so war. Und zwar,

Andrej: ich hab ja die Platine, den Pokypow

Andrej: entwickelt. Immer noch am Tun und Machen

Andrej: und so. Und, ich hab

Andrej: aus Jux, durch den Newsletter, hab ich mir gedacht,

Andrej: ach komm, dann bewerbe ich mich da. Hab gesehen, dass die

Andrej: Maker Faire es schaffen. Hab da einfach eine E-Mail hingeschrieben und gesagt,

Andrej: jo, hätte ich wohl Bock drauf. Und die

Andrej: haben tatsächlich zugesagt. Leider sehr,

Andrej: sehr kurzfristig vor der Veranstaltung. Ich bin

Andrej: nur vier Wochen oder so. Und, ähm,

Thomas: Weil du so spät drauf gestoßen bist, oder hat es wirklich gedauert bis der Zusage?

Andrej: vielleicht noch ein bisschen mehr. Ich kann auch lügen.

Andrej: Nee, die haben sich schon leicht viel,

Thomas: Oh, okay.

Andrej: also ich glaub, die Bewerbung war im Oktober.

Andrej: Und ich glaube, die haben sich

Thomas: Mhm.

Andrej: im Februar gemeldet. Kann auch Januar

Andrej: gewesen sein. Und dann Mitte März halt dann

Andrej: die Messe. Fand ich dann so, huh, äh,

Andrej: ne? Gut, wenn du eh alles fertig hast

Andrej: und dann genommen wirst, cool. Aber ich hab mir

Andrej: gedacht, warum soll ich da jetzt großartig was aufbauen

Andrej: und Geld investieren, bevor ich nicht weiß.

Andrej: Naja. Ich hab mir dann so

Andrej: einen 10-Zoll-Rack geholt, weil ich

Andrej: wollte meinen Pokypow zeigen. Der, der,

Andrej: der Gag war halt Parental Control

Andrej: mit Home Assistant und Pokypow

Andrej: für den Gaming-PC.

Andrej: Das stand halt drauf, ne? Auf dem

Andrej: Flyer. Und, ne,

Andrej: für die, die es nicht wissen, der Pokypow ist einfach nur eine Platine,

Andrej: steckst den in den Rechner, kriegst Strom über

Andrej: USB, kriegst dann den Front-IO

Andrej: Header oder die Front-IO-Connection,

Andrej: also den Power-Button, den Reset-Button, die Power-ID

Andrej: von dem PC-Gehäuse. Und auf der

Andrej: den einfach nur ein- und ausschalten, gucken, ob der an ist.

Andrej: Aber halt auch, ich kann halt ein Schloss einbauen,

Andrej: bauen in Software, dass dann sagt, ne, du darfst jetzt

Andrej: nicht den Knopf benutzen. Und dementsprechend wollte ich

Andrej: das demonstrieren. Das ist ein bisschen abstrakt für viele

Andrej: Leute, die keinen PC haben. Ich hab mir dann so

Andrej: einen 10-Zoll-Rack gekauft mit

Andrej: zwölf Höheneinheiten, einfach nur, damit ich Platz hab,

Andrej: weil ich wusste nicht, wie viel ich wirklich brauche.

Andrej: Und das sollte halt mobil sein, weil

Andrej: ich hab das Setup mal aufgebaut bei dem Home Assistant Meetup

Andrej: und das war Kabelsalat.

Andrej: Und dann musste ich noch einen zweiten

Andrej: Rechner mitschlören, um den zu testen.

Andrej: Und da dachte ich, boah, das geht eleganter.

Andrej: Da hab ich mir dann zwei so

Thomas: Mhm.

Andrej: das Rack geholt, auch ein bisschen tiefer.

Andrej: Dann zwei so 9-Zoll-Displays

Andrej: von, auch von dem gleichen Hescher,

Andrej: GeekPi heißen sie, glaube ich,

Andrej: oder RackMate. Ich glaube, die Firma ist

Andrej: GeekPi und das Modell heißt RackMate

Andrej: und dann die explizite Bezeichnung T2

Andrej: oder so. Ein bisschen tiefer und größer

Andrej: das Rack. Und dann hab ich da

Andrej: die zwei 9-Zoll-Displays eingebaut

Andrej: übereinander. Da dann drunter eine

Andrej: Blende gehabt, wo der Power-Button,

Andrej: der Reset-Button und die Power-LED von

Andrej: dem PC zu sehen waren. Hab ich dann die Blende

Andrej: 3D gedruckt. Und auf der Rückseite

Andrej: dieser 9-Zoll-Display

Andrej: und der Blende konnte ich dann

Andrej: drei Rechner einbauen. Das war auch sehr

Andrej: faszinierend. Ich hab mir dann so ein Mini-ITX-Board

Andrej: geholt mit einem kleinen AMD-Chip

Andrej: drauf, der dann halt der Spiele-PC

Andrej: ist. Da hab ich erst mal mit NixOS

Andrej: rumgespielt. Das wollte ich eh nochmal machen.

Andrej: Und hab mir dann

Thomas: Cool, wie hieß das?

Andrej: den sogenannten GameScope installiert. Das ist

Andrej: quasi das, was der Steam Deck

Andrej: macht. So ein Big-Picture-Modus. Der bootet

Andrej: sofort in dieses Desktop-Umgebung

Andrej: fürs Zocken. Du hast das

Andrej: Steam Deck-Interface, kannst

Andrej: mit dem Controller die großen

Andrej: Kacheln dir aussuchen, welches Spiel du spielen möchtest.

Andrej: Hab die Spiele vorinstalliert. GameScope

Thomas: Gamescope.

Andrej: heißt das. Bisschen im Hintergrund

Thomas: Dein Kassenbon.

Andrej: auf Linksuche, ne?

Andrej: Ja, genau. Das ist richtig cool.

Andrej: Hab ich mit NixOS konfiguriert. Hat auch super

Andrej: funktioniert. Und genau, dann

Andrej: den Pokypow eingebaut.

Andrej: Dort hab ich dann einen fertigen

Andrej: Rack-Monk gehabt, den man so kaufen

Andrej: konnte für 20 Euro bei Amazon. Für einen

Andrej: Mini-ITX. Dann hab ich noch

Andrej: so einen Lenovo-Mini-PC

Andrej: gehabt. Dort lief dann Home Assistant drauf.

Andrej: Und dann als letztes noch ein

Andrej: alten Odroid, den ich hier hab.

Andrej: Mit Intel-Chip. Odroid H2

Andrej: heißt der, glaub ich.

Andrej: Der war dann mit Debian

Andrej: installiert, der dann das Touchkio-Projekt

Andrej: nutzt. Worüber wir ja schon mal gesprochen hatten.

Andrej: Das, was ich ja als Tablet zu Hause benutze.

Andrej: Damit die Leute halt den oberen

Andrej: Bildschirm benutzen können, um Home Assistant zu

Andrej: sehen, zu touchen, zu interagieren.

Andrej: Und der untere Bildschirm war dann tatsächlich

Andrej: der Bildschirm des Rechners

Andrej: zum Zocken. Dann hab ich mir so drei

Andrej: Xbox-Controller mitgenommen. So alte

Andrej: Dinger habt ihr da hingelegt. Und die

Andrej: Kids, während die Kids dann unten am Bildschirm zocken konnten,

Andrej: konnten die Eltern da rumwischen und gucken und klicken.

Andrej: War schon ein ganz guter Hingucker.

Andrej: Und dann hab ich mir noch so

Andrej: diese Note aus Buttons genommen, die

Andrej: mit dem ZigBee-Kontakt-Sensor

Andrej: hier diese Aqara-Tür

Andrej: und Fenstersensor vergetüttelt,

Andrej: sodass man, wenn er draufhaut,

Andrej: nebenan, neben dem Rack,

Andrej: einen 3D-Drucker.

Andrej: Ein, was wär's?

Andrej: Ein Rezept,

Andrej: ja, ein Kassenbon-Drucker.

Thomas: Ja?

Thomas: Mhm.

Andrej: Einfach einen Flyer gedruckt hat. Was kann

Andrej: das Ding? QR-Code drauf.

Andrej: Bisschen Werbung für Home-Assistant-Event und so.

Andrej: Ja, megacool. Das kam

Andrej: ganz witzig an. Ich hatte

Andrej: aufgrund des Racks viele

Andrej: Fragen. Das war schon mal interessant. Dann ist man

Andrej: immer direkt in die Thematik reingegangen.

Andrej: Rack und 3D-Druck ging dann

Andrej: schnell, weil Maker Faire ist

Thomas: Hahaha.

Andrej: ja auch so eine 3D-Druckmesse. Es sind auch viele Leute,

Andrej: die 3D-Druck machen. Dann

Andrej: jede Menge Fragen auch

Andrej: zu dem Pokypow, für die dies interessiert hat.

Andrej: Ich fand's sehr lustig. Einige,

Andrej: sagen wir mal so, 14-, 15-Jährige

Andrej: haben dann das Schild gesehen.

Andrej: Parental Control mit Home Assistant und

Andrej: Gaming-PC

Andrej: haben die die Eltern erstmal weggeschoben.

Andrej: Hier brauchen wir nicht hin.

Thomas: Mhm.

Andrej: Das waren natürlich die, die ich direkt angesprochen

Thomas: Ach, geil.

Andrej: habe und gesagt haben, kommt mal her, das ist ganz interessant für euch.

Andrej: Ja, und wie habe ich das, die Demo habe ich

Andrej: halt so gemacht, dass wenn man

Andrej: auf so einen Knopf gehauen hat, der

Andrej: einen Schlüssel hatte, wurde das Schloss aktiv und dann

Andrej: konnte man den Power-Button vorne am Blech nicht, oder an der

Andrej: Blende nicht mehr bedienen. Und dann habe ich

Andrej: denen auch gezeigt, dass man in Home Assistant so einen Kalender

Andrej: aktivieren kann. Das ist jetzt die

Andrej: Spielezeit. Nur während dieser Zeit

Andrej: kann dieser physische Button benutzt werden.

Andrej: Und das fanden einige sehr, sehr interessant.

Andrej: Und ich habe auch

Andrej: den David Kriesel kennengelernt.

Andrej: Der lief daher. Ganz

Thomas: Mhm.

Andrej: am Ende des letzten Tages lief er so

Andrej: entlang und ich so, Moment mal, bist du nicht

Andrej: David Kriesel? Und er sagt, ja, ja.

Andrej: Ich habe mich dann für seine Talks bedankt und

Andrej: ihm gesagt, hier, guck mal, das könnte dich vielleicht interessieren.

Andrej: Aber der war gerade, glaube ich, auf dem Weg nach Hause.

Andrej: Und dann hat

Andrej: er gesagt, das finde ich voll interessant, kurz

Andrej: erklärt, je nachdem,

Andrej: was für eine Person da ist, musst du voll viel ausholen

Andrej: oder gar nicht ausholen.

Thomas: Mhm.

Andrej: Und bei ihm habe ich gesagt, hier, kannst du den Rechner mit

Andrej: anausschalten, mit Home Assistant. Und er so, gib mir mal einen Flyer.

Andrej: Meine Tochter hat noch nicht rausgefunden, dass

Andrej: da ein Shelly hinter sitzt, am Rechner.

Andrej: Und das war echt witzig.

Andrej: Genau. Was noch?

Andrej: Ja, war lustig. Ich hatte halt so ein paar

Andrej: Koop-Spiele da drauf installiert für

Andrej: Kids. Aber dieses, wie heißt das

Andrej: mit den Guns, das Spiel?

Andrej: The Untitled Goose Game.

Andrej: Da konnte ich zu zweit so Gänse steuern und dann

Andrej: müssen die dem Opa irgendwas aus dem Garten

Andrej: klauen oder so. Das hat's einige

Andrej: gehuckt. Und auch so ein paar andere Koop-Spiele

Andrej: so zu viert. Was ich ein bisschen

Andrej: faszinierend fand, ist, wie

Andrej: krass unterschiedlich

Andrej: gleichaltrige Kinder mit

Andrej: Controllern umgehen. Für einige ist das

Andrej: so, die nehmen das Ding in die Hand

Andrej: und wissen sofort, was die machen müssen.

Andrej: Instant. Da war ein Junge am Samstag,

Thomas: Für die Runde zocken zwischendurch, hä?

Andrej: ich glaube, der war irgendwie drei, vier Stunden

Andrej: an meinem Stand. Der kam immer mal wieder.

Andrej: Die Eltern haben ihm erlaubt, hier rumzuholen.

Thomas: Haha.

Andrej: Ja, ja, genau. Und immer,

Andrej: wenn der da war, der war auch wirklich lange teilweise

Andrej: am Stück, hat er allen Kindern erklärt, wie das

Andrej: funktioniert. Musste ich das nicht machen. Weil ich musste

Andrej: ja mein Produkt erklären, häufig

Andrej: dann 3D-Druck und Rack und so.

Andrej: Und dann halt auch zwischendurch den Kids erklären, wie das Spiel

Andrej: spielen soll. Was ich nicht erwartet hätte, dass die

Andrej: da nicht klarkommen. Dann kamen dann so ein paar,

Andrej: manche Kids kamen sofort klar, sofort ran

Andrej: und ja, zu viert und völlig am Ausrasten

Andrej: und richtig am Spaß haben.

Andrej: Und einige

Andrej: der Controller lag auf dem Tisch

Andrej: und haben dann mit den Fingern

Andrej: so auf die Buttons gedrückt, wer hinter

Andrej: Controller auf dem Tisch lag. Und ich denke so,

Andrej: das fand ich ganz

Thomas: Mhm.

Andrej: faszinierend. Und ich erinnere

Andrej: mich noch, als Theresa das erste Mal einen Controller

Andrej: in der Hand hat und sie überhaupt nicht verstanden hat, wie

Andrej: diese Analog-Sticks funktionieren.

Andrej: Und auch, es gibt ja manchmal

Andrej: Laufrichtung, mit dem linken häufig

Andrej: und mit dem rechten machst du ja häufig die Blickrichtung.

Andrej: Und relativ zur Blickrichtung ändert

Thomas: Ja.

Andrej: sich natürlich auch die Laufrichtung oder auch nicht, je nach

Andrej: Spiel. Und das

Thomas: Ja, ja.

Andrej: im Kopf zu verdrahten, das haben

Andrej: viele nicht hinbekommen. Das fand ich total spannend.

Andrej: Obwohl die alle gleich einfach, ich nehme mal an, dass

Andrej: es lag einfach daran, dass einige kein

Andrej: Interesse haben an Spielen oder keinen Controller zu Hause

Andrej: haben. Aber habe ich nie drüber nachgedacht, weil

Andrej: für mich ist das super natürlich, obwohl ich nie

Andrej: Konsole besitzt habe.

Andrej: War einfach so ein Punkt,

Thomas: Es fängt natürlich schon an, hast du überhaupt schon mal dieses, ähm, dieses First-Person-Navigieren

Thomas: mit, mit Strafe und allem, hast du das schon mal gemacht, ob es Tastatur ist oder Controller

Thomas: ist ja, äh, dafür erstmal gar nicht so relevant.

Thomas: Ja, so kannst du das transferieren.

Thomas: Aber, wenn man das nie gemacht hat, naja.

Thomas: Total cool.

Andrej: da habe ich nie drüber nachgedacht, weil das für mich

Andrej: so mega natürlich ist mit dem Controller.

Andrej: Probierst du mal aus.

Andrej: Und viele dann so, was muss ich denn drücken?

Andrej: Probier doch aus, kannst ja nichts kaputt machen.

Andrej: Aber was muss ich denn drücken damit?

Andrej: Ja, du musst einfach mal gucken.

Andrej: Und dann das Drücken

Andrej: zu den einen von den vier Charakteren

Andrej: auf den Spielen, äh, auf den Display halt

Andrej: zu, damit zu, äh, verbinden

Andrej: hat auch bei manchen gedauert, bei einigen war es instant.

Andrej: Fand ich einfach total interessant.

Andrej: Interessante Observation in meinen Augen.

Andrej: Eventuell, ich hatte ja von der

Thomas: Und lässt du jetzt das Rack so als Demo-Rack zusammengebaut und für die Zukunft?

Thomas: Mhm.

Andrej: Frostcon hatten gefragt,

Andrej: die sind ja auch nicht so weit weg, das ist ja der St. Augustin

Andrej: da, bei Bonn die Ecke.

Andrej: Ja, mal gucken. Und die Makerfair

Andrej: Hannover hatte auch gefragt, ob ich zu denen komme.

Andrej: Das überlege ich mir noch, weil das echt eine Gurkerei ist

Andrej: von hier nach Hannover, bis ja gut fünf Stunden unterwegs.

Andrej: Ja, mal schauen. Und was ich auch noch

Andrej: interessant fand, ähm, war das

Andrej: Thema Spiele und Eltern.

Andrej: Also da gab's ja

Andrej: richtig krasse Unterschiede.

Andrej: Ich hab Leute, die sofort wussten, was das Ding macht

Andrej: und verstanden haben und fanden das cool

Andrej: und haben sich das so direkt überlegt, Flyer mitgenommen,

Andrej: alles gut. Und es gab dann auch welche, die

Andrej: sagen, ne, Spiele und Kinder auf gar

Andrej: keinen Fall. Ich denke mir so, hm.

Andrej: Ich sehe Screentime

Andrej: als problematisch, wenn die

Andrej: nicht kontrolliert ist oder nicht bewusst ist.

Andrej: Aber zum Beispiel jetzt ein E-Book

Andrej: würde ich meinem Kind immer erlauben.

Andrej: So viel lesen, wie geht. Spielen,

Andrej: kommt drauf an, was es ist.

Andrej: Es gibt ja auch gute Storyspiele, ne, also wo

Andrej: eine schöne Geschichte erzählt wird, wo man zusammen

Andrej: arbeiten muss. Und dann denke ich, dann habe ich

Andrej: einer Frau erklärt, dass, äh,

Andrej: dass auf dem Steam-Store

Andrej: gibt es natürlich auch jede Menge Müll, aber da kannst

Andrej: du halt auch kuratieren, nur das kaufen

Andrej: und installieren, was du möchtest.

Andrej: Die meisten Sachen sind ja nicht for free, oder viele.

Andrej: Und dass es dort halt auch so

Andrej: Koop-Dinger geht, wo du halt zusammenarbeiten musst.

Andrej: Nicht nur schießen, peng, peng, ne, Call of Duty,

Andrej: was weiß ich, sondern halt auch richtig coole

Thomas: Ja.

Andrej: Dinger. Bisschen mehr Indie, da muss man sich halt

Andrej: bisschen durchwühlen, aber als sie

Andrej: dieses Goose-Game gesehen hat, wo die zu zweit

Andrej: miteinander kooperieren

Andrej: mussten, um bei dem Spiel weiterzukommen,

Andrej: wovon es ja viele gibt,

Andrej: in vielen Thematiken, äh, war die ein bisschen

Andrej: so gehuckt und hat gesagt, wie heißt das?

Andrej: Ich sag, Steam. War da gar kein Begriff, ne.

Andrej: Steam.de?

Andrej: Ne, ne, ne, ne, ne. Hab ich erst mal schnell geguckt, die Domain,

Andrej: ne, Steam.de gehört irgendjemand anders,

Andrej: keine Ahnung, was das war. Hat sie mir einen Sticker

Andrej: genommen, Steam.com gemacht. Und jetzt

Andrej: guckt sie sich das an und überlegt, Steam

Andrej: Machine und sowas, weil da gibt's ja auch Parental

Andrej: Control und allen Epp und Zapp. Und

Thomas: Ja.

Andrej: ja, finde ich halt auf jeden Fall besser

Andrej: als Handyspiele, die

Andrej: alle, so gut wie alle

Andrej: dafür designt sind, irgendwelche

Andrej: scheiß Mikrotransaktionen oder sowas zu machen.

Andrej: Und natürlich dann auch leider unser

Andrej: Hirn ein bisschen ausnutzen, ne, da gibt's ja viel

Andrej: Forschung zu, von den App-Entwicklern,

Andrej: dass die unser Dopaminsystem

Andrej: halt hacken wollen, oder gehackt

Andrej: haben im Endeffekt, oder ausnutzen

Andrej: ist ja nicht wirklich gehackt, ähm, um uns an der

Andrej: Stange zu halten, ne. Ich meine, warum sonst? Gibt's halt

Andrej: Brainrot mit TikTok und diese ganzen

Andrej: Feeds? Warum hat man diese Daumenbewegung?

Andrej: Ne, das ist, das ist ja wissenschaftlich erforscht,

Andrej: dass da, dass, wenn du oben so ein Banner

Andrej: hast, von, es könnte neue Inhalte geben, dann

Andrej: kannst du nicht anders, als nochmal diese Daumenbewegung

Andrej: auszulösen. Und dadurch kriegst du so einen Trigger.

Andrej: Und die Daumenbewegung löst

Andrej: Dopamine aus, weil du was Neues dann bekommst.

Andrej: Das ist total abgefuckt, was es da gibt.

Andrej: Ich bin auch sehr unkontrolliert aufgewachsen.

Thomas: Du hast ja jetzt erwähnt, Screen, also ich finde das Thema Screentime und Kinder und wie

Thomas: man das behandelt, also mich betrifft es ja nicht, ne, wir haben halt keine Kinder, aber

Thomas: ich finde es sehr spannend, weil ich bin da sehr unkontrolliert aufgewachsen.

Thomas: Wie war das denn bei dir so?

Thomas: Spiele oder, also weil man damit nur spielen kann oder, keine Ahnung.

Andrej: Das Einzige, was mir verboten wurde, war

Andrej: eine Konsole.

Andrej: Aus welchen Gründen auch immer. Völlig, also

Andrej: Willkür in meinen Augen. Bitte? Weiß nicht.

Andrej: Ich hab letztens nochmal mit meinen Eltern gefragt, äh,

Thomas: Ja, ich bin gerade am überlegen.

Andrej: wir hatten, ah, verdammt,

Andrej: es müsste 99

Andrej: oder 98 gewesen sein, dass wir

Andrej: einen PC hatten. Da war ich

Andrej: 10, plus minus 10 Jahre alt.

Andrej: Je nachdem, welches Jahr halt, ne? Also relativ

Andrej: spät für die Generation.

Andrej: Vergleichsweise spät.

Andrej: Du bist ja auch einen Tacken älter, deswegen konntest du auch früher.

Andrej: Ja, aber, ja, weiß ich nicht.

Thomas: Genau.

Thomas: Bei uns sind ein paar Jahre dazwischen.

Thomas: Ja, ich glaube, das ist schwer vorhersehbar, wirklich.

Andrej: Also, ich glaube,

Andrej: es gibt Leute, die gehen durchs Spielen an Rechner

Andrej: und dadurch interessieren sie sich für Programmieren

Andrej: und solche Dinge. Es gibt Leute, die dadurch

Andrej: nie wegkommen und einfach nur spielen

Andrej: wollen. Und es gibt Leute, die durchs

Andrej: Programm, durch, wirklich durch

Andrej: Computerinteresse an Programmieren und solche

Andrej: Sachen kommen. Ich weiß nicht, was da,

Andrej: ich glaube, da gibt es einfach viel zu Wege, um zu sagen, einer ist gut,

Andrej: der andere ist schlecht. Das ist ja stark abhängig von

Thomas: Also, wahrscheinlich, ja, wahrscheinlich würde ich jetzt auch das Argument Spielekonsole noch

Andrej: Interessen, ne? Wenn gar kein Interesse da ist,

Andrej: warum sollte man das dann entforcen?

Andrej: Es gibt ja auch genug, das finde ich gut, das Wort,

Thomas: am ehesten nachvollziehen können, weil du halt mit einer Spielekonsole effektiv auch

Thomas: wirklich nur spielen kannst oder konsumieren kannst, sagen wir es mal so.

Thomas: Mit einem, mit einem Rechner hast du zumindest die Möglichkeit, auch was anderes Produktives

Andrej: ja, das nutze ich dann auch immer, ne? Echt?

Thomas: zu tun.

Thomas: Bei mir hat es halt angefangen mit, ähm, mit, mit, mit C64 und gab es danach noch einen,

Thomas: ich glaube, einen C128 oder sowas.

Thomas: Das heißt, äh.

Andrej: Wusste ich gar nicht. Ich glaube,

Thomas: Äh, ich habe den auch nur einmal gesehen in meinem Leben und das war bei meinem Vetter

Thomas: und, ähm, ich hatte C64 und C128 und dann gab es ja noch den, den Amiga und so weiter

Thomas: und das war so mein Einstieg, aber selbst bei einem C64 konnte, C64 konntest du ja nicht

Thomas: nur spielen, es gab auch ein paar vereinzelte Programme, ähm, und es gab vor allem diese,

Thomas: diese Zeitschriften, die dir immer wieder den, diesen, diesen Basic-Code abgedruckt

Thomas: haben über mehrere Seiten und du hast den dann einfach abgetippt und geguckt.

Thomas: Und dann hast du auf einmal ein ausführbares Programm, ne, und allein schon, um ein Programm

Andrej: also, ich glaube, dass,

Thomas: zu starten, musstest du ja irgendwo ein Dear machen und ein Load davor machen und sowas,

Thomas: das, das hat schon, ja, das, das ist genau der, der Punkt, den ich irgendwie meinte mit

Andrej: ich sehe das Argument mit dem Computer auch genauso

Andrej: wie du. Ein Computer hat das Potenzial,

Andrej: nicht nur zu konsumieren,

Andrej: sondern auch zu kreieren,

Andrej: kreativ zu sein. Und, ähm,

Andrej: das Problem heutzutage ist allerdings,

Andrej: du musst halt nicht mehr abtippen, oder

Andrej: was, was habe ich gemacht? Ich habe wie bekloppt

Andrej: bei irgendwelchen Foren mir

Andrej: gecrackte Versionen von Spielen geholt, weil ich habe doch

Andrej: keine 60 Mark gehabt, um mir ein Spiel zu kaufen.

Andrej: Oder Euro damals,

Andrej: 2001 kam vielleicht der Euro, ne? Keine Ahnung.

Andrej: Ja, hatte ich nicht, ne?

Andrej: Ich habe halt gecrackte Spiele irgendwie organisiert,

Andrej: ne? Und da musstest du auch schon viel Hirnschmalz rein,

Andrej: oder probieren. Ich weiß nicht, wie viel Hirnschmalz

Andrej: das tatsächlich war, weil Verständnis gab es da nicht

Andrej: und Key-Generatoren und allem

Andrej: und zapp, ne? Naja. Und da musst du

Thomas: die, die, da kannst du viele Wege geben oder wie man dann, ja, weil das, natürlich, du

Thomas: musstest da, also am Ende kannst du dich da durchklicken wie wild, ne, und irgendwie kommst

Thomas: du ans Ziel, aber, ja, aber auch das, ne, da lernst du halt auch wieder Dinge dazu,

Andrej: eh Windows neu installieren dann.

Andrej: Ist doch egal, du hast ja

Thomas: auch wenn das vielleicht langsam ist oder wie auch immer, oder schubweise, ja, okay,

Andrej: als Kind diese wahnsinnige

Andrej: Energie, das zu tun.

Andrej: Ja, ich denke,

Thomas: mhm, mhm, mhm, find ich gut, ja, das macht Sinn, klingt gut.

Andrej: ich weiß nicht, was die richtige Antwort drauf ist.

Andrej: Ich glaube, man muss einfach bewusst,

Andrej: in meinen Augen muss man als Eltern

Andrej: klar sein, was machen die Kids.

Andrej: Und nochmal zusammen sich da hinsetzen, also zusammen

Andrej: wirklich machen. Das würde ich, glaube ich, tun.

Andrej: Das ist, glaube ich, mein Plan. Nicht einfach nackig

Andrej: hinten sein lassen. Das ist zwar okay,

Andrej: aber ich glaube, da gibt es einfach mittlerweile

Andrej: viel zu viel Scheiß und viel zu viele Echo-Kammern.

Andrej: Das gab es ja früher gar nicht, diese Echo-Kammern.

Andrej: Das waren ja nur Nerds. Klar war das

Andrej: auch, ne? Ein bestimmter

Andrej: Querschnitt vielleicht durch die Gesellschaft

Andrej: und vielleicht bestimmte Gruppen. Aber

Andrej: heutzutage ist das viel zu krass. Also gerade

Andrej: mit dieser Recruit... Es gibt ja auch voll viel

Andrej: Recruiting für illegale Straftaten und so

Andrej: ein Blödsinn, ne? Also bei Kindern,

Andrej: für Kinder, das ist so heftig, das

Andrej: Thema gerade. Da würde ich einfach

Andrej: mich sicher fühlen, wenn die Kids da einfach

Andrej: einen Account sich irgendwo hier unterklicken

Andrej: ist. Ist ja alles kostenlos auch, ne?

Andrej: Du kannst ja auch nicht einfach sagen, ich verbiete das,

Andrej: weil du kannst ja einfach trotzdem eine Gmail

Andrej: machen oder was auch immer für einen Mail-Provider.

Andrej: Mit dem gehst du dann zu dem

Andrej: Account, machst dir da einen Account und du kriegst es gar nicht mit als

Andrej: Elternteil. Deswegen in meinen Augen kontrolliert

Andrej: damit zusammensitzen. Das ist, denke ich,

Andrej: der einzige Ansatz. Was ich

Andrej: auch ein cooler Satz war von

Andrej: LTT, von eines Tech-Tipps, der

Andrej: hat das auch angesprochen letzten

Andrej: und er hat zum Beispiel

Andrej: Zeitlimits auf bestimmte Apps.

Andrej: Auf dem PC gibt es ja jede Menge Elternsoftware

Andrej: Fand ich auch interessant, haben die alle drüber

Andrej: gesprochen, diese Elternkontrolliersoftware

Andrej: in welchem Maß auch immer.

Andrej: Und er sagte, alle Applikationen,

Andrej: die zu Kreation führen,

Andrej: Cut, Zeichnen,

Andrej: Drucken, 3D-Druck,

Andrej: da hat er kein Limit drauf. Super

Andrej: cooler Ansatz. Du darfst zocken, Stündchen

Andrej: oder was auch immer. Aber 3D-Druck,

Andrej: Cut und die haben

Andrej: so einen Plotter zu Hause, so

Andrej: Sticker oder sowas. Da darfst du machen, was du willst,

Andrej: weil du dann kreierst. Ich habe auch schon

Andrej: mal so einen Artikel gelesen, da ging es darum,

Andrej: dass du die gleiche Zeit,

Andrej: die du im Konsum betreibst, solltest

Andrej: du in Kreation betreiben. Also wenn

Andrej: du jetzt zwei Stunden YouTube guckst, solltest du

Andrej: dir überlegen, dass du zwei Stunden was Kreatives machst.

Andrej: Das kann auch nur Sport sein,

Andrej: das kann auch nur Malen sein, das kann

Andrej: Basteln sein, Puzzeln sein, was auch immer.

Andrej: Aber kein leerer Konsum,

Andrej: wo du nur betankt wirst. Und das fand ich auch ein tolles

Andrej: Konzept. Genau, und für alle,

Andrej: die zuhören und Kids haben, ab

Andrej: 5, 6 Jahren würde ich mal so tippen,

Andrej: kann ich die Make-Up ja sehr empfehlen. Teresa war

Andrej: auch da mit, gut, Ivy ist ein bisschen klein,

Andrej: ist ja noch kein

Andrej: Jahr alt, aber sie hat zum Beispiel

Andrej: da gelötet. Da gab es dann viele Stationen,

Andrej: wo du was basteln konntest. Auch

Andrej: alles kindgerecht oder viele Dinge. Und die

Andrej: haben einfach so einen

Andrej: Bürstenkopf genommen, mit so

Andrej: Bürsten dran, so zum Saubermachen.

Andrej: Dort haben die dann was reingeschraubt,

Andrej: so ein Batteriegehäuse.

Andrej: Dann da hat ein Motor dran gelötet.

Andrej: Einfach so ein normaler Motor, der

Andrej: einfach dreht. An diesem Motor haben die

Andrej: einen Schrauben gepackt, dass der halt eine Umwucht bekommt.

Andrej: Und dann konnten die Kinder den mit der Batterie,

Andrej: und dann konnten die den auch bedekorieren, mit irgendwelchen so bunten

Andrej: Drähten und so weiter und Guglie-Eis.

Andrej: Und wenn du die Batterien angemacht hast,

Andrej: sind die Dinger auf dem Boden rumgefahren.

Andrej: Wie bescheuert. In komplett alle Richtungen.

Andrej: Fand ich mega cool. So simpel, aber

Andrej: total cool. Einfach basteln, Spaß haben,

Andrej: löten lernen.

Andrej: Gab einen Typen, der daneben war, der hat

Andrej: jede Stunde eine Rakete fahren lassen mit einem

Andrej: Wasserdruck. Und hat sich dabei jedes Mal

Andrej: nass gemacht. Und die Kids haben sich total kaputt gelacht dabei.

Andrej: Also kann ich sehr empfehlen,

Andrej: da mal hinzugehen. Richtig coole Sachen.

Andrej: Also die Hannover, in Hannover auf jeden

Thomas: Ist das auch so eine regelmäßige Geschichte einmal im Jahr, weißt du das?

Thomas: Ist gut.

Andrej: Fall. Ich weiß nicht, ob die anderen auch das jährlich machen.

Andrej: Das kann ich dir nicht beantworten. Ich war schon mal

Andrej: in der DASA. Ich weiß aber nicht, ob das tatsächlich jährlich ist.

Andrej: Also in der Maker Faire Ruhe.

Andrej: Und Eintritt ist echt entspannt.

Andrej: Das ist ein Zehner. Also das kann man

Thomas: Count Dracula, geil.

Andrej: machen. Das ist, das man

Andrej: finde ich ein familienfreundlicher Preis.

Andrej: Nicht so wie ein Freizeitpark, wo jede Person

Andrej: 40 oder 60 Euro mittlerweile latzen muss.

Andrej: Genau. Das

Andrej: haken wir mal ab. Dann

Andrej: nochmal kurzer Marker.

Andrej: Wollte noch auf zwei Dinge

Andrej: hinweisen. Und zwar habe ich noch ein Tool

Andrej: gefunden. Leider erst später,

Andrej: nachdem ich das Rack gebaut habe. Das heißt

Andrej: count.rack.ula

Andrej: Gib mal ein.

Andrej: Das ist ein Tool, ein Web-Tool,

Andrej: womit du deinen Rack planen kannst.

Andrej: Kannst du aussuchen.

Andrej: Count Rack ULA.

Thomas: Mega, mega, mega.

Andrej: Oh, ich musste so lachen bei der Domain.

Andrej: Ja, kannst dich durchklicken durch so ein Interface.

Thomas: Ah, Racky McRackface kam bei mir direkt als erstes raus.

Andrej: Kannst sagen 10 Zoll, 19 Zoll,

Andrej: blablabla, wie viele HAs und so.

Andrej: Äh, HEs. Und dann hast du halt die

Andrej: Front und die Reel. Und dann kannst du da halt Dinge

Andrej: reinziehen. Fand ich ganz witzig.

Andrej: Hätte ich vielleicht mal gebrauchen können.

Andrej: Ja, bei mir auch.

Thomas: Okay, da hat jemand Humor.

Andrej: Ja, das fand ich ganz witzig.

Thomas: Nicht gut.

Thomas: Na, jetzt nicht mehr.

Andrej: Mach mal.

Andrej: Wie kann ich denn hier das editieren, das Ding?

Andrej: Geht nicht mehr. Okay. Gut.

Thomas: Hm?

Andrej: Dann schnell mal noch

Andrej: einen Marker. Das reicht jetzt auch.

Andrej: Dann kurzer Hinweis

Andrej: zu dem Thema

Andrej: Tony-Boxen mit

Andrej: NFC-Sachen steuern. Bin ich zufällig

Andrej: auch viel später leider auf

Andrej: ein Projekt gestoßen, was ich ganz interessant fand.

Andrej: Ne? Das heißt

Andrej: zaparoo.org. Das ist wohl

Andrej: eine Software, die ist erlaubt,

Andrej: die spielt,

Andrej: also man installiert das auf seinem

Andrej: Rechner. Auch mit NFC, wieder so ein

Andrej: Reader muss man sich holen. Und dann kann man darüber

Andrej: Spiele starten mit Steam.

Andrej: Und da gibt's wohl ganz viele Leute, die

Thomas: Ach, cool.

Andrej: so Kärtchen basteln oder

Andrej: Cartridges drucken, ne? So fertige

Andrej: vom 3D-Drucker. Und dann

Andrej: kannst du da deine Steam-Spiele

Andrej: drüber starten. In was für ein Interface?

Andrej: Mit dem physischen Interface.

Andrej: Das ist halt wieder was, was ganz sexy macht.

Andrej: Genau. Fand ich super witzig.

Thomas: Ja, wie eine Tonybox für Spiele, ne, im Endeffekt.

Thomas: Vor allem hast du dann auch einen Grund, dir einen Multicolor-Printer zu kaufen.

Andrej: Und das werde ich mir überlegen, ob ich

Andrej: das für die Messe mal mache. Weil dann

Andrej: vor allem, wenn ich immer zeige, dass der Rechner

Andrej: neu startet, dann bist du in einem Steam-Interface.

Andrej: Dann musst du aber erst das Spiel aussehen.

Andrej: Aber es wäre viel cooler, wenn man dann was nimmt und was

Andrej: vorhat. Dann piept was.

Andrej: Haptik ist halt richtig cool bei Kids halt, ne?

Andrej: Und ich finde das auch total genial.

Andrej: Ich muss mal schauen, wann ich die Zeit dabei finde.

Andrej: Ah, ne. Das, ne.

Thomas: Ah, wir machen die Rantecke auf?

Andrej: Ohne Witz. Ne.

Andrej: Ich hab so eine... Moment.

Andrej: Ja, wir machen die Randeike auf.

Thomas: Sehr schön.

Andrej: Da kann ich ein spontanes Randthema

Thomas: Ah, danke.

Andrej: machen. So. Drucker.

Thomas: Mh, mh, die sind dann, ja, so krass, sind echt das Letzte, ja, mhm, nö, das war ja

Andrej: Und zwar, ich hatte

Andrej: ja immer schon so NFC-Karten, hab ich ja mal erzählt.

Andrej: Für Musik hab ich mir sowas gebastelt.

Andrej: Für meine Freundin damals. Mit den

Andrej: Alben drauf. Dann wird das gespielt. Ging kaputt.

Andrej: War das Software kaputt? Dies, das.

Andrej: Ich hab mir extra NFC oder RFID

Andrej: waren es, glaub ich, damals, Karten geholt,

Andrej: die bedruckbar waren. Und dann hatte ich einen Drucker,

Andrej: so einen Canon MX, was auch immer.

Andrej: Und dann hab ich gesehen, da gibt's so

Andrej: einen Tray, das kannst du reinpacken. Und dann kannst du

Andrej: Karten bedrucken. Beidseitig.

Andrej: Also farblich beidseitig bedrucken.

Andrej: Bis ich das mit der Software raus hatte.

Andrej: Okay. Den Schmerz verstehe ich.

Andrej: Aber dieser Drucker hat mich

Andrej: so abgefuckt. Der war

Andrej: immer kaputt. Ich hab wirklich

Andrej: mindestens jede Woche einmal

Andrej: ein paar Karten gedruckt. Vielleicht schon mehrfach die Woche.

Andrej: Und das Ding, immer, immer

Andrej: Tinte leer, obwohl sie

Andrej: nicht leer war. Immer war

Andrej: ihr Druckkorb verstopft. Dann hat er

Andrej: wieder rumgesaut wie sonst. Du kannst ja nur einmal

Andrej: bedrucken. So eine blöde Karte.

Andrej: Das ging mir so auf den Senkel.

Andrej: Und das gleiche Thema

Andrej: hab ich jetzt auch mit dieser

Andrej: ESPU Inno-Box. Ich muss ja irgendwie

Andrej: diese Karten machen. Weil da bringt ja nichts, wenn ich

Andrej: 35 Karten hab, die alle blank sind.

Andrej: Gott sei Dank hat sich da jemand in dem Forum

Andrej: ein bisschen Mühe gegeben und hat das

Andrej: alles auch gesourcet. Irgend so ein Wir-Drucken-24D

Andrej: oder was auch immer. Ich weiß es nicht.

Andrej: Und der bestellt sich einfach die Bögen.

Andrej: Das heißt Sticker. Du kannst einfach

Andrej: so ein Template nehmen.

Andrej: Dann machst du deine Grafiken da selber

Andrej: drauf. Musst du selber machen, weil du darfst ja nicht einfach

Andrej: und Co. einfach

Andrej: als Downloader bieten wegen Copyright und so.

Andrej: Oder Lizenz.

Andrej: Aber da gibt es halt so Templates und das kannst du einfach

Andrej: bestellen und dann kriegst du einen Stickerbogen,

Andrej: der auch schon ausgecuttet ist

Andrej: und dann musst du die Sticker nur noch drauf packen und das

Andrej: mache ich. Das ist mir wirklich jeden Euro

Andrej: wert, anstatt mir nochmal so einen Scheiß

Andrej: Tintendrucker zu bestellen. Laser ist

Andrej: okay, aber Tintenstrahl ist einfach Horror.

Andrej: Aber selbst Laser macht ja keinen Spaß.

Andrej: Weißt du noch, als wir für Paperless

Andrej: diese blöden QR-Codes gedruckt haben? Bis

Andrej: das funktioniert hat und ich habe das ja

Andrej: nochmal probiert danach.

Andrej: Ich wollte ja einen anderen QR-Code

Andrej: drucken, der hat überhaupt nicht funktioniert.

Andrej: Überhaupt nicht.

Andrej: 80% der Labels, die ich gedruckt habe

Andrej: von diesem Label,

Andrej: DIN-A4-Paper, was wir da haben,

Andrej: waren nicht nutzbar, weil die einfach über den Rand gedruckt wurden.

Andrej: Ja doch.

Andrej: Ich musste nämlich einen größeren QR-Code machen.

Andrej: Dadurch war das

Andrej: Alignment viel, viel wichtiger, weil das

Andrej: sehr, sehr knapp an der Grenze war.

Andrej: Und ich sag's dir, ich konnte vielleicht 10

Andrej: Sticker benutzen von einem Bogen, weil

Andrej: die anderen waren alle kaputt, weil ich

Andrej: dann eine URL encoded habe, brauchte die mehr Platz

Andrej: in dem QR-Code.

Andrej: Ja und bei HTML kannst du ja nicht garantieren,

Thomas: damals eine, ein Teil der Lösung, ne, wir hatten, glaube ich, erst mal so ein HTML-Gedöns,

Thomas: was dir die Dinger generiert, aber das war nicht genau genug und die Codes,

Thomas: die waren zu groß und dann irgendein anderes gefunden, ich glaube, das war Python-basiert

Thomas: und hat ein PDF generiert und da waren die Codes kleiner und es war auch ein bisschen

Thomas: genauer und damit hat es dann gut genug geklappt.

Thomas: Aber klar, je mehr, ja, ja, okay, nee, das macht gar keinen Spaß.

Andrej: dass das in einem Jahr genauso läuft,

Andrej: weil kann ja sein, dass die Browser-Engine geupdatet wird

Andrej: und dann ist das Alignment anders.

Andrej: Ich hab schon mehrere gedruckt, geht klar.

Thomas: Ich muss auch zum nächsten Mal einen Bogen drucken und ich habe jetzt schon ein bisschen

Thomas: Bammel davor.

Thomas: Okay.

Andrej: Ich hab auch irgendwo das Tool bei mir,

Thomas: Ja.

Andrej: ich muss jedes Mal suchen, wo ich das Tool hab.

Andrej: Ich speichere mir auch die Datei ab, die PDF,

Thomas: Ah.

Andrej: die generiert wird, benenne die immer nach den Zahlen

Andrej: oder Ziffern, die ich da eingetragen hab.

Andrej: 1 bis, ich glaub,

Thomas: Ja.

Andrej: 89 oder so ist so eine kurze Zahl, die auf diesem Bogen ist.

Andrej: Weil sonst muss ich immer rechnen.

Thomas: Stimmt.

Andrej: Oder gucken, wo der andere Bogen ist.

Thomas: Stimmt, stimmt, stimmt.

Andrej: Deswegen speichere ich mir das einfach ab.

Thomas: Gute Idee.

Andrej: Ja, Drucker, ich sag's dir, ich hasse die

Thomas: Dann mache ich mal Dreamy.

Andrej: komplette Hassthematik.

Andrej: Wenn es was gibt, was funktioniert, immer,

Andrej: ich würde auch 400 Euro dafür ausgeben.

Andrej: Für so einen kleinen Popeldrucker, der nur Karten druckt.

Andrej: Kein Problem. Aber ich glaub nicht,

Andrej: dass das existiert. Toller Spaß, ne?

Thomas: Ähm, ja, ich habe ja am Anfang erwähnt, dass, als ich auf der Suche nach einem, ähm,

Andrej: Klackanfall. Einseitig.

Thomas: Staubsauger-Roboter war, war ja ein sehr abschreckender Aspekt, die ganzen negativen Erfahrungen,

Thomas: die man so liest und da ist durchaus was dran.

Thomas: Mein, ähm, L40S Pro Ultra hatte dieses Problem, dass er kann sich sauber im Kreis drehen, um

Thomas: sich zum Beispiel zu drehen oder sowas, also 90 Grad, 180 Grad und so weiter, ähm, aber

Thomas: wenn er um so ein Tischbein rumfährt, dann macht er so, im Sekundentakt gibt er zu viel

Thomas: Gas und damit kommt er so ein bisschen aus der Bahn.

Thomas: Zu weit vom Tischbein entfernt, auf der einen Seite und zum anderen, ähm, verliert er auch

Thomas: dabei ein bisschen Kontrolle.

Thomas: Das war wirklich wie so ein, ähm, unkontrollierter Autofahrer, der aus der Kurve fliegt.

Thomas: Also das war, ja, genau, er ist dann halt in den Wassernapf gefahren und so.

Andrej: Ja, toll.

Thomas: Also, total nervig, ähm, aber an sich hat er immer noch einen relativ guten Job gemacht,

Thomas: bis auf diesen Aspekt.

Thomas: Äh, und einer der Dinge, die ich vorher gelesen habe, uh, Support von, von diesen chinesischen

Thomas: Herstellern, Katastrophe.

Thomas: Ja, du meintest ja noch, kannst ja mal bei Reddit fragen.

Thomas: Ich dachte mir, komm, ich geh jetzt einfach mal direkt auf den Support und guck mal mit

Thomas: dem, ob das, ob das normal ist oder nicht.

Thomas: Ich hab ein Video davon gemacht, bin dann erstmal direkt zu Dreamy und, hi, der Witz war.

Thomas: Ich würd ja gar nicht sagen, also wenn du erstmal einen Menschen erreicht hast, dass

Thomas: die unfähig oder unfreundlich sind, alleine schon die Technik, dieses Interface, was die

Thomas: da gebaut haben, also du hast dann so dann in deiner App, hast du dann halt die Möglichkeit,

Thomas: deine Supportanfrage zu stellen.

Thomas: Das ist wie so ein Chat.

Thomas: Den sie da eingebaut haben.

Thomas: Der funktioniert aber leider nicht so.

Thomas: Also zum einen kommst du dann erstmal an die AI, die ist natürlich nicht hilfreich.

Thomas: Und wenn die dich dann irgendwann durchstellt an einen Menschen, dann kriegst du irgendwie

Thomas: per E-Mail auf einmal eine Bestätigung, dass da was rausgegangen ist.

Thomas: Und dann, ja, und dann kommst du, gehst du irgendwie wieder in die App und dann ist dann

Thomas: halt wieder die Frage, ja, was, was, also erstmal ist die Frage, okay, dann hab ich

Thomas: jetzt die E-Mail.

Thomas: Was passiert denn als nächstes?

Thomas: Erwarte ich jetzt eine Antwort per E-Mail?

Thomas: Erwarte ich, kommt dann doch nochmal was in dieser App?

Thomas: Keine Ahnung.

Thomas: Dann kam da irgendwie eine Rückantwort mit den Dingen, die man mal probiert haben sollte.

Thomas: So sieben Schritte, waren also gar nicht so wenig.

Thomas: Aber, so keine Ahnung, Räder alle mal prüfen, Staub entfernen, Kamera prüfen, Staub entfernen,

Thomas: irgendwas rausnehmen, das, dieses, jenes, alles mögliche.

Thomas: Und resetten.

Thomas: Oh, ja, es ist ein Krampf, weil das Teil hat ja nicht nur die E-Mail, es hat auch die E-Mail

Andrej: Da rieche ich mich jedes Mal

Andrej: drüber auf, wenn die sagen, du sollst dich resetten.

Andrej: Aber ich kann's leider auch verstehen.

Andrej: Toll. Ja, das kann sein.

Thomas: und auch eine Backup-Funktion von deinen Karten.

Thomas: Aber, die ist super dumm.

Thomas: Diese Backup-Funktion, also wenn du dann denselben Roboter einmal entfernt hast und wieder neu

Thomas: angelernt hast und er dich dann sogar fragt, ob du irgendeine Karte importieren möchtest,

Thomas: dann hat bei mir der Speichern-Button aus Gründen einfach nicht funktioniert.

Thomas: Der hat nicht reagiert.

Thomas: Er war nicht ausgegraut oder so, wenn ich mich recht erinnere, er hat aber einfach nicht

Thomas: reagiert.

Thomas: Ich konnte es also nicht, also musste ich an der Stelle abbrechen, dann konnte ich anscheinend

Thomas: dieses Backup-Reset.

Thomas: Und dann konnte ich den Restore nicht wieder triggern.

Thomas: Das war nicht mehr verfügbar in der App.

Thomas: Dann dachte ich mir, also ohne irgendeine Karte zu haben, dann dachte ich mir, okay,

Thomas: ich mache jetzt also erstmal noch ein Fast-Map, lasse den einmal durchfahren und sobald ich

Thomas: also diese Karte habe, mache ich danach den Restore.

Thomas: Hätte den, also der Restore hätte immer noch Vorteile gehabt, weil da ja die gesamte

Thomas: Raumaufteilung drin ist mit Benahmung und irgendwelche, ne, hier so Kanten, über die

Thomas: er auch drüber kommt.

Thomas: Nicht, das ist ja alles dann schon in der Karte drin gewesen.

Thomas: Also habe ich die Karte abfahren lassen, dachte mir dann, bevor ich jetzt aber den Restore probiere,

Thomas: mache ich von der neuen Karte auch nochmal ein Backup.

Thomas: Ja, habe ich gemacht.

Thomas: Dann gehe ich auf Restore und ich sehe nur noch dieses neue Backup, weil du kannst halt

Thomas: nur ein Backup haben von der Karte.

Thomas: Mehr geht nicht.

Thomas: Ja, ne?

Thomas: Also Download wäre auch super gewesen.

Thomas: Also man hätte das ja auch einfach mal, dann lade ich mir das halt aufs Handy.

Thomas: Das muss ja nicht mal bei denen Speicherplatz verbrauchen, aber nein, das ging auch nicht.

Thomas: Und dann war es auch so.

Thomas: Eigentlich.

Thomas: Da sind ja mehrere Etagen als Karten drauf.

Thomas: Konnte auch knicken.

Thomas: Also Vollkatastrophe.

Thomas: Musste ich also die Karte dann doch wieder komplett zurecht zuppeln.

Thomas: Hat natürlich nichts gemacht.

Thomas: War alles wie vorher.

Thomas: Dann wieder denen geantwortet und es schien so, als wenn der Case komplett von vorne aufgeht.

Thomas: Also ich musste wieder durch die AI durch und irgendwann bin ich wieder bei den Menschen gelandet.

Thomas: Habe halt gesagt so, hey, ich habe schon alles probiert.

Thomas: Das war so ein Vor und ein Zurück.

Thomas: Das hat sich Ewigkeiten hingezogen.

Thomas: Irgendwann.

Thomas: Dann habe ich gelernt, okay, mach es nur noch per E-Mail ab dem Zeitpunkt, wo du per E-Mail

Thomas: dran bist, weil sonst ist immer nur ein neuer Case.

Thomas: Und auch da jedes Mal, du kriegst die Antwort von irgendjemand anderem und irgendwann haben

Andrej: Weiß niemand.

Thomas: sie aber dann gesagt, alles klar, wir würden den dann jetzt austauschen.

Thomas: Dann dachte ich mir, okay, dann schon mal, schon mal gut.

Thomas: Aber ich weiß natürlich nicht, wie das so ist bei einem chinesischen Anbieter, wenn ich

Thomas: dem jetzt das Gerät schicke.

Thomas: Wann kriege ich denn den Austausch?

Thomas: Also reden wir ja von Wochen, Monaten, keine Ahnung.

Thomas: Man hört ja Dinge.

Thomas: Also dachte ich mir, komm, guck mal.

Andrej: Ja gut, weil die KI da drauf lassen.

Thomas: Ich habe das Ding bei Coolblue gekauft.

Thomas: Gucken wir mal, wie es da so ist.

Thomas: Ich hätte sogar noch Rückgaberecht gehabt.

Thomas: Also ich hätte den doch einfach zurückschicken können und einen neuen klicken.

Thomas: Der wäre auch noch 30 Euro günstiger gewesen.

Thomas: Aber ich dachte mir, ist ja assi.

Thomas: Dann kriegt irgendjemand den und dann hast du auch wieder nur hin und her Pakete, Umwelt,

Thomas: bla bla bla.

Thomas: Also habe ich mir gedacht, komm, du rufst da jetzt wirklich im Support an.

Thomas: Schildert das Problem.

Thomas: Mal gucken, was sie sagen.

Thomas: Support war total nett.

Thomas: Natürlich hatte er auch seine Checkliste, die er einmal mit mir durchgehen musste.

Thomas: Da war aber wenigstens nicht Realtime.

Thomas: Resetten dabei.

Thomas: Und wir sind also irgendwie einmal durchgegangen.

Thomas: Und ich habe ihm erklärt, wie es das Problem ist.

Thomas: Habe ihm gesagt, ich hätte dir auch gerne irgendwie, keine Ahnung, ein Video schicken können,

Thomas: damit du es sehen kannst, bla.

Thomas: Aber am Ende meinten sie auch, nee, komm, den tauschen wir jetzt einfach mal aus.

Thomas: Und dann ging das relativ flott.

Thomas: Ich habe den irgendwie ungünstig zeitlich losgeschickt am Wochenende, vorm Wochenende.

Thomas: Dann hat es nur so eine Woche gedauert.

Thomas: Dann war der Neue dann da.

Thomas: Soweit, so gut.

Thomas: Ich habe ihn jetzt nur einmal fahren lassen.

Thomas: Ich weiß tatsächlich nicht, ob das Problem gelöst ist.

Thomas: Ich muss sagen.

Thomas: Er schien im ersten Augenblick ein bisschen besser zu fahren.

Thomas: Aber irgendwann habe ich ihn auch mal zappeln sehen.

Thomas: Es kann natürlich sein, dass es jetzt seltener ist.

Thomas: Ich weiß es nicht.

Thomas: Mal gucken.

Thomas: Vielleicht ist es ja auch einfach ein Firmware-Issue.

Thomas: Aber Support von Dreamy.

Thomas: Also immerhin, wir sind zum Ziel gekommen.

Thomas: Was dann passiert wäre, keine Ahnung.

Thomas: Die haben sich aber immerhin auf einen Austausch eingelassen.

Thomas: Das dann schon.

Thomas: Aber das raffe ich halt nicht.

Thomas: Weil ich dachte ehrlich gesagt, der technologische Aspekt dahinter, dieses Ticket.

Thomas: Das Systemverfahren, das ist so ausgegoren mittlerweile.

Thomas: Das kriegt jeder hin.

Thomas: Aber genau das war das größte Problem.

Thomas: Du kriegst dieses Depperte.

Thomas: Auch, genau.

Andrej: Die haben keinen Bock, die Leute dafür einzustellen.

Andrej: Hast du denn jetzt einen neuen, der tut?

Thomas: Aber dann der Medienbruch aus der App.

Thomas: Und in der App machst du den Chat auf bei einem Gerät.

Thomas: Warum übermitteln die nicht direkt die Informationen des Geräts?

Thomas: Das wäre ja zu einfach.

Thomas: Du musst alles wiederholen.

Thomas: Du musst dann irgendwie chatten mit dem Ding.

Thomas: Dann kommst du irgendwie auf E-Mail.

Thomas: Und dann geht es auf E-Mail weiter.

Thomas: Und das war eine Vollkatastrophe.

Thomas: Die sollen sich tatsächlich mal ein KI-Ding klicken.

Thomas: Ich habe einen neuen.

Andrej: Nee, das hab ich dir auch gesagt. Hardware, ne?

Thomas: Ich weiß aber noch nicht, wie gut er tut.

Thomas: Der ist gestern angekommen.

Thomas: Der lief einmal kurz.

Thomas: Und auf den ersten Blick schien er besser zu fahren.

Thomas: Aber auf den zweiten Blick habe ich ihn zumindest so in ein, zwei Situationen noch mal so ruckeln sehen.

Thomas: Kann natürlich sein, dass es jetzt einfach, sagen wir mal, weniger ist.

Thomas: Aber für mich schreit das eh nach Firmware-Issue und nicht nach...

Thomas: Aber wir hatten das Thema ja mehr.

Thomas: Du meintest ja, könnte ja sein, dass...

Andrej: Nicht dein Problem. Das kann auch ein Serienfehler sein.

Thomas: Irgendein Motor nicht richtig läuft oder sowas.

Thomas: Der nur links oder rechts betrifft.

Thomas: Ja, das wäre tatsächlich möglich gewesen.

Thomas: Mal gucken.

Thomas: Beim nächsten Mal werde ich wissen.

Thomas: Nee, genau.

Thomas: Ich meine, wenn es jetzt so ist, dann ist es natürlich so.

Thomas: Dann ist das halt einfach eine Schwäche des Modells.

Thomas: Und vielleicht wird es ja durch irgendein Firmware-Update noch verbessert.

Thomas: Stimmt.

Andrej: Also wenn du jetzt

Andrej: einen Dreamy aus der gleichen Charge hast,

Andrej: das tatsächlich ein Hardware-Serienfehler ist,

Andrej: dann ist das natürlich kacke.

Andrej: Dann wirst du es nicht rausfinden.

Andrej: Das ist ja immer das Problem, ne?

Thomas: Das stimmt.

Andrej: Kann ja sein, dass die einen schlechten Batch haben oder so.

Thomas: Ah, die Software.

Andrej: Naja, muss man mal kicken.

Andrej: Tade, ich wollte das noch ansprechen.

Thomas: Ich sage es dir.

Thomas: Sollen sie sich mal eine KI klicken.

Thomas: Gibt genug davon.

Thomas: Und die zur Not drauf loslassen.

Thomas: Also, das ist ja das Ding.

Thomas: Also, KI-Coding, weiß ich nicht.

Thomas: Müssen wir nicht unbedingt aufmachen.

Thomas: Das Thema ist...

Thomas: Genug tot diskutiert.

Thomas: Überall.

Thomas: Und das ist auch das Einzige, was mich immer momentan an der Freak-Show nervt.

Thomas: Ehrlich gesagt.

Thomas: Immer wieder dieses Zurück-zum-Vibe-Coding.

Thomas: Aber, ähm...

Thomas: Wenn ich einfach keine Lust mehr drauf habe, das zu hören.

Thomas: Aber...

Thomas: Shit.

Andrej: Können wir auch lassen. Wir kriegen das eh voll hier.

Thomas: Ja, gut.

Thomas: Aber es ist halt so ein Ding.

Andrej: Das stimmt.

Thomas: Also, so ein Junior-Entwickler aus der Box.

Thomas: Kann halt für sowas allein schon hilfreich sein, wenn man sich anderweitig zu kniepig ist.

Thomas: Also, Coolblue, Daumen hoch.

Andrej: Ich hab grad irgendwie, was ist Coolblue nochmal?

Thomas: Haben sie gut gemacht.

Thomas: Dreamy.

Thomas: Naja.

Thomas: Das ist der Händler.

Andrej: Ach so, okay, okay.

Thomas: Bei dem ich das Ding gekauft habe.

Thomas: Und da war der Support-Kontakt.

Andrej: Ich kann sehr empfehlen, mal generell

Thomas: Also, relativ leicht jemanden zu kriegen.

Thomas: Keine Ahnung.

Thomas: Fünf Minuten Warteschleife oder sowas.

Thomas: Derjenige war auch noch nett.

Thomas: Und, äh...

Thomas: Das war recht unproblematisch.

Thomas: Kann ich empfehlen.

Thomas: Ja, dieser holländische Elektro-Markt-Online-Retailer.

Thomas: Der irgendwann vor einem Jahr oder so hier nach Deutschland rüber geschwappt ist.

Thomas: Da hast du vielleicht wegen Rückversand...

Andrej: im Ausland europäische Shops zu nutzen,

Andrej: weil die haben manchmal coole Preise.

Andrej: Und in Europa ist das scheißegal mit den Steuern.

Andrej: Also wegen Zoll und so.

Andrej: Außer halt in Schweiz und so ein Kram.

Andrej: Boah, ich hab schon so viele in die haulenischen Shops bestellt,

Thomas: Könntest natürlich Unterschiede machen.

Thomas: Ja.

Andrej: gerade fürs Fahrrad.

Andrej: Ich hab auch sogar einen Shop mal angeschrieben.

Andrej: Ich brauchte eine ganz spezielle

Andrej: Fahrradflaschenhalterung.

Andrej: Weil ich hab so ein Riesen-Moped an Thermos,

Andrej: na nicht, Thermos kann das ja in der Marke,

Andrej: von, ich hab diese Kanne von

Andrej: Niles Tech Tips,

Andrej: dieses Metallmoped, das ist riesig.

Andrej: 1,2 Liter.

Andrej: Und sehr, sehr dick. Und auch dickwandig,

Andrej: weil ich mag halt kaltes Wasser beim Radfahren.

Andrej: Und das hat mich, glaube ich, ein paar Wochen gekostet,

Andrej: so am Abend immer zu googeln, was kann ich denn jetzt

Andrej: hier kaufen, weil die haben alle nicht den Durchmesser.

Andrej: Ich hab ein Modell gefunden,

Andrej: wollte das gerade kaufen bei denen,

Andrej: hab wirklich lange daran nachgesucht.

Andrej: Und dann geh ich durch den Bestellprozess

Andrej: durch und dann steht bei der

Andrej: SEPA, bei der IBAN,

Andrej: einfach die Zahl von Holland

Andrej: hartgekodet. Ich so, nee,

Andrej: was ist das denn für ein Scheiß?

Andrej: Kann ich jetzt meine Deutsche da nicht eingeben?

Andrej: Weil die ersten Ziffer sind ja für Deutschland, oder?

Andrej: Für die Länderkennung. Und dann hab ich denen einfach eine E-Mail geschmissen,

Andrej: nachdem ich herausgefunden hab, dass das nicht erlaubt ist

Andrej: in der EU. Du darfst nicht als

Andrej: Job andere EU-Länder nicht annehmen.

Andrej: Oder anders, du darfst das

Thomas: Mhm.

Andrej: bei dem SEPA-Verfahren nicht machen.

Andrej: Vielleicht kannst du es anders über AGB regeln, keine Ahnung.

Andrej: Aber auf jeden Fall ist das nicht erlaubt.

Andrej: Weil das ja Diskriminierung ist von Zahlungsmitteln.

Andrej: Wenn SEPA, dann ganz SEPA.

Andrej: Habe ich denen eine E-Mail geschossen.

Thomas: So, mit E-Mail-Kontakt habe ich auch bei...

Andrej: Einen Tag später war das implementiert und

Andrej: die haben sich entschuldigt und gesagt, du durftest bestellen.

Andrej: Mega cool. Auch wenn alles auf Holland nicht war.

Andrej: Oder dann konnte ich das bestellen und war da.

Andrej: Einfach mal eine E-Mail schmeißen, wenn was nicht gefällt.

Andrej: Die Leute, die wollen das ja auch tatsächlich wissen manchmal.

Andrej: Manchmal, nicht immer.

Andrej: Gut, bin ich dran.

Thomas: Bei europäischen Shops ziemlich gute Erfahrungen gehabt.

Thomas: Einfach mal mit den Leuten schreiben.

Thomas: Da geht dann doch viel.

Thomas: Hast du noch ein Randthema?

Thomas: Mhm.

Andrej: Es ist ein auflösender Rand.

Thomas: Okay.

Andrej: Ich hab dir ja mal von, ich weiß nicht, ob wir das hier

Thomas: Ja.

Andrej: im Podcast gemacht haben oder im Telefonat,

Andrej: aber ich hab dir ja mal erzählt, dass ich mir

Andrej: so einen Leserarm geholt hab

Andrej: für meinen E-Book.

Thomas: Mhm.

Andrej: Reader.

Andrej: Ich kann es dir empfehlen.

Andrej: Warum hab ich das gemacht?

Andrej: Weil Kobo so eine Remote rausgebracht hat,

Andrej: wo man einfach Seite vor und Seite zurück machen kann.

Andrej: Total dumme Hardware eigentlich.

Andrej: Aber diese Vollidioten haben das Ding

Andrej: mit meinem Reader

Andrej: halt kaputt gehabt.

Andrej: Das hat sich ständig disconnected.

Andrej: Ich musste alle vier Seiten oder so

Andrej: aus dem Buch raus ins Hauptmenü

Andrej: auf den Bluetooth-Pack drücken.

Andrej: Dann musste ich in das Bluetooth-Settings-Menü drücken.

Andrej: Dann musste ich einmal auf die Fernbedienung drücken.

Andrej: Die Connected war.

Andrej: Aber ich musste da einmal draufdrücken.

Andrej: Dann musste ich wieder raus, ins Buch rein.

Andrej: Dann hat das wieder für ein paar Seiten funktioniert.

Andrej: Manchmal ein paar Minuten, manchmal ein paar Seiten nur.

Andrej: Das hat mich so abgefuckt.

Andrej: Weil der Sinn dahinter war, dass ich liege,

Andrej: das Ding über mir schwebt und ich kann einfach

Andrej: meine fünf Seiten lesen, wenn überhaupt,

Andrej: wenn ich abends noch schaffe, wenn ich müde bin.

Andrej: Und dann hat das so rumgebuckt,

Andrej: das Ding. Ich war schon kurz davor,

Andrej: mir ein eigenes Bluetooth-Ding zu basteln

Andrej: mit einem ESP und einem Knopf.

Andrej: Aber ich hab mit dem Support gesprochen.

Andrej: War auch eine Katastrophe.

Andrej: Da haben wir auch gesagt, resette.

Andrej: Ich hab das auch tatsächlich resette.

Andrej: Das ging mir so auf den Keks,

Andrej: weil ich dann wieder alles von vorne einstellen musste.

Andrej: Vor allem, weil ich das mit meinem Calibre-Web

Andrej: synchronisiere, meine E-Books.

Andrej: Ich hab das Ding so gehackt.

Thomas: Mhm.

Andrej: Ich hab die Store-URL geändert,

Andrej: sodass der auf meinen Calibre-Server geht.

Andrej: Und dann kann ich dort die Bücher synchronisieren und so.

Andrej: Ja, das musste ich dann resetten.

Andrej: Das ging immer noch nicht, natürlich nicht.

Andrej: Und dann haben auch sich viele bei Reddit beschwert.

Andrej: Und die letzte Woche kam der Fix.

Andrej: Es war also doch Software.

Andrej: Wer hätte das denn gedacht?

Andrej: Leute, testet eure scheiß Produkte.

Thomas: Ja.

Andrej: Das geht mir so auf den Sack.

Andrej: Das Ding hat überhaupt nicht funktioniert.

Andrej: Kann ja auch eine Hardware-Charge gewesen sein,

Thomas: Aber auch das, ne?

Andrej: die mit dem Chip von dem Kube Libra 2,

Andrej: den ich hab, nicht funktioniert hat.

Andrej: Jetzt ist es aber ein Traum.

Andrej: Ich kann es sehr empfehlen.

Andrej: Das macht an und aus.

Thomas: Das ist ja keine Produktvielfalt, die es da wahrscheinlich gibt.

Thomas: Also, wie viele...

Andrej: Also nach vorne und zurück.

Andrej: Ach so, die haben ja kein White-Label-Kram oder sowas.

Thomas: Ja, und wie viele Produkte werden die das halt...

Thomas: Mit wie vielen müssen sie es halt testen, um sicherzustellen, dass es funktioniert.

Thomas: Das kann man halt einmal machen.

Thomas: So ein bisschen wie Apple versus PC, ne?

Thomas: Das ist halt einfach überschaubar, wie viele Produkte man testen muss.

Thomas: Ja.

Andrej: Ja, und dazu...

Thomas: Also, von daher, bitte.

Thomas: Bitte keine Bananen-Hardware ausliefern.

Thomas: Ah.

Andrej: Banana-Hardware.

Andrej: Ja, das ist das Gleiche wie bei Software.

Andrej: Dazu aber noch der Tipp.

Andrej: Vielleicht meinen einige, das ist total bescheuert, was ich mache.

Andrej: I don't care, ich stehe zu.

Andrej: Aber was ich mega gut finde,

Andrej: in letzter Zeit schläft unsere Tochter nicht mehr so gut ein

Andrej: mit meiner Freundin.

Andrej: Dann übernehme ich das jetzt.

Andrej: Und die schläft auch nur auf dem Bauch ein.

Andrej: Also einfach hinlegen und dann muss sie auf dem Bauch liegen bei dir.

Andrej: Oder auf der Brust.

Andrej: Und das ist, sagen wir mal, wenn du so 30 Minuten da rumliegst,

Andrej: ist das echt langweilig.

Andrej: Und ein Handy kannst du auch nicht benutzen,

Andrej: weil dann geht der Kopf hoch, weil das Licht wieder anging.

Andrej: Was aber geht, ist der E-Reader.

Thomas: Ah.

Andrej: Ja!

Thomas: Cool.

Andrej: Total genial.

Andrej: Ich sitze dann einfach und lese nur eine Seite oder fünf.

Thomas: Cool.

Andrej: Oder wie lange auch immer das dauert, ist doch voll egal.

Andrej: Ich schucke dann das Kind die ganze Zeit, bis er einschläft.

Andrej: Und das Coole ist, bei den meisten E-Readern,

Andrej: oder zumindest bei meinem,

Andrej: kannst du das inverten, das Farbstimme.

Andrej: und die Buchstaben sind weiß.

Andrej: Mega geil!

Andrej: Dann ist das nicht so hell,

Andrej: obwohl es die gleiche Helligkeit aus dem Bildschirm kommt.

Andrej: Nehmen wir Menschen das ja anscheinend anders wahr.

Andrej: Und da das kein bewegtes Bild ist,

Andrej: kein Sound rauskommt,

Andrej: ist das Kind nicht abgelenkt.

Andrej: Entspannt eine Runde lesen,

Andrej: während du diese herumschuckelst auf der Brust oder auf dem Bauch,

Andrej: bis er einschläft.

Andrej: Ich lese manchmal sogar länger als eigentlich notwendig.

Andrej: Ist auch gemütlich.

Andrej: Und dann wird sie zur Seite gelegt ins Bettchen

Andrej: und wir haben unser Abendessen.

Andrej: Also cooler Use Case.

Thomas: Sehr gut.

Andrej: Das ist mir bisher nicht aufgefallen.

Andrej: Aber letztens, als ich so lang geschuckelt hatte,

Andrej: dachte ich, ich kann auch lesen.

Andrej: Ist ja gar kein Problem.

Andrej: Hast eine Hand,

Andrej: musst nicht das E-Book-Ding halten.

Andrej: Hast eine Hand frei, um das Kind festzuhalten.

Andrej: Und in der anderen Hand hast du halt die Remote.

Andrej: Die kannst du auch jederzeit loslassen,

Andrej: weil das E-Book ist ja fest.

Andrej: Und dann kannst du die Remote wieder nehmen,

Andrej: wenn du weitermachen musst.

Andrej: Das würde auch gehen, ja.

Thomas: Ist eigentlich immer ganz nett, wenn man so Fälle hat, wo man genau weiß,

Thomas: ich kann gewisse Dinge nicht tun, die aber vielleicht auch gar nicht so gut wären.

Thomas: Und stattdessen kann ich ja gute Dinge tun.

Thomas: Wie zum Beispiel ein Buch lesen oder ein Hörbuch hören, ne?

Thomas: Mit Stöpsel im Ohr geht ja auch.

Thomas: Oder eben Podcast hören.

Andrej: Werbung machen hier.

Thomas: Noch viel besser.

Thomas: Ich ja nur als begeisterter Podcast-Hörer.

Andrej: Hörst du noch viel?

Thomas: Ähm.

Andrej: Okay, nicht mehr so viel.

Thomas: Ja.

Thomas: Ich würde sagen, schon.

Thomas: Doch, also, ich versuche das eigentlich immer wieder.

Andrej: Seitdem wir machen.

Andrej: Na stimmt, sehr gut.

Thomas: Wieder mal zu integrieren und klappt sehr gut.

Thomas: Also, ob das halt, keine Ahnung, unter der Dusche ist oder beim Spülen oder sonst was.

Thomas: Also, ich höre eigentlich recht, recht häufig Podcast.

Andrej: Dann mache ich das auch.

Andrej: Ich mache nur viele kleine Abschnitte immer.

Thomas: Ja, genau.

Andrej: Aber wir müssen das Randdreh mal zu Ende machen.

Thomas: Also, was habe ich heute gehört?

Thomas: Oh ja, sehr gerne.

Andrej: Eine Frage.

Thomas: Ist halt da.

Andrej: Was hältst du von dem 1. April?

Andrej: Nee, was hältst du von dem Scheiß im Internet?

Thomas: Ach Gott.

Andrej: Das geht mir so auf den Sack, ne?

Thomas: Ja.

Thomas: Eigentlich, ich hab's noch, ich fand's noch nie toll, ehrlich gesagt, aber.

Andrej: Das Internet ist ja sowieso schon schwierig zu beurteilen,

Thomas: Ah, ja, ja.

Andrej: zwecks was es war,

Andrej: mittlerweile vor allem mit KI,

Andrej: was ist notwendig zu gucken.

Andrej: Und jetzt, ich habe zufällig,

Andrej: weil ich am 1. April ein bisschen bei LinkedIn gucke,

Andrej: da habe ich so ein Newsnet.

Andrej: Ah, falscher Tag.

Andrej: Okay, mache ich mal anders.

Andrej: Was eine Katastrophe, ey.

Andrej: Und weißt du, welcher komplett abgegangen ist?

Andrej: Das fand ich zum Schießen.

Andrej: Thema David Kriesel.

Andrej: Anscheinend hat,

Andrej: Cloud hat ja seinen Source-Code geleakt.

Andrej: So, und, ja, ja.

Thomas: Jetzt Open Source, ja.

Thomas: Okay.

Andrej: Und David Kriesel hat einen 1. April-Artikel geschrieben,

Andrej: einen Fake-Blog-Post von dem Cloud-Blog,

Andrej: also so screenshotet,

Andrej: dass das ein April-Scherz war.

Andrej: Das Leaken.

Andrej: Und da war ich dann

Thomas: Okay.

Andrej: raus.

Andrej: Da wusste ich ja gar nicht mehr,

Andrej: was war und was nicht.

Thomas: Das ist aber auch geil, ne?

Andrej: Und dann habe ich heute reingeschaut.

Andrej: Er hat geschrieben,

Andrej: er hat noch nie so viele Views

Andrej: und so auf LinkedIn bekommen,

Andrej: weil die Leute das geglaubt haben.

Andrej: Und der wurde eingeladen von Journalisten,

Andrej: von Newsartikel,

Andrej: von Blogs,

Andrej: von YouTube-Kanälen,

Andrej: in allem.

Andrej: Und ich denke mir so,

Andrej: was ein Schwachsinn.

Andrej: Und dann schrieb er nur darunter,

Andrej: Leute, checkt eure Sourcen.

Andrej: Ich bin keine.

Andrej: Ja, aber er hat doch recht.

Thomas: Einfach einen Scheiß rauspusten und dann checkt eure Source, neuer Problem.

Thomas: Ja, gut.

Andrej: Die haben das alles einfach

Thomas: Ja, traumhaft.

Andrej: nachposaunt.

Andrej: Der hat nämlich

Andrej: einen Artikel geschrieben,

Andrej: wo Cloud Code

Andrej: oder Anthropic

Andrej: hat das wohl gestaged,

Andrej: diesen Fake-Leak.

Andrej: Und dadurch hat,

Andrej: das hat er so geschrieben.

Andrej: Und dann,

Andrej: ah, ich konnte nicht mehr.

Andrej: Das war das einzig Lustige

Thomas: Ne, das Schlimme ist ja, der Mist bleibt ja drin liegen, ne?

Andrej: für diese blöde

Andrej: erste April-Scherz.

Andrej: Für gewöhnlich

Andrej: vergesse ich das.

Andrej: Brauchen wir das Internet

Andrej: am 1. April nicht benutzen.

Andrej: Ja, eben.

Thomas: Also, manch einer schreibt wenigstens danach, guck mal hier, das war ein April-Scherz, aber

Andrej: Nee, und ich finde,

Thomas: das ist auch nicht überall gang und gäbe.

Thomas: Und, ja.

Thomas: Naja, ich seh da jetzt nichts Gutes dran, ehrlich gesagt.

Thomas: Am AI ist eigentlich erster April-Filter.

Andrej: dadurch, dass halt Fake-News

Andrej: und so immer bekannt

Andrej: oder mehr verbreitet werden,

Andrej: finde ich das auch ein bisschen

Andrej: gefährlich in meinen Augen.

Andrej: Weil das Problem ist,

Andrej: falsche Sachen zu widerlegen,

Andrej: ist ja so schwer einfach.

Andrej: Und richtige Sachen

Andrej: gehen halt komplett unter, ne?

Andrej: Ja, die Downtime.

Thomas: Nee, die lernen das alles radikal weg, ne?

Andrej: Ich glaube, wir sind durch hier.

Thomas: Noch bevor.

Thomas: Bevor da irgendein, irgendein, ähm, Disclaimer drankommt.

Thomas: Guck mal, das war nur erster April.

Thomas: Es hat schon, ist schon gelernt, ist schon verinnerlicht.

Thomas: Ja, gut.

Thomas: Soll ich mal kurz das Stalwart-Thema nochmal aufmachen?

Thomas: Oder wolltest du noch was anderes vorher?

Thomas: Okay.

Andrej: Nee, machen wir Star Wars.

Andrej: Das passt.

Andrej: Dann kann ich noch ein bisschen

Andrej: Linke reinmachen.

Thomas: Guti.

Andrej: Wieso nicht 25?

Thomas: Der liebe Ingo hat geschrieben, hat uns fleißig Feedback gegeben und hat bei der Gelegenheit

Thomas: gesagt, Mensch, die Folge mit Stalwart-E-Mail, das war so die erste, die er durchgehört hat

Thomas: am Stück.

Thomas: Ähm, sehr cool.

Thomas: Und ihn hat einfach interessiert, was ist denn jetzt so nach, ja, jetzt sind's, keine Ahnung,

Thomas: sechs Monate oder was, werden's wahrscheinlich schon sein, ähm, das Ding in Produktion und

Thomas: wie hat sich das denn jetzt bewährt?

Thomas: Kann man das empfehlen?

Thomas: Sollte man vielleicht lieber auf etablierte Lösungen wie MailCow, MailYou oder sonst

Thomas: was gehen?

Thomas: Wie sieht's aus?

Thomas: Und da dachte ich mir, komm, bevor ich dir das jetzt alles schreibe, nutze ich die Gelegenheit

Thomas: und lass alle dran teilhaben.

Thomas: Und hab mich nochmal geäußert.

Thomas: Gedanklich damit auseinandergesetzt, wie sieht's denn jetzt gerade aus?

Thomas: Äh, hat ein paar konkrete Fragen auch gestellt, aber ich gehe einfach mal auf diverse Themen ein.

Thomas: So, lass mal gucken.

Thomas: Dann fangen wir einfach nochmal mit dem Auto-Config- und Discovery-Thema an, weil das ist eigentlich

Thomas: ja wahrscheinlich das Unkritischste von allen, wenn man so möchte.

Thomas: Aber, ähm, für mich war's damals relativ kritisch, weil ich wusste, ich werde da nicht

Thomas: nur selber auf diesem Mail-Server draufliegen und, also, es wird nicht nur mich fuchsen,

Thomas: wenn das mit der Einrichtung...

Thomas: holprig wird, sondern ich werde da wohl auch mal den einen oder anderen User draufhaben

Thomas: und dann will ich nicht jeden irgendwie betreuen müssen.

Thomas: Dann hatte mich halt damals das Problem erwischt, also es gab mehrere Probleme, zum einen hatten

Thomas: die einen Source-Code, die hatten einen Bugfix später, damit wurd's besser und zum anderen

Thomas: gab's aber auch noch das Ding, ähm, dass, also der Bugfix, gedanklich bin ich gerade

Thomas: nochmal einen Schritt zurück, äh, das hat vor allem auch den Kalender betroffen, Autodiscovery

Thomas: vom Kalender.

Thomas: Also das ist jetzt viel besser.

Thomas: Ähm.

Thomas: Und dann gab's aber noch den Bug in iOS 26, wo plötzlich, äh, Dinge schlechter funktioniert

Thomas: haben als bei, was war vor 26, 18 glaub ich, macht ja Sinn, ja, Andrej, ich bitte dich,

Andrej: Sorry für die dumme Frage.

Thomas: das wäre zu einfach, ähm, ja, was auch immer davor war, ich glaub es war 18, da hat's besser

Andrej: Wegen Updates

Thomas: funktioniert.

Thomas: Und, ähm, es läuft so.

Thomas: Also.

Thomas: Und dann hat man halt auch mal irgendwelche Konten einrichten müssen und, äh, ich glaub,

Thomas: es war, E-Mail ist das Schwierigste, wenn du da dann die Mail-Server und die Benutzernamen

Thomas: und die Passwörter und so, da macht der dann irgendeinen Schmuh.

Thomas: Muss man halt einmal beim Eintippen noch korrigieren, aber alles andere geht eigentlich so, gerade

Thomas: der Discovery-Part und gerade bei Kalender, das fluppt jetzt, das ist alles gut, kann

Thomas: man machen.

Andrej: oder weil du

Andrej: Eros gefixt hast in deinem Setup?

Andrej: Okay.

Thomas: Weil, was ey, ich hab keine Ahnung.

Thomas: Also entweder haben die noch was gefixt im Laufe der Zeit oder Apple hat vielleicht was

Andrej: Das ist gut.

Thomas: gefixt.

Thomas: Äh, aber es läuft jetzt zufriedenstellend.

Thomas: Die Auto-Discovery- und Auto-Config-Probleme, die ich bei Mail hab, hab ich halt genauso

Andrej: Aber das hat doch wenigstens

Thomas: auch bei Mailu.

Thomas: Ne?

Thomas: Also, wenn ich Mailu als Server verwende, statt Stalwart, also es ist jetzt, was jetzt

Thomas: übrig geblieben ist, ist ein Apple-Problem und nicht ein, ähm, Stalwart-Problem.

Thomas: Das ist schön.

Thomas: Was haben wir noch, ähm, großes Thema, äh, alles was halt so um, ähm, Sicherheit geht,

Thomas: also Sicherstellung.

Thomas: Dass Mails, die ich rausschicke, dass ich die auch rausschicken darf.

Thomas: Also SPF, DKIM, DMARC, der ganze Kram, ähm, das funktioniert super easy.

Thomas: Also, da gibt's einfach effektiv gar nix zu tun.

Thomas: Das war auch ne ganz konkrete Frage von Ingo, ähm, ich hab's vergleichen können mit Mailu,

Thomas: da ist es ähnlich einfach.

Thomas: Du richtest die Domain ein, dann hast du da einen Knopf, da hat er dann schon alles vorkonfiguriert,

Thomas: vorgeneriert auf seiner Seite.

Thomas: Du kriegst die ganzen Informationen, die DNS-Records, die du irgendwo setzen musst, die setzt du

Thomas: und dann löbt das.

Thomas: Kein Problem.

Thomas: Ganz einfach.

Thomas: Hatte mich damals auch bei Mailu schon begeistert, muss ich sagen, also noch bevor ich irgendwie

Thomas: Mail, äh, Stalwart angefangen hatte, als ich unser Smart-Hütte-Mail-Konto auf nem Mailu-Server

Thomas: eingerichtet hab.

Thomas: Das war cool.

Thomas: Ingo hatte auch nach IP-Reputation gefragt, ha, ist schwer, da kann ich nicht so richtig

Thomas: viel zu sagen, ähm, ja, ist halt die Frage, was man da jetzt, ähm, betrachten möchte,

Andrej: mit dem Mail-Server zu tun.

Andrej: Verständlich.

Thomas: ob der Mail-Server bei Verbindungen, die reinkommen, die IP-Reputation, ähm, auflöst und berücksichtigt,

Thomas: ähm, weil es gibt so, was war denn das, ich hab mal irgendwo ein Produkt, das war beruflich,

Thomas: das war so ne, so ne proprietäre Lösung und die konnte sowas, die konnte IP-Reputation

Thomas: für, für Mail-Server, für andere Mail-Server, die Mails zustellen wollen, berücksichtigen,

Thomas: das hat Stalwart, glaub ich, nicht drin, was sie drin haben ist, die bilden sich das

Thomas: intern sozusagen, also, wenn sie viel Mail kriegen von irgendwelchen IP-Adressen, dann

Thomas: haben die ne interne IP-Reputation-Datenbank, die dann für die zukünftigen Mails berücksichtigt

Thomas: wird, aber da ist, glaub ich, nichts peer-to-peer oder öffentlich drin, aber, ne, Sternchen

Thomas: dran, kann ich nicht so genau sagen, kann aber auch sein, dass Ingo tatsächlich den,

Thomas: wirklich den anderen Teil meinte, nämlich, er hatte auch ganz explizit danach gefragt,

Thomas: ähm, wie sieht's denn aus mit den großen Mail-Betreibern, Google oder Microsoft, hast

Thomas: du da viele Probleme?

Thomas: Gerade mit der Hetzner-IP-Range, weil da läuft mein, mein Mail-Server bei, äh, mit, mit Stalwart

Thomas: bei Hetzner, und du hattest ja davon berichtet, ne, bei Mails, die du rausschickst, ja, bei

Andrej: Aber das hat ja nichts mit,

Thomas: Anmeldungen und sowas, dass die dann von Microsoft rejected werden, mhm, mhm, und das sind auch

Andrej: mit, ähm,

Andrej: mit dem Mail-Server

Andrej: per se zu tun.

Andrej: Das ist ja der Content,

Andrej: den der Mail-Server sendet.

Andrej: Weil ich erinnere mich noch daran,

Andrej: als wir bei,

Andrej: bei Model 8 gearbeitet haben,

Andrej: dort gab es ja auch E-Mails,

Andrej: die sehr gleich waren.

Andrej: Das waren ja immer so

Andrej: E-Mail-Templates,

Andrej: die gesagt haben,

Andrej: hey, es hat sich eine Seite

Andrej: im Wiki geändert.

Andrej: Bitte approve das.

Andrej: Dann gab es einen Link.

Andrej: So, und die sind sehr gleich.

Andrej: Und das,

Andrej: da ist ja selbst,

Andrej: wir hatten damals

Andrej: Office 365

Andrej: zu dem Zeitpunkt.

Andrej: Oder sind dahin migriert,

Andrej: äh, damals.

Andrej: Das habe ich ja gemacht.

Andrej: Und selbst die

Andrej: Interne Domain,

Andrej: auch wenn du

Andrej: Office konfiguriert hast

Andrej: oder Office 365

Andrej: oder wie es auch immer

Andrej: heutzutage heißt,

Andrej: ähm,

Andrej: bitte allowe alle

Andrej: Interne Domain

Andrej: solange die halt

Andrej: SPF, DKM,

Andrej: dies, das, alles machen,

Andrej: hat er die einfach rejected.

Andrej: Und zwar

Andrej: nicht als Spam-Market,

Andrej: sondern eiskalt rejected,

Andrej: weil er meint,

Andrej: weil da ein Link drin war,

Andrej: dass das Spam ist.

Andrej: Da ist Microsoft

Andrej: in meinen Augen

Andrej: viel zu streng.

Andrej: Und das gleiche Thema

Andrej: habe ich ja jetzt auch

Andrej: mit Privatkunden,

Andrej: also Office 365,

Andrej: MSN, Hotmail,

Andrej: das ist ein,

Andrej: so ein Konglomerat

Andrej: bei Microsoft,

Andrej: wenn ich diese

Andrej: Ghost-Login-E-Mails mache,

Andrej: diese Magic-Link-E-Mails.

Andrej: Die sind ja auch

Andrej: alle gleich.

Andrej: Das Einzige,

Andrej: was unterschiedlich ist,

Andrej: ist der Link tatsächlich.

Andrej: Da ist ja noch nicht mal

Andrej: ein Username oder sowas drin.

Andrej: Weil warum?

Andrej: Brauchen die ja nicht.

Andrej: Genau.

Thomas: die Mails, weshalb du dann hin und wieder mal bei Microsoft 'nen Case aufmachen musst,

Andrej: Das sind exakt nur die.

Thomas: ne?

Andrej: Und das heißt,

Andrej: es hat nichts mit dem

Andrej: Mail-Server per se zu tun,

Andrej: sondern dem Content,

Andrej: den der Mail-Server sendet.

Andrej: Wahlweise eigentlich

Andrej: den Content,

Andrej: den Microsoft

Andrej: als Spam-Market

Andrej: ist Quatsch.

Andrej: Klar.

Thomas: Okay.

Thomas: Ja.

Thomas: Na gut, da gibt's ja auch manchmal User, die, da ist ja, man, man kann relativ schnell

Andrej: Neidisch.

Thomas: in so 'nem Interface, Gmail oder so, auch irgendeine Mail als Spam markieren.

Thomas: Fällt das da noch rein?

Thomas: Damit hab ich wenig Erfahrung.

Thomas: Also, der Mail-Server wird aktiv genutzt, nicht nur von mir, sondern von mehreren Leuten,

Thomas: auch von Kunden, und ich hab mal die Logs durchforstet, dank zentralem Logging, sehr

Thomas: einfach.

Andrej: Muss das noch machen.

Thomas: Das war schön, ja, Träumchen, und, ähm, ich hab jetzt bei, ne, mal nach E-Mail-Zustellung

Andrej: Ja, und ich denke,

Thomas: gesucht von Gmail.com, also an Gmail.com und an Hotmail.

Thomas: Bei Hotmail, ja, jetzt ist mir ein Nachhinein, weil du grade meintest, äh, Office 365 und,

Thomas: äh, äh, Live, ne, also, ja, Live.com hätt ich auch noch mal schauen können, das hab

Thomas: ich nicht gemacht, aber ich hab bei Gmail und Hotmail keine, keinen Zustellreject gefunden,

Thomas: der nicht irgendwie sowas war wie "Postfach gibt's nicht".

Thomas: Das ist schon mal ein gutes Zeichen.

Thomas: Ähm, aber ich muss auch eben sagen, ja, ich schick halt momentan darüber keine automatischen

Thomas: Mails.

Thomas: Also, ich selber schick anscheinend eh kaum Mails an irgendwie Hotmail oder so, aber,

Thomas: wie gesagt, Kunden, und die sind alle angekommen, also, vielleicht werd ich damit in Zukunft

Andrej: wenn du nur E-Mail-Tipps

Andrej: und ganz normale,

Andrej: dann ist das auch okay,

Andrej: aber sobald,

Andrej: weiß nicht,

Andrej: schreibst du einen Blog-Artikel,

Andrej: Post, ne,

Andrej: wird verbreitet,

Andrej: die kriegen die Mail

Andrej: für den Blog-Artikel.

Andrej: Aber dann wollen die vielleicht

Andrej: auf einen Link klicken

Andrej: oder der Blog-Artikel

Andrej: ist hinter einem Membership

Andrej: oder was auch immer.

Andrej: Dann müssen die sich ja einloggen

Andrej: oder sie wollen sich

Andrej: aus irgendeinem Grund

Andrej: wollen sie sich wieder einloggen.

Andrej: Und dann kommt der Magic-Link

Andrej: und dann wird es ja gebloggt.

Andrej: Alle anderen,

Andrej: ah gut,

Andrej: gut, die E-Mails,

Andrej: die mit Blog rausgehauen werden,

Andrej: werden auch von einem anderen

Andrej: Mail-Server gemacht.

Andrej: Das ist ja Mailgun.

Andrej: Das ist ja der Newsletter.

Andrej: Das ist Massen-Mail.

Andrej: Stimmt, das ist was anderes.

Andrej: Das ist ja anders konfiguriert.

Andrej: Genau, für,

Thomas: ein bisschen Erfahrung sammeln, weil, eben, Produkt, was ich grade baue, können wir dem,

Thomas: demnächst noch mal drüber sprechen, da gibt es halt auch ne Magic-Link-E-Mail und, ja,

Thomas: da könnte mich das auch treffen.

Thomas: Dann kann ich dazu noch mal berichten, Ingo, ansonsten mit meiner bisherigen Erfahrung

Thomas: keinerlei Probleme mit Google oder Microsoft.

Andrej: ich habe gerade die Seite

Andrej: aufgemacht.

Andrej: Microsoft Blacklist

Andrej: heißt die bei Hetzer

Andrej: in den Dokumentationen.

Andrej: Es gibt getrennte Blacklisten,

Andrej: die Microsoft für verschiedene

Andrej: Plattformen verwendet.

Andrej: Die eine ist für OLC,

Andrej: Outlook Consumer,

Andrej: die von Outlook.com,

Andrej: Hotmail.com,

Andrej: Live.com

Andrej: und MSN.com

Andrej: benutzt wird.

Andrej: Die andere ist für Office 365.

Andrej: Also da sind es dann

Andrej: wahrscheinlich einfach,

Andrej: kann ja auch deine eigene

Andrej: Domain sein,

Andrej: deswegen können die

Andrej: die nicht listen.

Andrej: Es gibt ja auch diese

Thomas: Stimmt.

Andrej: onmicrosoft.com,

Andrej: onmicrosoft365.com,

Andrej: irgendwie sowas,

Andrej: so eine Verwaltungs-Domain

Andrej: ist das,

Andrej: die jeder Account bekommt.

Andrej: das ist ja auch

Andrej: so eine Verwaltungs-Domain.

Andrej: die haben einfach einen

Andrej: Kunden gemacht,

Andrej: die wollte keine eigene

Andrej: Domain haben,

Andrej: sondern hat aber

Andrej: einen Microsoft-Account

Andrej: für Office und dann hast

Andrej: du immer so eine

Andrej: onmicrosoft.com oder sowas

Andrej: heißt die.

Andrej: Und das ist nämlich

Thomas: Okay.

Andrej: mal auch Outlook 365.

Andrej: Das wollte ich dich

Thomas: Na, jut.

Thomas: Da kann ich noch mal nachgucken, ob ich irgendwas sehe, aber, ähm, ansonsten, wie gesagt,

Thomas: das Hotmail-Gmail sah gut aus.

Thomas: Ähm, ein großes Problem für mich am Anfang war der Spam-Filter, der hat nämlich nicht

Thomas: gut funktioniert.

Thomas: Man hat richtig viel durchgelassen, hat sich ganz, ganz, ganz maßgeblich verbessert.

Andrej: gerade noch fragen,

Andrej: wie ist das da?

Andrej: Wenn DKIM scheiße ist,

Thomas: Die haben irgendwann, also, als ich das debuggen wollte, warum denn der Spam-Filter so schlecht

Thomas: funktioniert, ähm, die schlüsseln das schön in den E-Mail-Headern auf, ne, verschiedene

Thomas: Mechanismen, die erkennen, ob etwas Spam ist, kriegen dann einen Score, also, der Score,

Thomas: den kannst du selber definieren für einen Mechanismus, gibt Standardwerte natürlich,

Thomas: du könntest aber auch sagen, okay, wenn, weiß ich nicht, wenn die Ziel-E-Mail, wenn

Thomas: die Empfänger-E-Mail-Adresse zum Beispiel im Subject drin ist, das ist so ein Ding, was

Andrej: dann auf gar keinen Fall.

Andrej: Das wäre ein Sackfall, ne?

Thomas: öfters mal bei Spam, dann gibt dem halt nicht irgendwie plus 2,0 Punkte, sondern gibt dem

Thomas: dann direkt plus 6, kannst du alles einstellen, aber willst du ja nicht einstellen, ehrlich

Thomas: gesagt, ne, du willst ja auch irgendwo auf, auf Best Practices leben für sowas.

Thomas: Und mir ist dann aufgefallen, dass gerade der, der Element, also, das Ding hat eine

Thomas: Reihe an solcher Regeln, sowas wie, ne, E-Mail-Adresse des Empfängers im Subject, sowas ist drin,

Thomas: ähm, das hat alles funktioniert, hat aber nicht ausgereicht und dann gibt es natürlich

Thomas: immer noch dieses Bayesische Filtern, also, der wirklich den Inhalt analysiert.

Thomas: Analysieren, ne, und den Lernen, was war eine Spam-E-Mail inhaltlich, damit das für

Thomas: die Zukunft bei neuen E-Mails berücksichtigt werden kann.

Thomas: Also, Spam-Ham-Learning, das gesamte Thema, das hat bei mir einfach nicht funktioniert.

Thomas: Das konnte ich dann in den Logs oder in den Mail-Headern nachher sehen, dass dieses Bayesische

Thomas: Filtern einfach nie, nie aktiviert wurde.

Thomas: Und da gibt es immer so eine Lernperiode am Anfang, du musst so standardmäßig, glaube

Thomas: ich, 200 E-Mails musst du ja einmal gelernt haben, bevor er überhaupt anfängt, das anzuwenden.

Thomas: Ähm, die hatte ich, ja, ist viel natürlich, aber die hatte ich auch locker drin und auch

Andrej: Das ist viel.

Thomas: nach Monaten wurde es halt nicht besser und dann haben sie irgendwann, frage mich nicht,

Thomas: vor drei Monaten oder so, ähm, den Spam-Filter ersetzt durch was anderes, auch da, keine

Thomas: Ahnung, hätte ich mal nachlesen können, ähm, und seitdem flubbt das Ding so richtig.

Thomas: Also, es kommen nur noch vereinzelt Spam-Mails durch und vor allem, ähm, weil wir ja unseren

Thomas: Smart-Hütte-Kram noch auf einem Mailu laufen haben, habe ich einen ganz guten

Thomas: Vergleich und da kam, kommt momentan viel mehr rein, ja.

Andrej: Ja, ja.

Andrej: Wie machst du nur Updates

Thomas: Also, der funktioniert wirklich gut.

Thomas: Sicherlich nicht auf dem Niveau von, keine Ahnung, einem Gmail, weil die haben halt nochmal

Thomas: viel mehr Daten, mit denen sie lernen können, ähm, aber richtig gut.

Thomas: Also, kann ich empfehlen, ist super.

Thomas: So, und dann vielleicht nochmal so ein paar Dinge, wo man schon, ähm, ich, ich hab Docker,

Andrej: und wie läuft das gerade?

Andrej: Ist das bei dir mit Docker

Andrej: oder einfach Go nativ?

Andrej: Ist das nur ein Container?

Thomas: ähm, krieg dann, hab einen Watcher auf die, auf die Releases bei GitHub und wenn dann ein

Thomas: Release kommt...

Thomas: Mache ich vorher einen Snapshot, sicherheitshalber, und abbumpe halt die Image-Tag-Version und

Thomas: mach einfach ein Compose-Up wieder.

Thomas: Ein Container.

Andrej: Ich bin so am überlegen, ne?

Thomas: So ein Träumchen, das flubbt einfach.

Thomas: Ja, Mail ist immer eine große Baustelle.

Andrej: Aber ich habe zu viel

Andrej: Baustellen gerade,

Andrej: das geht nicht.

Andrej: Wie viele Updates

Thomas: Also, das ist wirklich gut.

Thomas: Ähm, ich hab gelesen, in den vergangenen Versionen musste man auch schon mal bei so einer Miner-Version

Thomas: bei einem Upgrade auch schon mal irgendwie einen Schritt machen oder sowas.

Thomas: Also, man sollte schon das im Blick haben, auch die Release-Notes lesen, weil die sind,

Thomas: ich glaube, irgendwo gelesen zu haben, die sind noch nicht an dem Punkt, wo sie sagen,

Thomas: dass jedes Update dann automatisch alle Migrationsschritte macht, aber seit ich das Teil nutze, habe ich

Thomas: nix machen müssen.

Thomas: Also, schon mal gut.

Thomas: Alle zwei Monate mal eins oder so.

Andrej: hattest du so, plus, minus?

Andrej: Nur aus dem Bauch raus.

Andrej: Okay, das wäre entspannt.

Thomas: Am Anfang waren ein paar mehr, später waren ein paar weniger.

Andrej: Auch doof beim Import, ne?

Thomas: Mal gucken, wie es jetzt gerade ist, recht still geworden.

Thomas: Ja.

Thomas: Wo man ein bisschen aufpassen muss, das hat mich jetzt halt persönlich ein paar Mal getroffen,

Thomas: sind Limits.

Thomas: Limits, die standardmäßig von dem Teil gesetzt sind.

Thomas: Denn die waren für meine Erfahrung...

Thomas: ...nicht ausreichend.

Thomas: Beispiel.

Thomas: CalDAV, also Kalender und Kontakte, das ist ja CalDAV und CardDAV, also DAV.

Thomas: So, und das Ding unterstützt grundsätzlich WebDAV, so als Basis für CalDAV, für CardDAV,

Thomas: aber auch für WebDAV an sich.

Thomas: Ich glaube, du kannst auch wirklich Dateien da ablegen, wenn ich mich da nicht irre.

Thomas: Und ich habe einen relativ großen Kalender, der Daten seit 2000, weiß ich nicht, 6 oder so hat.

Thomas: Meine E-Mail-Konten sind auch recht groß, also auch...

Thomas: ...recht alt.

Thomas: Und...

Thomas: ...da hatte ich Probleme mit.

Thomas: Und zwar ganz am Anfang, das war nämlich eine der Dinge, die ich berichtet habe, die mir einige Lebenszeit gekostet haben.

Thomas: So Dinge wie, ich lade meinen Kalender hoch, also ich importiere die Kalenderdaten in den CalDAV-Kalender von Stalwart.

Thomas: Und auf einmal habe ich Duplikate drin und manche Sachen fehlen.

Thomas: Hat sich alles gelöst, nachdem ich einfach gesagt habe, Max Results, also wirklich die maximalen Einträge in WebDAV und dementsprechend CalDAV,

Thomas: sind jetzt nicht mehr, ich weiß nicht, was der Standardwert wäre, kann man nicht ohne weiteres leider easy sehen.

Thomas: Aber lass es mal 2000, ich glaube es war 2000.

Thomas: Und ich hatte halt mehr.

Thomas: Da waren mehr Einträge drin.

Thomas: Das heißt, beim Importieren ist er irgendwann an das Limit gekommen.

Thomas: Hat dann, weiß ich nicht, abgebrochen oder sonst was.

Thomas: Hat dann als selber nächstes Mal, also wenn du Refreshed oder wieder importiert hast, hat er dann irgendwie Dinge doppelt angelegt.

Thomas: Und es fehlten auch nicht immer exakt dieselben Events, aber grob schon.

Thomas: Also das war halt einfach nur Max Results.

Thomas: Dann gibt es auch noch Max Request Size.

Thomas: Also wenn du, ich weiß nicht, ob ich da mal reingelaufen bin, aber den habe ich, glaube ich, mal erhöht.

Thomas: Einfach nur, wenn mal ein Event oder was weiß ich, was mehr Daten drin hatte.

Thomas: Gerade bei, ich glaube, es kann ein CardDAV-Einträge sein, wo du auch ein paar Zusatzinfos reinpacken kannst und vielleicht sogar ein Bild.

Thomas: Und also an diesen Werten, da würde ich mal einen Blick drauf werfen.

Thomas: Gerade am Anfang, die sind was klein, standardmäßig ausgewählt.

Thomas: Ja, und dann gibt es Rate Limits.

Thomas: Die waren auch noch ein Thema.

Thomas: Da sind dann Kunden teilweise reingelaufen, die sich nicht mehr authentifizieren konnten, weil ich selber habe es dann auch mal gehabt.

Thomas: Ich lege ein E-Mail-Konto an, bei mir in Apple Mail auf dem Rechner und laufe dann in was auch immer der beim Scannen am Anfang macht mit diesem Auto-Config.

Thomas: Aber anscheinend zu viele Requests auf irgendwas und dann bin ich direkt geblockt worden.

Thomas: Das ist eine richtig blöde Experience.

Thomas: Also auch die Rate Limits mal eventuell etwas erhöhen.

Thomas: Hat mir geholfen, total.

Andrej: Da fällt es ja

Andrej: automatisch da rein.

Thomas: Und es fällt dir natürlich.

Andrej: Pimpfilter ist echt

Thomas: Aber nur dann auf, wenn du wirklich schon ein bisschen was an Daten gesammelt hast.

Thomas: Wenn du es nicht hast, dann funktioniert das alles reibungslos.

Thomas: Und dann hast du halt nachher die Erfahrung gesammelt, ja mit manchen Konten geht es gut und mit manchen nicht.

Thomas: Dann kommt wieder Unsicherheit auf.

Thomas: Was ist denn das Problem?

Thomas: Weil die Clients zeigen dir das halt in den seltensten Fällen an, dass es da ein Limit exceeded gab.

Thomas: Und ich glaube Thunderbird hat es mir angezeigt.

Thomas: Das war dann der Hinweis.

Thomas: Oder ich habe es in den Serverlogs gesehen.

Thomas: Was weiß ich.

Thomas: Ist ja schon Monate her.

Thomas: Aber Limits waren ein großes Problem.

Thomas: Das ist ein großer Quell von Freude Spamfilter und Limits und Autokonfig.

Thomas: So, das muss ja passen.

Andrej: ein bisschen nervig, ne?

Andrej: Das muss laufen.

Andrej: Weil aktuell kriege ich,

Andrej: warte,

Andrej: puh, das war knapp.

Andrej: Fast ans Mikro gestoßen.

Andrej: Dacht mal genossen, genießt?

Andrej: Weiß nicht, genießt.

Andrej: Ich habe nämlich

Thomas: Was?

Andrej: so viele E-Mails mittlerweile,

Andrej: die sagen iCloud voll,

Andrej: Cloudmahnung.

Andrej: Das ist irgendwie so,

Andrej: seit einem halben Jahr

Andrej: würde ich tippen.

Andrej: So viel Clouds,

Andrej: das kannst du dir

Andrej: gar nicht vorstellen.

Andrej: Das muss laufen.

Andrej: Das ist nett.

Andrej: Das ist nervig.

Andrej: Man muss den Spamfilter

Thomas: Was hatten wir noch von?

Andrej: immer noch durchgucken.

Andrej: Oder das Postfach für Spam.

Andrej: Kann ja mal was drin landen,

Andrej: was man dann doch braucht, ne?

Andrej: Ich glaube,

Thomas: Das war wochenlang hatten wir mega viele Spam-Mails auf dem Mailu von SmartHütte.

Thomas: Das hat mich Nerven gekostet, weil du ja.

Andrej: das war diese Cloud-Sachen.

Thomas: Ja, war es Cloud?

Andrej: Ihr Cloud-Speicher ist voll.

Thomas: Ach ja, ja, ja, iCloud-Support.

Andrej: Sowas, das meine ich.

Andrej: Ich gucke gerade mal.

Thomas: Oh, gerade bei diesen Mails, diese iCloud-Support-Konto deaktiviert, bla bla bla Mails.

Andrej: Ich habe hier 33 E-Mails

Andrej: in meinem Spam

Andrej: vom Gmail.

Andrej: Schon lange nicht mehr gelöscht,

Andrej: seit Anfang,

Andrej: Mitte März.

Andrej: Und ja,

Andrej: jede Menge Cloud voll,

Andrej: Cloud-Benachrichtigungen,

Andrej: Cloud-Speicher voll,

Andrej: SEPA nicht funktionieren,

Andrej: Kickstarter,

Andrej: dies, das, ne?

Andrej: Und dann diese typischen

Andrej: 5 Millionen Euro gewonnen.

Andrej: Ja, ja.

Thomas: Also was natürlich nicht wirklich iCloud-Support war, ist klar.

Thomas: Die kamen.

Andrej: Ein paar habe ich gesehen.

Thomas: So war es von durch bei dem Mailu.

Thomas: Hat mich echt Nerven gekostet.

Thomas: Ich habe die dann halt häufig sehr schnell als Spam markiert.

Thomas: Somit weiß ich nicht, bei dir sind sie vielleicht schon gar nicht mehr aufgeschlagen.

Andrej: Ich habe auch ganz tolle E-Mails.

Thomas: Aber ich habe da am Tag bestimmt 15, 20 oder so gedengelt.

Thomas: Und ich konnte genau dieselben E-Mails finden in meinem Stalwart.

Thomas: Und die wurden zu 99% abgefangen.

Thomas: Hat gut geklappt.

Thomas: Jupp.

Thomas: So war das Lichtplattengewächshaus aus.

Andrej: Ich habe irgendwie 50 Leute,

Andrej: die wollen

Andrej: ein Lichtplatten-Gewächshaus

Andrej: von mir kaufen.

Andrej: Ich weiß nicht mehr,

Thomas: Vielleicht diese LED, diese Grow-Birnen oder so.

Andrej: was ein Lichtplatten-Gewächshaus ist.

Andrej: I don't know.

Thomas: Das Grow-Light.

Thomas: Who knows?

Andrej: Fischi.

Andrej: Das sieht halt so aus

Thomas: Mhm.

Andrej: wie eBay-Kleinanzeigen und so, ne?

Andrej: Hast du Alte gesagt

Thomas: Ja, ansonsten gibt es noch ein Thema, das ich erwähnen kann, ist Zertifikatsmanagement.

Thomas: Da habe ich auch vor allem in der Zeit einfach mal, das fand ich am Anfang ein bisschen komisch, wie das umgesetzt wurde.

Thomas: Man hat im Admin-Bereich, gibt es irgendwo so Server-TLS oder sowas, Acme-Providers.

Thomas: Da kannst du dann, da war dann, entweder war da schon standardmäßig ein Eintrag drin oder der erste, den ich erstellt habe, ich weiß es schon nicht mehr, für Let's Encrypt.

Thomas: Damit er sich die...

Thomas: Damit er sich die Zertifikate eben einfach so alle rausholt, generiert.

Thomas: Mit der ALPN-Challenge.

Thomas: Die kannst du auswählen, welche Challenge du nutzen möchtest.

Thomas: Ich habe die ALPN-Challenge genutzt.

Thomas: Und ALPN.

Andrej: oder Alpen?

Andrej: Ja, genau.

Thomas: A-L-P-N.

Andrej: Das neue Protokoll, ne?

Thomas: Und da ist es halt ein bisschen knifflig.

Andrej: Mhm.

Thomas: Auch da, oh ja, das war auch ein Problem für Autoconfig und Autodiscover am Anfang.

Thomas: Weil, was du da machst ist, du konfigurierst halt deinen Acme-Provider.

Thomas: Der kriegt eine ID, der kriegt eine Directory-UL.

Thomas: Das ist dann die Let's Encrypt-URL.

Thomas: Challenge-Type.

Thomas: Deine Kontakt-E-Mail.

Thomas: Und dann eine Liste von Subject-Names.

Thomas: Also die FQDNs, für die ein Zertifikat generiert werden soll.

Thomas: Und was man da als standardmäßig jetzt instinktiv einträgt, ist dann sowas wie deinen Mail-Server.

Thomas: Wo vielleicht auch das Webmail nachher noch drauflaufen wird.

Thomas: Also mail.smarthütte.de zum Beispiel.

Thomas: Das reicht aber nicht, weil Autoconfig und Autodiscovery läuft auf verschiedenen Subdomains.

Thomas: Auf Autoconfig.

Thomas: Autodiscover.

Thomas: Zumindest mit den CNAME-Einträgen oder den DNS-Einträgen, die der dir selber generiert.

Thomas: Wenn du dafür kein CLS-Zertifikat machst, dann kriegen die Clients, die Autoconfig und Autodiscover auflösen wollen,

Thomas: halt SSL-Fehler und können das nicht laden.

Thomas: Und das siehst du wie immer bei Clients nicht.

Thomas: Die sagen dir das nicht, dass Autodiscovery und Autoconfig deswegen nicht funktioniert.

Thomas: Dementsprechend musst du da wirklich von Anfang an darauf achten, wenn du Zertifikate darüber ausstellst.

Thomas: Nimm nicht nur den Mail-Server selber als Subject-Name.

Thomas: Sondern auch Autoconfig und Autodiscover.

Thomas: Das war ein großes Learning.

Andrej: Ah.

Thomas: Und das musst du für alle Domains machen, für die du dann, die du auf diesem Server hostest.

Thomas: Also ich habe mehrere Domains drauf und für alle musst du mindestens Autoconfig und Autodiscover anlegen als Subject-Name in dem Zertifikat.

Thomas: Denn die DNS-Einträge, die er generiert, die nehmen halt immer Autoconfig.domain, die du da eingetragen hast und Autodiscover.domain, die du da eingetragen hast.

Andrej: Das ist aber auch tatsächlich

Thomas: Während für alles andere wie Verbinde dich per SMTP.

Thomas: Mit dem Server, da wird dann überall dieser eine singuläre Eintrag verwendet, nämlich der FQR der DNS-Mail-Server, also mail.smarthütte.de.

Thomas: Das ist knifflig.

Thomas: Und das habe ich am Anfang immer so gemacht, dass ich die dann quasi in diesem einen Let's Encrypt Acme-Provider, den ich definiert habe, als Subject-Names hinzugefügt habe.

Thomas: Und das Problem damit war dann aber, die Liste wächst und wächst.

Thomas: Also du hast immer mehr und mehr DNS-Einträge da drin oder Subject-Names da drin.

Thomas: Und die Renewed der aber halt zum Beispiel Standard-Mail-Server.

Thomas: Nur die Tatsache, dass du da neue hinzugefügt hast, hat nicht dazu geführt, dass er das Renewed hat oder neue Zertifikate beantragt hat.

Thomas: Ja, das ist dann auch wirklich ein neues, genau.

Andrej: ein neues Zertifikat dann, ne?

Andrej: Laut Let's Encrypt.

Andrej: Also, ich meine,

Thomas: Das heißt, absolut, ja.

Andrej: das geht zu deinem

Andrej: Rate-Limit hinzu.

Andrej: du kannst nicht am Tag da

Andrej: 20 Domains hinzufügen.

Andrej: Das wird ja

Thomas: Das ist dann knifflig, weil dann musst du wieder um die Software oder gegen die Software arbeiten.

Thomas: Ich habe keinen Button gefunden, sowas wie, mach jetzt mal diese bitte alle neu.

Thomas: Stattdessen habe ich dann irgendwie rumgefuchtelt mit Renew before, diese 30 Tage, habe ich einfach reduziert.

Thomas: Renew before 90 Tage oder 89 oder was auch immer gerade.

Thomas: Das andere Zertifikat, was noch gültig ist, noch hat und leicht drüber, ohne eine Schleife auslösen zu wollen.

Thomas: Weil, ne, letzter Crypt-Zertifikat hatte 90 Tage Validität, da willst du also auch nicht 90 eintragen oder 91.

Thomas: Das ist total doof, fand ich wirklich nicht gut gelöst.

Thomas: Jetzt habe ich, ja, irgendwie so 14, waren es 14 oder 30?

Andrej: indirekt demnächst gelöst,

Andrej: weil Let's Encrypt

Andrej: geht ja runter auf die,

Andrej: die wollen ja auf 14 Tage,

Andrej: glaube ich, runter, ne?

Andrej: Also, die machen

Thomas: Ist schon gar nicht mehr.

Andrej: den ersten Schritt 30,

Thomas: Okay.

Andrej: aber die wollen noch weiter runter.

Andrej: Ich glaube, sogar nachher

Thomas: Hoppala.

Andrej: noch 7 oder so.

Andrej: Das bin ich mal,

Thomas: Ja, was gut ist.

Andrej: dann wird es echt krass.

Andrej: Dann muss es automatisieren.

Andrej: Ich habe übrigens

Thomas: Aber ja, gelöst ist es dadurch nicht, weil am Ende des Tages hast du immer noch Wartezeit.

Thomas: Und du brauchst ja, wenn du eine Durchführung hast.

Thomas: Wenn du eine Domain einrichtest, willst du sie ja sofort nutzen können.

Thomas: Und dementsprechend musst du auch sofort Zertifikate generieren können.

Thomas: Ich weiß nicht, warum ich damals nicht auf den Gedanken gekommen bin.

Thomas: Es hat übrigens noch den Nachteil, dass, wie du sagtest, da wird ein neues Zertifikat generiert, wenn du neue Subject Names hinzufügst.

Thomas: Das heißt aber auch, all die Subject Names, die du hier in die Liste einpackst, die sind nachher in deinem Server-Zertifikat drin.

Thomas: Also du kannst dir das Server-Zertifikat auslesen und siehst halt alle Domains, die da von dem Server gehandelt werden, als Old Names drin.

Thomas: Ist nicht cool.

Thomas: Und es wird damit nicht gut.

Thomas: Es wird aber bestimmt auch ein Limit geben.

Thomas: Genau.

Thomas: Ich habe jetzt, ich weiß nicht, warum ich auf die Idee nicht vorher kam.

Thomas: Du kannst halt einfach noch einen Acme-Provider erstellen, wo du auch sagst, Typ Let's Encrypt, ALPN-Challenge, Kontakt-E-Mail rein und halt neue Subject Names reinpacken.

Thomas: Das heißt, du könntest auch einfach pro Domain einen Acme-Provider definieren.

Thomas: Ich denke, das ist eher der Weg, den man gehen sollte.

Thomas: Ich habe aber keine Information dazu gefunden, was einem jetzt so genau gesagt, mach das bitte so.

Thomas: So ist richtig.

Thomas: Richtig.

Thomas: Und das hat mich persönlich wirklich verwirrt.

Thomas: Ja.

Thomas: Wenn man das einmal im Griff hat, ich denke, wie gesagt, es macht Sinn, mit mehreren Acme-Providern zu arbeiten.

Thomas: Ich hatte aber auch die Tage eine Warnung, dass eines meiner Zertifikate auslaufen würde, nämlich das Standard-Ding.

Thomas: Und da weiß ich dann jetzt nicht, ob das was damit zu tun hat, dass ich mehrere Provider jetzt angelegt habe oder nicht.

Thomas: Das muss man mal beobachten.

Thomas: Es hat auf jeden Fall sich gelöst, indem ich die Config einmal reloadet habe.

Thomas: Und dann hat er das Zertifikat.

Thomas: Und dann hat er das Zertifikat erneuert.

Thomas: Ah, okay.

Andrej: Quatsch erzählt,

Andrej: die gehen auf 45 Tage

Andrej: gerade runter.

Andrej: Und 2008,

Thomas: Das ist auch schon ein guter Schritt.

Thomas: So.

Thomas: Oder ist es dann das Standard, wo man nicht einopten muss, sondern es trifft dann alle.

Andrej: ab Februar 16,

Andrej: 16. Februar 2018

Andrej: wird

Andrej: We will further update

Andrej: the Classic Profile

Andrej: to issue 45 days

Andrej: as Certificate.

Andrej: Oh, nee, sorry,

Andrej: ganz anders.

Andrej: 2. Mai,

Andrej: 13. Mai 2018

Andrej: 26, also bald.

Andrej: We will switch

Andrej: to our TS-Server

Andrej: Acme Profile

Andrej: to issue 45 days

Andrej: Certificates.

Andrej: This Profile is opt-in.

Andrej: Okay.

Andrej: Dann 10. Februar 27,

Andrej: also nächstes Jahr.

Andrej: Default Acme

Andrej: is issuing

Andrej: 64 days Certificates

Andrej: with 10-day

Andrej: authorization period.

Andrej: das ist 10 Tage Zeit,

Andrej: das zu,

Andrej: jetzt, warum gehen

Andrej: die denn wieder hoch?

Andrej: Und Februar,

Andrej: und, und,

Thomas: Das wird auf jeden Fall spannend.

Andrej: Februar 28,

Andrej: we will further update

Andrej: the Classic Profile

Andrej: to issue 45 days

Andrej: Certificates

Andrej: with a 7-hour

Andrej: authorization

Andrej: reuse period.

Andrej: die sind 45 Tage

Andrej: gültig,

Andrej: aber du hast nur

Andrej: 7 Tage Zeit,

Andrej: um das zu minieren.

Andrej: Ich glaube,

Andrej: können die sich dadurch,

Andrej: na, keine Ahnung.

Andrej: Ja, gut,

Thomas: Auch überhaupt diese gesamten Schritte, weil du musst ja alle Clients anpassen.

Thomas: Weil die Clients ja zum Beispiel hier standardmäßig die Einstellung hat, 30 Tage vor Ablauf.

Thomas: Also wenn du irgendwann mal so tief bist, dass du...

Andrej: da werden die,

Andrej: musst du Dinge machen,

Andrej: die Firmen ungern machen,

Andrej: Sachen updaten.

Andrej: Ja.

Thomas: Ja, so eine Sauerei.

Thomas: Ja, so das TLS-Thema war auch nicht so cool.

Andrej: Also,

Thomas: Cool, aber wie gesagt.

Thomas: Alles in allem, also wenn du mir jetzt meine Meinung fragen würdest.

Thomas: Ich würde es jedem empfehlen, weil es ist immer noch viel einfacher, als viele kleine Komponenten zu managen.

Thomas: Das ist alles aus einem Guss.

Andrej: bei Mailcow

Andrej: kann ich das nicht

Thomas: Ja, also du meinst, du konfigurierst das zentral an einer Stelle und die Komponenten fallen.

Andrej: bestätigen.

Andrej: Wird ja gemanagt

Andrej: für dich.

Andrej: Bisschen mehr RAM

Thomas: Ja, ja.

Thomas: Naja, ein bisschen mehr RAM, genau.

Andrej: natürlich, ne?

Andrej: Und braucht mehr Leistung.

Thomas: Das müsste ich nochmal gucken.

Andrej: Braucht ja Minimum 4

Thomas: Was hat er denn gerade?

Thomas: Was zieht der Gute denn so an RAM?

Thomas: Das hatte ich ja damals immer geschaut.

Thomas: Das war wirklich marginal.

Thomas: Docker Stats.

Thomas: Okay, ist ein bisschen gestiegen.

Thomas: Okay.

Thomas: Hat jetzt ein Gigabyte gerade aktuell befressen.

Thomas: Hehe.

Andrej: für den Mailcow.

Andrej: Gut, da ist alles drin, ne?

Thomas: Oh, das ist hart.

Andrej: Datenbanken,

Thomas: Naja, ist alles drin.

Andrej: Spam,

Thomas: Ja, ah, eine Sache kann ich noch sagen.

Andrej: dies, das,

Andrej: viele Prozesse, ne?

Andrej: Du hast ja nur

Andrej: einen im Endeffekt.

Andrej: Juhu!

Thomas: Was ich persönlich schade finde.

Thomas: Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, wer es besser macht.

Thomas: Es wird halt nicht diese Delegation unterstützt von Kalendern, die Apple anbietet.

Thomas: Dieses...

Thomas: Ich weiß nicht mehr, wie sie es machen.

Thomas: Du kannst tatsächlich Kalender teilen mit anderen, wenn du dir die WebDAV-Kommandos selber zusammenbaust.

Thomas: Und per Curl abfeuerst.

Thomas: Oder einen Client hast.

Andrej: Weiterentwickeln.

Thomas: Die haben irgendwo beschrieben, die nutzen einen gewissen Standard.

Thomas: Ich glaube, das war ein WebDAV-Standard, den sie da benutzen oder sowas.

Thomas: Bei dem grundsätzlich in WebDAV Ressourcen miteinander geteilt werden können.

Thomas: Das haben sie implementiert.

Thomas: Aber das unterstützt halt kein Apple-Client.

Thomas: Apple-Client hat halt dieses Delegation-Ding.

Thomas: Und das ist anscheinend Apple-spezifisch.

Thomas: Also es ist zumindest nicht dieses generische WebDAV, die generische WebDAV-Implementation.

Thomas: Man darf ja nicht vergessen, Apple ist immer noch derjenige,

Thomas: der KalDAV erfunden hat und CardDAV.

Thomas: Dementsprechend darf man denen auch zuschreiben, dass sie natürlich eine eigene Standard-Funktionalität nutzen,

Andrej: Och,

Thomas: die sie selber definiert haben.

Thomas: Ist auch fein.

Thomas: Aber das wird leider nicht unterstützen.

Thomas: Das wird auch...

Thomas: Also da gab es auch Feature-Requests zu, die abgewendet wurden.

Thomas: Finde ich ein bisschen schade, weil ja, man kriegt es hin.

Thomas: Aber wer will sich schon bitte WebDAV-Requests zusammenbauen?

Thomas: Ich habe es mal getestet.

Thomas: Es geht.

Thomas: Schön ist es nicht.

Thomas: Alles andere ist wirklich Schnieke.

Thomas: Warum?

Thomas: Überlegst du zu wechseln?

Thomas: Du meintest ja, gerade ist es eh blöd, aber grundsätzlich.

Andrej: nö,

Andrej: ich find's halt sexy,

Thomas: Das heißt, du hast jetzt quasi, wenn du vier Gigabyte RAM einlernst und dafür brauchst,

Andrej: dass das nur

Andrej: ein kleiner Prozess ist.

Andrej: Ich könnte die Maschine

Andrej: verkleinern,

Andrej: das ist ein paar Euro

Andrej: Sparen im Monat.

Andrej: Nur deswegen.

Andrej: Kein Pain.

Andrej: Lass mich mal gucken.

Thomas: hast du wahrscheinlich eine Kiste, die ein bisschen mehr hat, ne?

Thomas: Also acht oder was?

Thomas: Ja.

Andrej: Lass mich mal gucken.

Andrej: Filefaktor,

Andrej: Mailserver,

Andrej: Datis,

Andrej: XC,

Andrej: was auch immer.

Andrej: Ja, 8 GB RAM.

Andrej: Ich glaub,

Andrej: bei 4

Andrej: hast du nochmal

Andrej: ab und zu mal

Andrej: einen sterbenden Prozess

Andrej: oder so.

Andrej: Ich würde den immer noch

Andrej: dediziert machen,

Andrej: mein Mail

Andrej: wegen Reputation von IP

Andrej: find ich das schon

Andrej: sinnvoll.

Andrej: Und, äh,

Andrej: ja, aber ich hab jetzt

Andrej: da eine 8 GB Kiste,

Andrej: unnötige 4 Kerne,

Andrej: also virtuelle

Andrej: natürlich nur,

Andrej: ist nur geshared,

Andrej: ist nicht dedicated.

Andrej: Das kostet mir jetzt auch

Andrej: einen Zehner im Monat.

Andrej: 10,10 Euro.

Andrej: Immer noch günstiger

Thomas: Genau.

Andrej: als alle anderen

Andrej: E-Mail-Provider.

Andrej: Ich hab ja hier

Andrej: keine so viele Mails,

Thomas: Ja, aber April, ne?

Andrej: wie ich draufhauend

Andrej: wie ich möchte,

Andrej: das ist ja der Unterschied, ne?

Andrej: Ja, mal schauen.

Andrej: Noch ist es kein Problem,

Andrej: von daher lass ich's.

Andrej: Und, ja,

Andrej: ich glaub,

Andrej: das ist auch schon

Andrej: der erhöhte Preis,

Andrej: denn die Kelsner hat ja

Andrej: einen kleinen

Andrej: Preisanstieg gemacht.

Andrej: Ach so,

Thomas: Richtig.

Andrej: es war April.

Thomas: Ja.

Andrej: Ne, das ist das Web-Interface,

Thomas: Naja, aber ab jetzt.

Thomas: Kann sein, dass du noch den alten bezahlt hast, ich glaube.

Thomas: Ach so.

Andrej: was ich sehe,

Andrej: wie viel der gerade kostet.

Thomas: Ah, okay.

Andrej: Das müsste eigentlich

Thomas: Dann alles gut.

Andrej: aktuell sein.

Andrej: Ich glaub,

Andrej: ich hab um 8 Euro

Andrej: noch was dafür

Andrej: vorher bezahlt,

Andrej: von daher passt das wohl.

Thomas: Ja, ja.

Andrej: Ja,

Thomas: Das könnte passen.

Andrej: 30 Prozent im Schnitt, ne?

Andrej: Und Web-Server und alles.

Thomas: Macht auch...

Thomas: Du meintest vorhin noch separat, separater Server für Mail.

Thomas: auf jeden Fall auch aus dem Gesichtspunkt sind.

Thomas: Da laufen ja viele Prozesse

Thomas: dann, die irgendwie mit Zertifikaten

Thomas: und so versorgt werden wollen.

Thomas: Und wenn du es mit Stalwart direkt machst,

Thomas: zum Beispiel, oder auch mit Mailcow direkt,

Thomas: dann kümmert der sich halt um die Zertifikate.

Thomas: Er kann sie direkt überall einbinden.

Andrej: Ja, generell,

Thomas: Und wenn du sonst was davor schalten musst,

Thomas: ein Traffic zum Beispiel, musst du wieder

Thomas: gucken, wie du das mit den Zertifikaten handelst.

Thomas: Ja, ich habe da mal was gesehen

Andrej: da musst du dann

Andrej: mit dem Proxy rumconfiguren,

Andrej: nicht so,

Andrej: das ist es nicht wert.

Andrej: Okay,

Thomas: bei Stalwart in der

Thomas: Dokumentation. Die haben das beschrieben,

Thomas: dass man halt ein Traffic davor schalten kann

Thomas: oder sonst was. Und die haben dann, glaube ich,

Thomas: den Ansatz gewählt, dann gibt es irgendein

Thomas: Traffic Certificate

Thomas: Extractor, Docker-Image,

Thomas: wo du dann

Andrej: stellt er sich die einfach

Thomas: das Zertifikat aus dem Traffic-Store

Andrej: dann vor dem,

Andrej: geil,

Andrej: Po am Schwanz am Stall haben, ne?

Thomas: rauslegen kannst und dann irgendwo als Datei

Thomas: ablegen kannst und so dann den Stalwart wiederum

Thomas: damit befüttern kannst. Da dachte ich mir auch, boah, nee,

Thomas: für die 10 Euro oder 8 Euro

Thomas: damals waren es bei mir im Monat,

Thomas: das ist es mir nicht wert.

Thomas: Ja, vielleicht den Schmuh über die zweite

Andrej: Also,

Andrej: ne, ich hab auch,

Andrej: das kannst du bei Mailcow aufmachen,

Andrej: kannst sagen,

Andrej: ich hätte gerne einen externen Proxy,

Andrej: weil per Default kommt halt

Andrej: unter da,

Andrej: ich weiß gar nicht,

Andrej: was die benutzen,

Andrej: wahrscheinlich ein Nginx,

Andrej: und der ist dann auch

Andrej: vorkonfiguriert mit einem

Andrej: Info-Zap,

Andrej: und dann war da nicht so,

Andrej: boah, ne,

Andrej: gar keinen Bock,

Andrej: da jetzt einen Proxy

Andrej: vorzuschalten

Andrej: und dann mit meinen

Andrej: anderen Sachen

Andrej: das zu vertüddeln

Andrej: und,

Andrej: ne,

Andrej: lass mal,

Andrej: synthetisiert.

Andrej: Und Mail macht sowieso

Andrej: synthetisiert.

Andrej: Macht ja tatsächlich sogar

Andrej: vielleicht Sinn,

Andrej: eine zweite IP da reinzuhauen.

Andrej: Kann man ja auch machen, ne?

Andrej: Dann hast du ein bisschen

Andrej: Verteilerei mit deinem

Andrej: Blacklisting.

Andrej: Kann man machen.

Andrej: Ne.

Thomas: rausschicken. Ja, also,

Andrej: Okay.

Thomas: Ingo, ja, ne, Daumen hoch,

Thomas: mach mal und berichte.

Thomas: Haken, hast du noch

Andrej: Haken,

Andrej: hab ich jetzt nicht geklickt.

Andrej: Ja, lass mal

Thomas: was für heute? Ja, da bin ich

Andrej: zwei Sachen noch.

Andrej: Cleanroom as a Service.

Andrej: Es gibt eine Webseite,

Thomas: wirklich gespannt. Ist das nicht die Geschichte,

Andrej: kannst du mal

Andrej: auf den Link klicken,

Andrej: die heißt

Andrej: malus.sh

Andrej: und das war,

Andrej: ich glaube,

Andrej: das war ursprünglich

Andrej: ein Joke von so,

Andrej: ein kleiner Witz

Andrej: von so ein paar Entwicklern,

Andrej: die gesagt haben,

Andrej: ha, ha, ha,

Andrej: lass uns doch mal

Andrej: Cleanroom as a Service

Andrej: anbieten.

Andrej: Ich erkläre mal kurz

Andrej: Cleanroom.

Andrej: Es gibt ja den,

Andrej: es gab mal in den,

Andrej: ich weiß gar nicht,

Andrej: in den 80ern oder so

Andrej: den Rechtsstreit von IBM,

Andrej: dass irgendjemand

Andrej: deren BIOS geklaut hat,

Andrej: den Code.

Andrej: Und was die dann

Andrej: gemacht haben,

Andrej: ja, in der Serie,

Thomas: die auch in

Thomas: ähm, ähm, Catchfire

Andrej: ja,

Andrej: Catch,

Thomas: Feier? Ja, sehr große

Andrej: Halt,

Andrej: Halt and Catch Fire.

Andrej: Ja,

Thomas: Empfehlung übrigens an der Stelle für alle, die sie nicht kennen.

Andrej: mega geile Serie.

Thomas: Oh, der Catchfire.

Thomas: Hey, mhm.

Andrej: Und genau,

Andrej: das ist,

Andrej: ne,

Andrej: einfach nur zum Erklären,

Andrej: IBM hat irgendjemanden

Andrej: verklagt,

Andrej: von wegen,

Andrej: die haben den Code kopiert,

Andrej: darf man nicht,

Andrej: ist doof,

Andrej: möchten wir nicht.

Andrej: Und dann rechtlich gesehen

Andrej: haben die das dann so gelöst,

Andrej: dass die im Endeffekt,

Andrej: das BIOS ist ja

Andrej: spezifiziert gewesen,

Andrej: aber die Implementierung

Andrej: wurde halt geklaut,

Andrej: das haben die

Andrej: denen gesagt

Andrej: oder vorgeworfen.

Andrej: Und dann haben die

Andrej: sich so geeinigt,

Andrej: dass die halt einen

Andrej: Engineer organisiert haben,

Andrej: der sich nur die Speck anguckt,

Andrej: aber noch nie bei IBM

Andrej: gearbeitet hat

Andrej: oder gar keinen Plan,

Andrej: auch keinen Kontakt

Andrej: zu den Mitarbeitern hat,

Andrej: haben den eingesperrt

Andrej: in den Raum

Andrej: und der hat dann

Andrej: das BIOS in,

Andrej: was weiß ich,

Andrej: ein paar Wochen oder so

Andrej: runtergecodet,

Andrej: selber,

Andrej: ohne jemals

Andrej: den Code gesehen zu haben,

Andrej: weil er noch nie bei IBM war

Andrej: und keinen Kontakt

Andrej: zu den Mitarbeitern hatte.

Andrej: Und dadurch war das

Andrej: Thema rechtlich geklärt.

Andrej: So,

Andrej: das ist

Andrej: Clean Room Engineering.

Andrej: Und jetzt,

Andrej: das war ein Joke eigentlich,

Andrej: ein richtiger bescheuerter Witz,

Andrej: hey,

Andrej: find a liberation

Andrej: from open source

Andrej: license obligations.

Andrej: du kannst dir ein

Andrej: open source Projekt nehmen,

Andrej: was zum Beispiel

Andrej: irgendeine GPL hat,

Andrej: die sagt zum Beispiel

Andrej: alles, was,

Andrej: ich weiß nicht,

Andrej: welche Version es ist,

Andrej: aber es gibt ja auch welche,

Andrej: die sagen,

Andrej: alles, was du mit dieser

Andrej: Software machst,

Andrej: musst du auch danach

Andrej: freistellen

Andrej: und öffentlich machen.

Andrej: Und die sagen,

Thomas: Ich hoffe, da kriegt man wenigstens

Andrej: ja, cool,

Andrej: dann nehme ich doch einfach

Andrej: ein KI,

Andrej: lass die,

Andrej: KI 1,

Andrej: lass die den Source Code

Andrej: von dem,

Andrej: von dem open source Projekt

Andrej: durchlesen,

Andrej: und erstelle eine Spezifikation,

Andrej: was diese Applikation macht.

Andrej: Und dann nimmst du KI 2,

Andrej: die ja nicht mit KI 1 geredet hat,

Andrej: also nie den Source Code gelesen hat.

Andrej: Und dann kann sie die Spec

Andrej: einfach implementieren

Andrej: und dadurch kannst du

Andrej: einfach ein open source Projekt nehmen

Andrej: und dann die Lizenz ignorieren,

Andrej: weil du ja

Andrej: Clean Room Engineering gemacht hast.

Andrej: Rechtlich gesehen.

Andrej: Nein.

Thomas: berücksichtigt, dass KI ja auch

Thomas: von Open Source gelernt hat und dass es

Thomas: dementsprechend nicht so ganz

Andrej: Die zwei,

Thomas: clean ist. Schwierig.

Andrej: ich glaube es sind zwei Leute gewesen,

Andrej: ich habe es nicht mehr,

Andrej: ich habe die Source nicht mehr,

Andrej: wo ich das her hatte,

Andrej: ich habe nur den Link mir behalten.

Andrej: Die haben gesagt,

Andrej: ach,

Andrej: das ist eigentlich ein Witz,

Andrej: aber irgendjemand wird das eh nutzen

Andrej: und damit Geld verdienen,

Andrej: dann können wir das auch machen.

Andrej: Und dann haben die das einfach noch implementiert.

Andrej: Und ich weiß noch nicht,

Andrej: was daran ist,

Andrej: aber es steht,

Andrej: scheint wohl so,

Andrej: dass schon 800.000 Projekte

Andrej: damit Clean Room Engineert wurden.

Andrej: Ja.

Andrej: Also das finde ich so krass, ne.

Thomas: Neuester Blogpost vom ersten

Andrej: Wenn das wirklich durchgeht,

Andrej: dann kann eigentlich jede Firma

Andrej: irgendein open source Projekt nehmen,

Andrej: das von KI generieren lassen,

Andrej: die Lizenz dadurch ignorieren,

Andrej: weil es dann ihre ist.

Andrej: Oder die können ja dann

Andrej: im Endeffekt sagen,

Andrej: was sie wollen.

Andrej: Bin ich mal gespannt,

Andrej: was damit passiert.

Andrej: Klar,

Andrej: ist natürlich kein Maintenance

Andrej: dahinter,

Andrej: hinter dem Projekt, ne.

Andrej: Musst du selber machen,

Andrej: darf man nicht vergessen.

Andrej: Aber bei manchen Leuten

Andrej: ist das ja auch scheißegal, ne,

Andrej: dass die keine Maintenance machen.

Andrej: Dachte,

Andrej: das wäre mal so ein kleiner Schumann,

Andrej: den fand ich ganz witzig.

Andrej: Robot-Powered

Andrej: Clean Room Engineering.

Andrej: Na.

Thomas: dritten. Dear Valued Customer,

Thomas: I want to begin

Thomas: with something that is long overdue

Thomas: in our industry. Genuine heartfelt gratitude

Thomas: toward the Open Source Software Community.

Thomas: Thank you.

Thomas: Bei so einem Produkt?

Andrej: Thank you sincerely

Andrej: for your service.

Thomas: Ja, okay.

Andrej: Now it's time

Andrej: for you to stop.

Andrej: Es ist halt wirklich

Andrej: eine Witzseite gewesen.

Thomas: Das ist eine Witzseite. Ja. Oh Mann, oh Mann.

Andrej: Und allein der Name, ne,

Andrej: malus.coop.

Andrej: Malus ist ja schlecht, ne,

Andrej: negativ.

Andrej: Aber ich fand es

Thomas: Auch nicht schlecht.

Thomas: 847.293

Thomas: Projects processed.

Thomas: 12.847.

Thomas: Active Clients. Zero Dollars

Thomas: Attribution given.

Thomas: Okay. Was es nicht gibt.

Andrej: zum Schießen.

Andrej: Ich weiß noch nicht tatsächlich,

Thomas: Okay. Hm. Ach Gott.

Andrej: ob das wirklich,

Andrej: wirklich genutzt wird.

Andrej: Ob das nur ein Witz ist.

Andrej: Aber ich glaube,

Andrej: der Typ hat das tatsächlich

Andrej: so gemeint,

Andrej: dass er dann einfach

Andrej: Geld verdient.

Andrej: Weil warum nicht, ne.

Andrej: Naja.

Andrej: Na gut.

Andrej: Dann machen wir noch einen.

Andrej: DNS-Doom.

Andrej: Ich habe,

Andrej: ich weiß gar nicht warum,

Andrej: ich glaube,

Andrej: ich folge dem Typen.

Andrej: Hast du gelesen?

Thomas: Sorry, ich musste jetzt dann doch

Andrej: Ein Typ,

Thomas: gucken, was da aufgeploppt ist.

Thomas: Ja. Mh. Mega geil.

Andrej: das ist ein Sicherheitsforscher,

Andrej: der macht so viel Pentesting

Andrej: und was er gerne macht,

Andrej: ist,

Andrej: der nutzt DNS,

Andrej: um Payloads sich zu holen

Andrej: auf Kleinsysteme,

Andrej: um dann halt Programme

Andrej: mitzumachen.

Andrej: Weil was ist DNS?

Andrej: Laut deiner Aussage,

Andrej: pass auf.

Andrej: Äh.

Andrej: DNS,

Andrej: squint hard enough,

Andrej: serverless,

Andrej: worldwide,

Andrej: worldwide,

Andrej: key value store.

Andrej: Nennen alle.

Andrej: Was hat der gemacht?

Andrej: Der hat Doom

Andrej: komplett in Memory

Andrej: über DNS

Andrej: laufen lassen

Andrej: auf Windows-Rechnern.

Andrej: Der hat

Andrej: 1966

Andrej: Text-Records

Andrej: erstellt,

Andrej: die den Code

Andrej: von Doom

Andrej: entsprechen.

Andrej: Der hat das Audio

Andrej: rausgelassen,

Andrej: deswegen nur so wenige.

Andrej: Und,

Andrej: ähm,

Andrej: der müsste so ein bisschen,

Andrej: der Artikel ist super

Andrej: zum Lesen.

Andrej: Der musste den,

Andrej: der ist kein

Andrej: C-Sharp-Entwickler,

Andrej: daher hat er den Code,

Andrej: hat so ein Projekt gefunden,

Andrej: wo Doom im Browser läuft

Andrej: und, äh,

Andrej: nee,

Andrej: und der musste dann

Andrej: gleich Sachen umbauen,

Andrej: von wegen,

Andrej: einiges war da halt

Andrej: fade auf dem Dateisystem.

Andrej: Und da hat er das so umgebaut,

Andrej: dass es nur in Memory läuft.

Andrej: So alles mögliche

Andrej: wieder in Memory schieben.

Andrej: Das,

Andrej: ich weiß nicht,

Andrej: wie er es initiiert,

Andrej: wie die DNS-Anfrage

Andrej: halt reinkommt,

Andrej: hab ich erst vergessen,

Andrej: aber du kannst halt

Andrej: komplett über DNS

Andrej: Doom zocken.

Andrej: Völlig irrsinnig.

Andrej: Und dann hat er so

Thomas: Ja. Der letzte

Andrej: ein PowerShell-Skript,

Andrej: 52 Zeilen,

Andrej: welches im Endeffekt

Andrej: alle diese

Andrej: DNS-Records abruft,

Andrej: in die richtige Reihenfolge packt,

Andrej: in Memory lädt

Andrej: und dann kannst du halt

Andrej: Doom spielen.

Andrej: Resolves halt die

Andrej: ca. 2000

Andrej: Einträge

Andrej: in DNS-Servern

Andrej: in 10 bis 20 Sekunden.

Andrej: Loads all the assemblies

Andrej: via Reflection,

Andrej: launches the game

Andrej: without writing to disk.

Andrej: Krass, oder?

Andrej: Worauf Leute kommen?

Andrej: Also ich finde,

Thomas: Header in dem, auf dieser,

Thomas: auf diesem Blogpost ist, oh my god,

Thomas: I love DNS. DNS is my life.

Thomas: Muss ich mal tun.

Andrej: der hat echt

Andrej: eine Empfehlung verdient.

Andrej: Den kann man sich mal durchlesen,

Andrej: wenn man da technisch

Andrej: interessiert ist.

Andrej: Das ist ja knallhart.

Andrej: Als ich das gelesen hab,

Thomas: Ja. Auch wieder cloud-coded, ne?

Andrej: konnte ich nicht mehr.

Andrej: Vor allem im Zuge,

Andrej: dass wir durch

Andrej: meinen Home-Assistant-Meetup

Andrej: im Endeffekt ja auch

Andrej: Doom in Home Assistant gelandet ist.

Andrej: Das ist so abgefahren.

Andrej: Das läuft literally überall.

Andrej: Ja, das war,

Thomas: Aber ist halt auch Grundwork.

Thomas: Also, warum nicht? Supergeil.

Andrej: er sagte,

Andrej: er kann kein C-Sharp,

Andrej: deswegen hat er

Andrej: mit Cloud

Andrej: den Teil umgeschrieben,

Andrej: wo er halt auf

Andrej: Fahre und so

Andrej: DLS zugreifen muss

Andrej: von Windows

Andrej: und hat das dann alles

Andrej: halt in Memory geladen

Andrej: ohne Detailsystemzugriff.

Thomas: Yep. Hab mich daran erinnert, ich hab wirklich

Andrej: Ich dachte,

Andrej: das könnt ihr nicht amüsieren.

Andrej: Yep.

Andrej: Ich hab's noch nie gespielt,

Thomas: schon lange keinen Doom mehr gespielt.

Thomas: Ewigkeiten her. Oh.

Andrej: das Original.

Thomas: Ja, das war nicht seine Zeit, ne? Und

Andrej: Außer jetzt kurz

Andrej: auf dem Home-Assistant-Event

Andrej: im Home-Assistant-Browser,

Andrej: aber das war ja

Andrej: nicht wirklich spielen.

Andrej: Ja.

Thomas: noch kein Rechner vielleicht. Weiß gar nicht.

Andrej: Und zu jung wahrscheinlich

Thomas: Ja, das kann sein. Ja. Wann kam Doom?

Andrej: auch noch.

Andrej: Wobei,

Andrej: damals das unkontrollierte

Andrej: Internet,

Andrej: meine Eltern haben auch

Andrej: nichts gesagt,

Andrej: die haben eh keine Ahnung gehabt.

Andrej: Die vier.

Thomas: 93. Ja, das ist

Andrej: Würde ich auch mal behaupten.

Thomas: ein bisschen jung.

Thomas: Die alte Zeit. Hör mal.

Andrej: Da muss man jetzt

Andrej: kein Ballerspiel spielen.

Andrej: Ja.

Thomas: Doom, Wolfenstein oder

Thomas: Duke Nukem. War so prägend.

Andrej: Ich hab davon alles gehört,

Thomas: Ist, glaub ich, auch ein anderes Thema. Müssen wir mal

Andrej: aber nie selber genutzt.

Andrej: Von daher.

Andrej: Schwierig ein Bild

Andrej: drüber zu haben.

Andrej: Können wir gerne machen.

Thomas: aufmachen irgendwann die Dose. Keine Ahnung.

Thomas: Spielezeit früher oder...

Thomas: Wie hat das mit der Rechnerzeit angefangen?

Thomas: Ach, nichts für heute. Das

Andrej: Mach ich mal eine Erinnerung

Andrej: für nächstes Mal.

Andrej: Wird doch interessant

Andrej: manchmal.

Andrej: So, ich glaube,

Andrej: ich hab meine durch.

Andrej: Hast du noch was?

Andrej: Schiebe rum.

Thomas: können wir alles nächstes Mal machen.

Andrej: Frag ich das mal ab.

Thomas: Ja, cool. Ach, schön. Lange her,

Andrej: Schwierig.

Thomas: Andrej. Hat mir wieder Spaß gemacht. Vor allem,

Thomas: wir haben auch wirklich die letzten Wochen wenig

Thomas: gequatscht, ne? Du bist wieder

Thomas: voll in Elternzeit und

Thomas: krank und überhaupt. Und

Thomas: kein Podcast. Ja, man muss

Andrej: Wenig Zeit.

Andrej: Daher keine

Andrej: Mesa-Migration.

Andrej: Ja, ist so.

Thomas: Prioritäten setzen. Ich glaub, für

Andrej: Ein bisschen Zeit.

Thomas: Mail-Server-Migration sollte man auch

Thomas: starke, gesunde Nerven haben. Also

Thomas: und das auch. Ja.

Andrej: Stopp.

Thomas: Na gut. Schön, dass ihr auch wieder mit dabei wart.

Thomas: Ähm, eine Stunde, 22

Andrej: Eine Frage noch

Andrej: an dich.

Andrej: Haben wir um ein...

Andrej: vor...

Andrej: Verdammt.

Andrej: Äh, genau.

Andrej: Auf Zeitmarke

Andrej: eine Stunde und

Andrej: 27 Minuten.

Andrej: Haben wir da die Kirche gehört

Andrej: oder ist wegen

Andrej: Karfreitag heute

Andrej: kein Kirchengeläute

Andrej: bei uns aktiv?

Andrej: Würde mich mal interessieren.

Andrej: Musst du nachher gucken.

Andrej: Nee.

Thomas: Minuten? Sieben. Okay.

Andrej: 27.

Andrej: Hab ich reingeschrieben.

Andrej: Weil ich glaube,

Thomas: Yay.

Andrej: es hat nicht einmal gebimmelt

Andrej: oder ist kaputt.

Andrej: Würde mich freuen.

Andrej: Ding ging jetzt

Thomas: Ich kann mich

Andrej: auf den Senkel hier.

Andrej: Nee, ich glaube auch nicht.

Thomas: tatsächlich nicht erinnern heute, was gehört zu haben.

Thomas: Mega. Vielleicht hat das Ding jemand

Andrej: Ohne ich hatte das Fenster

Andrej: fast die ganze Zeit auf.

Andrej: Normalerweise um 12

Andrej: oder 20 Minuten Terror.

Andrej: Kannst du draußen

Andrej: nicht telefonieren.

Andrej: Wäre das geil.

Thomas: gehackt. Ah, Ideen

Andrej: Na gut.

Thomas: gesät. Na gut.

Andrej: Fediverse.

Thomas: So, schön.

Thomas: Dann, ja, vielen Dank fürs Zuhören.

Thomas: Ähm, gerne irgendwo

Thomas: uns Feedback hinterlassen, wenn ihr magt.

Thomas: Erreicht uns unter

Thomas: podcast.smarthütte.de oder

Thomas: im Mastodon, im Podcast, ach, im...

Thomas: Wie heißt denn das? Wie hieß unser Mastodon-Händel?

Thomas: Äh...

Andrej: Achso, wie unser

Andrej: Mastodon heißt.

Andrej: SmartHütte

Thomas: Podcast.social. Ja.

Andrej: at podcasts.social

Andrej: oder so.

Andrej: Sollten wir vielleicht

Andrej: mal hier reinschreiben, ne?

Thomas: Wir haben... Ja, können wir mal machen.

Andrej: Mach viel Schmuh mit DNS.

Thomas: Und ansonsten haben wir es aber auf jeden Fall

Thomas: auf der Webseite auch drauf. Podcast.smarthütte.de

Thomas: Gibt's ja auch die ganzen Folgen

Thomas: und da gibt's dann eben auch den

Thomas: Feedback-Kanal. Ähm, lasst uns

Thomas: auch gerne eine Bewertung da. Haben schon ein paar

Thomas: Leute gemacht, hab ich gesehen. Und das hat mich auch sehr

Thomas: gefreut. Andrej sicherlich auch.

Thomas: Ähm, auch wenn er gerade

Thomas: nicht mehr, gar nicht mehr auf der Apple-Welt

Thomas: unterwegs ist, glaube ich. Und das gar nicht.

Thomas: Sieht, wenn das auf Apple-Podcast

Thomas: ist, aber mich freut's.

Thomas: Sehr schön. Dann, genau. Wann auch immer

Thomas: ihr es hört, noch einen schönen Tag, schönes Wochenende,

Thomas: schönes Sonstwas. Und bis zum nächsten Mal.

Thomas: Oh ja. Danke.

Andrej: Mach's gut.

Thomas: Ciao.

Andrej: Ciao.