Thomas Wiebe (00:01)
So, hallo und herzlich willkommen zusammen zum SmartTüte Podcast. Euer Podcast für Smart Home, Self-Wasting, jeglichen Technikkram.
Ja, jeglichen Technikram. Moin Andrej. Heute schreiben wir den 29. Januar 26 und wir sind in der Episode 26.
Andrej Friesen (00:15)
So ist es. Mein Thomas.
Thomas Wiebe (00:32)
als... ja. Wir haben ein prominentes Thema mitgebracht, das lange versprochene Logging-Thema. Und ansonsten haben glaube ich, eine große Sammlung an kleinen Themen.
Andrej Friesen (00:32)
Einiges gemacht.
potpourri.
Genau, dann fang du mal an mit deinen AMT Geschichten, denn wir haben Leserfeedback bekommen.
Thomas Wiebe (00:54)
Ja, mega cool. Vielen Dank.
Andrej Friesen (00:58)
Leser.
Wie viele Leute lesen Podcasts? Was ist mit mir?
Thomas Wiebe (01:02)
Ich habe
es verstanden. Ja, vielen Dank an Robin und an Heiko. Sehr interessant. Also wir hatten ja das Thema AMT, also diese Intel Technologie, mit der man auf seinen Rechner zugreifen kann, ohne über das Betriebssystem zu gehen. Also quasi KVM mäßig oder IPMI oder wie nennt man die Kategorie? Ich vergesse es immer. Ja, das passt. Remote Management.
Andrej Friesen (01:05)
Ahjaja, geht schon gut los ey. Zu viel Schnott im Kopf.
Remote Management, wie wir es sagen.
Thomas Wiebe (01:33)
Genau, und da gab es ein paar zusätzliche Informationen. Ich hatte damals erwähnt, es gab den Mesh-Commander als die Software Open Source von Intel selbst. Das wurde aber dann irgendwann dann gab es ein Projekt, damit man das Ganze irgendwie ans Laufen kriegen konnte, gab es Mesh Mini. Ganze als Docker-Container nutze ich bis heute tatsächlich immer noch, aber es läuft ja auch nicht ganz rund. Also insgesamt, die Technologie läuft ja nicht ganz rund.
Genau und da wollen wir darauf aufmerksam gemacht also zum einen gibt es ein nachfolger von mesh commander nämlich mesh central das sieht genauso sexy aus also wir kommen in den 90ern genau aber und es ist deutlich es ist quasi mesh commander auf crack wenn man so möchte also es gibt deutlich mehr funktionen in mesh central ich habe es nicht getestet bis jetzt ich bin
Andrej Friesen (02:14)
Nicht.
Thomas Wiebe (02:30)
tatsächlich sich berichte nur das was uns berichtet wurde und das ist ja für diejenigen die vielleicht mit dem thema irgendwie anfangen schon mal ganz wertvoll also mich sentr könnte eine lösung sein es gibt aber auch noch einen offiziellen nachfolger von intel zu dem thema und zwar einen open source nachfolger also es gibt zum einen eine lösung die nicht mehr open source ist und windows basiert genau das was wir alle hören wollten
Aber es gibt auch eine neue Open Source-Lösung. Die hieß wohl mal Open-AMT Cloud Toolkit. Und jetzt nennt sich das ganze Device Management Toolkit, den Namen so bisschen generischer zu halten und auch mit mehreren Technologien arbeiten zu können. Es auch.
Andrej Friesen (03:15)
Moment mal
kurz, Mesh Commander ist das alte Tool?
Thomas Wiebe (03:18)
Mesh Commander ist das alte Tool. Mesh Central.
Andrej Friesen (03:20)
Ok, wie heißt das neu jetzt?
⁓ Central. Direkt mal Link raussuchen für die.
Thomas Wiebe (03:25)
Genau. Also die Webseite
hat dieselbe Designsprache, wenn man so möchte.
Andrej Friesen (03:30)
Die ist down für mich.
Thomas Wiebe (03:31)
Was? Nee.
Andrej Friesen (03:36)
Also GitHub ja, aber... ⁓ hab gelogen. Falscher Link.
Thomas Wiebe (03:37)
westcentral.com
Andrej Friesen (03:44)
machs mal, du kannst ja weiter erzählen.
Thomas Wiebe (03:46)
Genau, also Device Management Toolkit, das gibt es auch noch. da kann man wohl auch rausgelöst. Also es ist auch wieder eine Sammlung Toolkit an Funktionen. Aber da gibt es wohl auch die Möglichkeit, mittlerweile die Konsole separat zu benutzen. Ich pack einfach mal die Links nachher in die Show Notes, was uns
Robin und Heiko da geschickt haben. Vielen Dank dafür und lieben Gruß. Genau.
Andrej Friesen (04:24)
Hat dir nicht auch noch
was geschrieben von wegen der CP dies das? Da war doch die Problematik die du hattest, ne?
Thomas Wiebe (04:30)
Ja, genau. Das Thema da war ganz ganz ganz ursprünglich in der ersten Folge zu dem Thema meinte ich ja. Ich hätte dieses Flappen von IP Adressen gesehen, also quasi ich hatte das so konfiguriert, wie das bei mir zumindest die Standardeinstellung war, dass das AMT dieselbe IP Adresse verwendet wie das Betriebssystem. Also quasi einfach nur da gibt es eine.
ganz explizite Einstellung. weiß schon nicht mehr, wie die heißt. Ob das zusammen oder getrennt sein soll. Wenn du halt eben zusammen wählst und auch nur ganz normal Konfiguration per DHCP, dann das Betriebssystem bootet hoch, holt sich die IP-Adresse, das Betriebssystem hat die Kontrolle, Betriebssystem fährt runter, Konnektivität ist weg. Irgendwann übernimmt AMT wieder, hat wieder die IP-Adresse und dann erreichst du das AMT wieder darüber. Das war so ein bisschen, ja.
lief wie ein Sack Knüsse bei mir, als ich es getestet habe, weil die Konnektivität war dann irgendwie nicht immer so da, wie ich mir das wünschte. Hab aber dann später schon gesehen, man kann das wirklich voneinander trennen. ist zwar immer noch dasselbe Netzwerk Interface, aber du kannst auch eine zweite IP separat vergeben, statisch oder wohl auch per DHCP. Das ist der Part, den Heiko meinte, muss halt nur gucken, dass
die dhcp-client dann entsprechend sich mit unterschiedlichen client-id verbinden und dementsprechend die client-id also die unterschiedlichen client-id dhcp-server seitlich zu unterschiedlichen ips führen ich muss gestehen mit selbe mac adresse unterschiedliche client-id habe ich gar keine wirkliche erfahrung beim dhcp also ich weiß nicht ob das normal ist das dhcp-server das automatisch berücksichtigen und dann automatisch unterschiedliche ips vergeben oder nicht
Andrej Friesen (06:26)
Keine Ahnung, hab ich auch noch nicht gehabt.
Thomas Wiebe (06:28)
Nee, irgendwann wollte ich mir das mal anschauen. Die Empfehlung von Heiko war da tatsächlich, wenn man jetzt die Wahl hat, Match Central oder Device Management Toolkit, würde er zum Device Management Toolkit tendieren. Hat beides getestet.
Danke dafür.
Dann hätte ich noch ein kleines Update auch da nochmal. Vielen Dank für die Zuschrift an Matthias, der mich darüber informiert hat, wo das Ganze denn mit diesem ominösen Zustellhinweis bei DAL funktioniert. Er sagte ja damals die Hotline, ich bräuchte ein Premiumkonto und Premiumkonto, ist halt so undefiniert.
Andrej Friesen (06:55)
Marker.
Thomas Wiebe (07:21)
Ne, tatsächlich brauchst du einfach nur ein Konto. Du registrierst dich auf DHL.de, kriegst ja dann eine Postkarte zugeschickt mit einem Bestätigungscode, damit du auch wirklich du bist und so. Also, damit das bestätigt ist. Und dann hast du dein Konto und da kannst du ganz einfach einen Zustellhinweis hinterlegen. Das habe ich jetzt gemacht bei meinen Eltern, der wird dann geprüft und wurde jetzt dann bestätigt. Schauen wir mal.
wird sich zeigen, was es bringt.
Aber cool. So.
Noch ein kleines Follow-Up. Der Keyboard-Kauf ist abgeschlossen, ich hatte ja erwähnt. Ich hab noch mal zu der 75 %ige Vari... ...
Andrej Friesen (08:10)
Yet.
Ja, so. Das englische Yet. Es ist bis jetzt abgeschlossen. Du bist im Rabbit Hole drin. Du kommst doch nicht mehr raus.
Thomas Wiebe (08:16)
Also, du meinst, das könnte noch weitergehen? Nein, gar nicht.
Ich glaube, du siehst das ganz anders.
Nein, also ich hatte ja die Maggi 65 hier, die IQNX Maggi 65 und die gefällt mir sehr sehr gut, immer noch. Jetzt habe ich auch die IQNX Maggi 75 hier. Gleiches, also sehr vieles ist sehr gleich, es hat halt einfach eine Reihe Tasten extra und
Andrej Friesen (08:50)
75 ist einfach ohne Numpad. Und 60 ist dann ohne Numpad und dann auch ohne diese Home Bild hoch runter und F-Key ist häufig dann auch weg.
Thomas Wiebe (08:52)
Genau.
die Afro.
Ja, genau. habe es jetzt gerade nicht vor mir. Es gab irgendwelche programmierbaren Tasten, die hatten keine Beschriftung oder so was. Die konnte man dann zum Beispiel auf hoch- belegen. Also ein paar Tasten waren dafür übrig. Das für mich persönlich schlimmste war die Taste mit der Tilde. Nee, nicht mit dem Tilde. Ja doch, Tilde Backtick. Die fehlte.
Andrej Friesen (09:24)
Ja, die ist wichtig für uns. Wo wir zu Hause sind.
Thomas Wiebe (09:29)
Du hast ja dann keine F-Row, dementsprechend ist die Escape-Taste links neben der Ice und ja, das war meine Motivation und bei der Gelegenheit hatte ich mir gedacht, komm es gibt tatsächlich eine
Andrej Friesen (09:42)
Hä,
aber die Tilde ist doch links neben dem Z beim OS-Keyboard.
Thomas Wiebe (09:46)
Äh, ja, ja, Ja, aber... Boah, jetzt müsste ich es echt rauskramen, aber es ist gerade in so einem Case drin. Da... Da war aber...
Andrej Friesen (09:48)
Okay.
Weil ich dachte gerade neben der 1, da tippe ich nie.
Thomas Wiebe (09:59)
Mach mal eine Wartemelodie, ich hol's mal raus.
Andrej Friesen (09:59)
Da ist Backtake.
Ja, wieder ein gutes Abschweifen zu Beginn. Ich hab nämlich gerade hier ein US Keyboard voll vor mir liegen und die Tilde ist unten links neben dem Z. Wobei, ach das kommt drauf an vielleicht wegen US und US International macht es glaube ich auch unter anderem. Okay.
Thomas Wiebe (10:10)
doch griffvoll.
Okay.
Ja, genau. Das kommt auf ein...
Ich hab keinen Zimmer.
dieses Case, da... Also, die alte ist jetzt gerade in dem Case der neuen. Wenn du es aufmachst, kommt ein Düftchen raus aus dem Labor. mal. Beschwindlich. Okay. Ne, da ist eine breitere Shift-Taste und dann direkt das Z. Und oben links die Hütchentaste, die ist halt auch nicht da. Ja.
Andrej Friesen (10:36)
Stimmt, das gibt's auch.
Thomas Wiebe (10:51)
Ich hab dann beim Kauf gesehen, ach guck, zu das Ding, ich hab beim Kauf gesehen, ach guck, es gibt tatsächlich jetzt auch eine deutsche ISO Layout Variante und früher hab ich mich immer bemüht alles mit US Layout zu kaufen, weil jetzt halt eben das Notebook und alles andere eben kein US Layout hat, tippe ich doch lieber mit US Layout auf deutscher Tastatur.
Andrej Friesen (11:18)
Ja.
Thomas Wiebe (11:19)
und
hab das dann bei der Tastatur jetzt auch gemacht. Damit treff ich die Enter-Taste auch zuverlässiger. Nee, ist cool. Im Detail fand ich, gab's ein paar kleine Verschlechterungen tatsächlich bei dem Keyboard. Der... äh, wie heißt das Ding? Dieser Key-Switch.
Andrej Friesen (11:40)
Ich weiß nicht, was du meinst. Key-Switch-Wechsel-Pinöpel. Ich guck mal bei Wikipedia einen Augenblick.
Thomas Wiebe (11:41)
Wechselpinöpel.
Ja,
such mal danach. ist der professionelle Ausdruck.
Andrej Friesen (11:53)
Was meinst du? FN?
Thomas Wiebe (11:55)
Ne, ne, ich mein jetzt diese Zange, ⁓ die Keycaps rauszuholen und die Switches. Sowas ist ein bisschen unschöner. Vorher hatte das Ding ein netteres Kabel, ein gedrehtes Aviator-Ding, und war auch sehr sexy. Und naja, ein paar Verschlechterungen im Detail fand ich leider sehr schade. Und jetzt aber dafür ein Case, das eben ein schönes Aroma verteilt.
Andrej Friesen (11:58)
Ach, ja okay, mein Gott.
Für gewöhnlich muss man die mal zwei Wochen draußen lassen.
Thomas Wiebe (12:21)
ja, sollte
ich tun. Also mir ist gerade wirklich schwindlig geworden. Ne, ansonsten, schöne Tastatur. Sie klingt anders. Ich weiß nicht, ob sie an der Dämmung nochmal Dämpfung gearbeitet haben. Wenn ja...
Ich ich fand die andere Variante ein bisschen besser vom 65er. Vielleicht muss die aber einfach mal bisschen eingenudelt werden. Also muss man mal bisschen drauf rumtippen und dann flutscht das ein bisschen besser. Das wird sich zeigen. Nichtsdestotrotz immer noch eine sehr schöne Tastatur. Wobei ich ein bisschen traurig war, sie hat ein Softwareproblem oder zwei. Eines davon hatten wir auch schon berichtet. Das war...
Andrej Friesen (12:51)
Ja.
Thomas Wiebe (13:06)
die Geschichte mit du kannst das Ding programmieren mit. Wie hieß denn das System? Ich hab es schon lange nicht mehr gemacht. Es gibt ja QMK, aber das ist das mit A. Ja. Okay, ne via, via nicht mit A. Also A ist drin, nicht am Anfang. Ja, genau. Ne, das ist via Programmierbar. Auch im Browser sehr ähnlich.
Andrej Friesen (13:18)
QMK gibt's ja. Das andere kenn ich nicht.
Thomas Wiebe (13:35)
Aber da hatte ich ja das problem bei der 65er dass ich die Hyper Key nicht belegen konnte obwohl wir grundsätzlich das kann das ist ein firmer ding habe ich jetzt bei der jetzt nicht mehr getestet tatsächlich Aber was mir schon aufgefallen ist das hatte die alte auch Wenn ich wie war denn das erst die verbindung zum notebook herstelle über usb
notebook aber noch ich glaube es geht über den monitor also und die steckdose aber noch nicht eingeschaltet ist wenn ich die danach einschalte dann kommt nie wirklich eine verbindung zustande das heißt ich muss dann einmal die tastatur ausziehen einstecken nicht so cool hätten sie ja eigentlich in der zwischenzeit mal verbessern können
Naja, so. Das war's auch schon. Und da sieht man auch, es ist... Ich bin ja schon ganz tief im Rabbit Hole.
Andrej Friesen (14:40)
Ich es gesagt.
Thomas Wiebe (14:42)
Ja aber
ich bin angekommen wollte ich damit sagen. Ich sehe schon kommen, dass ich irgendwann wieder auf ein Split Keyboard gehen muss, wahrscheinlich wegen Problemen und ja dann wird's schwierig.
Andrej Friesen (14:44)
Nix, ja, aber du bist nicht angekommen da. Man hat eine Schippe dabei und das geht für immer weiter.
Mhm, mhm.
Ja, so ist es.
Thomas Wiebe (15:04)
Ein Stall heute Update hätte ich noch.
Andrej Friesen (15:08)
Ja, sehr gut. die einen Update oder hast du einen Update? Oder beides?
Thomas Wiebe (15:13)
Ich
habe ein Update, weil die ein Update hatten. Zum einen einfach nur, weil es ja jetzt schon ein paar Monate im Betrieb ist. Und ich muss sagen, es läuft wirklich angenehm reibungslos. Der Betrieb, auch jedes Update in der Zwischenzeit, was rauskam, war total reibungslos. Alles cool. Was sie in der Zwischenzeit gemacht hatten, ich weiß nicht, ob ich das schon mal erwähnt hatte, die haben die...
Andrej Friesen (15:28)
Sehr gut.
Thomas Wiebe (15:39)
diese diese bayesische Spam-Filterierung
Andrej Friesen (15:43)
Jetzt mir
mal erwähnt, ob ich dort nicht im Poker ist.
Thomas Wiebe (15:46)
ausgetauscht durch irgendeinen neuen Mechanismus. Ich hab's mir nicht im Detail angeschaut. weiß nur, Bayesian Filtering ist jetzt nicht mehr im Menü. Und seitdem funktioniert's so viel besser. Also, ich würd' momentan sagen, wir haben ja noch unsere Smart-Hütte-Adressen laufen über ein Mail.U. Und momentan, würd' ich sagen, läuft die Spam-Filterung beim Store-Word besser als beim Mail.U.
Andrej Friesen (16:05)
Hmm.
Thomas Wiebe (16:15)
ist aber schwer zu beurteilen, weil bei der SmartHütte momentan zum Glück nicht so viel Spam reinkommt. Während bei dem Kram, den ich auf meinen anderen Konten habe, da kommt massenweise Spam rein. Also erstaunlich viel. Keine Ahnung, ob da mal wieder irgendwo irgendwas geleakt ist oder so, aber...
Andrej Friesen (16:27)
Okay.
Thomas Wiebe (16:36)
Also, ich bestimmt locker 20 Spam-Mails am Tag, wenn nicht mehr.
Andrej Friesen (16:42)
Hm, okay.
Thomas Wiebe (16:43)
Ja, sehr cool, weil das war für mich persönlich so der ganz große Haken momentan noch an der Geschichte, dass das mit den, dass relativ viel Spam rein kam und das ja auch meine Mutter zum Beispiel verunsichert hatte, als sie Mail hatte und die wollte da schon wieder irgendwo draufklicken, weil da angeblich ein Paket von Hermes kommt und so. Ist jetzt viel, viel, viel besser.
Komm, mach ich den letzten auch noch mit. Ähm... Let's... Das ist eigentlich kein Update. Egal. Das ist ein Till. Ein Today I Learned Again. An der Stelle. Ich weiß nicht, ob du das auch schon mal hattest. Wenn man beispielsweise bei GitHub ein Repo abonniert, dann kannst du ja über Custom-Einstellungen sagen, was du abonnieren möchtest, damit du nicht jedes Update hast. Genau. Ja. Und was ich...
Andrej Friesen (17:32)
Mhm.
Die Watch-Geschichte meinste.
Thomas Wiebe (17:41)
Jetzt mittlerweile an einigen Stellen habe ich watch releases und security issues. Und dann kommt irgendein Release raus und vielleicht warte ich da sogar drauf und ich freue mich, hey, es releases draußen. spurte kurze wenige Minuten später spurte ich irgendwo in mein Gitverzeichnis, dann irgendwo ein Docker Compose pull und abzumachen. Und wundere mich dann, dass da nichts passiert ist. Ja, dass da, also die Tatsache, dass ein Release get...
Andrej Friesen (17:44)
Mhm.
Thomas Wiebe (18:09)
getaggt wurde oder erstellt wurde heißt halt noch nicht, dass auch schon Images existieren.
Andrej Friesen (18:14)
Nee, vor allem nicht, wenn die noch ein bisschen bauen müssen.
Thomas Wiebe (18:19)
Ja, genau, wenn die Pipeline dann auch bei Github läuft und vielleicht irgendwie mit Free, also mit den...
Andrej Friesen (18:24)
Ja, oder der
Docker-CDN noch nicht überall das Image hat, das dauert ja auch manchmal ein bisschen.
Thomas Wiebe (18:29)
Also ja, das hat mich auf jeden Fall mal wieder gekickt. Und zwar bei einem ganz konkreten Bug. Jetzt kommt nämlich das eigentlich interessante. Ich habe immer noch relativ viele Automationen auf App-Demen laufen. Also hat man ja immer noch nicht das Thema App-Demen oder Node-RED oder Knighten oder was es da nicht alles gibt. Aber... Also Automationen sind ja auch in Home Assistant mittlerweile erstaunlich potent geworden. Also was man da abbilden kann mit, keine Ahnung...
Andrej Friesen (18:39)
Hm.
Thomas Wiebe (18:59)
Conditions und wenn so dann lauf da lang und wirklich ziemlich potent aber Manches lässt sich doch immer noch einfacher in code abbilden oder ausdrücken Es nutze ich an manchen stellen und abdem hat in dem letzten release das rauskam einen bug eingeführt oder eine regression also verhält sich jedenfalls anders nämlich
Es ist ein bisschen seltsam, wenn man in App-Demen etwas persistieren möchte. Also, du... Du... Weiß ich nicht. Du willst jetzt zum Beispiel merken, dass du aufgrund von einem Bewegungsmelder irgendein Licht eingeschaltet hast. Damit du bei einem späteren Bewegungsmelder geht auf off, gucken kannst, ist das Licht on und habe ich das auch wirklich eingeschaltet. Und es war vielleicht nicht vorher schon an, weil sonst willst du ja die einfach ausschalten, nur weil...
Andrej Friesen (19:46)
Weiter Ding an.
Thomas Wiebe (19:54)
nur weil die Bewegung weg ist und obwohl es vorher jemand händisch eingeschaltet hat, dann kannst du dir das merken. du kannst das, weil es einfach Python-Code ist, du das potentiell einfach in deine Klasseninstanz reinhängen als Instanzvariable. Aber dann ist es nicht mehr update-safe. Wenn du also an der App Code-Änderungen vornimmst, das erkennt App-Team automatisch und reloadet das dann automatisch, dann wäre die Information weg.
Andrej Friesen (20:22)
Mhm.
Thomas Wiebe (20:24)
Und das geht, das kann man umgehen, indem man mit sogenannten Namespaces arbeitet. Es gibt so ein Default-Namespace. Da kannst du dann, wenn du zum Beispiel irgendwelche Home-Assistent-Calls ausführst, so was wie ein Service-Call oder ein Get-State, dann kannst du Namespace angeben. Wenn du den Default-Namespace nimmst, redest du direkt mit Home-Assistent. Wenn du einen alternativen Namespace nimmst, und das ist auch so dokumentiert und so komisch sich das auch anfühlt,
Andrej Friesen (20:47)
Mhm.
Thomas Wiebe (20:54)
Dann redet er nicht mit Home Assistant, aber wenn du sowas machst wie ein SetState, dann speichert er das einfach nur irgendwo im Memory.
Andrej Friesen (21:04)
Also nicht in dem Namespace von Home Assistant, sondern wo du gerade bist. Lokale Variabel.
Thomas Wiebe (21:06)
Ja. Also so eine Art virtuelle Entitätsstore im Speicher.
Ja, im Grunde, ne? Es ist einfach nur irgendwo im Speicher, in irgendeiner Klasse irgendwo, puff, das reingehauen. Und wenn du dann nach einem GetState machst, kriegst du den Wert einfach wieder raus. Ich find's tatsächlich sehr skurril, das einfach in die Home Assistant API quasi reinzupacken und einfach nur durch eine Namespace Trennung, aber hey. Das hab ich genutzt. Das ist auch ein offiziell dokumentierter Weg.
Andrej Friesen (21:21)
Ja.
Thomas Wiebe (21:36)
Und in dem letzten Release, rauskam, es dann plötzlich nicht mehr funktioniert. Also quasi die Werte, wenn du die dann abrufst, sind die immer leer. Und ziemlich prägender Change. Auch da fand ich persönlich jetzt das Handling nicht ganz angemessen, weil das ist vor zwei, drei Monaten, da könnten wirklich schon drei her sein, bei dem Release ist das eben aufgetreten. Es wurde auch bei GitHub sofort gemeldet, alles gut. ich hab's gesehen, ich musste es gar nicht selber machen, es war schon da.
subscribt und so weiter und da gab es dann auch irgendwann reaktion drauf und codefix und so weiter es kann aber kein neues release also das ist jetzt erst rausgekommen und da sind wir wieder bei dem today i learned ich wieder drauf losgelaufen total freudig müsste jetzt gucken aber das release war irgendwie 4.5.13 oder so was ich attacke
App, die mit ein Update installiert, weil vorher war das auf Skip markiert und danach funktioniert es immer noch nicht. Und dann bin ich eingetaucht und dachte mir, warum geht das denn nicht? Ist es vielleicht ein anderes Problem? ich falsch debugged beim letzten Mal oder so? Und ich stecke da so halbe Stunde rein, Stunde rein, anderthalb Stunden, dann bei der Erkenntnis zu landen.
Ja, das wurde released, aber es gibt noch keine neue Addon-Version. Ich lässt die ganze Zeit das Addon aus Oktober oder November laufen und teste quasi mit derselben Version, mit der mir das schon mal aufgefallen ist.
Andrej Friesen (23:11)
Das ist immer das Problem, wenn man irgendwelche Third-Party-Addons nimmt, ne? Und die... Wenn die Packages der Applikation gar nicht... Das Addon... Ne, andersrum. Wenn die Addon-Packages die Applikation gar nicht großartig hinterherlaufen.
Thomas Wiebe (23:14)
zu wissen.
Das war jetzt an der Stelle auch noch etwas, sagen wir es mal, erschwert, weil die neue AppDaemon-Version ist die 4.5.13 und die alte AppDaemon-Add-On-Version ist die 0.17.13. Ich habe also die 13 gesehen und habe mir gedacht, jo jo, passt. Nee, ist vom November 22. Also muss dieser Bucket quasi... Und das ist nicht die allerletzte Version, das ist nicht die, das Introduced hat, meine ich, von dem Add-On.
Andrej Friesen (23:44)
Nice.
Thomas Wiebe (23:55)
Also ja. Okay. 1,5 Stunden später habe ich mir dann gedacht...
Andrej Friesen (23:58)
Ja, gute alte Softwareentwicklung.
Thomas Wiebe (24:05)
Habe ich noch ein paar Details wahrscheinlich von App-Teamen dazugelernt, aber... ...wird man sich auch sparen können. Na ja.
So, das waren die Updates. Hast du noch was?
Andrej Friesen (24:21)
Ich habe mich diese Woche ein bisschen geärgert, da ist ein Marker Ich habe mir vom Flo, Grüße gehen raus, der Flo von Flo Tomation, der hat mich irgendwo mal gepinkt und hat mir so ein Projekt gezeigt, das heißt HA-Wash-Data. Das kann Hand in von
In Stromzählersteckdose, also in einer Steckdose, Strom messen kann es mit, ich weiß nicht, ob da jetzt Algorithmik drin ist oder nur zeitbasiert, ich glaube auch Algorithmik wegen Stromverbrauch, es erkennen, was für eine Art Wäsche du anhast in deiner Waschmaschine.
Thomas Wiebe (25:05)
Was für eine Art Wäsche.
Andrej Friesen (25:07)
Ja welches Programm?
Also wir haben eigentlich nur eins bis dann das Kind kam. Jetzt haben wir zwei. Einmal normale Sachen und einmal Windeln 60 Grad mit Trocknen. Wir einen Waschtrockner. Und das probiere ich jetzt gerade aus. Ganz nettes Ding. Das haue ich auch in die Linksammlung von den Show Notes. Installiert man sich dann als, ich glaube, HACS. Hat auch eine Custom Integration.
Und dann hat das so Cycle, dann kannst du diese Zyklen oder die Programme anlegen und dann kannst du im Nachhinein den hinzuordnen und dann hat er das gelernt und dann kannst du dir so eine Waschmaschine anzeigen lassen, wie lange dauert das noch und so, ne? Ganz Spielerei. Was mich dabei aber total geärgert hat, dass meine blöde Shelley-Steckdose kaputt gegangen ist.
Thomas Wiebe (25:48)
Cool.
Andrej Friesen (25:57)
Ich hab hier so eine alte... Ja, anscheinend. Oder ein paar Wochen vorher. Ich hab's nicht genau geprüft. Ich hab so eine Shady Plug. Die auch für... Was steht hier drauf? Nee, die große. 16 Ampere, genau. 16 Ampere. Ich hab auch geguckt. Ich hab die 2000... Warte. 22 oder 23 gekauft? Hab ich jetzt nicht mehr ganz im Kopf. Aber ist egal. Ist überhaupt nicht lang.
Thomas Wiebe (25:57)
währenddessen oder... ⁓
So eine kleine? ⁓ Jaja.
ist echt nicht lang. Hat die denn irgendwie, denkst viele Relaischaltungen gehabt?
Andrej Friesen (26:26)
Das geht mir richtig auf den Keks.
Die war immer nur an. Einfach nur zum Strom messen. Nee, ne? Also, wenn ich das Ding jetzt... Also, erst hab ich gedacht, die Waschmaschine funktionierte. Das Ding war an. Ich mich so, warum krieg ich keine Werte? Dann hab ich die mal rausgezogen, mal reingezogen. Und dann kam das Ding gar... Also, dann war die auch nicht online. Und dann hat die so komisches Geräusch gemacht, so ein elektrisches... Wie auch immer.
Thomas Wiebe (26:33)
Einfach nur zum Strom messen, Boah, das ist nicht gut.
Andrej Friesen (27:01)
Und dann dachte ich, okay, das Ding ist Fritte. Die habe ich die vom Kühlschrank genommen, die in der Nähe war, die brauche ich eigentlich eh nicht. Hab das mal an die Waschmaschine geklemmt, um und dann zack, zack. Und dann ging auch alles. Ja toll. Also, smart, schön und gut. Mir geht das schon auf den Keks. Ich weiß jetzt nicht, was die damals gekostet haben. Bestimmt 20, 30 Euro, nicht mehr. Dass das halt nur zwei, drei Jahre hält, das ist ja ein Witz.
Thomas Wiebe (27:26)
Da krieg ich auch die Pimpernellen, ehrlich gesagt, bei sowas.
Andrej Friesen (27:30)
Ja, kann natürlich jetzt auch ein...
Thomas Wiebe (27:32)
Also
das Zeug ist ja alles.
Notwendig ist es nicht. Das ist also irgendwie Luxus und Convenience. Und dann ist es halt auch in der Regel eigentlich überteuert, wenn man es mal genau nimmt. du jetzt mal Bauteile und so anschaust. Klar, das Produktentwicklung hinten und so, dahinter, das muss man ja auch berücksichtigen. Aber wenn du es jetzt mal vergleichst mit, sagen wir mal, dem dummen Produkt plus das bisschen mehr an Technik, was drinsteckt, ist es eigentlich teuer. Und dann muss es aber auch eine Zeit lang halten.
Andrej Friesen (28:03)
Ja gut und ich habe auch extra darauf geachtet, die für 16 Ampere ausgelootet ist, weil ich hatte damals so eine alte Midi-Nadanklemme, die ist jetzt letztes Jahr ausgetauscht worden durch so ein Waschtrockner-Kombi-Ding von, keine Ahnung, AEG oder so oder so. Ja, wollte ich einfach nur nicht so über aufregen, nervt mich, dass das kaputt gegangen ist. Und wenn ihr wollt, könnt ihr euch mal diese HA-Washdata anschauen. Bei mir lehrt es noch, das dauert ein bisschen.
Das kann man auch glaube ich für eine Geschirrspülmaschine nutzen. Dann kann man halt Estimates machen und darauf basieren halt sagen Alerts machen oder sowas. Ich warte noch ab bis das Ding ein bisschen mehr gelernt hat.
Thomas Wiebe (28:45)
Wie läuft das denn mit dem Lernen? Also ich meine, du musst dem ja dann zum Lernen auch Informationen geben, oder so von wegen, das war jetzt, das Waschprogramm.
Andrej Friesen (28:54)
Du gibst im Endeffekt die Steckdose, die du bitte beobachten willst. Dann machst du das. Und dann gibt es da so einen GUI, wo du klicken kannst. Programme anlegen. Du legst deine zwei, drei Programme an. Und dann kannst du denen zuordnen, den Events. Also es gibt dann, hey, der hat dann Events erkannt. Das ist einfach ein Waschevent. Das war ein Waschevent von dem und dem Datum, dem und der Uhrzeit. Dann kannst du dann die Programme zuordnen. Das machst du zwei, drei Mal. Und dann müsst das eigentlich können. Ich bin gespannt, ob das bei uns funktionieren wird, weil...
Unsere Waschmaschine und ich glaube auch alle moderneren und die alte nicht, die machen das ab. Die Länge des Waschprogramms ist abhängig von wie viel Wäsche hast du da drin. Also die messen halt tatsächlich die Kilogrammanzahl. Und da bin ich mal gespannt, ob der das hinkriegt. Da kannst du ja eigentlich nicht mehr mit festen Zeiten rechnen. Da musst du ja schon mit dem Algorithmus drüber laufen.
Thomas Wiebe (29:47)
kann ja eigentlich nur eine Pi mal Daumen sein. Also, eine Annäherung.
Andrej Friesen (29:51)
Ja genau, bin ich mal gespannt ob das funktioniert. Das wollte ich ja mal teilen, weil ich fand das ganz witzig. Genau, dann wollte ich noch einmal auf das Home OS, nein, Home Assistant OS 17 Update hinweisen. Dort hat sich wohl was getan. Und zwar erstmal ganz großes Ding, 32-Bit Versionen werden nicht mehr unterstützt von...
Raspberry Pi 2, 3, 4, Odroid, also ein Tinkerboard. Also aufpassen.
Thomas Wiebe (30:25)
Der
4 war auch noch 32bit?
Andrej Friesen (30:29)
Ich weiß nicht, ob der 32-Bit war, aber die 32-Bit-Version des Betriebssystems wird nicht mehr unterstützt. Das ist ja was anderes. Du kannst ja auf einem 64-Bit-Board 32-Bit OS installieren, für gewöhnlich. Ist ja kein Problem. Ich glaube, der Vira müsste 64 haben. Die hatten da glaube ich lange Beta dran mit 64, als der damals rauskam. Ja, mach doch mal. Genau, und das andere, was ich dann interessant fand, da gab es dann eine Breaking Changes.
Thomas Wiebe (30:35)
⁓ okay, okay.
im Hintergrund.
Andrej Friesen (30:57)
Und die haben was geändert und zwar gibt es da wohl so eine Art Docker-Container-D-Snapshotter. So ein Tool Ding, was die intern haben. Und die haben den wohl geändert und da kann man auch eine Migration machen. Muss man nicht, ist nicht zwingend, steht da auch drin. Aber ich dachte, komm probier ich mal aus. Was passiert denn da? Was ich witzig fand, mindestens 50 % deines Speicherplatzes muss frei sein.
Und man sollte auf jeden Fall vorher ein backup machen, steht auch gar nicht, bitte, bitte, bitte, backup. Ja, bei mir war es total komisch. Ich habe das gemacht, per Commodore-Zeile dann das HA-Docker-Migrate-Storage-Driver ausgeführt. Hat dann auch lang gerödelt. Und habe vorher gecheckt, ob ich 50 % habe. Hab das Backup auch direkt auf Backplates geschoben. Nicht, dass ich das irgendwie doch verliere oder so währenddessen. Weil Storage-intensive Operationen machen ja mal Storage-Medien ganz gerne kaputt. Weil genau in dem Augenblick brauchst es dann.
Und dann startet die Kiste neu und dann startet die auf einmal in so einem Modus, als ob ich das erste Mal Home Assistant starte durch diesen, was ist das, dieser Onboarding Prozess oder so. Ich dachte so, ⁓ nee. Aber man musste einfach so verdammt lange warten und irgendwie ein paar Mal rumklicken und dann war auch alles wieder da. Aber ich habe einen kurzen Herzetrag gekriegt, weil ich wirklich keinen Bock, das zu machen. Ich hatte die Zeit dazu auch extra eingeplant, aber...
Thomas Wiebe (32:05)
Mhm.
Andrej Friesen (32:24)
Bock aufs Backup hätte ich trotzdem nicht gehabt.
Thomas Wiebe (32:26)
Ich habe zum Glück vorher schon irgendwo in der Community einen Screenshot davon gesehen, wie das aussehen sollte, was da passiert. Und dann war ich deutlich entspannter.
Andrej Friesen (32:34)
Echt?
Ich nicht.
Also ich war gar nicht entspannt. fand ich dann, aber hat trotzdem gut funktioniert. Was auch immer das gemacht hat. weiß nicht, die haben da irgendwas geändert. ich nicht mehr durchgelesen. Oder hab ich nicht mehr im Kopf, was es macht.
Genau. So, das dazu. Also nicht wundern. Und dann noch zwei kleine Themen, bevor wir dann ins große Thema reinrutschen. zwar, cooles Ding wieder von der Open Home Foundation. Oder zwei coole Dinger. Machen wir erstmal das erste. Die Open Home Foundation hat sich ja drei Ziele auch für Brust geschrieben. Das eine war ja glaube ich, äh, lass mich nicht lügen. Open Home Foundation.
Genau, Privacy, Choice und Sustainability. Privacy verstehen wir alle, lokales Netzwerk zu Hause, lokale Geräte, startieren das. Choice, kannst du jedes Gerät benutzen, du willst. Du musst nicht an den Hersteller abhängig sein, wie bei den Systemen von Apple oder Hue oder was auch immer. Sustainability hatte ich mal Problem mit, wie ich das greifen kann. Als Ziel. So ein Vigivaschi. Wir sind sustainable. Whatever. Was heißt das denn? Und heute, die haben die Tage mal abgeliefert und zwar...
Gibt es ein neues Release von ESP Home. Das ist 2096.1.0. Und dort gab es einen richtig tollen Artikel. Oder im Changelock war das drin. Wo die erklären, dass die den ESP8266, das ist hier der Vorgänger des ESP32, der war ja der Wifi-Chip schlechthin vor 5 Jahren noch. Wo die ja alles das Wifi hatte, hatte diesen Chip.
Und der wurde überall benutzt. Und irgendwie hatten die schon Probleme mit denen in letzten Jahren. Die haben auch teilweise in die Doku reingeschrieben, hey benutzt den nicht mehr, ist nicht mehr so stabil. Und anstatt dass die gesagt haben, wir deprecaten den oder was auch immer, haben die gesagt, wir gucken jetzt mal rein. Und haben wahnsinnig viele Dinge gemacht, die die Performance von diesem Gerät signifikant verbessern. Also wir sprechen davon, RAM-Verbrauch, weil der Probleme hatte, weil er viel weniger RAM hat als der ESP.
dann CPU kam, bisschen Leistung gespart. Ganz viele Dinge haben die gemacht, wo die auch schreiben, dass das von Unternehmenssicht voll keinen Sinn macht, auf eine Plattform zu optimieren, die eigentlich ja schon durch den Nachfolger seit Jahren quasi toterklärt ist. Klar, Expressiv stellt den immer noch her. Aber im Endeffekt weiß man, irgendwann wird es aufhören und das irgendwann wird auch bald sein.
Für die nächsten 15 Jahre hat Espressif ja die ESP32, wir, also unterschiedliche Jahreszahlen, aber die unterschiedlich lange angefangen haben, die ESP32 werden jetzt erstmal die nächsten 15 Jahre lang produziert. Und fand ich krass, fand ich mega geil. Und jetzt verstehe ich das Sustainability, finde ich richtig cool. Die haben diesen Chip, wo der halt in tausenden Projekten, was in Millionen Projekten drin lebt, haben die jetzt mal ein bisschen Feuer unterm Hintern gemacht, haben den optimiert, der ist jetzt ein bisschen schneller, ein bisschen stabiler und das finde ich aber toll.
Find ich voll mega geil.
Thomas Wiebe (35:53)
Ja, das ist echt cool. Ich hab auch noch ein paar von den Dingern im Einsatz und... ...ja klar, die kannst du mehr oder weniger einfach austauschen durch einen ESP32, aber... ...wenn man die noch...
Andrej Friesen (36:04)
nicht
alle, die müssen pin-kompatibel sein.
Ja, finde ich voll cool. Jetzt verstehe ich auch Sustainability. Wenn mich jemand fragt, kann ich direkt das Beispiel geben und dann ist vorbei. Dann kann man nicht mehr diskutieren. Das ist nur gut. Da kann man nichts Böses drin finden.
Thomas Wiebe (36:21)
Das ist echt cool.
Andrej Friesen (36:24)
Genau. Und das letzte Thema, was ich ansprechen wollte von der Open-Home Foundation ist das neue Projekt von denen. weiß gar nicht, wie neu es ist, aber bei mir ist es neu. Send Spin heißt es. Und zwar ist ja die Problematik bei Musik Streaming das Multiroom. Multiroom Audio ist ja erstmal kein einfaches Problem. Weil hier das Gerät, was per Wi-Fi im Netz hat, eine unterschiedliche Latenz zu dem
Access Point oder Router, wie auch immer, das dann zu Hause aufgebaut ist und dann das zu synchronisieren, dass die wirklich Millisekunden genau sind, weil wenn das nicht ist, das menschliche Ohr hört das sofort, wenn das off ist. Das ist richtig krass. Da sind wir Menschen. Also was das angeht, können wir das nicht. Das kannste nicht ignorieren. Das nervt.
Thomas Wiebe (37:06)
Mhm.
kann man aber super einfach mal testen. ich finde das ist wirklich ein guter Test, das Gefühl dafür zu kriegen, was das bedeutet. Also wenn du zu Hause irgendwie so einen AVR oder sowas hast im Wohnzimmer und wo du die Distanzen einstellen kannst, dann nimm dir einfach mal links oder rechts und geh die wirklich mal auf... Ja, es kommt dann darauf an, was der AVR kann. Manche können zentimeterweise, andere können nur 5 cm. Geht das mal...
Durch und schau mal, wie sich dann plötzlich der Klang irgendwie in eine Richtung verschiebt oder was für Effekte du hörst. Total spannend.
Andrej Friesen (37:48)
Genau, dieses, das haben einige Hersteller schon gelöst, Problem. Apple, Google und Co. Problematisch war nur, Google musste das aus ihren Google Homes rausbauen, weil die einen Rechtsstreit verloren haben oder nicht weiter fortführen wollen, mach ich nicht mehr im Kopf, weil Sonos das Implement halt einen Patent da drauf hat. So, Google hat keinen Bock Sonos zu bezahlen und deswegen haben die das Feature dann ausgebaut, weil...
Oder mussten das machen bei den Google Homes etc. pp. Riesentüdelü. Und jetzt hat die Open Home Foundation einfach das Ding selber gebaut auf Open Source. Ich hab selbst noch nicht ausprobiert. hab nicht genug... äh... Home Assistant Voice Geräte. Und deren Audio ist mir auch nicht gut genug, dass das für Musik reichen sollte. Klar, da eine Klinke dran, kannst du anklöpseln, ne. Ähm... ⁓ Eigentlich könnte ich die... Könnte ich das Ding permanent verbauen. Ich hab hier so eine Box.
der Wohnzimmer, die per Klinke an ist.
Da läuft aktuell noch so ein Google... was ist das Ding? Audio? Chromecast Audio?
Da ist nur Klink hier dran im Endeffekt. Eigentlich könnte ich meinen Voice dahintun. Okay. Projekt für die nächsten Wochen.
Thomas Wiebe (39:00)
Gab auch früher
schon mal so Projekt, das war auch so ein Open Source, ich.
Andrej Friesen (39:04)
Meinst du Squeezebox von Logitech? Ja, das war von Logitech das Ding. Das sieht aus, ey.
Thomas Wiebe (39:05)
Ja, genau.
Ich hab's nie benutzt,
tatsächlich. war ein Freund von mir, der hat das damals als... Zu der Zeit gab's ja noch nicht so viele kommerzielle Lösungen und ich glaube Sonos war die kommerzielle Lösung, die es gab. Und er hat das damals als Alternative dazu benutzt und dann überall so ein Pie dran gestöpselt an irgendeinen dummen Lautsprecher. das zu realisieren, ja.
Andrej Friesen (39:30)
Genau, der Logitech Media Server alias Squeezebox. Ich hatte den noch lange. Das Ding wird aber seit 2012 nicht mehr weiterentwickelt.
Thomas Wiebe (39:38)
⁓ ja, das passt, das ist schon lange her.
Andrej Friesen (39:42)
Ja, das könnte auch die Zeit gewesen sein, wo ich das Ding mal ausprobiert habe. Ich glaube, da gibt es immer nur Community, hinter denen nutzt. Aber ich habe da schon lange nicht mehr angeschaut. Können wir mal linken? Vielleicht ist das hier interessant.
Thomas Wiebe (39:52)
ist eigentlich spannend, wie Apple das vielleicht alternativ dazu macht. Also ob die dasselbe Problem mit dem Patent haben oder ob das einfach anders umschifft wird. Weil bei Apple ist es ja... Das könnte ja natürlich sein, ja. Aber vielleicht haben die auch einfach technisch, weil die Lösung da ja drauf basiert, du auf dem Client bestimmst... ich hab null Schirme, wie das funktioniert. Wenn du jetzt auf dem Client sagst, schick das an den HomePod und an dem HomePod und an dem HomePod...
Andrej Friesen (40:01)
Vielleicht bezahlen die auch einfach.
Thomas Wiebe (40:21)
schickt er dann wirklich drei Streams raus oder schickt er einen Stream raus und der wird dann an irgendeiner Stelle multiplexed.
Andrej Friesen (40:28)
No Idea,
du müsstest ja auch die Zeitabstände richtig machen. Also Waffe mit schicken und...
Thomas Wiebe (40:31)
Naja genau, irgendjemand muss das die ganze Zeit
synchronisieren und wenn du es mit Airplay machst jedenfalls, also meine Erfahrung ist, was den Start von so einem Stream betrifft, ist es immer ein bisschen abenteuerlich, weil der scheint halt immer jeden Stream, also immer wenn du etwas änderst an den Empfängern, findet so eine größere Verhandlung statt, so gefühlt. Und die kann positiv ausgehen, aber die kann auch negativ ausgehen.
Andrej Friesen (40:55)
Sondern
hat der Motto, hallo? Ist hier mal jemand?
Thomas Wiebe (40:58)
Wenn es klappt, dann ist es aber synchron. Da hatte ich noch nie ein Problem mit Synchron.
Andrej Friesen (41:07)
Ja, aber ich will Google Home auch nicht, das funktioniert echt gut.
Thomas Wiebe (41:11)
Anders als mit Music Assistant. da habe ich noch nicht so mega viel Erfahrung mit, aber ich nutze es gelegentlich mittlerweile und bei HomePods ist die Standard-Einstellung Airplay 1 und dann gibt es aber auch noch Airplay 2 als, ich weiß nicht ob das Experimentellstand oder Beta oder irgendwie sowas, aber mitvermerk. Und da bin ich auf jeden Fall schon öfters mal in Synchronitätsprobleme reingelaufen. Das ist nicht cool.
Andrej Friesen (41:34)
Ach ne, wenn ich in Radio
stream an alle meine Google Homes schicke per Misergesystem, das funktioniert perfekt.
Thomas Wiebe (41:42)
das gut hast du ich habe auch hin und das ist das eine problem was ich musik assistant habe das zweite ist hin und wieder mal ich starte ein stream also wirklich drück auf den play button oder wähle den titel aus und sagt jetzt starten und das macht er auch und artwork ändert sich auch aber der zustand geht nicht auf playing also quasi es bleibt der der play button den ich drücke damit er startet bleibt ein
Andrej Friesen (42:07)
Weiß ich nicht.
Thomas Wiebe (42:11)
Play-Button, er geht nicht auf Pause. Und das macht im Hintergrund dann halt auch alles kaputt, auch Homesystem-seitig mit der Integration von ...
Andrej Friesen (42:12)
Mmh.
Ich nutze das kaum.
Ich nutze das nur, falls du mal hier die Bude durchwedeln, alle Lautsprecher gleich an und sonst nie. Weil ich hab keinen Bock auf den YouTube-Kram. Die YouTube-App ist ja ein reverse-ingenierter App und um sich da anmelden zu... Ich hab eine YouTube-Music halt und um sich da anmelden zu müssen, musst du halt so einen Token generieren, den du abfängst vom Browser über die Web-Tools. Kein Bock drauf. Das musst du dann alle 30 Tage machen, oder so ein Blödsinn. Nee. Noch nicht.
Thomas Wiebe (42:49)
Ich war sehr überrascht da mit dem Apple Music, mit der Integration. Weil wir hatten das Thema mal zumindest untereinander, ich weiß nicht, ob es öffentlich kommuniziert hatten, als sich beruflich die Umstellung ergeben hat, dass die Arbeitsnotebooks dann vom Konzern kommen und man dann auch keinen Root mehr hat. Und vor allem da ein Remote-Zugriff permanent aktiv ist für die IT-Abteilung. Da war es natürlich klar, Apple ID
Auf dem Gerät einloggen? Ne. Wie mache ich das aber für meine Musik? da gibt es halt leider nicht diese Lösung von ich logge mich ein. Also du kannst dich, du kannst iCloud einloggen machen oder du kannst in Apple Music mit deinem iCloud Account einloggen. Aber es ist nicht so dieses gib mir nur Zugriff auf die Apple Music API durch einmalige Genehmigung im Browser oder so was.
Das hätte ich mir da gewünscht, weil selbst wenn du die Browser-Integration benutzt, also es gibt ja auch Apple Music im Browser, hat er quasi wie die vollwertige App gestartet und da musstest dich dann auch einloggen.
Andrej Friesen (43:57)
Hm.
Ja auf jeden Fall, SynthBin ist jetzt eine OMSO's Alternative von der OPMound Foundation. Man kann damit synchron across multiple Speakers, also Rooms, Speakers, ja, dementsprechend egal. Man kann, das soll auch Kontrolle für Metadaten und Metadaten an Tablets und Screens geben. Das ist also nicht nur Musik. Und irgendwann, Coming Soon steht da gerade noch auf der Seite, Visual Audio Playback in Connected Lights. Ich sehe schon einiges.
Genau, und es gibt wohl für den Home Assistant Voice gibt es das schon. Da kann man das über den Augsport dann halt schön mal Mucke machen. Es gibt auch ein Projekt, das heißt Sensebin Droid, wird da auch verlinkt auf der Sensebin Seite für ein altes Android Handy, was du einfach dann als Streaming, wie heißt das, Agent, ne, was auch immer, als Streaming Gerät zwischenschalten kannst.
Thomas Wiebe (44:56)
Mhm.
Andrej Friesen (44:58)
Und Windows Computer können das wohl auch, mit Windows Spin. Und läuft auch schon mit Music Assistant. Bin ich mal gespannt, was da raus wird.
Thomas Wiebe (45:11)
Ja, das ist echt cool.
Andrej Friesen (45:14)
gibt es schon erste Show Album Dinger für ESP Home. Da kann man schöne Sachen mit basteln.
Genau. Und was ich sehr cool finde, was man auch nicht vergessen darf, wie wichtig das ist, nur weil es etwas open source ist, heißt es ja nicht, dass es kommerziell genutzt werden kann. Open source ist ja immer sehr schwierig zu definieren, der Begriff, je nachdem wie religiös du in dem Thema da bist. Aber die erlauben auch kommerzielle Usage. Das heißt, in der Theorie kannst du damit auch ein Produkt bauen und vielleicht kommt da ja auch jemand in Ecke und macht das. Das finde ich halt geil, weil so ein Home Assistant-Voice
Der aktuelle Voice Preview Edition. Das nette Spielerei, aber das Ding wird überverbauen. Aber wenn da jemand mit guter Qualität zum kommt, mit ein Honis, dann wäre ich da bereit, das für jeden Raum zu machen. Ich habe gar kein Problem mit dem.
Also würde ich tun, würde ich tun.
Thomas Wiebe (46:26)
ist auch ein smarter stritt das in den home assistant voice zu verbauen tatsächlich oder zu integrieren denn das bietet sich ja wirklich an so ein voice assistant und ein speaker lines rein zu packen wie ist denn so deine erfahrung also ich meine du hast ja den voice jetzt eine zeit lang kannst du da irgendwie tut sich da was merkst du gibt es regelmäßig update funktionen werden besser oder sowas
Andrej Friesen (46:38)
Ja.
Ich glaube, ich habe nicht genug Zeit damit verwendet. Das Problem ist, wenn ich die lokalen Modelle genommen habe, dann, also Whisper und so, mit meinem eigenen gehosteten Whisper, dann war mir das manchmal zu ungenau für Deutsch. Ich will das unbedingt für die Einkaufsliste haben. Weil dieses Feature hat mir ja Google weggenommen, dass ich sagen kann, hey Tante Google, mach mal Milch auf der Einkaufsliste. Und dann hat er das auf meine Bring-App gepackt.
Aktuell ist die Bring-App mit meinem Home Assistant eine Einkaufsliste gekoppelt. Das synchronisiert sich, dauert ein bisschen, aber reicht. Und ich kann diesen Befehl sehen, aber viel öfter einfach kompletter Quatsch auf der Liste entstanden. Da hab ich halt keinen Bock drauf. Dann stehst du da im Lidl und denkst so, was ist das denn jetzt schon wieder? Ja. Und daran kannst du dich nicht immer wieder daran erinnern, weil du kriegst ja nicht das Feedback.
Okay, ich setze das und das dann auf diese Liste. Vielleicht kriegst es aber über das nicht zu. Ja, weiß nicht. Ich finde bei Voice-Steuerung, wenn das nicht zu 99,99 % funktioniert, gibt mir persönlich das auf den Sack und ich lasse es.
Thomas Wiebe (48:06)
Und Siri ist ja schon schlecht, aber natürlich an der Stelle... Das ist auch zu erwarten, dass so ein junges Projekt noch nichtmals auf dem Siri-Niveau angekommen ist. Klingt zumindest gerade so. Meinst du schon?
Andrej Friesen (48:16)
doch
also wie oft eine Siri da mit uns reden will in Meetings ist ja schon erstaunlich und Apple hat ja jetzt soweit ich weiß mit Google ein Deal gemacht und Siri wird ja demnächst auf Gemini aufbauen sie haben aufgegeben
Thomas Wiebe (48:26)
Ja, die hat halt ein Mitteilungsbedürfnis.
Ja, boah, das ist was, eine... Ein hartes Eingeständnis tatsächlich.
Ja.
Andrej Friesen (48:43)
Tschüss, da bleibt bei deinen Leisten.
Thomas Wiebe (48:46)
Naja, die werden es wahrscheinlich genauso machen wie damals mit Maps. Irgendwie im Hintergrund.
Andrej Friesen (48:50)
Ja, vielleicht dauert es ein paar Jahre und nebenher noch entwickeln.
Genau, das war es von meinem Miniteam. Attacke mit. Was willst du, Mathe oder Logging?
Thomas Wiebe (49:03)
Ja, Meta ist eigentlich... das hätte eigentlich in die Updates gehört oder in die Follow-Ups, weil ich hatte ja erwähnt... ja, machen wir jetzt noch. Ich hatte ja erwähnt, dass ich irgendwann mal ein paar IKEA-Gerätschaften gekauft habe, die ich jetzt verwende. Das war halt in der Meta-Folge, mit Sicherheit. Und ich hab noch ein paar IKEA-Gerätschaften gekauft.
Die ich jetzt auch integriert habe und dabei sind ein paar dinge aufgefallen und außerdem kann ich jetzt einfach mal ein bisschen berichten zum thema Bewegungsmelder oder Türsensor wieder so die Zuverlässigkeit ist Und genau also fangen wir vielleicht mal an mit dem Bewegungsmelder dem Ikea Möckspray Die Namen sind klasse ich weiß nicht woher die die nehmen
Andrej Friesen (49:53)
Katastrophe, ich kann mir nichts merken von IKEA Produkten.
Thomas Wiebe (49:59)
Ja, also der Möckspray der Bewegungsmelder. So Recap. Vorher waren hier überall die Aqara oder sind immer noch größer als diese Aqara-Dinger verbaut. Die alten, die alten Zigbee-Dinger. Es gibt ja noch so eine P2, die auch Thread können. Die kosten aber ganz schön viel, muss ich sagen. Über 30 Euro das Stück. Und vor allem haben die zwei Knopfzellen verbaut. Und wenn man gute Knopfzellen kaufen möchte, das ist ja das Thema mit den Batterien.
Knopfzellen habe ich persönlich keine gute Erfahrung mit gemacht, entweder du kaufst die ganz teuren die funktionieren dann und lange aber kostet halt irgendwie auch zwei Stück vier Euro oder so oder du kaufst die billow-dinger im 20er pack und darfst dann alle vier fünf Monate darfst du wechseln oder so sehr frustrierendes deswegen das ist wirklich toll an den Ikea Geräten weil die alle also ich habe keins gefunden bei dem es anders ist die arbeiten mit standard normalen ich weiß nicht wie man die nennt also halt AA oder AAA
Andrej Friesen (50:41)
Du kannst die Hälfte wegschmeißen.
Thomas Wiebe (50:58)
Ich glaube sogar nur AAA, ehrlich gesagt. Ich hab' mein ich noch gar keinen 2A gesehen. Und damit... Ja!
Andrej Friesen (51:00)
Ja, AAA oder AA. Ja, die sind auch super, weil die kannst du halt aufladen. Ich hab einen ganzen
Sack voll Endeloop hier, die sind immer im Ladegerät. Wenn du frische brauchst, rein damit. Die Alten wieder rein, Attacke.
Thomas Wiebe (51:13)
Ja, genau. Ich habe noch keine 3A Akkus.
Andrej Friesen (51:19)
Moment mal
zu dem Bewegungsmeter mit Thread vs. eine Knopfzelle und zwei. Hat der eine höhere Auflösung oder ist das nur wegen Thread? Weil Zigbee und Thread sollten sich doch nicht viel nehmen vom Stromverbrauch.
Thomas Wiebe (51:31)
Das frage ich
mich auch, was da... Also ich glaube nicht, dass Threat an der Stelle mehr Energie verbraucht.
Andrej Friesen (51:37)
Weil genau dafür wurde ja das Welt
auch entwickelt, dafür dass das halt so wenig Strom verballert.
Thomas Wiebe (51:41)
Die
bewerben es auch mit bis zu zwei Jahren Batterielaufzeit. Vielleicht ist es das, damit du nicht mehr jährlich wechseln musst, sondern zweijährlich.
Andrej Friesen (51:49)
Gut, das heißt bei ZigBee auch.
Also zumindest die Aqara-Dinger, die habe ich jetzt auch noch nicht gewechselt. Nee, die von den Bewegungsmeldern nur noch nie.
Thomas Wiebe (51:55)
Noch nie?
Wow. Ich musste die schon mehrmals wechseln bei mir. Ich weiß nicht, ob es das ist. kein Schimmer. Die Alten, wie gesagt, die haben die.
Die knopfzellen und die muss ich schon mehrmals tauschen und die experience ist halt auch so semi weil wenn du glück hast Funktioniert es nachher einfach wenn du pech hast sind irgendwie ist wieder irgendwas nicht gekoppelt oder kriegt wieder keine verbindung aufgebaut oder Also deswegen war ich so ein bisschen motiviert wenn die ica teile gut funktionieren würde ich vielleicht mehr drauf umstellen Und die haben eben in etwas größeren formfaktoren deutlich größer muss ich sagen also die haben zwei probleme vom formfaktor deutlich größer
Und... Also dadurch wird es halt richtig auffällig. Und... Dieses Nikotin-Weiß. Das ist so... Wenn du das irgendwo an eine weiße Raufasertapete hängst... Das fällt halt richtig auf. Und dann auch mit diesem Formfaktor. Die haben dann so ein Eckenmontagesystem gemacht. Du kannst das entweder schrauben oder kleben. Zwei Klebestreifen packen sie bei.
Andrej Friesen (52:53)
Zigaretten gelb, ja.
Thomas Wiebe (53:17)
Dann kannst du entweder... Das ist also an der Seite... Das hat eine glatte Rückwand, die aber nicht über die komplette Breite des Geräts geht. Und dann ist es abgeschrägt, sodass du mit den abgeschrägten Flächen kannst du das im Idealfall an einen rechten Winkel irgendwo, also in eine Ecke, kleben oder schrauben. Und mit der geraden Rückwand irgendwo gerade an eine Wand. Ich wohne in einem Altbau. Ich habe Ecken.
Aber da ist keine im rechten Winkel.
Andrej Friesen (53:48)
Kenn ich.
Ich hatte schon mal dieses Erlebnis, angezogen, so eine Bude in Köln als Studi, schiebst du das Bett an die Wand, machst du ganz gra, denkst du so, hä? Warum ist denn jetzt 10 cm Platz auf der anderen Seite? Gehst du an die andere Seite, schiebst du das da dran, dann ist das da eben, dann denkst du, hä? Warum? Ah, kein 90 Grad. Bis man das dann verstanden hat.
Thomas Wiebe (54:11)
Aber es ist doch eine Ecke.
das ist... Also dadurch wird es mit der Montage dann doch abenteuerlich und wenn du es ran schrauben wollen würdest, wird es halt auch nicht besser. Die zwei Tinger, ich da jetzt momentan im Einsatz habe, das eine steht auf einem Schrank. Ich fahre drauf und dran ein... Also ich wollte ein Modell finden, das ich drucken kann, damit ich das Ding auch hinstellen kann. Auf Makerworld war nichts zu finden, auf Printables gibt es ein bisschen was. Und dann wollte ich...
Dann dachte ich mir, ok, dann modellierst du halt selber was passendes. Und dabei ist mir aufgefallen, das Ding kann stehen. Leicht nach hinten gekippt, also unten ist auch noch mal so eine schräge Fläche, gerade ist. Das heißt, wenn du es leicht nach hinten kippst, dann stellt das auch stabil. Also alles gut, das kann man also auch hinstellen. Und ich habe zwei Dinge im Einsatz und... Okay, was ist die Zuverlässigkeit? Weil darauf kommt es ja gerade bei den Dingern an. Und die Erkennungsgeschwindigkeit.
Andrej Friesen (54:55)
Mmh.
Thomas Wiebe (55:08)
Die Erkennungsgeschwindigkeit ist langsamer als bei den Ackara-Dingern über ZigBeam.
Und zwar, wenn alles gut läuft, dann würde ich mal sagen, vielleicht so eine halbe Sekunde Sekunde. Das merkst du aber, ne? Gerade wenn du so einen Raum betrittst, wo der Melder dich nicht schon beim Durchgehen der Tür sieht, sondern erst nachdem du die Tür verlassen hast, ähm, dann...
Andrej Friesen (55:36)
Ist
der Meta Endpunkt weiter weg als der von Zigbee?
Thomas Wiebe (55:41)
Ja, das ist eine gute Frage, wo die Ursache liegen könnte. Ich hab das mal mit Gemini gechallengt, weil...
Weil die Frage ist ja auch, wie wahrscheinlich ist es, dass das Endgerät selber einfach nur langsamer das reportet? Die Chance besteht?
Andrej Friesen (55:59)
Genau.
Entweder Netzwerke alarm oder Endgeräte alarm.
Thomas Wiebe (56:05)
Die Chance besteht tatsächlich, dass das Endgerät, also der Sensor, langsamer schickt, weil der ja im Stromsparmodus und der muss ja erstmal das Radio aufwecken, eine Verbindung aufbauen und abschicken. Und da kann es natürlich sein, dass der Prozess bei Thread vielleicht etwas länger dauert. Grundsätzlich könnte sein. Oder es könnte sein, dass das Device einfach das schlechter implementiert hat.
Ja, was natürlich sonst noch sein kann ist, bei ZigBee geht das ja alles entweder über ZigBee Router oder eben direkt bei einer direkten Verbindung zum Koordinator. Das wäre zum Beispiel ZigBee 2 MQTT. Und wenn der vielleicht sogar mit einem USB, also wenn der der ZigBee Koordinator, also der ZigBee Stick vielleicht sogar mit USB an den Rechner angeschlossen ist, hast du da natürlich sehr wenig Latenz. Hier läuft es ja wirklich über Netzwerk.
Es muss erstmal zum Threadborder-Router, der routet es dann in dein LAN, von da muss es dann zu deinem Meta-Server und der Meta-Server ist dann mit Homeassisten angebunden. Also da ist schon ein bisschen mehr Kommunikation im Spiel.
Andrej Friesen (57:18)
Plus du hast das WiFi. Also deine Meta-Geräte, also Border-Router sind ja über WiFi angebunden. heißt, da das WiFi natürlich auch noch eine Rolle spielen Vor allem ist ja sogar das gleiche Funknetz wie WiFi. Also WiFi und Thread ist ja alles 2,4 und ZigBee. Das heißt, wenn dein Open-File-Border-Router, in deinem Falle der Homeport über WiFi spricht, muss...
Thomas Wiebe (57:22)
Ja.
Der nutzt
5 Gigahertz, das ist okay. genau, das ist ein guter Punkt, weil vier von fünf Borderroutern sind Wi-Fi. Der Stick ist per LAN angebunden und die anderen über Wi-Fi. Könnte auch an der anderen, an der nächsten, für den nächsten Punkt eine Rolle spielen, nämlich...
Andrej Friesen (57:46)
Achso, das kann natürlich auch sein, ja. Aber WiFi hat natürlich trotzdem eine höhere Latenz als Ethernet.
Thomas Wiebe (58:10)
In der Regel reagiert er dann aber zuverlässig und schnell. Und zwar eben ein bisschen langsamer als die Ankara-Dinger. Aber es kommt gelegentlich, ich würde mal sagen so in 5-10 % der Fällen kommt es dazu, dass er ziemlich genau so 2 oder 3 Sekunden braucht, die Erkennung loszulösen.
Ja, auch da wäre ja wieder denkbar, ne? Irgendein Border-Router, gerade die Homepods, mit Wi-Fi angebunden sind, vielleicht sind die auch gerade ein bisschen nickerchener machen und dann ist es vielleicht einfach der zweite Versuch, Signal rauszuschicken über einen anderen Border-Router, wäre möglich. Und einmal, aber nur ein einziges Mal, war quasi gefühlt das Ganze nochmal zwei Sekunden länger, weil vielleicht nochmal ein weiterer Versuch notwendig war. Die Signale sind immerzu verlässlich angekommen. Ich hatte noch keinen
Thread-Signal was nicht angekommen ist. Das ist auf der positiven Seite. Aber es kam eben zu diesen Verzögerungen und das will ich erstmal weiter beobachten. Ich kann es nicht eingrenzen momentan. ich wüsste gar nicht wie ich das debuggen soll für den Moment. müsste man also doch das Rabbit Hole mal viel tiefer aufmachen. Also ich weiß gar nicht ob du bei einem HomePod Debugging Möglichkeiten hast. Du kannst natürlich im Wi-Fi schnüffeln, aber was im Threadnet passiert, Netz passiert, da bist du wahrscheinlich blind.
Andrej Friesen (59:12)
Hm.
Ja, gut.
Thomas Wiebe (59:33)
zumindest wenn du die Borderrouter nicht unter Kontrolle hast, also unter vollständiger Kontrolle.
Andrej Friesen (59:38)
Ja, und kannste auch nicht vergleichen, weil es andere Hardware ist. Sexantennen und Co.
Thomas Wiebe (59:41)
Ja, genau.
Ja, eigentlich ganz cool, weil zumindest zuverlässig, nur halt nicht immer ganz schnell.
Das ist so, was die Erkennung von... Also bei den Türsensoren habe ich sowas noch nicht festgestellt, interessanterweise ist der Türsensor ob der blinkt, wenn er was erkennt. Also wenn öffnen oder schließen, wenn das wechselt.
Andrej Friesen (1:00:08)
Warum? Man könnte ja nicht die Tür sehen.
Thomas Wiebe (1:00:11)
Also
da muss ich auch wirklich sagen, dass die alle eine LED verbaut haben, auch die Bewegungsmelder, kann ich mir ja noch schönreden im Sinne von, du hast halt diese Identify-Funktion. In Home Assistant klickst du irgendwo auf Identify und dann blinkt das Gerät.
Andrej Friesen (1:00:31)
Fürs Einrichten ist das bei den Aqara Dingern ⁓
Thomas Wiebe (1:00:37)
Stimmt, richtig. Genau. Stimmt, die ist bei Aqara, ist das... Ist das ein separater LED?
Andrej Friesen (1:00:45)
Also bei den
Temperatursensoren, bei den Knöpfen, die ich hier über verbaut habe, ist das definitiv so der Fall. Beim Bewegungsmänner habe ich es nicht im Kopf, die hängen da schon seit Ewigkeiten.
Thomas Wiebe (1:00:51)
Ja.
glaube da
blinkt sogar diese Sensorfläche, wenn ich mich recht erinnere, weil die LED irgendwo innen verbaut ist.
Andrej Friesen (1:01:01)
Ja, ja, hast recht, hast recht, ja, ja, in
diesem Plastik-Diffusor. Und bei den Kontakt-Sensoren definitiv auch. Habe ich noch gestern einhofft.
Thomas Wiebe (1:01:10)
Aber mir ist auch ein Rätsel warum ein Tür- oder Fenstersensor blinken sollte. Ich krieg da harte PC-Vibes, muss ich sagen. So... Genau alles wo irgendwas blinkt, mir irgendeinen Signal zu geben, was ja zum Debugging ist, das vielleicht toll, aber als Endkonsument macht es das Produkt halt etwas weniger sexy. Also da mag ich es doch, wenn das so schlicht und schön wie, weiß ich nicht, Apple oder so gedönst ist.
Andrej Friesen (1:01:18)
Diese blaue helle
Ja man kann es ja vielleicht ausstellen, das wäre da eine Sache, ne? Okay, schade.
Thomas Wiebe (1:01:39)
Ja, wäre schön. Ich hab's noch nicht gefunden. Ich hab
aber auch gelesen bei dem Bewegungsmelder, dass man angeblich einstellen könnte, ob der eine oder zwei Minuten lang irgendwie Bewegung als erkannt meldet und noch irgendeine Einstellungsmöglichkeit. Da bin ich mir auch sehr unsicher. Also IKEA und ihre Anleitung. Jetzt komm ich in Randmodus rein. Die haben... Also erstmal sind die Informationen zu den Geräten sehr spärlich. Das merkt man auch daran, dass die verdammt viele schlechte Bewertungen kriegen.
Weil die Leute erwarten, dass das an einem alten... wie hieß das Ding? Dirigera-Hub oder so funktioniert. Ja, aber der hat vielleicht noch kein Thread und kein Matter. Dann kann das halt nicht funktionieren. Die schreiben halt sowas wie auf der Webseite hier oben in dem Titel so von wegen, oder prominent schreiben sie ja jetzt mit Thread und Matter und so. Ja, aber du musst den Leuten halt klar machen, dass die nur... dass die halt das nicht... Ja, genau. Also sie haben echt viele schlechte Bewertungen. Allein schon deswegen. Da kann IKEA vom...
Andrej Friesen (1:02:16)
Hm.
Das ist nur ein Threadometer, das nicht mehr das alte.
Thomas Wiebe (1:02:37)
Vom Technischen her können die nichts dafür, die müssen es halt nur klar machen im Vorfeld.
Andrej Friesen (1:02:40)
Auch schon.
Du musst ja nicht deinen eigenen Scheiß machen.
Thomas Wiebe (1:02:45)
Haben sie ja nicht.
Andrej Friesen (1:02:45)
Was
war das davor? Ach, das davor war Zigbee, ne? Ja, okay. Fair enough. Aber es nervt mich trotzdem, dass jeder Hersteller sein eigenes Hub hat. W-w-warum?
Thomas Wiebe (1:02:47)
Das Zigbee. Jaja, das war Zigbee.
wird ja jetzt ein bisschen besser zumindest. Ich glaube die haben gar keinen Matterfegen ab. Aber ich kann mich irren. Ich habe gar nicht danach gesucht. Ja. Also das ist ein Ding und wenn du nach gewissen Informationen suchst, schwer die zu finden, so richtig technische Informationen zu den Geräten. Du findest aber irgendwelche komischen Bucklets, die du dir downloaden kannst oder die dann irgendwie dabei sind oder frag mich nicht. Und da sind dann diese Ikea Malereien drin und du denkst dir, ja okay, also Bewegungsmelder. Das sind
Andrej Friesen (1:02:56)
Ja.
Das kann sein.
Thomas Wiebe (1:03:23)
Zwei Illustrationen. Einmal so was wie ein Winkel gezeichnet. Weiß ich nicht, was das war. 60 Grad oder so was oder vielleicht ein bisschen mehr. 5 Meter steht als Abstand. Und zwar so gezeichnet, dass der Abstand bis zur nächsten Wand geht. Okay. Dann ist da drunter noch ein Bild, wo ein größerer Winkel gezeichnet ist. Lass es mal 120 sein, ich weiß es gerade nicht. Und der Abstand ist 10 Meter.
Andrej Friesen (1:03:25)
Illustration.
Hm.
Thomas Wiebe (1:03:53)
Was heißt das denn jetzt für mich? Weil das ist immer der Abstand zur Wand, da ist nicht der Abstand zu der Person, erkannt wird. Da könnte ich ja noch argumentieren, auf 10 Meter kriegt das Signal nur noch 60 Grad, funktioniert das nur noch auf 60 Grad, aber auf 5 Meter erkennt es noch näher, das könnte ja sein. Aber das Bild sagt mir was anderes. Es steht halt kein Text dabei.
Andrej Friesen (1:04:08)
Ja.
Den müsste man ja übersetzen.
Thomas Wiebe (1:04:21)
Ja, das müsste
ja eine EI tun, das kostet ja wieder 3 Cent. Ich weiß nicht. Na gut. Ja, ansonsten ist das Ding... Also warum die blinken, das ist mir ein Rätsel. Will man doch nicht. Aber sie funktionieren zuverlässig, wobei da kann ich natürlich nicht sagen, ob es nicht auch dieses zweisekündige Delay hin und wieder gibt, weil daran habe ich nichts gebunden, wie ein Licht geht an.
Das fällt halt auf. Ich gehe ins Badezimmer rein, habe den Sensor vor meiner Nase und das Spiegellicht geht an. da merke ich halt, wenn das irgendwie zwei Sekunden dauert statt eine halbe.
Andrej Friesen (1:05:02)
gerade nachts.
Thomas Wiebe (1:05:06)
So, dann muss ich nochmal auf den Pairing Prozess eingehen, denn da hatte ich ja beim letzten Mal auch schon erwähnt, lief so semi, ich musste irgendein Gerät fünfmal anmelden, also fünfmal Pairn, bis es irgendwann durch lief, weil das einfach immer ausgetimt ist, mittendrin. Ich bin mir noch nicht 100 % sicher, ob das die Lösung ist, aber es...
war jetzt mehrmals hat es zum Erfolg geführt, wenn ich vor einem Per-Vorgang den Meta-Server in Home Assistant einfach mal das Addon neu gestartet habe. Und dann war das wirklich innerhalb von Sekunden gefunden das Gerät und eingerichtet.
Andrej Friesen (1:05:47)
Wie ist denn das? Bei ZigbeeTEMQTT ist es ja so, dass du die Geräte in einen Permit-Join-Modus reinpackst. Also du sagst jetzt, ok jetzt würde ich gerne ein Device hinzufügen, weil sonst kann ja vorbeikommen und irgendeine Fernbedienung oder Licht bei dir ins Netzwerk ziehen. Wie ist das bei Meta? Musst das auch irgendwie aktivieren?
Thomas Wiebe (1:06:03)
Ja.
Ne, du gehst hin und sagst, du öffnest deine Home Assistant App, eine Companion App.
Andrej Friesen (1:06:11)
Das sind wieder Threadpunkte neu.
Thomas Wiebe (1:06:13)
Du gehst einfach auf die Einstellungen, Integrationen und dann kannst du da oben direkt Metagerät auswählen. Dann öffnet sich...
Andrej Friesen (1:06:17)
Das wäre logisch.
⁓ a device. Okay, okay, das macht
auch Sinn. Okay, dann ist das nicht in Metal eingebaut, sondern darum ist es in das Abstrah hier, deren Flow.
Thomas Wiebe (1:06:33)
Dann öffnet sich auf dem Handy auch sofort die Kamera und dann musst du den Code scannen, der auf dem Gerät gedruckt ist und dann lädt der Prozess los. Und wenn er denn fertig ist und erfolgreich, kannst du noch einen Namen eingeben direkt in der Home Assistant App. Und da ist mir aufgefallen, wenn du dann aber auf OK gehst, wird er nicht gespeichert. Also das Gerät heißt immer noch so wie vorher mit irgendeinem Standardnamen.
Andrej Friesen (1:07:00)
Danke für
nichts.
Thomas Wiebe (1:07:03)
Ja, muss man nur wissen, dann ist es ja nicht schlimm. Dann brauchst du dir auch den Namen an der Stelle nicht eingeben, dann kannst du es schön am Rechner machen. Ist bequemer. Ja, bin mal gespannt. Ich hab zwar noch ein paar Geräte, aber ich hatte noch nicht das Bedürfnis, noch mehr zu perren. Dementsprechend weiß ich noch nicht, ob das wirklich die zuverlässige Lösung ist, den Smatter Addon immer neu zu starten. Es sollte keine Lösung sein, es kann ja nur ein Workaround sein, aber... Ich hab jetzt auch gesehen, es gibt...
Andrej Friesen (1:07:24)
Hm.
Thomas Wiebe (1:07:32)
demnächst ja ein es gibt jetzt ein betaflag in dem meta server also in der konfiguration des addons dann läuft nicht mehr der alte python basierte meta server sondern es läuft ein neuer noch in der beta befindlicher javascript basierter meta server und ja vielleicht kriegt er ja dann also vielleicht ist er ja technisch hat irgendwelche vorteil ich nehme mal an es wird ein grund haben dass die an der stelle
von dem Python Meta Server auf den JavaScript basierten wechseln, was auch immer der Grund ist. Noch nicht recherchiert.
Vielleicht wird es dadurch auch nochmal stabiler.
Andrej Friesen (1:08:13)
Oder auch nicht.
Thomas Wiebe (1:08:14)
oder auch nicht. Bei Thread gibt es tatsächlich auch ein neues Beta-Flag im Addon. Und was macht das noch gleich? Damit wird dann, also im Open Thread Border Router, damit wird dann Thread 1.4 Support aktiviert und der MDNS Traffic
Der läuft dann nicht mehr über diesen separaten MDNS-Responder. Das ja so ein Ding, Prozess, den kennt man auch zum Beispiel von seinem MacOS. Sondern der läuft dann über eine integrierte, also in den OpenThread Border Router integrierte MDNS-Lösung. Ich war jetzt mal...
Andrej Friesen (1:09:03)
Ja, schlimmer geht immer. Außer wenn es kaputt ist.
Thomas Wiebe (1:09:03)
Klick wütig und habe das einfach mal aktiviert. Auch weil ich ja jetzt gerade total... Also auch mit dem Hintergrund, vielleicht löst das ja meine Delay-Probleme. Also kann natürlich auch schlimmer werden. Mal gucken.
Ja, Na, was schon. Der Peering-Prozess.
Kleine gute Nachricht tatsächlich. Es gibt ja auch Fernbedienungen, mehrere, Controller oder wie man sie nennen möchte. Ich habe hier ganz viele von diesen alten... ⁓ falsche Seite... Hue-Dimmer-Switchen verbaut, die ZigBee-Dinger.
Andrej Friesen (1:09:51)
Das sind die, die direkt mit den Lampen gepaart sind. Achso.
Thomas Wiebe (1:09:54)
kannst du pernen, also
kannst den aber auch mit dem Coordinator pernen und dann über Home Assistant die Events abfangen. Und das mache ich da mit App Demon Steuerung, weil ich da so ein paar komplexere Sachen zur Steuerung damals implementiert habe. Aber jetzt ist mir aufgefallen, das erste Mal, dass ich einen Blueprint verwendet habe wirklich. Es gibt Blueprints für diese neuen Ikea-Geräte, für diese diese Switche und das ist der zwei-Button-Switch, die heißen dummerweise beide Bill Räser.
Andrej Friesen (1:10:13)
Mhm.
Thomas Wiebe (1:10:23)
gibt den zwei Button-Switch und den einen Button-Switch mit so einem Drehding dran. Hab ich auch da, muss ich immer noch testen. Und diesen Berser 2 Button-Switch, da gibt es eben einen Blueprint für. Und der ist eigentlich erstaunlich gut, muss ich sagen.
Der kann eigentlich fast alles, was man so braucht. Du kannst halt sagen, du musst für jeden Button dann auch auswählen, welches Gerät wird gesteuert. Du kannst die Buttons auch doppelt belegen. Also es gibt halt einen Single-Click, es gibt einen Double-Click, es gibt so was wie einen Hold und einen Hold-Release oder sowas als Trigger. Ja, ganz genau.
Andrej Friesen (1:10:43)
Es gibt nämlich einen Pushdown und Release Event und dann kannst das damit
machen.
Thomas Wiebe (1:11:07)
Und dann gibt es aber in diesem Blueprint auch nochmal ganz explizit die Funktion, wenn du eben den Button hältst, dass der dann in Schritten während des Haltens und in einem Intervall, das du definieren kannst, etwas ausführt. Wenn du zum Beispiel dimmen möchtest. Und ja, das hab ich getestet und es funktioniert echt erstaunlich gut.
sehr fein. Und du kannst das halt alles über das UI einstellen.
So, jetzt noch zu guter Letzt im Meta-Kontext. Updates. Ich war ja so begeistert, dass ich das sogar auf... Spoiler! Genau. Ich hatte es sogar auf Mastodon gepostet, wie überrascht ich war. Es kam einfach ein Update rein und das war dann in den Home Assistant Update Notifications drin?
Andrej Friesen (1:11:50)
Ich lese Blockchain? Wa-wa-was?
Thomas Wiebe (1:12:07)
für irgend so ein... jaja... war es ein Bewegungsmelder oder war es ein... ich weiß es schon nicht mehr. Eines von denen, ich glaube es war sogar... ich habe es ja zweimal sogar schon gehabt. Einmal für den Alp Stugger, genau das war es nämlich zu dem Zeitpunkt, der ist ja...
Andrej Friesen (1:12:07)
Von was? Von deinen Ikea-Mobiles? Okay.
Ach, der hat
den Fehler, wegen... Was er mir erzählt? Irgendwas war da.
Thomas Wiebe (1:12:28)
Ja? Ich weiß nicht ob dein Fehler hat.
Andrej Friesen (1:12:31)
hat ja nicht irgendeinen Wert falsch ausgegeben oder so was? okay nevermind
Thomas Wiebe (1:12:34)
Ach so, keine Ahnung. Aber vielleicht haben sie es gelöst.
Das Ding ist aber strombetrieben, also nicht akkubetrieben. das hat schon erstaunlich gut funktioniert. Und jetzt habe ich plötzlich wieder ein Update bekommen und auch das hat erstaunlich gut funktioniert, lief einfach diesmal für ein batteriebetriebenes Gerät, lief einfach innerhalb von wenigen Minuten durch und ich hatte mich ja gewundert, automagisch, einfach ein Update.
Es zeigt mir das einfach so an, ich hab nirgendwo irgendwas konfiguriert. Was erlaube? Technik. Ja, mega gut. Und wie funktioniert das Ganze? Das hat mich halt mal kurz interessiert, aber muss ich zugeben auch nur sehr oberflächlich. Nichtsdestotrotz. Es gibt das sogenannte DCL, das ist der Distributed Compliance Ledger. Und das wird von mehreren der...
Andrej Friesen (1:13:22)
Mhm.
Thomas Wiebe (1:13:27)
der Unternehmen im Konsortium irgendwie gepflegt und auch gehostet oder gehostet pflegen muss der Hersteller das natürlich dann irgendwie effektiv selber und in diesen Ledger wird dann einfach reingepostet was es für Updates gibt und als ich Ledger gelesen habe dachte ich mir jetzt sag mir nicht dass das die erste ja also und tatsächlich ich habe auf der Webseite mal nach blockchain gesucht und jaja blockchain basiert das Ding
Andrej Friesen (1:13:43)
Die alten Blockchain-Jungs.
Das ist von der hier Meta-Alliance, wie auch mal die mal CSR oder so heißt die, glaube ich.
Thomas Wiebe (1:13:59)
Ja, also...
Andrej Friesen (1:14:08)
verrückt.
Thomas Wiebe (1:14:12)
bin ja von allen Wolken gefallen. Die erste sinnvolle Anwendung von einer Blockchain?
sich jetzt wahrscheinlich die Geister, aber ja, CSA.
Andrej Friesen (1:14:23)
Ja, das macht tatsächlich Sinn.
Dass du einfach... Ich weiß nicht, was da drin liegt. Weißt was da drin liegt? Hast du geguckt?
Thomas Wiebe (1:14:30)
Nö. Aber ich hab's vor mir.
Andrej Friesen (1:14:33)
Ich meine also der Content, der Inhalt der Blogshare ist das nur ein Pointer auf irgendeinen Server, dann bringt das ja auch alles nicht.
Thomas Wiebe (1:14:38)
Also das
weiß ich nicht. Aber hier steht, it is used by the Meta-Protocol for storing information such as vendor, product, compliance status und irgendwelche root CAs.
Andrej Friesen (1:14:53)
Hm.
Thomas Wiebe (1:14:55)
Ja, keine Ahnung, also im Detail bin ich angeschaut.
Andrej Friesen (1:15:00)
Dann ist das wahrscheinlich genau die Datenquelle. Ich habe nicht auf der CSA Seite, also das ist die Connectivity Standards Alliance und die machen den Meta-Standard oder sind dabei. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die das jetzt zu 100 % machen. Auf jeden Fall gibt es dort auch eine Art Datenbank für Produkte, weil ich suche gerade einen Luftbefeuchter und dachte, ach guck mal, dann versuche ich mal mit dem Meta was zu finden. Wurde natürlich nicht fündig, aber egal. Aber da kann man dann mit einer
relativ kruden WebUI, bisschen Filtern nach Produktart, Kategorie und leider sehr technisch, also im Sinne von ich hätte gerne, es gibt dann die Entitäten, die Meta definiert sind. kannst du sagen, zum Beispiel Humidifier sind aktuell so weit, ich weiß nicht, definiert. Daher sind das nur On-Off-Switches. Das heißt, du müsstest, wenn du einen Humidifier suchst, einen On-Off-Switch suchen. So, und das fand ich ganz witzig, dass es da...
kann sein, hier die Infos, da war nämlich auch solche Infos drin, Compliance Status, Product ID, blablabla, also relativ technisch noch, nicht für den Endkonsumenten so, wie ich das sehe aktuell.
Thomas Wiebe (1:16:09)
Ich habe in meinem Punkt gar nicht zu Ende erzählt, wegen Features. Weil ich bei IKEA gelesen hatte, irgendwo könnte man einstellen, wie lange das Ding auf Bewegung erkannt markiert ist. Also ich weiß nicht, wo man da was einstellt. In Home Assistant kann ich es nicht einstellen. habe bei den Geräte Informationen, da sind halt so etwas wie der Identify-Knopf, da ist. Mehrere, also da ist auch ein Batterie-
Andrej Friesen (1:16:39)
Vielleicht muss man eine Button-Folge klicken, muss man in die Anleitung gucken. Vielleicht ist das so Mode.
Thomas Wiebe (1:16:40)
Sensor.
Ja, Button, äh, nicht ja, Button, ja, Anleitung. Also ich hab da reingeguckt, aber ich versteh halt nix. Ich bin zu blöd für diese Bilder. Na je, na ja. Ja, damit sind wir dann aber nämlich bei einem der Nachteile von dem Teil tatsächlich. Also...
Andrej Friesen (1:16:48)
Hahaha!
Thomas Wiebe (1:17:07)
Meiner Erfahrung nach merkt er nicht für eine Minute, dass da Bewegung erkannt wurde, sondern irgendwie weniger. Irgendwas so die 20-30 Sekunden vielleicht. Das ist dann für die meisten Anwendungsfälle für mich ist es halt einfach zu wenig. Also wenn ich irgendwie Licht steuere damit, dann will ich das schon etwas länger anmachen. Und das konnte ich ja mit dem Zigbee 2 MQTT einstellen bei den Acaras. Da kannst du irgendwo hinterlegen, ein bisschen versteckt.
Andrej Friesen (1:17:35)
Ja.
Thomas Wiebe (1:17:37)
wie lange die off-on gehen sollen. Das habe ich jetzt hier bei dem Ikea Ding gar nicht gefunden. Dann musst du den Umweg gehen, dann machst du dir, weiß ich nicht, einen Template Sensor mit einem Delay-Off. Gehen tut das, aber dann musst du dir halt immer einen Template Sensor noch zusätzlich anlegen. Würde man sich schon wünschen, dass das...
mit etwas weniger Overhead geht. Vor allem hast du dann nachher, du dem einen Gerät, also dem Sensor selber, schon einen sinnvollen Namen gibst, sowas wie, weiß ich nicht, Bewegungssensor, Badezimmer. Und dann kriegt der automatisch eine Entity-ID, die halt irgendwie sowas ist. Und dann musst du auch noch den Template-Sensor anlegen. Und der will ja eigentlich den Namen haben, den der Sensor hat, weil der macht ja Sinn. Also dann musst du halt auch die Entitäten hin und her umbenennen und das macht dann keinen Spaß. Also da würde man sich schon wünschen.
Und vor allem, gibt ja auch diese, ähm, es gibt ja auch devicebasierte Trigger, für Automatismen. Dann kannst du die ja auch nicht benutzen, weil du, weil du dich ja auf den Status einer Template-Entität verlassen musst, damit die... Also, das ist nicht so schön. Was aber schön ist, die haben ja auch einen Batteriesensor, klar, also 100 % oder so. Was sie aber auch haben, find ich eigentlich ziemlich smart, ist ein Batterietypensensor.
Andrej Friesen (1:18:44)
Hm, naja, muss mal doch übergehen.
Thomas Wiebe (1:19:01)
Wo dann halt 3A drin steht. Ne? Ja.
Andrej Friesen (1:19:03)
Das ist praktisch, wenn man mal kaufen muss.
Weil ich hab zum Beispiel jetzt wieder eine verbaut und hab keine mehr von den 20, was auch immer. Und das zu wissen, welche man klicken muss im Group.
Thomas Wiebe (1:19:17)
Da habe ich mir vorher eine Notiz gemacht, aber es ist natürlich viel schöner, einfach hier zu haben. Wenn du einfach sagst, öffne mir das Device, dann sehe ich, was da für eine Batterie drin ist und dann weiß ich, womit ich zu meinem, zu dem Gerät laufen muss, damit ich das auswechseln kann oder eben kaufen muss.
Ja, schöne neue Welt. Mal gucken. Die Tage waren dann... Also viele Geräte waren ja ausverkauft. Ich wollte eigentlich unbedingt den... Wie ist das Ding jetzt? Timmerflotte haben. Das ist so ein kleiner runder Sensor, du dir irgendwo in der Wand klatschen kannst. Der macht Temperatur und Feuchtigkeit. Wollte ich fürs Bad, für die Küche, Schlafzimmer mal haben, da so Feuchtigkeitswerte zu sammeln.
Und der war wochenlang ausverkauft. Dann bin ich die Tage zufällig noch mal auf die Webseite gegangen und dann ist mir aufgefallen, dass irgendwie alle Meta- oder alle Thread-Dinger als nicht lieferbar da standen. der Index-Seite sozusagen, wenn du dich durch den Shop klickst, war das so. Wenn du dann aber auf das Gerät draufklickst, war dann schon der aktuelle Stand oder der richtige Stand, nämlich ja lieferbar. Und da waren die Dinger lieferbar.
Zwei Stunden später kam eine E-Mail an, so von wegen, hey, ist jetzt wieder lieferbar. Und dann dachte ich mir, alles klar, heute Abend bestellste. Ja, aber auch schon wieder ausverkauft. Also, die sind wohl gerade wirklich gefragt.
Andrej Friesen (1:20:42)
Ja, die wurden ja auch ein bisschen durch die Medien geschoben. Warum auch immer. Und die Leute fanden das wohl toll.
Thomas Wiebe (1:20:49)
Ich finde halt der preis ist wirklich richtig gut wenn du das jetzt noch mal vergleicht die sind alle unter zehn euro also außer der alp stugger ja der bewegung sensor kostet wie acht euro der türsensor kostet auch nicht sieben oder acht euro oder irgendwie sowas die kosten alle unter zehn bis auf den luftqualitätssensor der liegt bei 30
Andrej Friesen (1:20:56)
Ja? Sind die... Was kostet denn... Ach ernsthaft? Okay, dann ist das...
Ja, die sind ja
immer teurer, weil allein der Sensor schon fast 20€ kostet.
Thomas Wiebe (1:21:12)
Ja.
Das ist halt mega. Da nehme ich auch in Kauf, dass die Dinger größer sind. Mit dem e mit dem Benefit, dass ich da halt normale Batterien reinglatschen kann oder eben noch besser Akkus. Aber der Preis ist richtig gut. Vergleicht das mit dem Aqara P2 Motion Sensor. Kann das sein, dass Aqara
Andrej Friesen (1:21:15)
Okay.
Hmm.
Thomas Wiebe (1:21:30)
dass so was wie P2 da für eine Produktpalette steht, weil ich suchte dann irgendwie nachdem ich den gefunden habe, den AbAqara P2 Motion Sensor, hab ich nach Aqara P2 gesucht auf Aliexpress, weil da gibt's sie ja immer günstiger,
Andrej Friesen (1:21:42)
Alter, die Aliexpress-Suche kannst du sowas von vergessen.
Das ist eher so, wir haben auch diese Buchstaben genommen, aber alle anderen auch. Das ist ne Katastrophe.
Thomas Wiebe (1:21:50)
Ja, richtig.
Das war echt... Also ich hab ehrlich gesagt keinen einzigen P2 bei der Suche gefunden, aber ganz viele P1. Und dann hab ich noch mal auf Amazon gesucht und... Also ich hatte da die Tage was von 35 Euro oder so gesehen.
Andrej Friesen (1:21:57)
Was kostet eine AK-RAP2 aktuell bei Amazon?
Einer kostet 15€.
Thomas Wiebe (1:22:09)
Was?
Bewegungsmelder?
Andrej Friesen (1:22:12)
Entschuldigung,
das ist der Türsensor. P2 hat nicht funktioniert. Das ist ja herrlich. Warte, was ist denn mit meinem vertrauten Geizhals?
Thomas Wiebe (1:22:15)
Siehste, der findet da nämlich alles.
Es gibt nämlich
ein Acara Tür- und Fenstersensor P2 und es gibt einen Acara Bewegungsmelder und Lichtsensor P2. Jetzt gerade kostet er 29€.
Andrej Friesen (1:22:30)
Vielleicht ist P2 sowas wie Generation? Warte, worüber reden wir? Bewegungsverseitenmelder? Ja, Hui! 27 Euro!
Thomas Wiebe (1:22:33)
Das könnte sein.
Ja, genau.
Wieso siehst du jetzt 27, ich sehe 29. Achso, okay.
Andrej Friesen (1:22:46)
Ja, 29 Euro Amazon, bei einem
anderen Shop, da galt es halt noch günstiger. Also knapp unter 30 Euro, wow. Läppert sich, ne? Ja, dann...
Thomas Wiebe (1:22:50)
Ja, okay, okay.
Die Tage war auch zum UVP drin 34€ für einen Bewegungssensor. Ich hab 7-8 von den Dingern im Haus geflastert für Lichtsteuerung alleine schon. Und 8€ kriegste gut finanziert.
Andrej Friesen (1:23:15)
20 Euro drauf, nur ist ein. Das krass, Ja gut, da verstehe ich das doch, diese Hype. Ja.
Thomas Wiebe (1:23:22)
Und
für die meisten Anwendungsfälle ist der wahrscheinlich auch gut genug. Selbst wenn er bisschen langsamer das Signal ankommt, wäre er immer noch gut genug. Dann musst du vielleicht ein bisschen darauf achten, dass du die Positionierung etwas optimiert, damit er vielleicht schon erkennt, wenn jemand die Tür alleine schon aufmacht, ⁓ danach rauszugehen. Dann könnte er dann ja schon mal schalten. Das Problem ist nur im Sommer, wenn du, weiß ich nicht, eine Küchentür hast, die bei uns halt eben in
den Hausflur führt und wenn du natürlich jedes Mal die Küchentür beim Vorbeigehen dann auch noch im Flur das Licht einschaltest. Deswegen hatte ich den eigentlich woanders positioniert, sodass wenn du halt die Tür verlässt, dass er dich dann erkennt.
Mal gucken, und es ist ja nicht nur der Anschaffungspreis, dann kommen ja noch die Kosten für diese ständigen Knopfzellen dazu. Also... Nun ja.
Andrej Friesen (1:24:06)
Diese blöden Batterien.
Ja, mein
Plan ist auch langsam, sehr langsam auf Meta zu wechseln. Aber solange die Teile noch tun, lohnt es sich nicht, die wegzuschmeißen. Das ist ja Quatsch. Aber ich habe leider auch in dem Falle herausgefunden. Ich habe mich ja richtig gefreut bei der Meta-Fabrik. Ja cool, dann habe ich ja hier ganz schön viele Baller-Router. Habe ich nicht. Alle Google Homes und Google Devices, habe, sind alle zu alt.
Thomas Wiebe (1:24:22)
Nee, eigentlich nicht. Das stimmt.
Mist,
Andrej Friesen (1:24:38)
Ich habe ein Google Next Display, keine Ahnung wie das heißt. Erste Generation, zweite hat Meta. Ich habe ganz viele Google Homes. wir alle nicht. Nur die neueren, die heißen auch was mit Nest Ding, was auch immer. Die Nest Minis habe ich auch zwei von. Haben sie auch nicht in der Generation. habe gesagt, nein. Das heißt das einzige Ding, was jetzt Meta kann, ist bei mir tatsächlich der Home Assistant Skyconnect. Der ganz alte Stück.
habe ich jetzt mal installiert, habe noch kein Meta Gerät. Ich bin gerade in einer Entscheidungsfindung. Ich wollte mir einen Schloss gönnen, mit Matta. Und da gibt es ja hier Aqara und Nuki und so. Die Nuki ist ja schon länger auf dem Markt. Aqara hat ein ganz nettes auf dem Markt, was aktuell so um die 150 kostet. ein guter Preis in meinen Augen. Nuki ist halt mal schnell 300 Euro los, dass ich dann für mal so mal eben
Thomas Wiebe (1:25:06)
Mhm.
Andrej Friesen (1:25:35)
bisschen doch zu viel finde für so ein Spielzeug.
Und dann habe ich herausgefunden, dass die vielen Schlösser immer mit Apple Home Key Und das ist halt diese Möglichkeit, dass du mit einer Apple Watch oder mit deinem Handy dann das Schloss öffnen kannst. Super praktisch. Gerade die Uhr. Träumchen. Das hast du ja Mann. Das gibt es auf der Android Welt wohl noch nicht. Da wurde wohl gerade ein neuer Standard gemacht. Aliro heißt der.
Der wohl Ultra-Whiteband und NFC, dann so... Also im Endeffekt haben die Apples Ding genommen und das standardisiert, sodass das alle machen können. Vielleicht wird Apple dann auch darauf wechseln, weil dann ist das ein universaler Standard und nicht eine eigene Implementierung, macht ja auch Sinn. Gerade wenn die Hardware die gleiche ist, nur der das Protokoll sich ändert, minimalst. Wenn die es nicht sogar 1-2-1 übernommen haben, falls sie es reverse-ingeniert haben. Das wäre cool, aber da gibt es wohl anscheinend noch keine Schlösser auf dem Markt in europäischem Raum.
Bei Schlössern ist das so, du kannst nicht mal eben im Ausland holen, weil die Amis die komplett andere aufbauten mit den Schlössern. Das Aqara U400, ich glaube das kann's, bin mir gar nicht sicher, aber es wird halt nicht in Europa auf Markt kommen. Zumindest nicht so wie es aktuell beworben wurde.
Ja jetzt heißt es durch warten auf den neuen Feature oder soll ich einfach kaufen?
Thomas Wiebe (1:27:01)
Das ist halt... das ist schon sexy, ne? Mit Handy und Uhr und so.
Andrej Friesen (1:27:06)
Ja, wobei Fingerabdruck reicht auch für mich. Ist auch schnell genug. Wenn es denn gut funktioniert.
Thomas Wiebe (1:27:12)
ja, okay. Da hat jedes Schloss seine eigene Lösung für, ne? So separates Tastenpad oder so. Ja.
Andrej Friesen (1:27:17)
Das ist immer so Keypad. Entweder hast
du dann da... Da gibt es dann welche, die haben noch einen PIN-Code. Dann gibt es welche, haben einen PIN-Code Plus. Fingerabdruck. gibt welche, die haben... ...Gesichtserkennung. Mit Kamera.
Thomas Wiebe (1:27:28)
Ja, okay.
Sagen wir mal so, wenn du deine Uhr oder das Handy bedienen müsstest, aufzuschließen, dann ist der Fingerabdrucksensor sowieso bequemer. Und wenn es natürlich automatisch aufgehen würde, so was wie ja Nuki anscheinend auch mit diesem Bluetooth-Gedöns mal gemacht hat, dann ist es ein Argument, dass aber...
Andrej Friesen (1:27:35)
Ne, ... Dann ist egal, ja.
Kann ich nicht
nutzen oder möchte ich nicht nutzen, weil unsere Katze darf nicht einfach immer so raus. So und dann, was bringt mir das? Dann rödel ich da auf der Terrasse rum, klick macht's und dann die Tür auf und ja, schade. Wollte ich eigentlich gar nicht.
Thomas Wiebe (1:27:56)
Ja.
Ja, stimmt.
Andrej Friesen (1:28:07)
Da ist dann quasi das aktive Fingerabdruckding vielleicht sinnvoller. Vielleicht ist einfach unsere Wohnsituation geschuldet, dass es da vielleicht doch sinnvoller ist, diese alte Technologie zu nutzen. Ich bin mir noch nicht sicher. Ich muss mir noch mit mir im Reiben werden, ob ich mir das kofe oder nicht. Wer Erfahrungen damit hat, her damit. Her damit. Ich möchte was wissen. Ich habe schon so viel zu dem Ding gelesen.
Thomas Wiebe (1:28:26)
ja.
Und sobald du welche hast, wirst du mit Sicherheit berichten.
Andrej Friesen (1:28:35)
Yes. Okay, wir haben jetzt eine Stunde 28 Minuten Logging. Attacke Thomas. Du hast geloggt.
Thomas Wiebe (1:28:39)
Ahem.
Logging, so.
Ja, okay, Logging. Logging ist ja super breit erstmal natürlich als Begriff. Haben wir schon gemarkiert? Zack, jetzt haben wir. Andrej, sag doch mal, wofür bräuchte ich denn, bräuchte ich, das ist deutsch, bräuchte ich oder brauche ich zentralisiertes Logging?
Andrej Friesen (1:29:13)
Ja, ähm, damit du dich hier übereinloggen musst, und dann einfach mal suchen kannst, damit du Dashboards bauen kannst, eine App haben kannst, wie Grafana, LSX, Search, heißt das, Kibana Ding oder wie auch immer, um halt einfach nur an einer Stelle suchen zu können. Weil sonst, wie es bescheuert, vor allem dann...
wenn du Probleme hast, die vielleicht zeitlich relevant mit unterschiedlichen Geräten passieren, damit du das besser korrelieren kannst.
Und vor allem von Systemen, die nicht persistieren. Hallo Fritzbox.
Du bist mute.
Thomas Wiebe (1:29:54)
Ja, jeder Reboot alles weg, ne? Bei der Fritzbox.
Andrej Friesen (1:29:57)
Ja, was ich nicht verstehe. Ja gut, vielleicht wollen wir den nicht-vulatieren-Speicher nicht kaputt machen. Ja, die haben ja auch nur x-Zügler. Okay, aber es gibt, was ich weiß, der Siegwichtig, den wir haben, der macht auch keine Persistenz von Logging.
Thomas Wiebe (1:29:59)
Ja, stimmt.
bei ich ja nicht ausnudeln.
Mhm.
Andrej Friesen (1:30:14)
Ich glaube nach dem Reboot ist auch alles weg.
Thomas Wiebe (1:30:16)
Das man mit der Syslog loggen lassen, wenn man sich recht erinnert. Aber die können es auch nicht persistieren.
Andrej Friesen (1:30:26)
Gerade
bei so IT, kannst du halt einen Süßlock oder was auch immer, den klassischen Süßlock hinlegen und dann schmeißt er das da hin und dann hast du es, falls du mal ein Problem hast.
Thomas Wiebe (1:30:35)
Ja, und du sagtest ja auch schon im Grunde und einfach nur es nochmal hervorzuheben natürlich auch, kannst halt Stichwort 7, Security Information und Event Management, also einfach sicherzustellen, dass wenn es ein sicherheitsrelevantes Event gab, dass das nicht nur auf dem Device lokal ist, sondern weggeschrieben wird. Im Idealfall auch so weggeschrieben wird, dass es nachher nicht veränderbar ist, aber da muss man natürlich erstmal gucken, was sind deine persönlichen Anforderungen dafür. Ja, genau.
Andrej Friesen (1:30:59)
Das ist in der Heim-Environment vielleicht bisschen too much,
einen Audit Trail zu haben. Das ist ja auch ein Unterschied zwischen Logging und Audit. Man nennt das ja auch manchmal Audit Logs. Ich würde sagen, ist was anderes als normale Logs. Audit Logs ist eher Check wegen Zugriff. Und dann gibt es noch einmal, was du gesagt hast, Check, dass es nicht veränderbar ist. Dann muss das System aufgebaut werden, dass es nicht veränderbar ist oder repliziert werden, wenn es in ein anderes wie auch immer die Lösung hat.
Thomas Wiebe (1:31:05)
Ja.
Ja, wenn du das alles für dieses Stichwort 7 brauchst, dann musst du sowas halt sicherstellen können. Also für die meisten Zertifizierungen, die da so relevant ist. Genau. Ja, gut. Genau. Dann wissen wir schon mal, wofür man das haben will in seinem Netz. Dann ist nur die Frage, was gibt es denn da für Lösungen, weil...
Das ist ja immer vieles davon, kommt eben irgendwo aus dem Business-Kontext oder Umfeld. ganz, was gibt es da? Ich nenne einfach mal ein paar. Ich glaube die bekannteste Lösung oder anders die Lösung, mit der das ganze Thema so richtig bekannt geworden ist oder sich verbreitet hat, war
weil es eben auch offene Technologien sind, Elasticsearch und Kibana damals.
Andrej Friesen (1:32:24)
Was? War das nicht Lockstash?
Thomas Wiebe (1:32:27)
Ja, ja, Logstash, stimmt, der Agestack, ne? So hieß das Ding. Klasse Name. Ja. Genau. Elasticsearch, die Daten zu speichern. Logstash nimmt sie, ich, entgegen und kann sie auch schon verändern, wenn du also Regeln anwenden und so weiter. Und Kibana ist dann das Webinterface, mit dem du dir den ganzen Kram dann anschauen kannst und ja.
Andrej Friesen (1:32:31)
Ja, Elg. Also das ist ja Elastic Surge, Kibana und Lockstage. Ja, stimmt, du hast recht, ist ja das gleiche.
Thomas Wiebe (1:32:57)
Genau. Was hat diese Lösung? Elastic Search ist auf jeden Fall etwas. Das braucht Leistung und vor allem RAM. Genau. Also wenn du halt irgendwo das...
Andrej Friesen (1:33:03)
Hui! Ramm vor allem.
Und das liegt nicht daran, dass
Java doof ist.
Nee, bei Let's Search ist das ein Java geschrieben. weiß ich es. Doch, ist ein Java. Ja, Bei Heap und so, Nee, es liegt einfach an einem Index. Den du brauchst. Für diese Suche. Ist ja eine Suchmaschine im Endeffekt der Let's Search. Oder ein Backend für eine Suchmaschine. Und alles, was du suchen möchtest, wird indiziert. Was du schnell suchen möchtest. Und das liegt halt im Rahmen.
Thomas Wiebe (1:33:16)
Ja.
Ja das genau index dann auch stichwort kardinalität wenn du also ein indiziertes felt hast also was sind index beschrieben für die leute die auch gar keinen kontakt dazu hatten wie so ein inhaltsverzeichnis
Andrej Friesen (1:33:52)
Ein innertes Verzeichnis. Oder
nee, besser ein Gluss H.
Du guckst, wo das überall vorkommt. Das kann nur ein, das kann der Zeitstempel sein, das kann, das kann der Text selber sein, der Error-Code ganz häufig. Also gibt ja diverse Error-Codes, die dann sagen, alles klar, das Exit 0, Exit 0 oder Exit 1, ob es gut war oder nicht gut oder HTTP-Error-Codes, gerade im Webbereich. Und ja, wenn du danach halt suchen möchtest und das schnell sein soll, dann muss das halt im Index landen.
Thomas Wiebe (1:34:02)
Hmm.
Andrej Friesen (1:34:28)
In der Architektur von LsX-Search gibt es auch andere Möglichkeiten. Das kommen wir gleich zu, denke ich.
Thomas Wiebe (1:34:28)
Ich weiß.
Aber genau das das Wesentliche. Ein Index hilft dir nie beim Schreiben. Im Gegenteil, beim Schreiben kostet sich das immer extra, den Index zu pflegen. Der hilft dir beim Lesen. Weil wenn du sonst die Logs haben wollen würdest, gestern, könnte es eventuell einfach sein, wenn dein Log-Server die Daten partitioniert speichert. Zum Beispiel tageweise oder stundenweise. Dann wäre das total einfach, diesen gestern Bereich rauszufischen. Aber wenn du
Andrej Friesen (1:34:40)
Genau.
Thomas Wiebe (1:35:02)
Jetzt fangen wir mal über die letzten 14 Tage, suchst, und zwar nach irgendeinem Stichwort oder von dem System Home Assistant, dann wird es schon deutlich schwieriger. Oder sogar von deinem Home Assistant, aber dem Container-App-Demon add-on. Das rauszufischen, das ist schwierig. Dazu brauchst du halt ein Index, damit er recht schnell die Einträge finden kann, die diese Informationen enthalten.
Andrej Friesen (1:35:23)
Weil sonst,
was passiert sonst, wenn du es nicht hast im Index? Dann musst du ja halt alles lesen. Alles, alles. Weil der ja nicht weiß, dass was da drin ist. Und der Index, die Sklossar oder Inhaltsverzeichnis sorgt ja dafür, dass er schnell gucken kann für bestimmte Dinge, die man halt indexiert hat.
Genau.
Thomas Wiebe (1:35:50)
Ja. Und dann gibt es aber natürlich, aber das kommen wir auch später darauf zu, es noch, ist da auch immer die Frage, wie implementierst du den Index? Weil da hatten wir schon bei der Metrikenfolge, dass Victoria Metrics sagt, dass es eigentlich keine wirklichen Probleme mit Kardinalität hat, weil es zum Beispiel, also vor allem bei so Sachen wie Request basierte Logs, du also, sagen wir mal, du hast 1000 Log-Einträge,
die die id eines requests haben und danach kommt der request nie wieder so wenn du jetzt natürlich einen index pflegst über monate hinweg oder unter anderem dieser request drin ist aber eben halt auch hunderttausende millionen andere requests auf dauer dann kostet sich das viel dann ist das eine hohe kardinalität wenn du aber sagen wir mal dein index automatisch so haben sie es genannt rollover oder so also wenn du es quasi ⁓
umwälzen kannst, wenn man so möchte, dass Daten, nie wieder kommen, dass die dann halt auch nicht ewig im Index vorgehalten werden, sondern halt partitioniert weggespreichert werden, dann kann man das auch etwas effizienter lösen. So, aber Elasticsearch ist nicht für Effizienz bekannt. Das ist bekannt dafür, dass du halt in der Regel viele, Server laufen hast, deine Daten vorzuhalten. Die können...
Andrej Friesen (1:37:12)
Ja gut, Listed
Search löst ja nicht nur ein Problem, das löst ja auch Hochverfügbarkeit. Und das macht es halt direkt komplex. Wenn du jetzt eine Listed Searchstour hast, ist das relativ easy zu konfigurieren, muss halt nur genug RAM haben. Aber wenn du direkt zwei, äh zwei geht nicht, musst mindestens drei haben, so was ich weiß, wegen SplitBrain. Das hat da einen, wie nennt man ihn? Master ist der alte Spruch, Leader vielleicht?
Thomas Wiebe (1:37:19)
Ja, das stimmt.
Andrej Friesen (1:37:40)
Leaderfollower wie auch immer. Und du musst halt dann auch genau sagen wie möchtest du die Daten positioniert haben, wie viele Replikas möchtest du haben, wie sollen die verteilt werden und diese Geschichten zu ändern ist auch im Nachhinein gar nicht mal so einfach und da empfehle ich jedem der das interessiert das Buch Designing Data Driven
Thomas Wiebe (1:38:05)
Data-driven Applications.
Andrej Friesen (1:38:11)
ich muss kurz googeln
Data Intensive Applications Das ist ein richtig geiles Buch. Harte Tobak, also wirklich harte Tobak, da geht es richtig in die Tiefe. Aber nach dem Buch habe ich so viel verstanden, warum AWS und Co diese managed services, weil das nicht... Warum... Das ist einfach nicht einfach. Von Martin Kleppmann. Hau ich mal einen Link rein.
Thomas Wiebe (1:38:17)
Intensive.
Andrej Friesen (1:38:44)
Ja.
Thomas Wiebe (1:38:46)
Genau. Nee. Also, richtig. Zu Hause sind die Anforderungen wirklich deutlich anders. Das hatten wir auch bei den Metriken schon. Da geht es eher einen kleinen Footprint, das Ganze effizient machen zu können. Und möglichst einfach, weil da hatten wir es jetzt auch schon. Elasticsearch, Logstash.
Andrej Friesen (1:38:47)
Aber zuhause brauchen wir ja kein HA und keine 5-Notes und so. Von daher, trotzdem.
Thomas Wiebe (1:39:09)
Also Elasticsearch, da schreibt man üblicherweise nicht direkt rein, sondern man schreibt halt zum Logstage, der macht was, der speichert in Elasticsearch und Kibana liest aus Elasticsearch.
So, das war ein sehr verbreiteter Stack. Es gibt noch Greylock. Das funktioniert halbwegs ähnlich, würde ich sagen. Auch im Hintergrund wieder Elastic Surge oder mittlerweile diesen Fork davon. Open Surge? genau. Ja, ist ein Fork von...
Andrej Friesen (1:39:38)
Open Search von AWS.
Kann sein, dass sich das wieder geändert hat,
weil SXSW zurückgegangen hat mit ihrer Lizenzänderung. Aber hab ich nicht verfolgt.
Thomas Wiebe (1:39:53)
Wir haben Greylock teilweise noch im Unternehmen und da haben die Kollegen zumindest erzählt, das kommt dann jetzt oder das betreibt man dann jetzt mit Open Search. Genau, Greylock ist aber ansonsten, du hast dann keinen Logstash davor. Das heißt Greylock hat eigene Inputs und in Greylock macht auch eigene Transformationen. Das hat also diese Trennung, es speichert also nimmt selber entgegen, speichert dann Elastic Search und dann feuerst du quasi deine Queries.
Also abfragen gegen Elastic Search.
Andrej Friesen (1:40:24)
Genau bei Logstash ist es eher so, da ist ein Client, der läuft lokal wo auch immer du deine Logs abgreifen möchtest. Und wenn du das von einem Webserver machst, einen Nginx, der hat ein bestimmtes Format. Erst kommt das Zeitstempel, dann vielleicht der Errorcode, dann die Message. Kannst auch abändern, dann musst du das dem Logstash auch sagen. Und der gibt dieses Format weiter an der SXSW. Bei Greylock ist es eher so, der hat verschiedene Input-Buckets, würde ich jetzt mal sagen.
und dort packst du einen Webserver-Logs rein oder was auch immer für Logs und der sortiert das dann selber. Das heißt du brauchst dann keinen Client, nur einen Endpunkt. Nachteil bei Logs ist natürlich, geht halt nicht so gut bei IoT-Kram oder bei Kram wo du halt nichts installieren kannst.
Thomas Wiebe (1:41:14)
Yes. Und anders als beim Elk Stack ist auch ein Webinterface schon mit dabei. quasi das reduziert es wirklich auf zwei Komponenten. So und dieses Webinterface, ich weiß nicht wie das heutzutage ist. Ich kenne noch das etwas ältere, ich glaube Version 4 oder so. War so ein bisschen altbacken. Da gab es zum Beispiel auch kein Live-Tailing, quasi eine Voodoo.
neue Einträge sofort siehst, sondern du musst dann immer so einen Refresh einbauen. Das heißt, er feuert immer dasselbe Query, was du abgefeuert hast, damit du einmal deinen Output siehst. Feuerter einfach alle x Sekunden wieder ab, was du auch mal einstellst, und zeigt dir dann die aktuellen Einträge an. Das hat mich persönlich lange davon abgehalten, den Charme von zentralem Logging zu erkennen, weil ich halt bei lokalem Logging
dieses schöne, bequeme und null Latenz-Logging gesehen habe. Also ich sehe halt jeden Eintrag, der rauskommt, sofort. das war dann, oder zumindest war es eine lange Zeit lang so, nachdem es dann auch das Zentrale gab, dass ich, sagen wir mal, wenn ich live damit arbeite, gehe ich immer auf das System lokal und gucke mir die Logs an. Das Zentrale-Logging wird erst dann interessant, wenn ich irgendwie aggregiert Daten betrachten muss, so rückwirkend mal schauen muss, wie war es denn im Laufe der letzten Wochen.
Ist irgendeine Fehlersituation oder sowas? Ist die irgendwie häufiger aufgetreten? Solche Sachen.
Andrej Friesen (1:42:42)
Hm.
Thomas Wiebe (1:42:43)
Ja, Greylock leidet im Grunde ja unter ähnlichen Wachstumsschmerzen, nämlich eben du brauchst viel Hardware, weil eben auch Elastic Search im Hintergrund oder Open Search.
Andrej Friesen (1:42:55)
Das ändert nichts an der Tatsache, dass das ein anderes Tool ist. Der Rahmenverbrauch kommt natürlich letztlich falsch. Geht halt nicht anders in dem Bereich.
Thomas Wiebe (1:43:04)
Genau. Und dann kam die Cloud, möchte man mal sagen. Im Zeitalter der Cloud tut sich ja sehr vieles. Man erkennt irgendwie andere Pattern und möchte Daten jetzt irgendwie zum Beispiel in einem S3 speichern, weil das ist Standard und man muss anders optimieren, weil plötzlich eventuell sehr viele Systeme schreiben wollen und und und. Und da kam Loki daher als sehr beliebte
stark verbreitete Lösung.
Andrej Friesen (1:43:35)
⁓ Ich habe mir die Architektur mal richtig genau angeguckt. Ich verstehe nicht mehr was die da machen. Die ändern das alle paar Jahre gefühlt. Komplett von vorne auf hinten und ich weiß gar nicht mehr was wir kommen. Bitte? Ja quasi. ist echt. Ich habe das noch vor unserer Grid Scale Zeit wo eingeführt. Ja ich glaube schon dann bei Grid Scale mal ein bisschen damit rumgespielt und dann
Thomas Wiebe (1:43:47)
Ist das das Influx der Logs?
Andrej Friesen (1:44:05)
Und jetzt hab geguckt, die wollen hier irgendwas austauschen, jetzt kommt da noch ein Kafka mit rein. hab gedacht, meine Güte, was machen die denn da?
Thomas Wiebe (1:44:13)
Die haben ein Problem gelöst, würde ich sagen. Aber natürlich damit auch neue geschaffen. Denn was du bei Elasticsearch-basierten, oder was du Greylock und Kibana sehr häufig gemacht hast, ist, du deinen Log Storage darauf optimiert, häufig gelesen zu werden. Du hast also möglichst Dinge indiziert. Damit vielleicht auch viele Felder...
Andrej Friesen (1:44:20)
Na klar.
Hm.
und schnelle Platten.
Thomas Wiebe (1:44:39)
Also ja, ich fahre jetzt bei den Datenstrukturen, aber klar, hardware-technisch gibt es auch noch was. Aber sagen wir mal, wenn du Logs in einen Elkstack oder Greylock reinpumpst, dann optimierst ihn eventuell fürs Lesen. Und das heißt zum Beispiel auch, du überlegst dir im Vorfeld, ähnlich wie bei Datenbanken an sich, was, wonach möchte ich in Zukunft häufig filtern? Und dann willst du vielleicht auch gucken, dass diese Informationen leicht zugänglich sind. Also Beispiel, der Name deines
Containers, der jetzt gerade irgendwas lockt, der sollte dann in einem Feld erscheinen. Es gibt also die Lock Message, das ist eigentliche Text und dann gibt es zusätzliche Felder, die definiert werden können und auch Informationen enthalten können. Eines der Felder ist zum Beispiel der Zeitstempel. Der ist dann halt meistens irgendwie fix in der jeweiligen Softwarelösung. Aber dann kannst du zum Beispiel einfach sagen, okay, Containername ist halt jetzt AppDaemon und Hostname oder wie auch immer, Source ist jetzt Home Assistant.
Man kann es ganz gezielt danach suchen. Durch den Index ist das halt ratten schnell. Aber das Gegenteil ist eben der Fall. Wenn der Log Server irgendwie Tausende von Log Messages pro Sekunde ingestieren muss, verdauen muss oder wie auch immer zu sich nehmen muss, dann muss der halt ganz viel schnell schreiben können. Man muss vielleicht noch vorher processen, weil er vielleicht noch irgendwelche Filter anwenden muss oder Daten extrahieren muss.
Andrej Friesen (1:45:52)
Mhm.
Thomas Wiebe (1:46:03)
Indizes updaten muss und das halt für jeden Log-Eintrag im Grunde einzeln. Das ist halt besonders teuer, wenn du den Index immer wieder und wieder wieder updaten musst.
Andrej Friesen (1:46:12)
Vor allem wenn du dann Live-Tailing haben möchtest, wenn du sagst, ich möchte jetzt gerne alle Logs live haben. Ja, na gut, das muss man vielleicht auch nicht mit Minix lösen, das kann man durchaus so machen, indem man das in so einem Processing Group macht.
Thomas Wiebe (1:46:16)
Hm.
Da musst du eigentlich
den Umweg, quasi jeden Log-Eintrag, irgendwie zweimal parsen. Einmal zum Storage geben, mit Indizieren und allem Drum und Dran, dann einmal schnell zum Kleinen durchschieben.
Andrej Friesen (1:46:38)
Ja gut, vielleicht können die ja sowas wie, wenn das ein Append-Only-Log ist, dann kann der Kleinteit sagen, ok ich kann halt die neuesten Einträge immer sofort finden. Ohne ein Index jetzt. Möglich, weiß ich nicht.
Thomas Wiebe (1:46:49)
Ja, genau.
Ja, das ist, glaube ich, guter Punkt. Es macht mehr Sinn, das so zu machen, dass das Indizieren nachgelagert ist. Er schreibt es schon mal und damit kann der quasi der Elastic Searchers auch schon mal zu einem kleinen streamen. Aber der Index wird dann nachher einfach aktualisiert, asynchron. Ist wahrscheinlich ⁓ sinnvoll wegen Bulk Updates, nicht nur zahlenweise. Ja, und Loki hat das halt einfach anders gemacht. Loki sagt, wir optimieren fürs Schreiben, ganz klar.
Andrej Friesen (1:47:09)
Hm, naja.
Thomas Wiebe (1:47:19)
Lesen muss dann halt bisschen leiten. Wie oft macht man das schon?
vorsichtig gesagt.
Andrej Friesen (1:47:24)
hat auch einen anderen,
ja, gut, loki hat noch einen anderen nach, weil, weißt du, Elastic Search oder Kibana hat einen Vorteil. Und zwar Discoverability finde ich da besser. Oder fand ich das? Du hast, dadurch, dass du halt im Client oder bei Greylock halt im Greylock schon definierst, was ist das denn überhaupt, konnte man damals in Kibana relativ cool rumklicken. Hast du gesagt, okay, ich brauche jetzt die Infos von dem Container.
Thomas Wiebe (1:47:36)
Ja.
Andrej Friesen (1:47:50)
Okay, jetzt habe ich erstmal alle Logs. Okay, dann mache ich mir die Zeit und dann klickst die Zeit so. Und weil das ja alles indiziert ist, kannst du da relativ cool rumklicken und einfach ein bisschen Discoverability machen. Und dann brauchst du deine Dashboards, deine Graphen, wie auch immer. Und bei Loki musst du halt direkt in Grafana die Query im Endeffekt schreiben. Gut, die haben wir jetzt ein bisschen nachgelegt beim Webinterface. Dass du auch ein bisschen klicken kannst und so. Aber es ist halt ein bisschen langsamer.
Thomas Wiebe (1:48:21)
dann vermutlich einfach an dem anderen Ansatz, oder? Weil man bei Loki halt sagt, Indizes kosten sehr viel Geld. Pack gerne alles in die Message rein, aber es wird halt nicht indiziert.
Andrej Friesen (1:48:30)
Gibt nur einen.
Das heißt, kannst nicht bei bei Kibana, kannst du einfach sagen, ach guck mal, Error Code 500 steht da auf einmal so und dann kannst du da draufklicken und bei Loki musst du eine Suche nach Error Code 500 machen. Das heißt, du musst ja genau.
Thomas Wiebe (1:48:49)
Auch nach dem Text, ja? Also das muss ein
Text-Taler... Text... Textal... Text... Textmatch. Was soll das sein?
Andrej Friesen (1:48:55)
Was auch immer. du
kannst halt nicht discoveren, weil es wird halt nicht indiziert. Das einzige, was indiziert wird, der Zeitstempel. Das heißt, das ist fix, das ist relativ schnell auch. Und das skaliert ja auch durch, dass Loki so funktioniert, dass du ganz viele Worker spawnst, wenn du ganz eine große Query, ich glaube, in CS ist irgendwie 5 Minuten Blöcke zum Beispiel. Wie auch immer das konfiguriert ist. dann, wenn du die 5 Minuten guckst, dann brauchst du halt nur
Dann weiß er, hier gucke ich nach, sind alle 5 Minuten. Wenn du 20 Minuten machst, dann machst du ja den Block, den Block, also 4 Blöcke. Das dann schnell drin. Aber das Discoveren, das musst du halt selber machen. Du musst eben wissen, wo es steht oder einfach durch scrollen. Und dann kannst du eine Query schreiben, die kannst du ja auch wegspeichern, dann ist alles da. Also ist bisschen anders.
Thomas Wiebe (1:49:46)
Ja, also als derjenige, dann vielleicht auch hin und wieder mal eben mit den Logs arbeiten will.
das halt bei Loki ein bisschen schmerzhafter als eventuell mit Greylock oder mit dem X-Tag.
Andrej Friesen (1:50:00)
möglich.
Thomas Wiebe (1:50:01)
Du sagtest ja schon, glaube ich, also das hat dann halt irgendwelche Worker, die dann parallel Daten lesen können. Und Daten werden üblicherweise in S3 gespeichert.
Andrej Friesen (1:50:13)
Ich weiß nicht ob üblicherweise, wir haben es auch so gemacht.
Du kannst auch Lukie auf Platte machen, wenn du möchtest.
Thomas Wiebe (1:50:24)
Das natürlich für die Skalierung ist das mega, weil S3 ist halt in der Regel ein stark skalierbares Produkt und weil das Wegschreiben eben dann einfach relativ dumm und ohne große Indexpflege auf den S3 geht, ist Schreiben kein Problem. beim Lesen musst du dann halt horizontal quasi ausfächern, skalieren, damit viele Daten gleichzeitig konsumiert werden, was natürlich dann bei einem Storage-Anbieter, der für lesende Zugriffe vielleicht irgendwie teuer Geld will, ⁓
Kann das noch ein Faktor sein?
Andrej Friesen (1:50:55)
Ja, aber wenn schreiben günstig ist, das... Wie oft liest man denn? Das muss man halt immer wissen. Logs ist ja eher so im Nachhinein. Analyse, Federsuche. Ich glaube CloudWatch von AWS funktioniert genauso. Das ist irgendwo ein S3-Bucket und dann wird das da reingeschmissen und die haben dann ihre eigene Client-Logik drüber gebastelt mit einem GUI. Ist auch richtig teuer. Ich hab mal die bugged und hab dafür eine Rechnung... Hab das auf der Rechnung gesehen. Je nachdem wie viel man abfragt. Jaja.
Thomas Wiebe (1:50:59)
Ja.
Andrej Friesen (1:51:24)
und dann du sehen wie lang dann deine Debugging Session war. Das ist ganz nett.
Thomas Wiebe (1:51:28)
Ja, Ja,
Andrej Friesen (1:51:42)
Ja. Ja
ja.
Thomas Wiebe (1:51:47)
Genau, ist das, was die Crux bei Loki ist. Und natürlich auch die Komplexität. Üblicherweise zu Hause hast du ja in der Regel keinen S3. kannst du natürlich machen. gibt ja ein paar Lösungen. Eine davon ist ja kürzlich bisschen verpönt worden. Recht im Min.io, weil die ihr Modell umgestellt haben und jetzt einfach Open Source technisch gar nichts mehr fliegen.
Andrej Friesen (1:51:47)
War schon lustig.
Welche? Ach so, ja, ja.
Ja und den Code auch teilweise entfernen. Ja, gut es geht, kann es immer noch
machen, aber...
Thomas Wiebe (1:52:16)
Da gibt es aber ja andere Lösungen für, ich glaube das eine heißt irgendwie Garage oder so.
Andrej Friesen (1:52:22)
Ja, es gibt auch ein neues Rasttool, Rast-IO oder wie auch immer, S3, wie auch immer. Und zur Not kann man auch ganz ernsthaft Cloudflare nehmen. Er hat R2, die haben 10 Gigabyte für Law. 10 Gigabyte für Law, Logs, das reicht dicke. Scaleway hat auch gute S3 Buckets. Also da finde ich gar nicht, muss das lokal liegen. Kann ja auch verschlüsselt sein, je nachdem was der Anbieter kann. Zudem hast du da nicht das Problem mit Fasperdip voll.
Thomas Wiebe (1:52:28)
Ja.
weiß nicht, ob ich das alles ins Internet schicken möchte.
Ja gut, du sagst, relevanter Faktor, du kannst es ja verschlüsseln. ist ja, steckt ja schon im S3 Standard drin, dass Daten verschlüsselt gespeichert werden können und der Client den Schlüssel vorhält. Also von daher ist das natürlich auch eine Lösung. So, jetzt kommen wir mal zu der, zu der ich mich persönlich entschieden habe. Das ist jetzt sehr naheliegend, weil wir hatten das letzte Thema Victoria Matrix und es gibt halt auch ein Victoria Locks. So, das war's.
Andrej Friesen (1:52:58)
eben.
Nummer drei.
Thomas Wiebe (1:53:21)
Ne, ja, was ist anders als dabei? Es ist ähnlich wie bei den, also wirklich sehr ähnlich wie bei den Metriken alles, das gesamte Thema. Also...
Andrej Friesen (1:53:31)
Das kenne ich gar nicht, Ding. Keine Ahnung, wie das funktioniert, Architektur.
Thomas Wiebe (1:53:33)
Ja, da kann ich stich was erzählen.
Also erstmal vielleicht ganz kurz hier zum Thema Ressourcen schonend. Ich habe jetzt Vitoria Matrix seit anderthalb Monaten laufen und jetzt kann ich schon bessere Hochrechnungen machen, wie viel das vom Datenvolumen her tatsächlich unterschiedlich ist zu dem, was ich vorher bei Prometheus hatte. Ich pumpt da mehr Daten rein als bei Prometheus, nämlich auch alles, was vorher im Influx war.
Bei Prometheus hatte ich eine Retention von einem halben Jahr. Das lag bei 8 GB Verbrauch. Ich liege jetzt bei 800 MB oder so. Wie gesagt, sind mehr Metriken drin. Ich käme bei einer Hochrechnung auf weniger als 50 % des Datenvolumens auf Festplatte, den Prometheus vorher gebraucht hätte.
Andrej Friesen (1:54:31)
schon mal ordentlich
Thomas Wiebe (1:54:32)
Das ist gut. Rahmenverbrauch ist ziemlich stabil, also immer wenn ich drauf gucke, ich beobachte es momentan nicht genau, weil ich gerade keinen Exporter habe der Containermetriken.
Genau, wenn es Preis gibt. Dementsprechend kann ich es immer nur sagen, stichprobenartig und da ist Victoria Matrix eigentlich immer stabil unter 250 MB RAM. Also auch sehr, sehr gut. Aber jetzt kommen wir zum LOX. Bei LOX ist es also ähnlich, ich nenne es mal, ich sage jetzt einfach mal ganz krass, revolutionär oder anders als bei den anderen Lösungen. Also auch da gilt wieder sehr ressourcenschonend. Da werden immer große
gemacht. darf man ja erstmal so bisschen skeptisch sein. Also die Webseite selbst oder die Dokumentation von Victoria Labs Logs resource efficient and fast braucht bis zu 30 mal weniger RAM und bis zu 15 mal weniger Disk Space als ähnliche Lösungen wie Elasticsearch oder Loki.
Da gibt es noch ein paar Benchmarks, die man sich anschauen kann. Da muss man vielleicht auch immer bisschen vorsichtig sein, beim Influx-Thema. Mit welcher Version wurden denn diese Benchmarks gemacht? Also Influx 3 wird halt anders performen als Influx 2, als Influx 1.
Andrej Friesen (1:56:04)
Benchmarks,
da gilt die Regel, immer selber machen.
Thomas Wiebe (1:56:08)
Genau, aber es ist schon mal gewissermaßen vielversprechend, gerade mit der Erfahrung von Victoria Matrix, dass das sich auch wirklich jetzt über die anderthalb Monate zumindest so weit bewährt hat. Es ist im Betrieb total unkompliziert. Das ist halt diese Einprozess, gut fürs Alerting noch ein zweiter Prozess, aber ansonsten für den Betrieb selber ein Prozess läuft in einem Container mit einem sehr simplen Compose File und
braucht effektiv kaum Ressourcen. Vor allem kein RAM. Das ist ja ein wichtiger Faktor. Also, Platte klar, je mehr Daten du reinpumpst, desto mehr Plattenplatz brauchst du. Das ist ganz logisch. Aber wenn du natürlich je mehr Daten du reinpumpst, auch mehr RAM brauchst, weil der irgendwelche Indizes im RAM die ganze Zeit gecached vorlädt, ist das nochmal eine ganz andere Dimension.
Andrej Friesen (1:56:58)
Hm.
Das macht ja nichts, ist gut.
Thomas Wiebe (1:57:04)
Yes, genau. Also auch da wieder Single Binary. Es kommt auch da wieder mit einem eingebauten Web Interface daher, genau wie auch schon Victoria Matrix. Beides kann man auch aus Grafana heraus nutzen, wenn man denn möchte. Bei Matrix mache ich das auch ganz klar für die Dashboards. Bei Logs mache ich es ehrlich gesagt noch nicht. es geht. Es gibt in dem Fall ein eigenes Grafana Plugin dafür. Also weil es halt vom
von der Query-Language nichts Bestehendes moduliert, nachmoduliert oder so was. Also es nicht so wie bei den Metriken, da ist es ja PromQL plus ein bisschen mehr Zucker on top. Hier ist das eine eigene Language. Sehr verwirrend, es gibt die LogQL, ich glaube die ist von Loki, wenn ich mich recht erinnere, und es gibt hier die LogsQL. Klingt sehr ähnlich, ist ein bisschen anders.
Andrej Friesen (1:57:36)
Mhm. Mhm.
Das
macht's auch googeln wieder wieder hart.
Thomas Wiebe (1:58:03)
Das stimmt, das macht es nicht leichter. Genau, also wenn ich Logs gucke damit, dann gucke ich tatsächlich momentan immer in das Web-Interface von dem Ding selber rein. Und das ist ähnlich schlank, wie man es halt auch aus der Prometheus-Welt herkennt, quasi, oder eben der Victoria-Matrix-Welt. Also ein schlankes Interface, wo du dein Query reinfeuern kannst und es geschwind eine Antwort. Also sehr, sehr schnell, sehr zuverlässig mit Lifetailing, wenn man das möchte.
Also du gibst halt den Query an und dann kannst du auf LiveTale klicken, dann siehst du, wie die Log-Einträge reinpuchzeln. Es gibt natürlich immer einen kleinen Delay, wenn du... weil es gibt ja noch... kommen wir nämlich später auch noch zu. Wir reden ja jetzt gerade von der Server-Seite des Ganzen. Du musst ja die Daten auch erstmal irgendwie schicken, also einen sogenannten Log-Shipper verwenden. Und da werden auch viele Lösungen unterstützt.
Andrej Friesen (1:58:55)
Mhm.
Da ist der ganze Zoo mit Fluent Bit, Fluent D, Logstash und weiß ich nicht alles da.
Thomas Wiebe (1:59:03)
Was für mich?
Ja, alles.
Und das war für mich bei Victoria Matrix ja schon das Killer-Argument schlechthin. da denke ich mir, da haben sich die Jungs von TimeScaleDB, klar, die wollen vielleicht eine andere Nische bedienen, aber da haben die sich keinen Gefallen getan, dass die halt ganz hart nur eine Linie fahren und sagen, ihr müsst unser Format reinpacken. Vor allem, die hatten ja schon mal mit, wie haben sie es genannt, PromScaleDB angefangen. Also die hatten ja schon mal eine gewisse Kompatibilität zu Prometheus gebaut und das dann aber eingestellt aufgrund von Prioritäten oder so.
Andrej Friesen (1:59:22)
unser kleint.
Thomas Wiebe (1:59:36)
Und Victoria Metrics und Victoria Logs haben beide halt mehrere Möglichkeiten, Daten entgegenzunehmen, die bestehenden Systeme, die das ermöglicht, bestehende Systeme dahin zu migrieren. Mega gut.
Genau. So, und was ich eigentlich sagen wollte, Logshipper haben natürlich auch eine gewisse Latenz, weil die wenigsten Logshipper werden dir einfach jede Logeintrag einzeln schicken, die werden das auch ein bisschen bündeln, entweder nach Zeit oder nach Volumen, sodass du halt vielleicht in alle fünf Sekunden irgendwie so einen kleinen Badge an Daten reinkriegst. Ja, also, Lifetail kann natürlich eine gewisse Verzögerung haben, aber kommt deutlich, deutlich näher an das ran, was du halt irgendwie von einem
tail auf einem System hast oder einen Journal Control minus F, Follow Modus. Also kann man schon wirklich benutzen, auch wirklich live zum Debuggen irgendwas sich anzuschauen. Jetzt kommen wir zu den großen Killer Argumenten, die ähnlich wie bei Victoria Matrix auch hier wieder etwas anders als Prometheus, etwas anders als Loki. Die schreiben ganz klar, Felder mit hoher Kardinalität sind kein Problem.
Andrej Friesen (2:00:52)
Sagen die von VictorioLogs Sehr gut! Also viele Labels oder wie auch? Machen wir das nicht.
Thomas Wiebe (2:00:54)
Ja, die haben auch irgendwelche Zahlen genannt. hier schreiben sie irgendwas von... Wie schauen Supports, Lock, Feeds, Off-High, Cardinality. Darauf ist es also. Und es ist, das ist das eine, es ist optimiert für hunderte von Feldern pro Lock-Eintrag.
Ja.
Also wenn dir danach ist, also wenn du halt viele Kriterien hast, nach denen du eventuell in Zukunft suchen möchtest, dann pack die da alle dran.
Ich habe irgendwelche Zahlen gelesen, habe ich die hier irgendwo reingeschrieben? Ich glaube nicht. doch, Nee,
Andrej Friesen (2:01:31)
Ich sehe zumindest nichts.
Thomas Wiebe (2:01:35)
Handschuh zuvielst. nee, das ist... Also Kardinalität habe ich leider keine niere Information gerade, aber... sind Aussagen, die machen die Lösung sehr attraktiv für mich, weil wenn ich mir sowas wie Loki im Vorfeld angeschaut habe, dann hatte das ja immer dieses Sternchen dran, nämlich genau das. Also Kardinalität ist ein Problem, genau wie Kardinalität auch bei Prometheus ein Problem ist. Und da musst du dann halt immer beim Schreiben der Daten...
dass du da nicht zu viel reinpackst und es hast ein Problem. Frag mich nicht, wie das bei Victoria Matrix und Logs jetzt genau machen. Eines, mir einfällt, bei Matrix, dass die halt eben beim Index erkennen, dass eine gewisse Datensatz für einen Index irgendwann einfach nicht mehr weitergeführt wird und dann halt irgendwo einen Cut reinmachen, einen Rollover machen und das dadurch wegoptimieren sozusagen.
Andrej Friesen (2:02:26)
Okay.
Thomas Wiebe (2:02:27)
jetzt nicht sagen, das bei Victoria-Logs genau funktioniert.
Andrej Friesen (2:02:32)
Das kann man ja auch erst, wenn man das wie bei uns auf Scale macht. Zuhause läuft alles ganz anders als im Unternehmen.
Thomas Wiebe (2:02:33)
Aber es war beeindruckend.
Das stimmt,
wir sind jetzt hier wirklich nur im privaten Umfeld. Für mich persönlich bedeutet das, ich habe da momentan die ganzen UniFi-Switcherouter-Access-Points drin.
Andrej Friesen (2:03:00)
Das heißt dein VictoriaLogs ist auch ein Syslog Server? Weil die schmeißen ja alles in Syslog oder wie funktioniert das dann?
Thomas Wiebe (2:03:07)
Ist es? Also es unterstützt ganz explizit Syslog auch mit diesem CEF-Gedöns? Jaja, aber es läuft nicht. Also ich weiß wirklich nicht, was UniFi anders macht mit den Syslog CEF-Dingern. Dasselbe Problem wie auch bei... Was hattest du getestet? Wo war das ein Problem?
Andrej Friesen (2:03:12)
Auch die ganze Formate, die Unified erfrisst? Ja, okay, genau. Wie?
Ehm...
Nicht Promtail, Grafana Aloy. Genau.
Thomas Wiebe (2:03:38)
beides ist ja in go geschrieben und ich vermute ehrlich gesagt einfach mal beide nutzen dieselbe syslog bibliothek das zu parsen und beide stolpern über dieselben probleme ich habe das jetzt genauso gelöst wie an der stelle auch im vorfeld oder du hast das glaube erzählt es gibt ja vector zum beispiel als stück software vector ist ein generische ein schipper für
Andrej Friesen (2:04:01)
TÜMT!
Thomas Wiebe (2:04:06)
verschiedene Sachen, nämlich er kann Matrix shippen, aber er kann auch Logs shippen. Und er kann vor allem auch Logs entgegennehmen. Das heißt, er nimmt an der Stelle Syslog entgegen in diesem CEF-Format von Unify und shippt die dann weiter an Victoria Matrix.
Andrej Friesen (2:04:22)
muss aber sagen, dass ein Problem von Grafana Alloy mit dem CF-Format anscheinend gefixt ist laut GitHub.
Das scheint wohl, dass der sofort darauf anfing, dass einer der Grafana Entwickler angestellt ist. Ja, stimmt das? Ja, der arbeitet bei Grafana Labs und der hat sich bedankt, dass sich ihm den Tipp gegeben hat mit dem Format, dass Unifile das auch dokumentiert hat. Und er hat dann einen Switch da, oder was auch immer rumliegen, hat das dann implementiert.
Thomas Wiebe (2:04:34)
Das hattest du glaube ich erwähnt beim letzten Mal schon, ne? Aber da war es noch nicht...
Cool. Dann weißt du zufällig, ob der das in Alloy gemacht hat oder in einer der Syslog Bibliotheken?
Andrej Friesen (2:04:58)
auch schon gemercht.
einen Augenblick. Ich habe hier den Commit gerade auf.
Wow, das ist viel.
Syslogparser.go Das scheint mir nicht, ist unter internal, also das ist was eigenes. Wahrscheinlich keine Bibliothek. So, auf den ersten Blick.
Thomas Wiebe (2:05:21)
Naja, wenn es im Alloy Repo ist... Hm, okay.
Okay. Ja,
ich hatte die Hoffnung, dass das jetzt vielleicht auch für Victoria-Logs irgendwie mitgefixt ist, vielleicht muss man das auch einfach nur reporten. Noch nicht, Ich kenn's mich ja. Ich bin da faul. Momentan macht das eben Vector. Vector brauchte ich sowieso auf einem der Systeme, eben Logs zu shippen. Ich hätte natürlich auch Alloy verwenden können, natürlich, aber ich hatte mit beiden keine Erfahrung.
Andrej Friesen (2:05:36)
Wär geil, ne? Hast du da für eine Schule gefunden oder aufgemacht?
zu faul.
Aber warum brauchst du...
Achso, für einen Linux-Server,
Thomas Wiebe (2:06:00)
Ja, genau.
hatte ja erzählt, ich habe ein paar UniFi-Geräte. Dann habe ich diverse Server hier, die Logs da hinschippen. Auf Home Assistant, auf HAOS, da habe ich mehrere Lösungen gefunden, die potenziell funktionieren könnten. Da gab es irgendwo ein Gafana-Alloy-Add-on. Das verwende ich dafür. Damit sind dann also auch alle Home Assistant-Logs drin.
und auch alle von allen Addons, genauso wie man das auch in den Einstellungen unter System-Logs eben sehen kann. War jetzt halt ein Third-Party-Addon, aber funktioniert. Pack ich auch mal mit rein gleich in die Show Notes.
Andrej Friesen (2:06:47)
ESP kann das glaube ich auch. Also die ESP-Homegeräte falls du noch welche hast.
Thomas Wiebe (2:06:50)
Genau. Wie soll denn sonst noch da reinlaufen? Ich glaube für den Moment ist es das. Aber es gäbe eben eventuell noch ein paar Geräte, wo ich mal schauen wollte, ob die nicht auch Syslog unterstützen. Also damals TAS Motor, aber da habe ich nicht mehr viel im Einsatz mittlerweile.
Cool, ja.
Andrej Friesen (2:07:19)
Lass mich jetzt aber nicht lügen. Hab ich jetzt gelogen? RspHome, Syslog, Syslog Component. Doch doch, UDP und Attacke. Genau das ist die König, wenn man das braucht kann man es rein Tüdeln. Das ist vielleicht ein Feature für meinen Poké-Pow.
Thomas Wiebe (2:07:37)
Mhm. Ja, warum nicht, ne?
Andrej Friesen (2:07:41)
Ich schmeiß das mal auf die Liste. Nicht so doof. Dann kann man ja einfach ein Textfield machen, falls das nicht zu Compile-Time da sein muss. Das wäre natürlich sonst doof.
Aber ich adressiere ja Nöts von daher.
Thomas Wiebe (2:07:56)
Ja, stimmt.
Hat der jetzt schon ein Web-Interface?
Okay. Das heißt, da könnte man das eventuell hinterlegen.
Andrej Friesen (2:08:13)
Ne, so easy funktioniert das nicht, dass es ein autogeneriertes.
Also...
Thomas Wiebe (2:08:18)
Also
da kannst du keinen Eingabefeld rein machen für Ziel-IP.
Andrej Friesen (2:08:22)
denke schon, wenn das Eingabefeld genauso in Home Assistant auftaucht. Also wenn das ein Input-Value ist, dann wirst du den dort auch setzen können, denke ich.
Thomas Wiebe (2:08:37)
Ja, genau, dann sind wir ja eigentlich schon in dem Bereich, was nimmt er denn entgegen? Ja, Syslog grundsätzlich schon. Eben dieses CEF-Problem mit den UniFi-Geräten. Es ist aber dokumentiert, dass CEF grundsätzlich funktioniert. Also ist jetzt wahrscheinlich wieder so ein Ding, dass halt das mit den UniFi-Dinger nicht so ganz funktioniert. Syslog, für die, nicht so Erfahrung damit haben, ist ja so, ist ein echt uraltes Protokoll für... Wir hatten es aber schon mal, meine ich, in einem anderen Kontext.
Andrej Friesen (2:09:06)
Wir haben das schon
besprochen. Keine Ahnung, welcher Folge, aber wir haben das schon.
Thomas Wiebe (2:09:07)
Ja, Genau.
So, und dann unterstützt es zum Beispiel auch Elasticsearch als Input-Methode. Das kann verwendet werden von Filebeat, von Logstash, von Telefraph und von Vector als Shipper, also auf kleinen Seiten. Das heißt, damit hast du zumindest da schon mal eine ganze Reihe von Tools, mit denen du die Logs dahinschippen kannst.
Es gibt noch JasonLine nennt sich das. Das wird von FluentBit oder Fluentd verwendet.
Andrej Friesen (2:09:41)
Ach, das ist dieses... Ein Jason pro Zeile. Das ist auch schön zu lesen, meine Herren.
Thomas Wiebe (2:09:46)
Mmh.
Ja, das ist auch etwas, was wir ja zum Beispiel auch im beruflichen Umfeld mal hatten. Die Frage ist ja immer. wie hieß es denn die 11 Factor App oder sowas? Verdammt, ich krieg's nie hin. Wo ich mir meine Eselsbrücke bauen. Genau, 12 Factor App pack ich jetzt mal hier rein und da geht es halt ganz stark die Entkopplung von gewissen Themen und Zuständigkeiten, damit die Applikationen portable ist.
Andrej Friesen (2:09:55)
Faktor
Thomas Wiebe (2:10:19)
Und einer der Faktoren ist eben, ja, du könntest natürlich auch aus einem, weiß ich nicht, Python Go, irgendwas Programm heraus, direkt Logs auf eine Ziel-IP schreiben. Willste aber nicht. Weil das Programm läuft vielleicht in der einen Umgebung, in der anderen Umgebung. Dann ist in der einen Umgebung hast du vielleicht einen Greylog hinten dran, in der anderen Umgebung Elasticsearch. In der nächsten Umgebung hast du einen Loki. Du willst also dich nicht in der Applikation, wenn du die baust, an ein Logging-Backend binden.
So, und dann ist aber die Frage, okay, sagen wir mal, ich hab da ein Greylock laufen und ich will aber ja zusätzliche Felder aus meiner Applikation heraus angeben können, wie mach ich denn das? Dann kannst du zum Beispiel sagen, dass die Message selber, also das was quasi gelockt wird, ist ein JSON-Objekt. So, und da packst du einfach zusätzliche Felder rein, zusätzlich zu der eigentlichen Message. Und auf der Zielseite, dem Greylock zum Beispiel, sagst du dann, ich definiere einen Extraktor vom Typen JSON, der dann halt so...
effektiv guckt jede log message die reinkommt wenn das ein json ist dann wird es entpackt dann wird also alles was drin ist als fällt definiert so kann man das lösen ja richtig genau so das war aber nur kleiner excurs und
Andrej Friesen (2:11:17)
Hm.
Erst mal auseinanderklammig sein für die Message und dann nach den Feldern gucken.
Thomas Wiebe (2:11:36)
Dementsprechend kann es halt immer, Deine selbe Applikation redet dann einfach nicht mehr mit irgendeinem Logging-Backend. Das boostet es einfach nur raus auf z.B. Standard-Auto oder Standard-Error. Und dann kommt einer dieser Log-Shipper daher, ne? Vector oder Alloy oder sonst was, und pickt die Daten auf und schickt sie dann weiter. Und da gibt es einfach verdammt viele Lösungen, die alle so ihre Stärken und Schwächen haben.
Wobei Schwächen häufig auch so bisschen Komplexität und Ressourcenhunger sind. Also Filebeat, auch etwas was in Go geschrieben ist. Aber trotzdem gerne mal irgendwie 70 MB RAMfrist oder 80.
je nach Umgebung, IoT, ist das halt einfach schon zu viel. Gut, aber wie war mein Protokoll? Also ElasticsearchInput wird unterstützt, JSONLine OpenTelemetry, das gibt es ja sowohl für Metriken als auch für Logs, wird eben auch unterstützt. Ganz nett, Starward zum Beispiel unterstützt als Output sowohl für Metriken als auch für Logs tatsächlich auch OpenTelemetry, also an der Stelle nicht agnostisch, wie auch immer.
Was heißt das? Also im Grunde haben wir gerade von 12 Factor gesprochen, dass die Applikation selber vielleicht sich nicht ⁓ die Umgebung, in der es läuft, die Runtime kümmern sollte und das ist ja... damit tut sie es ja effektiv. Also quasi...
Andrej Friesen (2:12:47)
Warum nicht agnostisch?
Ja gut,
selbst wenn du auf Standard Outlogs, dann hast du ja irgendein Format.
Thomas Wiebe (2:13:09)
Naja, am einfachsten Fall ist einfach nur Text. Zusatzfelder, da wird's halt schwierig. Ja.
Andrej Friesen (2:13:11)
Ja, aber du musst
es ja trotzdem pasen. Ob das jetzt dein Open Telemetry ist oder dein eigenes Getötel, ist doch egal. Also finde ich jetzt okay.
Thomas Wiebe (2:13:23)
Das eine ist halt Protokoll,
wobei ich weiß gerade gar nicht, OpenTelemetry genau definiert. Wenn es nur ein Format ist, dann ist es fein, natürlich. Wenn es natürlich auch ein Protokoll für den Transfer ist, sieht es vielleicht anders aus.
Andrej Friesen (2:13:39)
Ist OpenTelemetry nicht mittlerweile auch dieses Mid-Magic Format? Also...
Thomas Wiebe (2:13:43)
Ja, Genau,
genau. Matrix und logs und ich meine auch Tracing.
Andrej Friesen (2:13:50)
Ja, Tresing definitiv. OTLP.
Beides. Also scheint beides zu sein. OTLP defines the encoding of telemetry data and the protocol used to exchange data between client and server.
Thomas Wiebe (2:14:08)
Okay Naja, das schaue ich mir mal an in ruhe weil ich würde gerne mal die die store ward logs tatsächlich auch weggeschrieben haben Für leichten zugriff denn sowie store ward momentan lockt der macht das eben nicht nach standard output bei default zumindest sondern er packt das halt wirklich in lock dateien die er täglich rotiert und siebt und so weiter Das ist halt mit der suche dann immer so eine sache nie so dann haben wir noch loki als input format und damit kannst du auch prompt hell verwenden und wahrscheinlich auch alleine
Andrej Friesen (2:14:29)
immer noch nicht.
Thomas Wiebe (2:14:40)
Datadog und JournalD. JournalD ist ja auch ganz cool, weil das hat halt sein eigenes Remote Write Mechanismus gedünnt und damit kann man das auch einfangen. Also, effektiv alles, daher auch wenn du normalen Server hast, vielleicht brauchst du nicht mal als Vektor, weil wenn da alles, selbst Docker, in den Journal rein lockt, dann könntest du einfach mit JournalD das ganze wegschreiben lassen. Dann sparst du dir vielleicht sogar noch den Logshipper.
Andrej Friesen (2:15:06)
Das mache ich ja
mit Netdata. Ich habe den Docker so konfiguriert, dass er alles in Journal.de reinschmeißt. Und dadurch habe ich automatisch mit Netdata oder mit der Netdata Cloud. Dann kann ich dann auch alle Docs angucken von den Containern und da auch ganz normal nach den Containern suchen. Also filtern.
Thomas Wiebe (2:15:25)
glaube vor langer langer Zeit gab es mal ein Issue mit Logs von Docker in JournalD. Ich glaube da gab es eine Zeilenlängendimitierung, die für unsere Anwendungsfalle damals beruflich ein bisschen zu kurz war. Weshalb wir dann damals eben auf dieses JSON-File gegangen sind. wie auch immer, genau. Also das macht es natürlich einfach. Wenn du alles in deinen Journal reinschreibst, easy. Dann kriegst du es leicht weggeschippt. Joa.
Ja, im Grunde, könnte es das jetzt schon sein, ich weiß es nicht.
Andrej Friesen (2:15:58)
Das interessiert mich ja dann doch. Ich hab die Lust verloren gehabt, nachdem ich so viele Ansätze gehabt hatte mit Grafana Alloy und dann das CR-Format. Das nervt dann irgendwann. denk ich so, warum funktioniert das nicht einfach? Und dann hab ich mir jetzt das Thema noch nicht mal geguckt.
Thomas Wiebe (2:16:09)
Ja.
Das einzige was bis jetzt nicht bei mir funktioniert hat, out of the box, ich sagen, war genau das. Syslog von den UniFi Geräten. Ja, tatsächlich.
Andrej Friesen (2:16:20)
verrückt die
dinge gibt es so also gibt ja viele firmen die die auch verbauen und warum frisst das das nicht warum ist das so ist das so exotisch verstehe ich nicht oder die nutzen kein süßlock und sammeln die locks nicht kann ja auch sein oder die nutzen klassischen süßlock
Thomas Wiebe (2:16:41)
rein das so ist noch der kann das keine ahnung Ja tut auf jeden fall sauber auch da wieder wirklich ressourcen schon so weit ich das bis jetzt sagen kann wir haben jetzt irgendwie Ich gucke gerade nochmal live aber Mein letzter stand war 200 megabyte ram
habe ich jetzt? TrioLogs, ja 218 MB RAM und Plattenplatz.
500 Megabyte Ich pumpt da jetzt auch seit über einem Monat Daten rein Hab da auch deutlich geringer retention konfiguriert weil bei Metriken wollte ich länger Daten haben einfach auch Verläufe von meinen Home Assistant Sensoren über zwei Jahre oder so beobachten zu können aber bei locks ist mir das eigentlich egal da will ich nur Über die letzten x Wochen gucken können und dann ist es wirklich entspannt
Andrej Friesen (2:17:21)
Ja, das ist entspannt.
Ja, spannend. Das gucke ich mir vielleicht auch mal an. In der Hoffnung, dass sie nicht die Architektur erinnern wie Loki alle vier Wochen.
Thomas Wiebe (2:17:53)
Ja, genau, das hoffe ich auch.
Andrej Friesen (2:17:55)
Das
sind die Projekte Und das Junge.
Thomas Wiebe (2:17:58)
Das
weiß ich tatsächlich nicht. Ich habe auch. Genau, ich bin auch erst dieses also nicht dieses Jahr, also im Dezember quasi drüber gestolpert über Victoria Matrix.
Andrej Friesen (2:18:01)
Okay, heißt, Noah es nicht kennen heißt ja nicht, dass es jung ist.
Thomas Wiebe (2:18:15)
Und...
Andrej Friesen (2:18:16)
Was benutzen die denn für ein Becken? Also einfach auf Platte oder können die auch was anderes? Nur Platte.
Thomas Wiebe (2:18:20)
Die können
horizontal skalieren, aber die machen Lokalplatte.
Andrej Friesen (2:18:25)
Okay, macht einfach für zu Hause, wobei ich S3 auch sexy finde.
Thomas Wiebe (2:18:30)
Ja, hat auch seinen Charme natürlich.
Andrej Friesen (2:18:34)
Bei mich stört das nicht, etwas in der Cloud zu haben. bin jetzt nicht so, dass ich alles zu 100 % zu Hause hausen muss, es machen nicht alle Dinge Sinn zu Hause.
Thomas Wiebe (2:18:45)
Ich glaube, bei mir immer so eine grundsatzfrage ich bin ja auch oft ohne internet Jetzt bin ich ja zumindest mit einem lte failover versorgt jetzt kommt die tage doch noch ich habe mich dazu entschieden den kleinen qd doch noch durch den mikrotik auszutauschen der ein bisschen bisschen mehr datendurchsatz auch wieder lte weil die 5g dinger sind wirklich einfach noch zu teuer zumindest die
Andrej Friesen (2:18:47)
Na gut.
Sorry, vergesse. Tut mir leid, aber ja.
ein LTE-Router.
Ach, das reicht ja auch für Failover für ein paar Tage. Das ist ja auch pink.
Thomas Wiebe (2:19:15)
semi professionellen ja also ich kriege ja lte
mit meinem handy weiß ich nicht 200 mbit und mehr mal gucken ja ein punkt fährt man ein ja kleiner kleinigkeit du kannst halt auch alerting regeln definieren das läuft ähnlich wie mit dem bei matrix läuft das über das tool wie m alert
Andrej Friesen (2:19:25)
Ja.
Ja spannend, dann guck ich mir das vielleicht auch nochmal an. Achso.
Überloks!
Mhm.
Thomas Wiebe (2:19:46)
also quasi wieder separater Container daneben, Zugriff oder nicht Zugriff, sondern Verbindung herstellen und dann durch den Alert Manager geht es raus.
Andrej Friesen (2:19:54)
Ach, dann läuft es auch über den Alert Manager. Das ist keine separate Anwendung. Okay.
Thomas Wiebe (2:19:56)
Ja, genau.
Habe ich noch nicht getestet, muss ich sagen. Also bei Logs habe ich noch keine Alerting-Regeln hier zu Hause definiert. Ich habe mich öfters mal gef-
Andrej Friesen (2:20:07)
Da ist es ja auch
schwierig, da macht das natürlich schon Sinn, das über einen Webservice zu schicken, der Dinge auch außen erreichbar macht, du unterwegs bist. Wenn du kein Internet hast, dann bringt dir das halt gar nichts. Weil du kommst ja nicht...
Thomas Wiebe (2:20:21)
Ach so, ja. Aber das ist ja bei Loki
auch so eine Sache, Also da müsstest du ja auch den Loki-Kopf im Internet laufen lassen. wenn... Und das auch, Ja...
Andrej Friesen (2:20:29)
Das ist richtig, den Leute meinen sie im Netz, im Internet.
Ja gut, da reicht auch hier dein Metamonitor irgendwas oder meinst, ich hab mit Abteilung Robots einfach auf irgendeine IP oder Dienst, der von dir zu Hause gehorchen wird, wenn du das hast. Kann ja auch nur ein Ping-Dienst sein, der einfach nur pingt. Und dann, wenn der nicht erreichbar ist, weißt du ⁓ gut, der Drops ist hier lodgend. Ist jetzt vorbei.
Thomas Wiebe (2:20:55)
Über das Ding bin ich übrigens wirklich froh. Ich habe für meine Fernbedienungslösung im Heimkino, das läuft ja über so eine uralte Fire TV Bluetooth Fernbedienung, die erste Generation Fire TV war das glaube ich mit wirklich noch zwei 3A Batterien und Bluetooth Verbindung und so weiter und so einen kleinen Pi, einen alten Pi. Und dieser alte Pi hat anscheinend, verliert gerne mal seine Verbindung ins WLAN, wenn der Access Point down ist und das habe ich gestern den Access Point auf die neue Version von UniFi erkannt.
visualisiert und dann Kam der eben als einziges gerät nicht wieder danach schon gut zu wissen bevor du dann auf der couch sitzt und auf der fernbedienung rumhämmerst und es passiert nichts Ich habe jetzt mal den watchdog installiert gibt ja so als altes Tool Also so installiert ein paket auf wundt oder wie auch immer
Andrej Friesen (2:21:35)
kriegste
Thomas Wiebe (2:21:49)
Dann gibt es eine Conf-Datei, da kann man entweder Kommandos reinhemmern oder irgendwelche Kriterien definieren wie Last oder so. Oder eben auch ein Ping auf eine V4-Adresse. Wenn er also dann auf den Router z.B. pingt und den irgendwann nicht mehr erreichen kann, dann startet sich das System einfach neu. Komplett.
Andrej Friesen (2:22:05)
⁓
also wirklich wie so ein Hardware-Watchdog nur halt in Topfware dann gemacht, ne? Ja, krass.
Thomas Wiebe (2:22:09)
Ja, ja. Macht dann aber
ein graceful Reboot, ne? Also nicht Power of Power an, sondern Reboot.
Andrej Friesen (2:22:15)
Ja, gib her mir nicht, ich
muss Lux Schlüssel eintippen.
Thomas Wiebe (2:22:18)
Ja, für sowas ist nicht gut. Aber für alles,
du so zu Hause hast, ... ... ne, was dich halt selber recovern können kann und muss, dann kann das schon sinnvoll sein.
Ja, jetzt haben wir es aber, glaube ich, was die wichtigsten Sachen betrifft. Von dem Logging-Ding. Macht Spaß. Ich habe es in letzter Zeit auch tatsächlich ein paar Mal gebraucht, irgendwas war und ich wollte dann mal gucken, wo ist denn die Ursache. Dann habe ich statt irgendwie mich auf Home Assistant einzuloggen, habe ich einfach schnell mich auf dem Ding eingeloggt und da reingeguckt.
Andrej Friesen (2:22:36)
Sehr cool.
Ja und ich finde, ich habe jetzt gerade währenddessen einen Tale auf dem Home Assistant Journal laufen und da sind aber so viele Error und das macht vielleicht manchmal auch Sinn da durchzugehen. Viele davon interessieren einen nicht, weil die vielleicht einen packamen Supervisor sind. Das ist ja nicht dein Bier, vielleicht kannst du das dann reporten, das war es auch schon. Es gibt ja auch leider viel neues. Aber das ist dann doch schon erstaunlich, wie viel dann
Thomas Wiebe (2:23:09)
⁓ ja.
Andrej Friesen (2:23:24)
Man denkt, das funktioniert, aber eigentlich ist kaputt und man kann es dann doch reparieren. Man nutzt es halt im Alltag nicht. Nicht alles zu 100 Prozent.
Na gut, dann machen wir Abmoderation.
Thomas Wiebe (2:23:41)
Ja, meine Stimme verschwindet. Magst du?
Andrej Friesen (2:23:44)
Ja, ich mach. Dann bedanke ich mich fürs Zuhören. Ich hoffe es hat euch gefallen. Wenn nicht, bitte Bescheid sagen oder für immer schweigen. Und ihr könnt uns natürlich wie immer per E-Mail, Podcast, etzmatute.de erreichen oder per Mastodon. Ja, ich arbeite daran. Ich habe von jemandem Feedback bekommen, dass wir einen Mastodon Account erstellen sollen für den Podcast.
Ist in Arbeit, warum auch immer, dauert die Accounterstellung länger bei dem bestimmten Macedon Instance Ding, wo ich das gemacht habe. Wenn das der Fall ist, kommt das dann auch in die Show Notes und auf die Website und alles, dann könnt ihr das da machen. Du bist schon wieder Mute.
Thomas Wiebe (2:24:30)
Ja, danke. Wenn man uns jetzt so professionalisieren wird, als nächstes noch erwarte, dass das alles stimmt, wir hier sagen. Das ist natürlich gefährlich. Gut, ausgeschlossen. Disclaimer.
Andrej Friesen (2:24:36)
kommt nicht in Frage kommt nicht in Frage kommt nicht in Frage nee nee nee nee nee nee nee nee nee nee nee nee
nee nee nee nee nee nee nee nee nee nee nee nee nee nee nee nee nee
Thomas Wiebe (2:25:00)
Tschau!